Hund in Pflege nehmen <3?

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7 Antworten

Tierheime, Vereine und co suchen immer wieder Pflegestellen - einfach mal anrufen.
Kosten wären neben der 1. Ausstattung (Leine, Halsband/Geschirr, Körbchen, Utensilien für Nagel/Fell/Zahnpflege, Spielzeug, Decken, Handtücher und co zwischen 80-150€ (je nachdem was du nimmst) und die regelmäßigen Kosten je nach Größe und Rasse des Hundes für Futter liegt bei knapp 20-100€ im Monat (je nachdem wie wichtig dir gesunde Ernährung ist) und für Tierarzt (je nachdem ob vom Verein/Tierheim übernommen) zwischen 50-100€ pro Besuch für Impfungen/(eventuell musst du auch kastrieren/sterilisieren würde auch nochmal einmalig kosten) entwurmen/Gesundheitschecks usw
Zusätzlich musst du deine Versicherung informieren und da erwarten dich (je nach Versicherung) auch zusätzliche Kosten und da ich nicht weiß wie es mit der Hundesteuer aussieht bei Pflegehunden musst du da eventuell auch noch mit einem jährlichen Beitrag rechnen (der ist Rasse/ und Gemeinde abhängig) dafür musst du dich aber bei der Gemeinde erkundigen, wo du dich generell melden musst sobald du da Hunde in den Ort bringst denn da gibt es ebenso Vorlagen je nach Gemeinde :)
Ob bei euch jetzt Spender für gacki-sackerl gibt oder nicht musst du auch noch bedenken, denn dann kommen die Kot-Beutel auch noch auf deine Rechnung - denn die musst du auch immer dabei haben.
Und Leckerli machen je nach Marke auch nochmal 20-40€ im Monat aus.

Und nein es ist selten, dass diese Kosten vom Verein übernommen werden - oft werden nur tierärztliche Kosten übernommen.

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Kommentar von Gingeroni
15.11.2016, 15:53

ich bin noch nie an einen verein oder ein Tierheim geraten wo ich selbst zahlen müsste.. vlt. kommt das aber auch auf die größe des vereins an.

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Kommentar von Shilja
15.11.2016, 16:48

Futter wird nach Absprache übernommen und Tierarzt kosten aber so Ausstattung und so hätte ich noch nicht gehört

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Da würde ich mal mit einem Tierheim reden. Wenn das Tierheim selbst nicht mit Pflegestellen arbeitet, kennt es sicherlich andere Tierschutzorganisationen, die z.b. gar kein Tierheim unterhalten, sondern alle Hunde auf Pflegestellen halten.

Was für Voraussetzungen du erfüllen musst, weiß  ich allerdings nicht. Ich denke mir, einen Sachkundenachweis muss man sicher erbringen.
Mein früherer Hund stammte von der Hundehilfe Antalya. Dieser Verein hatte auch kein Tierheim, sondern die Hunde waren in Pflegestellen verteilt. Und lebten dort wie normale Haustiere mit den Leuten zusammen. Mein Hund lebte bei einem älteren Ehepaar in einer Etagenwohnung. Lange war er nicht bei diesen Leuten, weil ich dann schon auf der Matte stand. Gefunden habe ich diesen Hund im Internet. "Hund in Not" oder so.

Worauf man sich halt gefasst machen muss, dass man den Pflegehund früher oder später auch wieder abgeben muss. Das stelle ich mir schwer vor, und die Leute, die meinen Hund hatten, waren auch mächtig traurig.

Natürlich kann man aus einer Pflegestelle auch eine Dauerstelle machen.

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Ich habe Hunde aus dem Ausöand in Pflege genommen,meist aus Spanien (das hängt aber mit besonderen Risiken zusammen, du kannst auch aus anderen Ländern welche nehmen). Ich hätte nix zahlen müssen. Futter TAkosten und ersteinrichtung werden in der Regel übernommen. Du musst aber bedenken das diese Hunde in der Regel keinen Grundgehorsam haben und vor allem noch nicht allein bleiben können oder Stubenrein sind. Deine Aufgabe ist es dann,ihnen das nötigste beizubringen (Stubenreinheit, an der Leine gehen, Stadtgeräusche,etc.)
Aber es macht wahnsinnig viel Spaß
Viel Erfolg

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Ich schließe mich meinen Vorrednern da an. So einfach von heute auf morgen einen Hund zur Pflege aufnehmen, könnte möglicherweise schief gehen.

Ich finde die Idee ganz gut, dass du dich im Tierheim oder beim Tierschutz als Gassigeher bewirbst und dich erst einmal mit den Hunden beschäftigst. Da wird viel neues auf dich zukommen.

Soweit ich weiß, ist es auch nicht ganz so einfach, sich als Pflegestelle für Hunde anzubieten. Da müssen vorher einige Dinge geregelt bzw. nachgewiesen werden.

Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück und finde es schön, dass du dich engagieren möchtest!

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Hallo Roscoxo,

zunächst würde ich mal hier schauen:

http://zergportal.de/baseportal/tiere/Pflegestellen

Ich weiß von einer Bekannten, dass sie dort gute Erfahrungen gemacht hat.

Auch hier wäre eine Möglichkeit, aber dazu habe ich keine weitere Info:

http://www.abc-tierschutz.de/

Und hier noch ein Link, was man als AnbieterIn einer Pflegestelle beachten sollte, also z. B. Kosten für Tierarzt, Futter etc.

https://www.google.de/search?q=hund+pflegestelle+was+beachten&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=sP0qWKTqF86v8wfYx6aoCQ

Ich denke mit diesen Infos bist Du bestens vorbereitet .)

Viel Erfolg wünscht Dir

Buddhishi

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Vielleicht fängst du erstmal als Gassigeher im Tierheim an:

http://www.tierheim-kiel.de/tierheim/mitarbeiter/uebersicht.html

Dann lernst du den Umgang mit den verschiedenen Hunden und auch  Problemhunden kennen. Nicht selten haben Hunde, die abgegeben werden nämlich massive Defizite in allem....

Die Pfotenhilfe Ungarn arbeitet mit Pflegestellen und hat auch im Norddeutschen Raum Anlaufstellen. Da kannst du dich auch informieren:

http://www.pfotenhilfe-ungarn.ch/kontakt.html

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....du mußt dich bei einem Tierheim melden um einen Hund zur Pflege

zu erhalten.Kosten sind Futter, Tierarzt evtl. Hundesteuer........

...ich würde dort zuerst mal anrufen und nachfragen (auch

wegen der anfallenden Kosten)

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