Hund hat gebissen: Konsequenzen?

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6 Antworten

Erstmal tief Luft holen.

Es wird ein Gutachten beim Tierarzt gemacht, wenn ein Biss bei der Polizei angezeigt wird.

Normal muss die Nachbarin ebenso zum Arzt und ihren Biss dokumentieren lassen.

Ich glaube die Anzeige alleine reicht nicht aus.
Tut sie das nicht, hat sie nicht Wirklich Beweise.
Tierärzte müssen soweit ich weiß , Bisse melden, und darum geht es was die Polizei gemeint hat.

Diese Meldung geht an das Veterinäramt, und diese werden dir weitere auflaufen erteilen. Leine oder Maulkorb Pflicht. Kannst aufjedenfall schon den Hund positiv an den Mauli gewöhnen.
Evtl.wird ein Wesenstest oder Gutachten gemacht.

Einschläfern ??? Auf garkeinen Fall. Ist der Hund für andere Tiere oder Menschen wirklich so eine Gefahr? Und wenn Verhaltenstrainer und Amtstierärzte sagen, der Hund ist nicht mehr trainierbar. Wie schwer wurde die Nachbarin verletzt? Wie kam es zu dem Biss? Kam es häufig oder war das Premiere?

Neben diesen ganzen bedenke auch das sie sich zivilrechtlich auf Schmerzensgeld verklagen kann. Informiere sofort deine Hundehaftplfichtversichung.

Hier vielleicht noch was interessantes zum lesen.

https://www.anwalt.de/rechtstipps/der-hundebiss-und-seine-rechtsfolgen_057409.html

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Naja das dein Hund als Listen/Kampf Hund bzw als gefährlich eingestuft wird... wenn er nicht auf der Liste steht.. sagen wir mal du hast einen Labbi, da reicht es schon das dieser jemanden anspringt. Der jenige zeigt dich an... Folge der Hund wird als gefährlich eingestuft. Also ist mit einem Listenhund gleich gesetzt. Das heißt der Hund muss ab diesem Tag nach den Regeln für Listenhunde in deiner Stadt geführt werden und einen Wesenstest machen.. kenne einen Fall da hat ein 8 Monate alter Hofawart eines Bekannten des Besitzers angesprungen. Nicht angegriffen oder gebissen. Der Herr sagte das alles in Ordnung sei, hat den Besitzer aber im nachhinein angezeigt... Und dieser hatte noch am selben Tag besuch von der Polizei.. Der Besitzer musste dann einen Wesenstest machen... Wenn dein Hund jetzt zu gebissen hat, kannst du als erstes mal eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen, zu dem wird der Hund sicherlich als gefährlich eingestuft. Und du wirst sicherlich einen Wesenstest machen müssen...

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Ich Hab grade eine deiner Antworten gesehen und die schockiert mich.

Wie kann es sein das dein Hund aus deinem Garten auf die Straße rennt.

Dein Garten MUSS gesichert sein oder der Hund muss dauerhaft an die Leine.

Zu sagen "Das macht sie noch nie!" ist da doch keine entschudigung.

So lieb der eigene Hund auch ist, ist es grob fahrlässig ihn in einem ungesicherten Garten zu lassen.

Da hoffe ich drauf das dir der Hund weg genommen wird.

Ein ungesicherter Hund stellt eine Riesen Gefahr dar schon alleine wenn er nur vor ein Auto rennt und einen Unfall verursacht.

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Kommentar von IrinaPhoenix
22.05.2016, 13:21

Danke, sehr hilfreich, und vor allem auch genau das, wonach ich gefragt habe. Über Situationen zu urteilen, bei denen man nicht selber dabei war, zeugt sicher von Größe und Intelligenz.

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Ist Dein Hund schon einmal wegen eines ähnlichen Vorfalls aufgefallen?

Auf Dich können nun verschiedene Konsequenzen zukommen:

1. Möglich ist, dass es aufgrund der Anzeige zu einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen Dich kommt

2. Vet- oder Ordnungsamt wird Dir einen Anhörungsbogen schicken und anschließend einen Bescheid erlassen (z.B. Leinen- und Maulkorbzwang)

3. Die Nachbarin kann Schadensersatz gegen Dich geltend machen, also z.B. Arztkosten, Schäden an Brille oder Kleidung, Arbeitsausfall und Schmerzensgeld. Wenn Du keine Haftpflicht für den Hund hast, wird es richtig teuer für Dich.

An Deiner Stelle würde ich mir ganz zügig einen Anwalt suchen.

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die rechtlichen  dinge   bekommst du  schon früh genung   von  der  plizei   mitgeteilt   . was dich viel mehr interessieren sllte   ist,  endlich mit dem tier zu arbeiten-- 

was ist  das denn für eine aussage :

leider ist es jetzt soweit, meine Hündin hat die Nachbarin gebissen.

du  wußtest als haargenau ,  dass dein hund unberechenbar ist  und hast  es trotzdem nicht  als  sinnvoll erachtet mit dem hund  zu üben bzw.  dich mit einem trainer auszustauschen -

  bei den voraussetzungen ist  es  für beide betreffenden -- DICH und vor allem  deinem hund   --besser , wenn dir  das tier abgenommen wird  und man dir  eine hundverbotshaltung auferlegt . denn  du scheinst in keinster weise  dazu befähigt zu sein  ,einenhund zu erziehn  bzw.   dich um ihn zu kümmern.

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Kommentar von IrinaPhoenix
22.05.2016, 13:28

Tut mir wirklich sehr Leid, ich bin leider kein perfekter Mensch, mein Hund ist leider auch nicht perfekt. Sie hat viele Probleme, an denen wir gemeinsam arbeiten, auch mit Trainer, aber nach deinem Kommentar sind mir endlich (!) die Augen aufgegangen, der Hund muss schnellstmöglich eingeschläfert werden und ich begehe Selbstmord, weil wir nicht in deine perfekte Gesellschaft reinpassen.

Danke für deine einfühlsame Hilfe!

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Pflicht Hundeschule.

Besser Aufpassen.

Vlt. Maulkorb

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Kommentar von IrinaPhoenix
22.05.2016, 11:27

Danke, ja, ich weiß, Hundeschule werden wir wieder gehen, besser Aufpassen muss ich wirklich, hatte nicht damit gerechnet, dass der Hund aus dem Garten auf die Straße rennt, das machte sie noch nie.

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