Hund gestorben was machen :(?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Ich hatte in meinem Leben schon jede Menge Tiere, in meinem "alten" Leben hatte ich ein Tierheim, und kann Dich sehr gut verstehen, ich darf gar nicht darüber nachdenken, was passiert, wenn meinen beiden jetzt noch verbliebenen beiden Katzen (mindestens 12 und 13) irgendetwas zustoßen sollte. Im Mai mußte ich mich von meiner Hünding Stella trennen, weil ich gesundheitlich nicht mehr konnte. Ich weiß, daß es ihr gut geht, aber ich bin todtraurig, wenn ich nur ihr Bild ansehe. Dann bin ich auch noch umgezogen und mußte einen Teil meiner Miezen bei meinem Ex-Freund lassen, glaube mir, es geht mir besch.....

Laß Deine Trauer zu, wenn Du sie unterdrückst, wird es nicht besser. Wie die anderen schon gesagt haben, sprich mit Deiner Familie über Daisy, Du wirst sie nie vergessen, weil sie immer einen Platz in Deinem Herzen haben wird. Wenn ich ein Tier beerdigen mußte, habe ich immer das Gedicht "Regenbogenbrücke" mit hinein gelegt und Lieblingsspielzeug, ein bißchen Futter und eine warme Decke. Ich weine schon wieder, weil es so weh tut, aber meine Kinder verstehen mich da sehr gut und trösten mich immer wieder. Ich wünsche Dir viel Kraft.

Irgendwann, Du wirst sehen, kommt ein neues Tier um die Ecke. Nein, nicht tauschen, aber es wird Dir zeigen, daß Dein Hund sich Deine Trauer nicht gewünscht hätte und von Dir geliebt werden will. Egal, was und wann es ist, nimm es an und zeige ihm, daß Daisy Recht hatte, Dich als Frauchen auszusuchen. LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Doch! Denke an sie. Halte den Schmerz aus. Das klingt jetzt brutal. Aber es hilft. Rede mit deiner Schwester, deiner Mama über Daisy. Wie lieb sie war, was sie alles angestellt hat, wie wunderbar sie trösten konnte. Weint dabei ruhig, das ist wichtig. Mit der Zeit vergeht auch der schlimme Schmerz.

Und du sollst sie ja nicht vergessen. sie soll IMMER ( und wird es hoffentlich auch) einen Platz in deinem Herzen haben.

Es ist wichtig, die Trauer zuzulassen, letztlich macht es das leichter.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo meine Liebe 

Ich kann gut nachvollziehen was dir da passiert ist aber das ist der Lauf des Lebens leben und dann sterben man kann nichts dagegen machen ich bin mir sicher deine Daisy hatte ein sehr erfülltes Leben sie war glücklich und ist glücklich gestorben ich kann zum Beispiel keine Haustiere halten weil ich es nicht übers Herz bringe wenn sie gehen :( 

Lg catwomen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich selber hatte noch nie ein Haustier, weil meine Mutter eine Allergie gegen Tierhaare hat aber wenn ich auch eins gehabt hätte, wäre ich mindestens genauso traurig gewesen wie du. Aber jeder muss irgendwann mal sterben. Hört sich jetzt zwar gemein an, aber so ist es nun mal. Viele würden jetzt sagen das man sich einfach ein neues Haustier kaufen soll aber so einfach geht das natürlich nicht. Denn deine Daisy kann man nicht einfach so ersetzen. Sie war immerhin deine beste Freundin. Und Hunde generell haben ja schon fast einen sechsten Sinn und spüren wenn es ihrem Herrchen schlecht geht oder er Trost braucht. Und sie sind wirklich treue Tiere und würden dich überall hin mit begleiten. Ich würde dir als Rat geben: Trauer weiter.Und vergiss Daisy auf keinen Fall. Mit den Jahren wird der Schmerz vielleicht sich abmildern, aber ich dann wirst du sie noch weiter vermissen. Aber in der Trauer untergehen und dich komplett zurückziehen solltest du dich nicht. Vielleicht kannst du ja auch einem Sportverein, Kunstverein oder sonstigem beitreten und dort neue Freunde finden. Vielleicht brauchst du auch gar keine neuen Freunde und dein neues Hobby macht dir so Spaß das du auch ohne Freunde weitermachen willst. 

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen helfen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung