Kann ich die Besitzer eines Hundes anzeigen?

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23 Antworten

Lordbeyblade, ein Hund kapiert nicht, dass ein Zaun das Ende seines Territoriums bedeutet. Für den Hund bist Du ein Eindringling, der ihm täglich vor der Nase rumspringt und sich nicht verscheuchen lässt. Mit dem Streit, den Du hattest, hat das absolut nichts zu tun und ich empfehle Dir ganz dringend in Deinem eigenen Interesse, die vermenschlichende Sichtweise abzulegen und aufzuhören, menschliche Motive auf den Hund zu projizieren.

Dass ein Hund bellend auf Dich zu rennt, ist unbestritten mehr als unangenehm, bedeutet aber noch lange nicht, dass er Dich um die Ecke bringt. Möglich, dass er Dich stellen würde- sprich, dass er einfach bellend vor Dir stehen bleibt. Damit, dass Du wegrennst, verschlimmerst Du die Situation und provozierst tatsächlich, dass der Hund nach Dir schnappt.

Ich würde Dir zwei Dinge empfehlen: 1. Ein ernstes Wort mit dem Nachbarn sprechen, ihm sagen, dass Du Dich bedroht fühlst und ihn dazu auffordern, den Hund vernünftig zu sichern. 2. Würde ich an Deiner Stelle eine Stunde bei einem Hundetrainer buchen und mir erklären lassen, wie ich mich in den von Dir geschilderten Fällen verhalte. Damit gewinnst Du für Dich Sicherheit, entschärfst die Situation und lernst einzuschätzen, ob der Hund nur droht oder wirklich in Beschädigungsabsicht auf Dich losgeht. Außerdem kannst Du Dir von einem Fachmann Tipps holen, wie Du den Hund zur Ruhe bringst und die Situation entschärfst.

Nimm es mir nicht übel, aber Dein Freund hat mit seinem Hinweis, dass Du ein wenig überreagierst, nicht unrecht. Letztendlich gibt es bisher keinen Grund für eine Anzeige oder ein Einschreiten seitens des Amtes, sondern nur Dein subjektives Gefühl, bedroht zu werden. Entweder Du löst es für Dich selbst auf, indem Du lernst, mit der Situation umzugehen, sie einzuschätzen und aufzulösen, oder Du musst weiter mit Angst durch die Gegend laufen.

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Kommentar von Lordbeyblade
20.11.2015, 11:39

Ähm ja. Danke. Da wäre jetzt nur noch die Frage wie ich die hilfreichste Antwort auszeichne ^^

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Kommentar von Lordbeyblade
21.11.2015, 08:38

:D Wenn der sich darauf einlässt.

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Ich vermute, das du allgemein Angst vor Hunden hast, und du interpretierst eine Aggression in diesen Hund.

Alleine deine Angst macht es für den Hund unmöglich, sich dir normal zu zeigen. Hunde richen Angst und sie ist ihnen unerklärlich.

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Kann ich die Besitzer eines Hundes anzeigen, oder die Tötung oder Abschaffung eines Hundes fordern, der agressiv zu mir ist....

Was verstehst Du denn unter "aggressiv"? Hat Dich der Hund angebellt?

und mich häufiger auch fast angegriffen hätte. 

Fast... Also hat er Dich nicht angegriffen. 

Ein Zaun begrenzt zwar das Nachbarsgrundstück, doch es wurde schon davon berichtet, dass der Hund über den Zaun gesprungen ist. 

Also weißt Du nicht wirklich, ob der Hund über den Zaun gesprungen ist? Also Hörensagen?

Auf welches Grundstück soll er denn gesprungen sein, auf Deines?

Ich habe hier eher den Eindruck, dass Du das Problem bist, weil Dir der Hund der Nachbarn (?) ein Dorn im Auge ist. Du wünschst dem Tier den Tod, obwohl nichts passiert ist. Das ist krank. Sollte sich der Hund Dir gegenüber seltsam verhalten, wundert mich das nicht. Er spürt nämlich, dass Du eine Gefahr für ihn darstellst. 

Wenn Du Dich tatsächlich bedroht fühlst, sprich vernünftig mit den Besitzern. 

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Kommentar von THGER
20.11.2015, 08:11

Sehe ich genauso! Wahrscheinlich irgendso'ne Nachbarschaftsnummer, die auf Kosten des Hundes gipfeln soll! Frage mich hier immer wieder, wo die Leute ihren gesunden Menschenverstand lassen und nur noch solche absoluten Lösungen herbeiführen wollen? Was ist bloß los in dieser Welt?

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Kommentar von YarlungTsangpo
20.11.2015, 08:30

Das hier ist die beste Antwort, gleich wofür sich der Fragesteller entscheidet.

Worin gipfelt denn ein Ersuchen das in dieser Frage formuliert wird? Jeder Autofahrer nimmt ggf. einem Anderen einmal die Vorfahrt, wäre schlimm wenn da so locker die Todesstrafe, ohne jedes prüfen der genauen Umstände und der Verursacher gefordert würde.

Wenn man an einem Zaun einen Hund, in dessen Territorialschutzverhalten andauernd anspricht und herausfordert, dann sollte jener Mensch einfach einmal inne halten und - nachdenken.

Es ist ein Tier und hinter diesem steht ein Halter. Man könnte höchstens die Haltungsbedingungen für das Tier verbessern, indem man es am Zaun nicht mehr explizit reizt.

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Auf "fast" und "schon berichtet" kannst du keine Klage gegen den Halter richten.

Das geht nur, bei einem tatsächlichen Tatbestand.

Du kannst auch keinen Autofahrer anklagen, der dich "fast" angefahren hätte oder jemanden, von dem "berichtet" wird, er hätte schon mal eine Handtasche gestohlen .... nur die Fakten zählen.

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Hm... hast du denn generel Angst vor Hunden? Die spüren das...

Also, mein Nachbar hat auch einen Hund, einen Riesenschnauzer Mix... Der ist wirklich RIESIG ... ich habe selbst einen Hund, aber der des Nachbarn hat mich auch eingeschüchtert... Wenn ich die Tonne an die Straße gebracht habe oder sonstiges, hat er auch immer gebellt und drohend geknurrt, obwohl ich mehr wie 20 Meter entfernt war...   Dann war unser Nachbar mit ihm Gussy mit der Leine, ich dachte der reißt sich los...
 Irgendwann ist der ausgebückst und ist auf mich zu. Mein Herz war auch in der Hose... er war aber ohne Leine und ohne Halsband, er stürmte auf mich zu und ich stand da und dachte mir zum weglaufen bin ich zu langsam... xD  Ende vom Lied, er hat mich beschnuppert, mich von innen angeknurrt 3 mal um mich herum und dann war die Sache gegessen...

Dann bin ich noch kurz bei denen gewesen, informiert das er weg gelaufen ist und in dem Moment kam er wieder, aber es war alles ruihg...

Was ich damit Sagen will, er spürt deine Angst und diese Provoziert ihn... versucht es doch mal mit deinem Nachbarn, das du zum Kaffe kommst und der Hund dann irgendwann dazu kommt. Wenn er ruihg ist, gibst du ihm ein Leckerli und er lernt es das du keine Bedrohung bist...

Der Hund wird kein persönliches Problem mit dir haben. Er sieht dich einfach als eindringling.

Und Festgebundene (Leine, Kette, Zwinger, sonstiges) haben Ansgt, die wissen das sie nicht fliehen können. Und dem Entsprechend gilt für die, Angriff ist die beste Verteidigung... 

Ich würde mich mit dem Hund einfach anfreunden... ;)
 Es gibt keine bösen Hunde... :D nur ängstliche ... Und der deines Nachbarn ist wahrscheinlich in wirklichkeit ne kleine Pussy ;)

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Kommentar von Ginaa89
20.11.2015, 13:06

Ah und noch was... das ist aber etwas, dass muss man mit vorsicht genießen wegen dem Besitzer des Hundes...

Aber du könntest ihn zahmfüttern... bei hunden geht liebe durch den Magen :D mit fressen schaffst du alles... und wenn du ganz langsam ihm mal ein mit Leberwurst beschmiertes Brötchen hinlegst, und er sieht das es von dir kommt, wird er irgendwann dich anbetteln und dann hast du die macht xD

Aber wie gesagt manche Besitzer reagieren auf so etwas allergisch... ich zum beispiel :P meine Nachbarn haben ein verbot meinem Hund was zu geben... Wenn die es gut meinen weil da irgendwas über vom Rinderknochen oder so ist, geben die es mir und ich dem Hund, das liegt aber daran das ich nicht möchte das jemand meinen Hund vergiftet.

Liebe Grüße, hoffe du findest ne Lösung mit dem Wuffi

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Kommentar von Lordbeyblade
20.11.2015, 13:54

Ok Auch danke

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Wurdest du denn gebissen und ist der Hund dir ersichtlich über den Zaun gesprungen? Oder hat er dich nur angeknurrt und gebellt, weil du an seinem Revier vorbei bist?

Falls ersteres zutrifft, kannst du jeder Zeit eine Anzeige schalten, falls das zweite der Fall ist, wird eine Anzeige nichts nützen.

Übrigens wird so schnell kein Hund eingeschläfert, nur weil er am Zaun bellt und das dem ein oder anderen nicht passen mag.

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Solange der Hund auf dem Nachbargrundstück bleibt, geht von ihm keine Gefahr aus. Und nur, weil mal irgendwer meint gesehen zu haben, dass der Hund über den Zaun gesprungen ist, reicht da auch nicht aus.

Ne Anzeige kannst Du machen, wenn der Hund Dich tatsächlich angreift oder auf Deinem Grundstück ist. Was die Behörden in den Fall machen, entscheiden sie selbst, unabhängig davon, was Du forderst.

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Ich glaube aus Dir wird wohl kein großer Hundefreund mehr werden und weil das so ist wirst Du wohl auch kein Interesse daran haben den Hund mit ein paar Leckerlis zu bestechen. 

Das musst Du auch alles nicht. Es ist Dein gutes Recht das Du von dem Hund in Ruhe gelassen wirst. 

Ich habe keine Angst vor Hunden, trotzdem würde auch mich es nerven wenn jedes mal wenn ich am Nachbarszaun vorbei gehe ein Hund angerannt kommt der mich unfreundlich anbellt. Zumal wenn es keinen anderen Weg gibt.

Meiner Meinung nach hat der Nachbar dafür zu sorgen das sein Hund niemanden belästigt. Auch dann nicht wenn ein Zaun dazwischen ist den der Hund überspringen könnte.

Einer Freundin von mir mußte auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle an einem niedrigen Nachbarszaun vorbeigehen an dem ein Rottweiler jedes mal wütete. Meine Freundin hat schon immer selbst einen großen Hund und hat deswegen keine Angst vor Hunden. Trotzdem kam es schließlich dazu das der Hund dann doch über den Zaun gesprungen ist und meine Freundin gebissen wurde, wobei der Besitzer überhaupt nichts davon mitbekommen hat, weil der Hund total unbeaufsichtigt war.

Ich meine es muß doch nicht immer erst ein Unglück passieren bis man sich mal Gedanken über eine solche Gefahr macht.

Mein Vorschlag wäre dem Hundehalter einen netten freundlichen Brief zu schreiben (ohne Beschimpfungen und Drohungen) um ihm Deine Ängste oder Befürchtungen zu schildern. Sollte das auf taube Ohren stoßen würde ich mich ans Ordnungsamt wenden allerdings würde ich nicht äußern das der Hund eingeschläfert wird.

LG

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also mein hund rennt auch manchmal auf leute zu(die er kennt) manchmal bellt er dabei auch. weist du warum?! weil er sie mag und mit ihnen spielen will. also es ist nicht immer ein angriff was wie einer aussieht;) wenn die körpersprache des hundes allerdings auf "ich töte dich" ausgelegt ist, dann solltest du mit dem besi reden....und deine angst vor hunden in den griff bekommen. sonst wirst du nämlich immer wieder in solche situationen kommen...

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Kommentar von cutzemitherz
20.11.2015, 09:18

Ein Hundebesitzer hat dennoch dafür zu sorgen, dass eine Person, die offensichtlich Angst vor dem Hund hat, vor dem Hund geschützt wird. Mein Hund will auch zu jedem Menschen hinrennen, ich erlaube es ihm aber nicht.

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Kommentar von Viowow
20.11.2015, 09:29

das ist schon klar. trotzdem gibt es ja leute ,die ihre hunde eben nicht permanent im griff haben. meiner macht das übrigens nur in unserem revier. also haus, garten, koppel;) und da darf er sich bewegen wie er mag. ich denke da ist einfach kommunikation von beiden seiten gefordert. und nicht ein, "darf ich den hund töten lassen...."

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Aus deiner Frage lese ich heraus, dass du wahrscheinlich kein Tier- und Hundefreund bist.

Dennoch solltest du zunächst den Nachbarn und Hundebesitzer darauf ansprechen, dass deiner Meinung nach der Trennzaun zum Nachbargrundstück zu nieder ist und damit von seinem wohl "aggressiven Hund" übersprungen werden "könnte". - Tatsächlich bewiesen wurde dies wohl noch nicht! Es macht sich daher immer besser, wenn man zunächst die mündliche und gütliche Verständigung mit anderen Menschen sucht, bevor man sie gerichtlich belangen will, oder bereits daran denkt, ein armes Tier abschaffen lassen zu wollen.

