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Hund eifersüchtig auf 2 1/2jährige Enkelin - Was kann man tun?

gefragt von rosalie04erosalie04e am 11.08.2009 um 18:42 Uhr

Hallo! Meine Eltern haben sich vor ca. 2-3Monaten einen sehr ängstlichen Hund aus demTierheim geholt. Er hat sich super eingewöhnt und ist nun sehr auf meine Eltern fixiert. An manchen Tagen ist meine Tochter bei Ihnen. Dann ist der Hund eifersüchtig. Meist zeigt sich das in "hochspringen", "dazwischendrängen" oder in die Whg Pipi machen. Heute hat es sich erstmal mit brummen und leichtem "Schnappen" geäußert. Wie kann man am besten damit umgehen. Welche Konsequenzen sollten folgen. Den Hund auszusperren schürt wahrscheinlich eher noch die Eifersucht?! Wer hat ähnliche Erfahrungen oder kann Tipps geben? Freu mich auf eure Antworten!!!


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anonym
beantwortet von hundini am 11. August 2009 19:34
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Sorry, aber ich würde den Hund wieder ins Tierheim bringen. Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin ein totaler Hundefan, aber mir wäre es zu gefährlich. Das hört sich nicht nur nach Eifersucht an, sondern nach Streß pur für den Hund. Selbst mit Hilfe einer Hundeschule wird es mit seiner Tochter immer ein großes Risiko bleiben. Rede bitte mit deinen Eltern.

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 11. August 2009 19:48

An den Tagen ist das natürlich auch Streß für den Hund, aber sie ist nie öfter als 1x die Woche dort. Zurückbringen ist halt echt ein heftiger Schritt, wenn es natürlich ein echtes Risiko für meine Tochter wäre -klar! Aber im Moment hoffe ich das wir das Blatt noch wenden können, daher hoffe ich ja auf eure Tipps!!!

Kommentar von hundini am 11. August 2009 20:01

Der Hund muß den Besuch mit deiner Tochter mit etwas Schönem verbinden. Ich vermute mal, das er sonst im Mittelpunkt steht und wenn deine Tochter kommt, nicht mehr. Mit was kann man ihn bestechen? Mag er evtl. Bälle? Deine Tochter ist zwar noch klein, aber vllt. kann sie ihm Ball werfen, auch wenn es nur ein Meter ist. Wenn er ihn zurück bringt, nehmen deinen Eltern oder du den Ball wieder, gebt ihn Tochter usw. Optimal wäre es, wenn er den Ball dann hinlegen würde und ein paar Schritte zurück macht.

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 11. August 2009 21:19

Danke, das ist eine gute Idee! Wir haben es schon versucht, dass er von ihr Leckerlis bekommt. Die nimmt er auch sehr lieb und sanft entgegen, aber das ist halt in ein paar Sekunden vorbei ... so ein Ballspiel zieht sich dann doch länger hin! Das werden wir auf jeden Fall ausprobieren - lieben Dank!!!


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anonym
beantwortet von brummhummel am 11. August 2009 18:45
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Keinesfalls die beiden alleine lassen - konsequent den Hund die Rangordnung klar machen .

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 11. August 2009 19:45

Nein es ist natürlich immer jemand mit dabei!!! "Rangordung klar machen", wie? Hast du da konkrete Tips und Tricks?


HerrNilson
beantwortet von HerrNilson am 11. August 2009 22:07
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Haben denn Deine Eltern Hundeerfahrung? Falls nicht, sollten sie unbedingt einen Hundetrainer dazunehmen, der sich die Lage mal anschaut und anhand der Körpersprache des Tieres erkennen kann, was los ist. So aus der Ferne scheint mir die Einschätzung mit der Eifersucht recht naheliegend. Mehrere Dinge halte ich für wichtig: 1.Das Kind darf nie gefährdet sein. 2.Der Hund braucht Sicherheit, damit er seinen Platz im Rudel finden kann. Dann hat er keine Veranlassung mehr, sich mit dem Kind um Herrchen und Frauchen zu 'streiten'. Die Besitzer müssen ihre eigene Position klarmachen: Sie bestimmen, wann gespielt, gefressen, gestreichelt... wird - und nicht der Hund. Ein Hund, der sich alles rausnehmen darf, drängelt sich auch dazwischen. 3.Deine Eltern müssen den Hund schützen: Sein Schlafplatz und Futter ist für das Kind tabu. Es darf dem Hund nicht weh tun.-Ich denke, dass Ihr mit diesen Regeln schon sehr weit kommt. Viel Erfolg!

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 00:51

Ja meine Eltern haben Hundeerfahrung - es ist der dritte Hund! Trotzdem ist jeder Hund anders und bzgl. Eifersucht hatten wir noch keine Probleme und dementsprechend keine Erfahrung. Vielen Dank für die guten Ratschläge!!!


anonym
beantwortet von liebesfrauchen am 11. August 2009 18:45
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ich würde auf jeden fall in eine hundeschule gehen und tierheimtiere sind immer schwierig weil man nicht weiß was sie erlebt haben

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 11. August 2009 19:44

In die Hundeschule gehen sie, aber das sind so Gruppenstunden. Vielleicht sollte man Einzelstunden dafür machen?


bignose
beantwortet von bignose am 12. August 2009 07:53
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Hallo, den Tipp, den Hund ins Tierheim zurückzugeben, finde ich etwas übertrieben. Wenn der Hund unsicher ist, sollte er die Möglichkeit haben sich zurückzuziehen. Ich würde ihn an einen Kennel gewöhnen (viele denken ja, man würde den Hund einsperren, aber wenn man ihn richtig und vor allem positiv bestärkt daran gewöhnt, empfindet er die Box als sichere Höhle). Deine Eltern sollten dafür sorgen, dass deine Tochter anfangs nicht zu nahe an den Hund rankommt, damit er keinen Stress bekommt. Am besten sollte sie ihn völlig ignorieren, bis er selber zu ihr kommt. Das ist natürlich vom Alter deiner Tochter abhängig; einer Dreijährigen kann man das schlecht vermitteln. Allerdings kann man ihr vermitteln, dass, wie HerrNilson schon schrieb, der Hund seine 'Privatsphäre' hat, in die das Kind nicht eindringen darf. Ich würde einen guten Hundetrainer suchen, der sich die Sache mal vor Ort anschaut und euch Tipps geben kann. Gruß, Kerstin


Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 14:38

Danke! Der Hund hat einige Bereiche, wie Decke, Körbchen, Fütterplatz, die absolut tabu für meine Tochter sind. Zu 99% hält sie sich super dran, aber sie ist halt noch klein. Falls nicht wird sie weggeholt und daran erinnert. Denn sie ist nie mit dem Hund allein!!!

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 12. August 2009 18:53

warum ins tierheim zurück? wer sagt denn sowas? antworten hier etwa golfischbesitzer auf hundefragen??? da bekommt man ja agressionen als hundefreund.


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 12. August 2009 08:55
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Der Hund muss lernen das das Kind positiv für ihn ist. Eine Möglichkeit wäre es wenn eure Tochter ihn füttert. Aber grundsätzlich ist das ganze ein großes risiko.

Wir hatten hier in der Nacvhbarschaft einen ähnlichen Fall. Nachdem sich die situation entspannt hatte haben Hund und Kind (4 Jahre) wie echte Kumpels gespielt. Die Besitzer fanden das toll, warnungen wurden ignoriert. Ergebnis rein paar woxchen später: Hund eingeschläfert und Kind nach diversen chirugischen Eingriffen auf dem weg der Besserung.

Die Abgabe des Hundes ist eine erensthaftze alternative (ich versteh nicht wie hundeerfahrene leute sich nen überraschungspaket aus dem heim holen wenn eion kind im haus ist)

Viel Glück und immer wachsam bleiben

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 12. August 2009 13:33

DH @ Tibettaxi, leider sind mir auch solche Fälle bekannt, man hatte die "Eifersüchteleien" des Hundes einfach zu leicht genommen und dann passierte es.... Gerade ein Second-hand-Hund ist oft ein kleines Überraschungspaket. Ich verstehe nicht, warum Deine Eltern beim Aussuchen des Hundes nicht an die kleine Enkelin gedacht haben? Ist es nicht möglich die Tierheimmitarbeiter um Rat vor Ort zu bitten? denn schließlich haben diese den Hund ja an Opa und Oma vermittelt?... ps. Bitte lasst Kind und Hund nie allein!!

