Frage von User9001 20.09.2013

Hund hat Probleme beim Aufstehen

  • Hilfreichste Antwort von lenina11 20.09.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja - könnte Spondylose sein (wie schon unten geschrieben) oder einfach Altersschwäche. Unser alter Bordercollie hatte das gleiche Problem beim Aufstehen. Wir haben ihn mit einem super Geschirr von Ruffwear unterstützt. Damit konnte er sicher Treppen bewältigen und war allgemein nicht mehr so wackelig auf den Beinen, weil wir ihm mit dem Geschirr immer Halt und Sicherheit gegeben haben. Um Medikamente wird sich der Tierarzt kümmern aber die sind nicht alles! Viel Glück und alles Gute für Deine(n) Süße(n) :-)

  • Antwort von NoradieHexe 20.09.2013
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ja, das kommt bei großen Rassen im Alter häufig vor. Kann aber alles mögliche sein.

    Sprich doch mal mit deinem TA ob er, falls es Gelenkbeschwerden sind, WOB-Enzyme unterstützend geben würde. Ich habe meine alte Hündin immer mit Zeel und Wob-Enzymen unterstützt, was ihr sehr gut getan hat. Inzwischen habe ich zufällig mal festgestellt, dass es diese Enzyme sogar speziell für Hunde gibt.

  • Antwort von ilsemarie 20.09.2013
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das kann alles Mögliche sein. Ohne geneau Diagnose vom Tierarzt wäre das hier wie Rätsel raten.

    Was du tun kannst ist- ihn momentan bis zum Tierarzt nicht füttern. Jedoch etwas zu trinken geben. Ein Unterlage wo der Hund nicht wegrutscht Ihn im Auto auf einer festen Unterlage (gute Decke die nicht reißt) transportieren Ich wünsche dir alles Gute!

  • Antwort von guterwolf 20.09.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das kann mehrere Ursachen haben: Schwäche, Schmerzen, ein Schlaganfall, Lähmungserscheinungen. Lass ihn gründlich untersuchen und ggf. ein Schmerzmittel verabreichen. Das müsstest du ggf. auf Dauer geben. Alles Gute.

  • Antwort von rhapsodyinblue 20.09.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es kann eine Spondylose sein oder er hat Hüftprobleme.

    Immerhin ist dein Hund auch schon 14 Jahre alt, meine Hündin ist fast 7 und hat seit einem Jahr Spondylose, welches sehr gut mit Medikamente im Griff zu halten ist.

  • Antwort von Affia 20.09.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das wird dir nur ein Tierarzt wirklich diagnostizieren können.

    Unsere damals 15jährige Hündin hatte einen Schlaganfall und konnte die hinteren Extremitäten GAR NICHT mehr kontrollieren bzw. war sie komplett lahm an der Hinterhand.

    Bei deinem Hund kann es ebenso verursacht werden von einem eingeklemmten Nerv. Habt ihr sie vorher schon einem Tierarzt vorgeführt als die Beschwerden noch nicht so ausgeprägt waren wie jetzt?

  • Antwort von User9001 20.09.2013

    Vielen Dank für eure Antworten. Wir waren jetzt beim Tierarzt und sie hat eine Spritze gegen die Schmerzen bekommen und nun warten wir mal ab. :) Die hilfreichste Antwort hat lenina11 abgegeben. Ein großes Dankeschön nochmal an Dich, wir werden das mit dem Geschirr auf jeden Fall ausprobieren und Medikamente bekommt sie schon! :)

  • Antwort von Bernerbaer 20.09.2013

    Das kann sehr viele Ursachen haben. Was soll immer die Frage nach irgendwelchen Diagnosen?

    Hier sind alles Laien und zudem sieht keiner deinen Hund. Wenn der TA dann zu einem Ergebnis kommt dann sagst du "Aber die Community bei gutefrage.net hat eine mir was anderes gesagt"?

    Alles was hier mehr oder weniger diagnostiziert wird sind reine Vermutungen.

  • Antwort von schelm1 20.09.2013

    Es ist traurig! Der Hund ist alt und dürfte nicht mehr selber hoch kommen. Der Tierarzt wird Dir vermutlich dazu raten, den Hund einschläfern zu lassen, so schrecklich das auch klingt!

  • Antwort von YK1972 20.09.2013

    Beachte das Alter. Sie wird unsicher auf den Beinen. Hat meine auch gehabt.

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