Ansonsten kannst du nichts unternehmen, denn der Hund hat dich ja wohl noch nie wirklich angegriffen und verletzt. Du fühlst dich nur bedroht. - Da Tiere und Hunde ein sehr feines Gespür haben, könnte die Aggressivität des Hundes dir gegenüber auch nur darin begründet sein, dass er deine Ablehnung spürt. Vielleicht versuchst du gemeinsam mit dem Besitzer einmal, ihm ein paar Leckerbissen zu verabreichen. Möglicherweise wird er dann lammfromm und sogar ein guter Freund von dir.

Was ich mit dem ganzen eigentlich sagen will. - Man sollte nicht gleich mit "Kanonen auf Spatzen schießen", oder, sofern man von Schuld redet, die Schuld immer gleich beim Anderen suchen.

Viel Glück!

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Wieso soll ein Hund sterben wenn er nichts gemacht hat? 

Fast ist nicht gebissen. Meine machen am zaun auch wie gestörte um ihr Grundstück zu verteidigen..

Wegen Fast beißen wird sicherlich kein Tier getötet...

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Also an dem aggressiven Verhalten des Hundes wird es einen Grund geben. Vielleicht wurde er geschlagen, hat schlechte Erfahrung mit Menschen oder es liegt einfach an dem Besitzer. Ich verstehe, dass du ihn "abschaffen" willst, aber wenn ein Mensch agressiv ist, dann tötet man ihn ja auch nicht gleich, sondern gibt ihm eine Chance sich zu ändern. Ich finde soetwas in der Art sollte es auch für Hunde geben. Weil wieder einmal muss ich feststellen, dass Tiere weniger Wert sind als Menschen...

Aber ja, du kannst in anzeigen, sobald es wirklich ernsthaft zu Angriffen, Bissen ect. gekommen ist. Sonst musst du halt einfach mal mit deinem Nachbar sprechen und sonst den Zaun irgendwie höher bauen...

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Nein kannst du beides nicht erst wenn der Gund dir ernsthaft weh getan hat. Vorallem Tötung?! Gehts noch?

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Wie ich sehe, wurde die komplette Frage von irgendwelchen Tierfreunde oder generellen Skeptikern mal wieder komplett auseinander genommen und ihr Sinn komplett geändert.

Also, wahrscheinlich ist, dass der Hund ein schlechtes Bild von mir hat, weil ich mich mal vor seinen Augen, als er noch jünger war, in der Straße mit jemandem gestritten haben. Vermutlich hat er noch dieses Bild von mir vor Augen.

Der Hund hat einmal in der Nähe gespielt. Als ich nach Hause kam ist er auf mich losgesprintet, da der Besitzer eigentlich mit dem Hund spielen wollte, konnte er ihn logischerweise nicht mehr rechtzeitig festhalten. Glücklicherweise schloss ich die Tür auf und der Hund bekam mich nicht zu fassen. Ein andermal fuhr ich mit dem Fahrrad auch wieder nahe der Spielwiese ca. 40 Meter entfernt am Hund vorbei. Ein Freund zog mich dann mit meiner Angst vor Hunden auf. Da dachte ich, dass das schon passen wird. Doch sobald mich der Hund bermerkte, hechtete er wieder agressiv bellend auf mich zu. Doch diesmal bekam ihn der Besitzer zu fassen.

Ja, ich habe den Hund über den Zaun springen sehen.

Es ist ein Deutscher Schäferhund, falls das weiterhilft.

Ich glaube töten war jetzt wirklich zu spontan ausgedrückt. Ich hoffe eben nur inständig, dass der Hund unglücklich verstirbt, ohne dass ich daran beteiligt bin. Dann würde ich nicht mehr in Gefahr leben. Das ist in keinster Weise eine Übertreibung, wenn man bedenkt dass der Hund über den Zaun springen kann und wie knapp der Besitzer ihn meist noch zu fassen kriegt. Der Hund ist häufig im Garten und sitzt meistens nicht sichtbar in einer Ecke. Ich will auf jeden Fall nicht immer mit solch einem unwissenden Gefühl und Todesangst immer nach Hause kommen.

Das mit dem Zaun erhöhen wäre schon eine gute Idee, doch ich bezweifle dass der Nachbar sich darauf einlassen wird.

