Hund aus dem Tierschutz als Begleithund - kann so ein Hund aus Spanien sich an sowas langsam gewöhnen und auch irgendwann die Begleithundeprüfung machen?

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7 Antworten

***aber wenn man einen Tag nicht mit ihr draußen war, war sie höchst Beleidigt. Wie sieht das bei den Pinschern aus?***

Hää einen Tag nicht raus gehe? Sowas kenne ich nicht. Ich muss raus jeden Tag egal was für Wetter.

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Möchtest du jetzt einem Hund ein schönes Zuhause bieten oder machst du dir sorgen weg der BH? Der Hund ist 2 Jahre der kann lernen, sich in seiner Umwelt zu recht zu finden. Sicherlich muss der Hund vorsichtig an Sachen heran geführt werden, welche er nicht kennt.

Klar kann es sein das es ein wusel ist, aber dazu trainiert man ja mit dem Hund, und zeigt ihm welches Verhalten man sich wünscht.

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In so einem Tierschutzhund steckt man nicht drin. Ich denke, sie können sehr viele Sachen lernen, es kann aber auch durchaus nach Jahren Situationen geben, die alte Traumas beim Hund wieder aufleben lassen, sodass er dann angespannter reagiert, als es ein normal aufgewachsener Hund tun würde.... Da muss man selbst eben einfach etwas mehr aufpassen.

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An Deiner Stelle wäre ich vorsichtig. Ich erlebe sehr regelmäßig Auslandshunde, die vor der Weitervermittlung auf einer Zwischenstation/ Vermittlungsstelle landen. Es sind definitiv tolle Hunde dabei, aber die stoische Ruhe und Sicherheit eines Hundes, der von klein auf daran gewöhnt ist, einen Menschen in verschiedenen Alltagssituationen zu begleiten, hatte keiner von ihnen. Ein Großteil hatte Angst vor Männern, war schreckhaft in ungewohnten Situationen/ bei lauten Geräuschen und tendenziell unsicher.

Wenn Du den Ehrgeiz hast, die BHP zu machen und den Hund immer an Deiner Seite haben willst, solltest Du Dir entweder eine deutsche Pflegestelle suchen, die den Hund bereits genau kennen gelernt und beobachtet hat, oder Dir einen Welpen holen, den Du von Beginn an gut sozialisieren kannst. Für einen Angsthund/ einen schlecht sozialisierten Hund wäre das, was Du planst, purer Stress und Verlust von Lebensqualität. Mit der von Dir genannten Rasse an sich, die Du ja noch nicht einmal genau einschätzen kannst, hat das zunächst wenig zu tun.

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Ja,

wir haben auch einen Hund aus dem Ausland und der hatte am Anfang Angst vor vielen Sachen und schon nach zwei Monaten waren die meisten Ängste vergessen! und er hat auch schon viel gelernt.



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Warte mal kurz - du warst mit deinem alten Hund an manchen Tagen nicht draußen, habe ich das richtig verstanden?

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"wenn ich einen tag inicht draussen war..." wie ist das zu verstehen?

1-2 stunden taeglich aussen aktivitaeten ist fuer soe inen jungen hund sehr wenig.

ich habe einen 1 1/2 jahrigen border-collie mix aus spaien zu mir geholt. der hat schnell sehr viel gelernt ...autofahren, hotelaufenthalte etc kein problem...

allerdings war ich mit diesem hund ca 6-7 stunden taeglich draussen auf unserer farm unterwegs..

.aber es war von anfang an eine vertrauensvoller, mutiger hund.. bei aengstlichen hunden kann so etwas viel, viel laenger dauern und jagdtrieb ist bei manchen hunden nicht abzutrainieren..da sollte man dann lieber eine andere rasse waehlen!

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