Was sollte man machen? Ganz drauf verzichten?

Sorge dafür, dass der Hund im Auto immer gut gesichert ist. Entweder in einer Box oder in einem Geschirr am Gurt. Ich würde eine Box kaufen und diese zu Hause erstmal als Kuschelhöhle etablieren. Tür erst offen lassen. Superleckerli dort geben. Später auch mal die Tür zu. Wenn er diese Kuschelhöhle toll findet, mit ins Auto. Ich würde nicht aufs Fahren verzichten, denn es wird immer wieder Situationen geben, in denen du mit dem Hund fahren musst. TA oder Ähnliches. Fahr anfangs nur kurze Strecken und geh am Ziel mit dem Hund toll spazieren. Wenn er das Auto nur für den Weg zum TA kennt, mag er es nie. Bitte nicht beruhigend auf den Hund einreden, das macht ihn nur noch ängstlicher. Einfach ignorieren. Viel Glück

Es ueben ... langsam und beginnend mit kurzen Strecken. Wenn dann anhaelst spiele mit dem Tier und lass es sich etwas entspannen. Es dauert, also brauchst Geduld

Ich habe es bei meinen so gemacht. Habe ihn erstmal beigebracht das er alleine ins Auto geht,das Auto stand in der Garage,habe die Türe offen gelassen und sie ist rein und rausgesprungen.Immer wenn sie alleine rein ist habe ich sie super toll gelobt ( leckerli ). Danach bin ich mit ihr immer ein stück gefahren und mit ihr gassi gegangen,damit sie es verknüpft keine angst im Auto zu haben.So nach und nach wurde die Strecke immer größer und die Angst war weg. Es war ganz einfach.Mit Geduld und toll loben bekommst du es auch hin.
Tu was für die Marktwirtschaft und wende dich an einen Verhaltenstrainer, bzw. Hundetrainer! Hast du einen guten, werden dir so manche Fehler erspart bleiben ;-)
Ansonsten, viel Ruhe, nicht beruhigend auf ihn einreden, sicheren Platz bereiten, mit minimalkurzen Strecken beginnen.
Good luck!

Es ueben ... langsam und beginnend mit kurzen Strecken. Wenn dann anhaelst spiele mit dem Tier und lass es sich etwas entspannen. Es dauert, also brauchst Geduld

Habe es bei meinem Hund geschafft, indem ich ihn abgelenkt habe - mit einem saftigen Knochen. Seitdem war das Mitnehmen kein Problem mehr.

Viel Geduld aufbringen und ihm gut zureden;-) und hinter her immer etwas leckeres zum Essen geben
Wer ist bei euch denn Herr im Haus? Du oder der Hund?
würg bist wohl von der ALTEN Schule - hoffentlich hast du keinen Hund!