Ein paar weitere Vorschläge wären nett.
Danke

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Kommentar von beglo1705
20.11.2015, 08:59

Okay. Und wie wäre es, mal mit dem Besitzer in Ruhe zu sprechen? Ich kann das schon verstehen, da hätte ich auch kein gutes Gefühl, wenn ein DSH hinter mir her wäre, dennoch ist der Halter dazu verpflichtet, seinen Hund ohne Leine jederzeit abrufen zu können.

Bitte kläre es mit dem Besitzer des Hundes. Ob du nun Schuld hast oder nicht, kann man so nicht beurteilen.

Ein Gespräch am Besten mit Lösung suchen und ganz ruhig bleiben.

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Kommentar von YarlungTsangpo
21.11.2015, 09:03

...ich hoffe eben nur inständig, dass der Hund unglücklich verstirbt, ohne dass ich daran beteiligt bin.

Das ist derart negatives Denken, dass dieser Hund wohl instinktiv diese mangelnde Empathie für Tiere empfindet und versucht, Dich von seinem Besitzer und auch dem Grundstück fern zu halten.

Ändere Deine Einstellung!

Menschen können aus dem Verhalten von Hunden, ihnen gegenüber etwas lernen! Für die eigene Verhaltensbildung. Diese Chance solltest Du nutzen.

Du hast Angst vor Hunden. Wesentlich mehr Angst müsstest Du vor PKW Fahrern, LKW Fahrern, Flugzeugen und vor Menschen haben. Denn dadurch kommen die meisten Menschen vorzeitig um Gesundheit und Leben.

Beschäftige Dich mit dem Thema Hund weniger emotional, sondern informiere Dich bestens über das Verhalten dieser Art.

Buchtipp: Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens, Autor: Eberhard Trumler

Nur so kannst Du Deine Ängste abbauen und Dich entsprechend verhalten, so daß Hunde nicht glauben müssen Dich als bedrohlich empfinden zu müssen.

Denke über das Gesagte nach, handle als vernunftbegabter Mensch.


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Wie wärs wenn du vor der anzeige mal mit dem halter sprichst und ihn fragst, ob er nicht irgendwie seinen hund unter kontrolle bringen kann.

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Kommentar von LonelyBrain
20.11.2015, 07:15

Was soll das bringen? Das hilft gar nichts. Die Halter haben ihre Hunde nicht unter Kontrolle - daran wird ein Gespräch auch nichts ändern.

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Kommentar von KittyCat992000
20.11.2015, 07:17

dann fordere sie auf dass der hund einen maulkorb trägt sonst machst du eine anzeige

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Es wurde berichtet.....

Wer? Zeugen bitte!

Du kannst natürlich das Ordnungsamt benachrichtigen und einen Ortstermin verlangen. Dann wird vielleicht der Zaun beguckt und unter Umständen vom Nachbarn verlangt, den Zaun höher zu machen.

Aber auf Grund von Hörensagen wird kein Tier getötet. Gott sei Dank. Wie gesagt, geh hin, sprich mit deinen Zeugen, nenne ihren Namen beim Ordnungsamt.

Aber "es wurde berichtet".. ist ewas wenig.

Es wurden nämlich auch schon Raumschiffe gesichtet....und Osterhasen.

Auf Nachbarn wie dich hat die Welt gewartet.

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Eine Anzeige halte ich nur für sinnvoll wenn Du konkrete Beweise dafür hast, dass der Hund tatsächlich einen Schaden verursacht hat und dem Hundehalter ein Rechtlich relevantes Fehlverhalten nachzuweisen ist.

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Hallo,
Sicher. Aber bringen wird das nichts. Dafür braucht man beweise, eine bisswunde zb. Oder ein Schild sollte am Zaun stehen, wo drauf steht das dort ein Agressiver Hund ist. Du kannst nur mit Garantie dafür sorgen das ein Hund eingeschläfert wird, wenn er dich Grundlos beißt. Macht er das nochmal, spreche die besitzer auf ein Maulkorb an, und droh ihnen mit einer Anzeige, wenn der Hund beim nächsten mal kein Maulkorb hat. 

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Also eine Frau in meiner Nachbarschaft hatte auch einen großen aggressiven Hund. Der hat manchmal Leute gebissen. Danach wurde er meines Wissens nach eingeschläfert oder zumindest abgeschafft

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Bei fast und beinahe Angriffen kannst du keine Tötung eines Hundes veranlassen.

Melde den Hund beim Ordnungsamt, Veterinäramt, Polizei...

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