Frage von UiOi14, 181

Der Hund geht mir auf die Nerven. Woran liegt das?

Also ich habe einen Malteserhund für 1 woche jzt der mir extrem auf die Nerven geht und ich muss auf ihn aufpassen. Meine Bekannte hat irgendwie dauerhaft Zeit für den Hund schon seit seiner Kindheit und fährt überallhin mit ihm . Der Hund ist normalerweise brav aber sobald man ihn kurz alleine in einem Zimmer lässt rastet er aus. Da ich nicht sehr begeistert von solchen Schoßrassen bin und Malteser überhaupt nicht mag halte ich möglichst abstand von dem Hund aber dann rastet er immer aus. Ich könnte ihn ja auch mit auf sportliche Aktivitäten nehmen aber der Hund läuft viel zu langsam. Im Ganzen ist es für mich gar kein Hund.

Ist das normal bei Hunden dass sie komplett zu schrein beginnen wenn sie gerade nicht neben dem Besitzer sind ? Ist das auch bei Labradoren und anderen richtigen Hunden ?

Antwort
von Negreira, 82

Für solche Aussagen habe ich gar kein Verständnis. Du hast keine Ahnung von Tieren, geschweige denn von Hunden. Nur, weil Du einmal einen Labrador hattest, der Deinen Vorstellungen entsprach, ist nicht jeder Hund gleich. Auch nicht jeder Labrador, der war dann einfach anders erzogen.

Ich bin auch ein Fan großer Hund, je größer desto besser, aber deswegen würde ich mich nie so abfällig über ein Tier äußern und mich so benehmen, wie Du.

Es ist schlimm für den Hund, daß sein Frauchen ihn nicht mitgenommen hat, aber das größere Problem für ihn bist Du. Ich hoffe, daß Du Dir nie einen Hund zulegst. Das arme Tier tut mir jetzt schon leid.

Für den Kleinen wünsche ich mir, daß seine Besitzerin schnell zurückkommt und er bei Dir keinen Schaden nimmt.

Antwort
von oki11, 109

Glaub mir, DU bist auch keine Freude für den Hund.

Wenn ein Hund zeit seines Lebens nie alleine gelassen wurde und immer und überall dabei ist, dann hat er es auch nie erlernt alleine zu sein und natürlich "heult", jault, schreit er dann.

Es wundert mich auch, dass Du zugestimmt hast eine Woche auf den Kleinen aufzupassen.

Beim Joggen musst Du dich nun leider für eine Woche dem Hund anpassen.

Antwort
von Turbomann, 7

@ UIOi14

So so du jetzt seit einer Woche einen Hund und der geht dir jetzt schon auf die Nerven?

Abgesehen von deinen anderen Fragen, bist du absolut nicht  geeignet, einen Hund zu haben, nicht mal im Notfall.

Du bist 15 und sollst auf den aufpassen und ob dir die Rasse jetzt gefällt oder nicht: es ist auch ein Hund.

Dass der jault, wenn du den alleine im Zimmer lässt, machen andere Hunde auch. Er vermisst sein Frauchen, dann biete ihm die paar Tage wenigstens ein schönes zuhause, spiel mit ihm, der wird sicher beim nächsten Mal nicht sehr gerne zu dir kommen.

Was glaubst du denn,  bei einem eigenen Hund hättet du noch mehr Arbeit, bis du dem mit der Erziehung alles beigebracht hättest. Auch das Alleinsein muss man beibringen und da kann ein Hund keinen Besitzer gebrauchen, der ausrastet, nur weil es nicht so läuft.

Ich hoffe sehr, dass du in der nächsten Zeit selber keinen Hund bekommst. Wenn du schon bei ein paar Tagen als Hundesitter die Verantwortung übernomen hast, dann wird dich ein eigener Hund ganz sicher auch bald nerven.

Wieder ein Zeichen, dass Kinder überfordert sind und keine Verantwortung übernehmen können.

Was ist mit deinen Eltern, können die sich nicht die paar Tage um ihn kümmern, wenn du  ausrastest?

Mit dem Hund musst du keine großen Aktivitäten unternehmen , sondern dich einfach nur darüm kümmern. Ausreichend gassigehen und dich etwas mit ihm abgeben. Glaubst du der Hund spürt das nicht, wenn du ihn nicht magst?

Antwort
von brandon, 41

Ich mag auch große Hunde lieber und habe auch mal einen Tag auf einen kläffenden Zwergspitz einer Freundin aufgepasst. 

Mir ist die Kläfferei auch auf die Nerven gegangen aber trotzdem war es ein Hund der nichts dafür konnte und der sich sicher auch nicht besonders wohl gefühlt hat.

Eine ganze Woche hätte ich ihn nach meiner Erfahrung wahrscheinlich nicht gehütet.

LG

Antwort
von Undsonstso, 85

Verstehe nicht, dass man sich für eine Woche eines Hundes annimmt, wenn man es eigentlich nicht will.

Ganz ehrlich, dann jogge mal 1 Woche etwas langsamer.

Antwort
von Flauschy, 104

Ich glaube du gehst dem Hund auch auf die Nerven.

Das arme Tier. So mancher kleine Hund ist mutiger als eine große Rasse. Es gibt deutsche Doggen die bei Gewitter zitternd unterm Tisch sitzen. Meine Kleinen stehen draußen unterm Vordach und gucken sich den Regen an.

Gerade die kleinen Rassen sollten selbständig einen Fuchs aus dem Bau vertreiben. Dabei darf Hund kein "Weichei" sein.

Am Besten hälst du dich von dem Hund fern und holst dir niemals selber einen.

