Unser alter Hund wird heute eingeschläfert =(. Schlimm genug das die ganze Familie darauf wartet das der Tierarzt zu uns nachhause kommt. Viel schlimmer ist es für mich den armen Hund im Garten zu beerdigen, das Loch ist schon geschaufelt das klinkt so gemein =/.
Es ist ein recht großer hund ( Labrador ).
Erlaubt eigendlich der tierarzt das man das tier im garten beerdigen darf? oder nimmt er dies mit? ich will nicht das unser 17 jähriger Hund irgendwo in irgendwas verarbeitet wird hmpf*
Gibts hier wen dem es ähnlich erging?

es muss nur ca 80 cm tief sein bis zu ner größe eines schäferhundes darf man das glaube ich

mach, was dein Herz dir sagt! mfg maira mein Beileid!

Ihr dürft den Hund leider nicht im Garten beerdigen.
doch das schon, es muss nur ca 80 cm tief sein bis zu ner größe eines schäferhundes darf man das glaube ich
Es gibt keine allgemeine Regel, dass es immer erlaubt ist. Aber wenn man nicht gerade eine tote Kuh im Wasserschutzgebiet verbuddeln will ...
ich glaub der tierarzt nimmt ihn mit,so war es damals(vor ca.10 jahren) bei uns...weiß allerdings nicht ob sich mittlerweile da was geändert hat,mein beileid
Eigentlich darf man keine Tiere im Garten vergraben.
http://www.herz-fuer-tiere.de/info/wenn-das-tier- stirbt.html
Fragt Euren Tierarzt.
Wenn es ein privatgrundstück ist geht das! Hört sich jetz doof an aber ihr müßt dann beim Tierarzt einen speziellen Leichensack kaufen...mein Beileid!!!

Normal darf man das wohl nicht. Aber mir wäre das egal! Ich wollte auch nicht, dass unsere Katze von der Tierkörberbeseitigung abgeholt wird und zu irgend 'ner Schmierseife verarbeitet wird...drum liegt sie auch bei uns im Garten!

Ein Tier ist rechtlich gesehen eine Sache.
Und mit Sachen kannst du machen, was du willst.
Boschi am 23. Juni 2009 15:03 Ein (Wirbel-)Tier ist lt. Gesetz schon lange keine Sache mehr! Gott sei Dank!
roterhahn am 23. Juni 2009 15:05 wird aber immer noch so behandelt
Ein 500L Faß mit Dioxin drin ist auch nur eine Sache. Die darf man aber auch nicht im Garten vergraben.
Mit Verlaub: blödsinnige Argumentation.
bonitas am 23. Juni 2009 15:06 So ein Unsinn. Es gibt ein Tierschutzgesetz. Tiere sind keine Sachen und man kann mit ihnen NICHT machen, was man will! Das kannst Du schon im BGB lesen!

wir haben unsere gina im wald begraben, allerdings war sie dackel größe, das bleibt dir überlassen, erwischen lassen darfst dich nicht
im Garten vergraben ist nicht erlaubt !
patrick234 am 23. Juni 2009 15:05 wäre mir egal ich vergrab unsere tiere im garten!
mops09 am 23. Juni 2009 15:13 schon' ist mir auch egal. Tut mir leid wegen Eurem Hundchen :-(

sag das du dich drumm kümmert mach das loch tief genug mindestens 1.50 sonst beschweren sich die nachbarn und schau dass du keine wasser strom oder telephonleitungen beschädigst beim graben.
wenn es nicht euer grundstück ist würde ich es lassen und ihn auch wenn es schwerfällt der entsorgung geben

eigentlich darf man das nicht, das Tier im Garten beerdigen. Aber ich denke da liegen mehere Hunde in dt. Gärten. Wenn du in einem reinen Wohngebiet wohnst ist es vllt bisschen schwierig, aber etwas ausserhalb wird es schon möglich sein. Frag den Tierarzt, ob er ihn da lassen kann.

Wir hatten unseren Hund bei meinen Eltern im Wald begraben,das kannst du auch zu Hause machen.Ich denke es kommt auf die Gemeinde an,kann sein das die Gesetze woanders auch anders sind.Aber ausbuddeln wird ihn danach bestimmt niemand mehr.