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 14:51

Wir nehmen die Sache nicht zu leicht, sonst würden wir nicht in die Hundeschule gehen und hier und auch anderswo Hilfe und Tipps suchen! Und um das nochmal klarzustellen. Meine Tochter WOHNT nicht dort und auch nicht im Haus. Es geht um gelegentliche Besuche(höchstens 1x pro Woche). Außerdem sind sie nicht in Tierheim gegangen und haben nach einen beißwütigen Hund verlangt!!! Der Hund ist noch sehr jung und wurde von den Tierheimmitarbeitern als ängstlich aber wiss- und lernbegierig eingeornet. Einen ängstlichen Hund hatten wir schon, daher haben wir uns das zugetraut. Das mit der Eifersucht hat sich entwickelt und war KEIN Problem von Anfang an. Die o.g. Verhaltensmuster sind noch frisch und das "schnappen" (es war lediglich die Geste, keinerlei Verletzungen) einmalig. Daher hoffe ich dieses Problem mit Hundeschule und Tipps von Hundekennern im Keim ersticken zu können! Natürlich sind wir sehr vorsichtig und lassen die zwei nicht allein und beobachten die Situation und möchten dagegen angehen!!! Noch ein Frage: Wann und vor allem wer darf sich denn dann, eurer Meinung nach einen Hund aus dem Tierheim holen??? Wenn ich das so lese wohl keiner???

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 12. August 2009 15:37

Sorry wenn ich irgendwie geklungen habe als hielte ich deine Eltern und euch für verantwortungslos oder für menschen die einen Hund aus dem Tierheim holen ohne drüber nachzudenken.

Vermutlich kommen bei dem Hund auch erlebnisse des früheren Lebens mit hoch die er irgendwie mit eurer Tochter verknüpft hoch. Kann natürlich auch sein das es "nur" eifersucht ist. Vom Ergebnis her das selbe, er denkte eure Tochter würde ihm resourcen wegnehmen (was sie objektiv auch tut, hat nix mit gut und böse zu tun). Er hat sich haölt dort etabliert und nun hat er Angst das er was abgeben muss. Das ist eigentlich noch normal. Nur du hast recht das es natürlich unerwünscht ist und somit unterbunden gehört.Neben dem langsamen gewöhnen könnte man noch über die Gabe von Bachblüten helfend eingreifen.

Zu deiner Frage wer sich Tiere aus dem Heim holen sollte: Meiner Meinung nach nur Menschen die ausreichend Erfahrung haben (wie bei deinwen Eltern), die sich im klaren sind das sie wenbn sie Glück haben nur ein überraschungspaket bekommen, wenn sie pech haben ne tickende Zeitbombe. Auf keinen Fall sind Tierheimhunde was für Anfänger. So wie es klingt wurde vorher über alles nachgedacht und trozdem kommen irgendwann Probleme (klar kann es auch beim welpen vom züchter geben, ist aber unwahrscheinlicher als beim Tierheim). Und zum lösen der Problreme gehört viel Geduld und luiebevolle Konsequenz. Macht die Hundeschule auch einzelne Vororttermine ? Wenn ihr in Hannover wohnt, in Hilden oder Berlin oder an der Nordsee dann wüst ich da Trainer die euch helfen könnten.

Und nicht ärgern lassen von den etwas heftigeren Komentaren :-)

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 16:21

Danke für das nette Kommentar! Nein ich lass mich nicht ärgen, wollte aber auch nicht so dargestellt werden, wie wenn ich/wir meine Tochter mit Absicht in Gefahr bringen - GENAU DAS WOLLEN WIR JA VERHINDERN!!! Ich bin für jeden Tipp dankbar! Also würde ich mich auch sehr freuen, wenn du mir den Namen der Bachblüten geben kannst?! Wir wohnen im Süden Deutschl. - trotzdem danke für deine Empfehlung! Wegen der Hundeschule werden wir uns nochmal erkundigen ob es hier auch Einzeltermin bzw. Vororttermine mit evtl. Anwesenheit von meiner Tochter gibt, dass sich die Trainerin ein genaues Bild von der Situation machen kann! Ich gehe auch von aus, dass es "nur" Eifersucht ist, da er nun nach schlimmen Ereignissen endlich einen Ort gefunden hat wo er sich pudelwohl fühlt und dann kommt eben so ein kleines Wesen daher, das es ihm streitig macht. Auch wenn man schnell auf die Ursache kommt, ist sie Lösung umso schwieriger! Daher bin ich für jede Anregung SEHR dankbar!