Kommentar von Dackodil ,

Ein Malteser Hündchen ist von Anfang an als Schoßhund, zur Gesellschaft des Menschen gezüchtet.

Diese Rasse kannst du nicht mit kleinen Jagdhunden vergleichen, die zur Jagd auf Niederwild (Jack Russel Terrier), zum Vertreiben des Fuchses aus seinem Bau (Dackel) oder zum Viehtreiben (Westhighland White Terrier) gezüchtet wurden.

Kommentar von Flauschy ,

Aber auch ein Begleitund ist nicht automatisch ängstlich.

Warum passt jemand auf einen Hund auf der er ihn nervt?

Kommentar von Dackodil ,

Da hast du recht.

Es klang aber bei deiner Antwort so, als würdest du den Malteser zu den kleinen Gebrauchshunden rechnen.

Antwort
von Hayvanimal, 93

Das ist ja fies. Ein Malteser ist auch ein richtiger Hund. Nur weil er dir nicht gefällt, musst du ihn doch nicht gleich so verachten. Der Hund merkt, dass du dich gar nicht mit ihm beschäftigen willst und keine Geduld mit ihm hast. Seine Reaktion ist völlig normal. Und es ist ebenso normal, dass ein kleinerer Hund nicht so rennen kann wie ein großer, der dich auf dem Fahrrad ziehen kann. Gib dem kleinen doch mal eine chance, nimm einen kleinen Ball und spiel mit ihm. Du musst dir ja nie so einen Hund zu legen, aber wenn du dich schon bereit erklärst auf ihn aufzupassen, mach das auch verantwortungsvoll. 

Antwort
von Jersinia, 75

Der arme Hund. Erst wird er von seinem Frauchen verlassen, die sonst immer da war (dass sie wiederkommt, kann er ja nicht wissen). Und dann muss er bei jemanden sein, der ihn nicht leiden kann. Der Hund tut mir leid.

Antwort
von ragglan, 74

Du kannst den Hund nicht leiden. Das merkt er. Er fühlt sich bei dir nicht wohl und will weg.

Würd ich auch wollen. Jeder Hund, der sich bei dir unwohl fühlt, wird dies entsprechend seines Naturells zum Ausdruck bringen.

Wenn der Hund bisher einen anderen Umgang und Umgebung gewohnt ist, ist es ganz normal, meiner Ansicht nach, dass er diese Zurücksetzung beklagt. Er vermisst sein altes Leben und hat kein Bewusstsein dafür, dass er nach einer Woche wieder zurück in seine vertraute Umgebung kommt, wo er so geliebt wird wie er ist.

Warum hast du den Hund überhaupt bei dir?

Kommentar von UiOi14 ,

Hatte mal eine Woche einen Labrador und es war perfekt aber sowas ist nur ein Zustand

Kommentar von ragglan ,

Er wird dich und die Zeit mit dir wohl genauso empfinden.

Es kommt dabei nicht unbedingt auf die Rasse an, sicherlich haben verschiedene Hunderassen gewisse Merkmale, die man in deren Persönlichkeit wiederfinden kann. Diese sind aber kein Garant dafür, dass du deinen perfekten Hund hast. Ein perfektes Herrchen bist du jedenfalls nicht ... und ich würde dir - jedem Hund zuliebe - anraten, dir auch erst mal keinen zu zulegen (wenn du dies beabsichtigst)

Denn dieser Labrador wird erzogen worden sein, anscheinend auf eine Art, die deiner Vorstellung entspricht und innerhalb einer Woche scheinst du noch nicht viel kaputt gemacht zu haben. Die Erziehung müsstest du bei einem eigenen Hund übernehmen. dabei kommt es auch stark auf deine eigene Persönlichkeit an ... Hunde sind empfindsame empathische Wesen, sie können die Stimmung und den Charakter eines Menschen ganz gut erfassen.

Antwort
von dirgis501, 28

Ganz ehrlich, wieso nimmt man dann so einen kleinen Racker auf???

Echt kein Verständnis dafür.


Antwort
von 7vitamine, 69

Jetzt mach bitte kein Drama daraus. Du musst nur eine Zeit lang auf den aufpassen und fertig, er ist ein Lebewesen und muss jetzt nicht unnötig gehasst werden für die kurze Zeit. Kannst du nicht einfach dich zusammenreissen für die Zeit? Der kann ja nix dafür.

Antwort
von Gargoyle74, 40

Der Hund ist schlichtweg verzogen und hat nicht gelernt auch mal alleine zu sein. Das hat mit der Rasse garnichts zutun. Aber Deine Einstellung zu ihm geht mir ehrlich  gesagt auf die Nerven!!  Überdenk das nochmal

Antwort
von Skibomor, 61

Warum hast Du den Hund überhaupt genommen, wenn Du anscheinend Hunde gar nicht leiden kannst?

Kommentar von UiOi14 ,

Hatte mal eine Woche einen Labrador und hab mir das anders vorgestellt weil es mit dem Labrador sehr cool war. Ich mag Hunde aber richtige Hunde und kein hochgeszüchtetes Schoßhündchen

Kommentar von meinerede ,

Dass wusstest Du vorher!!! Wenn ich meinen Hund zu treuen Händen an jemanden übergebe, erwarte ich, dass er anständig behandelt wird! Das Tier kann  nix für Deine Vorlieben/ Abneigungen. Was wirst der Besitzerin denn vorschwindeln, wie t Du zu ihmn  warst?oll

Kommentar von ragglan ,

Also, warum hast du dann einen - für dich - hochgezüchteten Schoßhund aufgenommen? kanntest du den Hund vorher nicht, hast ihn nie gesehen, noch mit dem Besitzer darüber gesprochen, welcher Rasse er angehört?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten