siltopian7 am 12.02.2009 um 18:16 Uhr
ich hab gestern zufällig gesehen wie ein hundebesitzer seinen bellenden hund angeschrien und mit dem fuss einpaar mal geschlagen hatte geht das nicht als tierquälerei durch? dürfen das hundebesitzer? kann mann solche leute anzeigen?

Man kann sie anzeigen und man sollte es auch tun.

Solchen Leuten müßte das Tier weggenommen werden,es geht auch anders,einen Hund zu erziehen.....Klar kann man solche Leute anzeigen
freesengeist am 12. Februar 2009 18:36 Jepp, bin voll auf Deiner Seite

Ja zeig den an..Wenn Hunde nicht mal bellen dürfen..

Das gehört sich wirklich nicht...solche Menschen, dürften keine Tiere halten..
teardrop1109 am 12. Februar 2009 18:23 Der Meinung bin ich auch.

Nun mal halblang. Ob es sinnvoll ist, einen bellenden Hund anzuschreien (der interpretiert das als Mitbellen) ist zwar fraglich, aber Tierquälerei ist das sicherlich nicht. Und was bedeutet "mit dem Fuß geschlagen"? Einen kräftigen, großen Hund ins Hinterteil zu schubsen, würde ich auch nicht als Tierquälerei interpretieren. Geht mal in die Massentierhaltung. Das ist Tierquälerei.
Mir kommen die Antworten hier sehr selbstgerecht und unrealistisch vor.
ja hier wird mal wieder maßlos übertrieben,wenn man ein Hund anschreit ist das keine quälerei,mit ein Fuß schlagen ,komisch,meint wohl treten,das muß nicht sein,ich habe selber 3 Hunde,sind meine Kinder,aber auch mal anschreien tu ich sie,das bleibt nicht aus,also liebe Leute,macht nicht gleich immer,so ein tra,ra
karinnox am 13. Februar 2009 10:02 hmmmmmmmmm kann mir "ein schubsen mit fuss " nicht wirklich vorstellen! sorry. beim fuss ist es eher ein "trit" meiner meinung nach--und hintreten auf nen hund ist absolut NICHT OK. das die stimme mal lauter wird--na gut-kein mensch ist immer 100% ausgeglichen. aber der tritt--nicht notwendig. oder macht ihr das bei euren 17-18 jährigen kindern auch? ( weils heist-grosser hund) jemand der tritt-schlägt auch--meiner meinung nach. und so jemanden gehört kein tier! anzeigen! lg
Hunde sind und bleiben Rudeltiere die ein Oberhaupt brauchen um zu wissen wo ihre Grenzen sind.
Schaut euch mal in einem Wolfsrudel oder einer Gruppe Hunde um. Anknurren, Bellen, beissen und körperliche Rüge vom "Chef" sind normal und machen den Status aus.
Der Hund empfindet das ähnlich wenn der Mensch in anschreit oder einen Klaps gibt.
Ich bin definitiv gegen Tierquälerei und das ein Hund (oder Tiere generell) geschlagen oder gequält werden. ABER: ab und an dem Hund zu zeigen wer der Rudelführer ist, dass muss einfach sein, sonst zeig der Hund nähmlich bald wer das sagen hat. Je grösser ein Hund ist, je schärfer sollten die Massnahmen sein. Anbrüllen (knurren, bellen aus Hundesicht) oder einen Klaps (keine schläge!!!) sind da durchaus legitime Erziehungsmassnahmen.
Einen Hund zu vermenschlichen und mit Seelentherapie zu kommen ist ne ERfindung von Hundeliebhabern die aus dem Wauzi ein Mensch machen.
Meine Meinung
CrazyDaisy am 13. Februar 2009 10:59 Danke Gruiten für diese vernünftige Stellungnahme. Tiere sind eben nicht die "besseren Menschen". Andersherum wird ein Schuh daraus: Wir sind auch nur Tiere.
Was das Schubsen oder Treten betrifft - es ist für mich ein Unterschied, ob jemand voll zutritt oder ob er eben "schubst", eine Frage des Krafteinsatzes, genau wie der Unterschied zwischen klapsen und prügeln. Man kann sich nämlich körperlich bemerkbar machen, ohne Schmerz zu erzeugen. Und "großer Hund" deshalb, weil man bei einem Chihuahua nun mal auch mit Schubsen Schaden anrichten könnte, beim gut gepolsterten Hinterteil eines Rottweilers oder Schäferhunds jedoch eher nicht.
merrypotter am 14. Februar 2009 01:27 Danke Gruiten und CrazyDaisy, ihr seid sicher Hundeleute ... auf jeden Fall habt ihr Hundewissen und könnt wie ein Hunde denken!
anzeigen. das ist tierquälerer...wer weiß, wies zuhause dann aussieht...

Ich denke auch, dass eine Anzeige nicht schlecht wäre. Evtl auch mal mit dem Tierheim sprechen. Vielleicht auch mal den Nachbarn persönlich darauf ansprechen?
Schlagen und treten ist sicher nicht richtig und eigentlich nur ein Zeichen für die Hilfslosigkeit dieses Hundebesitzers, die schnell in Aggressivität umschlägt, wenn er nicht weiter weiss.Leider ist es so, daß viele Hunde nicht wirklich konsequent und vernüftig erzogen werden und später dann Verhalten an den Tag legen, die zwar logisch sind, einen dann aber leicht überfordern können. (Leinenaggressivität, Angriffslust auf andere Hunde, Ungehorsam (hat er ja nicht gelernt). Ich weiss, es ist nicht einfach, wenn man so etwas sieht, aber dem Hundehalter könnte es eventuell mehr helfen, wenn Du nachfragst was für Probleme er mit dem Hund wirklich hat und ihm dann als Lösung des Problems eine gute Hundeschule vorschlägst. Es ist oft ein langer Weg einem Hundehalter zu vermitteln, daß er eigentlich das Problem ist. Sollte der Halter auf eine solche nett gemeinte Ansprache ebenfalls aggressiv reagieren (passiert leider meistens) dann kannst Du gerne versuchen Dir die Personalien geben zu lassen und ih anzeigen, aber wahrscheinlich musst Du dann gleich die Polizei rufen, denn freiwillig rückt ein aggressiver Hundeverzieher seinen Perso sicher nicht raus.