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 13. August 2009 07:57

:-) Bachblüten: Erste Wahl bei Eiversucht wäre Holly (Nr. 15) Man kann da auch kombinationen mit anderen Bachblüten. Eine Beratung durch einen versierten TA/Homöopathen oder selbststudium (gibt es bücher für Bachblüten und Tiere). Bei unseren 3 hat es super funktioniert.

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 13. August 2009 15:34

DANKE!


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 11. August 2009 18:46
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Den Hund weg sperren wäre total verkehrt, am besten in alle Aktionen einbinden und miteinander unter Aufsicht natürlich spielen lassen.Aber nie den Fehler machen das Kind und den Hund unbeaufsichtig lassen, das könnte böse Folgen haben....


anonym
beantwortet von jimpo am 11. August 2009 18:49
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Der Hund muß wieder ins Tierheim.Was ist der Oma lieber,ihr Enkelkind oder der Hund.Man weiß nie,wie der Hund reagiert.Mein Kind würde ich nicht mehr zur Oma geben solange der Hund da ist.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 12. August 2009 18:55

he du schweineschlachter. WARUM um alles in der welt antwortest du auf fragen über deren inhalt du NICHT DEN HAUCH EINER AHNUNG hast. bitte kümmere dich um dein eigenes sachgebiet und verschon uns mit deinem gehirnerbrochenem ok.

Kommentar von jimpo am 13. August 2009 09:07

Du bist das Allerletzte in Deiner Ausdrucksweise.Was meist Du wohl wer Du bist.Schon mal von "KNIGGE" gehört?


johmarie
beantwortet von johmarie am 12. August 2009 18:49
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Selbstverständlich darfst du hund und kind niemals alleine lassen. ich nehme an dass die großeltern dem hund evtl bei der rangordnung unklarheiten vermittelt haben versehentlich. sie sollten mit dem tier zur HUNDESCHULE. und nie das kind allein mit hund lassen! ich verstehe das hundeverhalten vollkommen da ward es einst verstoßen von vorbesitzer und nun wieder bei liebevollen händen hats angst seine neu gewonnene liebe ans enkelkind zu verlieren. hundetrainer können sogar ins haus kommen und mit wenigen tipps die spannung aus der situation lösen. wenn man den hund behalten will scheint mir das fast die einzigste möglichkeit.

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 19:00

Danke! Wir hatten gerade telefonischen Kontakt mit einer Trainerin - sie hat es ähnlich erklärt wie du! Die Rangordung ist tätsächlich völlig unklar, da er durch die Eingewöhnungszeit wohl doch viel zu sehr im Mittelpunkt stand! Das ist wieder richtig zu stellen. Sie kommt uns bald besuchen und wird mit der ganzen Familie trainieren und Anleitung geben!

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 2. September 2009 04:54

das freut mich.


murmeltier7
beantwortet von murmeltier7 am 12. August 2009 19:36
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Ich finde es wichtig, dass deine Eltern dem Hund das Positive am Besuch der Enkelin vermitteln: Jedes Mal wenn sie da ist, wird mit beiden zusammen spazierengegangen, mit dem Hund dabei viel gespielt, jedes Mal wenn er einen Ball bringt, den Ball von der Kleinen werfen lassen, damit ihr Geruch dran ist. Ihn erst füttern, wenn die Kleine da ist, dass ihr dabei aufpasst, dass sie nicht hinfasst, ist eh klar. Ihm ein altes Kleidungsstück der Kleinen unter die Schlafdecke legen, damit er sich an ihren Geruch gewöhnt. Ihn vorne festhalten und immer loben, wenn ihn die Kleine weiter hinten streichelt. Erzählst du hier, was die Hundetrainerin empfohlen hat?

Kommentar von Simple_avatar3smallrosalie04e am 12. August 2009 19:48

Bisher noch nicht viel, da das alles konkret beim Besuch besprochen werden soll. Nur ein paar kleine Tipps bereits um die Rangordung klarzustellen: z.B. bevor er sein fressen bekommt, soll meine Tochter eine Kleinigkeit zu essen bekommen; beim begrüßen den Hund nicht beachten, danach dann gerne und viel; falls er beim küssen, umarmen etc. dazwischen gehen will, kurz wegschicken und danach erst wieder beachten. Ansonsten wie du auch schon sagst, viel Positives mit dem Besuch verbinden (fressen, spielen, sapzierengehen etc.).


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