Leider darf man den Hund nicht im Garten beerdigen. Es ist zwar euer Hund, und euer Garten, aber es geht um Grundwasserverunreinigung. Hoffentlich frägt der Tierarzt gar nicht nach...und nicht erwischen lassen! Ansonsten kann der Tierarzt euch vielleicht beraten und eine Lösung vorschlagen, mit der ihr zurechtkommt. Wenn der Arzt ihn mitnimmt, wird er nicht zu irgendwas verarbeitet, sondern kommt in die Abdeckerei, also wird zusammen mit anderen toten Tieren verbrannt.

Das würde ich dem Tierarzt nicht sagen,da es verboten ist.Könnt ja einfach sagen das ihr ihn selbst Bestatten wollt.Auch ich würde meinen Hund im Garten vergraben oder einäschern lassen bevor der zur Seife verarbeitet würde.Tut mir echt leid um den Wuffel,aber er hatte ja ein super Alter mit 17 Jahren.Ich drück dich mal,obwohl ich dich nicht kenne.Ich hab auch nen Hündchen und es graut mir wenn ich daran denke ihn irgendwann einschläfern zu müssen.

Soweit ich weiß, darfst Du deinen Hund im garten begraben. Ich habe sehr viele Kunden, die ihre Hasutiere im Garten beerdigt haben. Es gibt aber auch Tierfriedhöfe, wenn Dir das lieber ist.

Eine gesetzliche Grundlage konnte ich leider nicht so schnell finden.
Käme aber evtl. ein Tierfriedhof für euch in Betracht?
Weil es noch keiner gesagt:
es gibt auch die Möglichkeit, Tiere bestatten zu lassen. Der Bestatter holt die Tiere ab und bringt sie auf den Tierfriedhof.
Oder er läßt das Tier einäschern und Du bekommst eine Urne.
Ist aber alles nicht ganz billig.
Beerdigung im eigenen Garten Wer die Möglichkeit hat, beerdigt sein Tier im eigenen Garten. Zuvor sind aber einige Ämtergänge nötig, denn: Tiere dürfen nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde im Garten begraben werden. Das geht aus einer EU-Verordnung hervor, die ursprünglich für die Eindämmung von BSE und zur Seuchenvermeidung in Kraft gesetzt wurde. Sie besagt, dass der Besitzer einen formlosen Antrag auf Hausbestattung beim zuständigen Veterinäramt stellen muss.
Haustiere wie Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel dürfen nach dem Tierkörperbeseitigungsgesetz im Garten begraben werden. Vorraussetzung dafür ist allerdings, dass das Tier nicht an einer meldepflichtigen Tierkrankheit gestorben ist. Zudem müssen einige Vorschriften beachtet werden. Der Garten darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen, und zu öffentlichen Wegen und Plätzen muss ein Abstand von ein bis zwei Metern eingehalten werden. Das tote Tier sollte in ein leicht verrottendes Material - zum Beispiel eine Wolldecke - gewickelt und mit einer Erdschicht von 50 Zentimetern bedeckt werden.
Auf diese Weise kann das geliebte Tier in jedem Bundesland bestattet werden - außer in der Hansestadt Bremen. Aufgrund des hohen Grundwasserstandes und der hohen Siedlungsdichte dürfen dort nur Ziervögel und Kleinnager im Garten beerdigt werden.

Nein, das darf man nicht, aber die meisten machen es eben. Ich würde es auch so machen.

Also: ich habe mich wegen unserem Hund erkundigt. Man darf Hunde im eigenen Garten beerdigen, muss allerdings einige Auflagen erfüllen. Der Hund darf vorher keine Medikamente erhalten haben - oder zumindest nur Kleinmengen. Er darf nicht an einer ansteckenden Krankheit gestorben sein. Die Grube muss mindestens 90 cm tief sein, unten muss eine Folie ( dick und undurchlässig ) auf dem Boden liegen und auf den Seiten mindestens 20 cm hochlappen. Da kannst du deinen Hund mit einer Kuscheldecke oder sonstigem hineinlegen. Nur eine dünne Decke oder Stoff auf den Hund legen. Erde auffüllen. So wird das Grundwasser geschützt. Niemand kann dir am Zeug flicken und der Hund ist da, wo er sich geliebt und zuhause gefühlt hat....
Hallo Ich weis nicht ob man sein geliebtes tier im garten beerdigen darf, werde mir heute auskunft holen darüber habe das gleiche problem mein hund ist heute nacht gestorben und ich weis auch noch nicht wo ich sie beerdigen soll...........