Frage von Schwimmreifen, 27

Hund hat immer Schmerzen nach Spritze?

Mein Hund hat gestern mal wieder eine Spritze bekommen... Ihm geht es zur Zeit sehr, sehr schlecht. Er sitzt nur apathisch in einer Ecke, hat den Schwanz immer eingekniffen, freut sich nicht mehr, bewegt bzw. läuft nicht mehr. (Wir konnten gar nicht Gassi gehen, weil ich ihn tragen muss) Und kann sich nicht mehr richtig hinlegen... Er scheint Schmerzen zu haben, denn wenn ich ihn etwas weiter hinten berühre zuckt er zusammen. Das geht seit gestern Nachmittag so.

Er hat in diesem Jahr schon mehrere Spritzen bekommen ( er soll morgen geimpft werden)... Und nach JEDEM Mal ging es ihm schlecht. Wir sind immer zum TA gefahren. Er reagiert immer sehr empfindlich (das ist nicht normal) Jetzt mache ich mir schon Gedanken, ob es gut ist ihn morgen zu Impfen... Oder ob ich es lassen sollte. Denn wir wollen ihn ja nur vor etwas schützen aber verursachen immer das Gegenteil... Er hat auch mal, Spritzen für das Immunsystem bekommen, aber selbst da ging es ihm schlecht.

Hat jemand eine ähnliche Situation?
Und wie kann ich ihm jetzt helfen???
Sollte ich ihn weiter spritzen lassen?

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 11

In diesem Zustand würde ich den Hund nicht impfen lassen.

Wurden die von Dir erwähnten Behandlungen alle bei einem Tierarzt durchgeführt? Falls ja, würde ich mir eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt einholen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Einen TA, der einen Hund in so einem Zustand impt, müßte man anzeigen, das macht kein TA, der bei Verstand ist.

Antwort
von Bitterkraut, 11

Warum hat er Spritzen bekommen, aus welchem Grund und mit welchem Wirkstoff? 

Natürlich kann er nicht geimpft werden, wenn er krank ist. Du entscheidet das eh nicht, kein Tierarzt impft einen Hund in so einem Zustand. 

Wenn du Rat willst, mußt du shon ein bisschenmerh über die Vorgschichte zu all den Spritzen erzählen, welche Krankheit hat er denn? 

Wenn er in einem so miserablen Zustand ist, solltest du eine Tierklinik ausuchen.

Antwort
von dogmama, 9

Hund hat gestern mal wieder eine Spritze bekommen... Ihm geht es zur Zeit sehr, sehr schlecht. Er sitzt nur apathisch in einer Ecke, hat den Schwanz immer eingekniffen, freut sich nicht mehr, bewegt bzw. läuft nicht mehr.

Spritzen wofür?

so wie Du den Zustand des Hundes beschreibst, gehört der Hund umgehend in tierärztlicher Behandlung (Tierklinik)!

Kommentar von Schwimmreifen ,

Er ist 16 Monate alt und er hat Zwingerhusten gehabt. Dafür hat er die ersten Spritzen bekommen. Als es nicht besser wurde, hat er nochmal andere Medikamente dagegen bekommen. Zusätzlich hat er noch Spritzen für das Immunsystem bekommen. Das waren insgesamt ca. 8 Spritzen. Zwischendurch hatte er noch eine Narkose. Das von gestern war die Vorsorge Spritze für die Impfung. Und morgen dann die Impfung. Und nach jeder Spritze ging es ihm total schlecht!

Kommentar von Bitterkraut ,

Vorsorgespitze für die Impfung? Das hab ich ja noch nie gehört. Was ist denn da drin? wie dem auch sei, in dem Zustand kann der Hund nicht geimpft werden. 

Antwort
von froeschliundco, 4

ich denk eher das der hund ein tierarzt-schock hat...das kann bereits beim züchter erfolgt sein,ohne böse absicht...je nachdem wo der ta die erste spritze gesetzt hat,kann ein sehr sensibler welpe fürs leben geprägt sein wens ihm weh tat...braucht manchmal nur wenig...

jetzt liegts an dir das auszubügeln...kennst du einen souveränen hund den du mitnehmen könntest? So lernen hunde in ihrer eigenen sprache...versuchen zu trösten oder sprechen,oder selber nervös sein ist kontraproduktiv...wie gross ist dein hund?

Antwort
von derbas, 4

Ich finde dieses ständige impfen sowieso fragwürdig. Es gibt immer das Risiko von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten.
Es gibt die Möglichkeit, einen Impfschutzstatus feststellen zu lassen und somit dem Tier deutlich weniger Impfungen zumuten zu müssen.
Das gleiche gilt für Entwurmung. Da geb ich die 25 Euro im Halbjahr lieber für nen Wurmtest aus und wenn er negativ ist, ists gut.

Antwort
von nettermensch, 10

wie alt ist denn dein Hund und was hat er denn für beschwerden

Antwort
von barbarinaholba, 8

Du musst deinem kleinen Freund jetzt helfen...

Er hat evt ein Trauma entwickelt...aufgrund der mehrmaligenSpritzen im Jahr...

....( Angst-trauma) dies schlägt manchmal auf die Organe..und verwandelt sich in Schmerz oder eben traumatische Ängste. ...

Er zeigt es dir doch in Hundesprache.. .

Zwingerhusten " kann"  3Tage dauern oder länger. ...bis ziemlich lang.  ( es ist evt. Ansteckung vom "schnüffeln" draußen)...oder etwas ganz anderes....mensch...

.Eine Impfung kann später in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen  ..   bis zu 1 Monat...mit Zweit/Folgeimpfung...dann...( TA fragen)

Frag nach...b. TA!

Lass dein Hund gegebenenfalls von/ in einer Tierklinik...als "Traumapatient" behandeln....die Symptome sprechen dafür. .und der Tierarzt wird die richtigen Schritte einleiten....glaube mir...mal Ultraschall...oder Röntgen lassen.....(dein Kleiner hat einfach die Schnauze voll...v. TA....und will einfach nur gesund werden.....gönne ihm mehr Ruhe..   

Geh vor deinem Tierarzt-Besuch eine lange Weile spazieren...damit er ein bisschen...ausgelasteter erscheint......

Bleib ruhig....und wenn du dann den Raum des Tierarztes. .betrittst... musst du zu allererste sagen, das dein Kleiner bereits 8 Spritzen bekommen hat....und die Impfung...ob die warten kann..da du glaubst.. er sei traumatisiert...weil er Schmerzen und Angst zeigt und gar nicht mehr 'raus" will........

Sei kämpferisch und überzeugend. . .denn sooo kann es ja nicht weitergehen. ...

Helf deinem Kleinen..  denn er kann ja nicht sprechen....er zeigt es nur mit seinen Augen und seinem Körper.

Kommentar von Bitterkraut ,

Wie gut, daß du hellsehrisch veranlagt bist, und weißt, daß die Bechwerden des Hundes von einem Trauma kommen, interessant...

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