Hund anschaffn?

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7 Antworten

Aus meiner Erfahrung kann ich Dir sagen das es eher selten der Fall ist das man die Tiere nicht aneinander gewöhnen kann. 

Viele Menschen sind da zu ungeduldig und geben zu schnell auf. Wie lange so eine Gewöhnungszeit dauert bestimmen die Tiere. 

Als unsere Hündin vor drei Jahren zu uns kam war das gar kein Problem was wohl auch daran lag das die Hündin am Anfang sehr schüchtern und zurückhaltend war.

Als im September unsere Pflegehündin dazu kam, sah die Sache schon anders aus denn sie wollte die Katzen jagen und meine drei Katzen waren natürlich nicht begeistert. Aber nach vier Monaten lagen alle zusammen auf der Couch als ob nie was gewesen wäre.

Wie man die Tiere aneinander gewöhnt hängt vom Temprament und Wesen des Hundes ab.

 Ein ruhiger ausgeglichener Hund den nichts aus der Fassung bringt ist natürlich ideal.  Einen nervösen, unruhigem Hund der viel und gerne bellt würde ich nicht unbedingt dazu holen.

Leider meine ich aber auch das eine EZ Wohnung einfach zu klein ist. Wenn der Hund alleine wäre dann wäre das kein Problem wenn er genug Auslauf hat aber wenn dann noch zwei Katzen mit dabei sind haben die Tiere nicht viele Möglichkeiten sich zurückzuziehen und sich aus dem Weg zu gehen und das wäre einfach zu stressig für sie .

Vielleicht bekommst Du ja mal eine größere Wohnung. Dann kannst Du immer noch einen Hund dazu nehmen.

LG

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Kommentar von HannahRefrath
15.05.2016, 02:35

Bei der Freundin meiner Mutter war es z.B so das ihre Katze, seid ihr Sohn mit seinem Hund einmal da war in die ganze Wohnung verunreinigt und das ist schon Jahre her und die Katze hört nicht mehr auf.
Aber seitdem macht die Katze immer besonders ihre Häufchen in die Wohnung und markiert ihr Revier oder so.  Und das wäre auch so meine Sorge dass das passieren kann.

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Kommentar von brandon
19.05.2016, 00:38

Vielen Dank für die gute Bewertung.🌷

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Hund und Katzen können sehr sehr gut aneinander gewöhnen und müssen nicht als Welpen zusammen kommen. Wichtig ist, daß man bei der Zusammenführung Geduld hat und darauf achtet, daß man keinen Hund nimmt, der es gewöhnt ist, Katzen zu jagen. Gefauche und Geknurre wird es von seiten der Katzen immer geben, und ob sie evtl. unsauber werden kann Dir niemand vorher sagen. Ich habe immer unterschiedliche Tiere aus ganz verschiedenen Haltungen gehabt und es hat bis auf einmal immer super geklappt.

Allerdings kommt es darauf an, wie Du zeitlich damit zurecht kommst. Ein Hund ist keine Katze, die man allein lassen kann, wenn sie versorgt sind. Ein Hund muß vor die Tür, braucht Beschäftigung, und das mehrmals am Tag. Ich mußte vor einem Jahr meine Hündin abgeben, weil ich leider zu krank wurde, um weiter mit Ihr nach draußen gehen zu können. Das tut mir auch jetzt noch jeden Tag weh. Hast Du auch mal an eine solche Siruation gedacht? Es ist immer besser, wenn man alles vorher bedenkt, als wenn man das Tier dadnn wieder abgeben muß. LG

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Wenn man einen Hund möchte ist die Wohnungsgrösse nicht wichtig.

In Deinem Fall kommt es drauf an, ob die Katzen mit dem Hund ein Problem haben

und was Du dem Hund bieten kannst. Wie lange muss er alleine sein? Wieviel Ausgang und Beschäftigung kannst Du ihm bieten? Und, kannst Du ihn dir leisten? Hunde können mächtig teuer werden und das plus 2 Katzen.

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Naja, also ich weiß nicht wie groß deine Wohnung ist, aber du solltest aufreden Fall Platz und Zeit für den Hund haben. Um die richtige Tasse zu finden solltest du zuerst schauen was du willst. z.B. Einen Familien Hund einen kleinen einen großen einen Jagdhund usw. Und faraus schließt sich dann die Rasse aus. Dann solltest du darüber im Klaren sein, dass Hunde erzogen werden müssen das heißt du solltest mit Ihnen auf den hunde Platz gehen. Du solltest einen (wenn dann) einen jungen Hund nehmen um ihn an die Katzen zu gewönnen oder einen der schön an Katzen gewöhnt ist.

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Kommentar von HannahRefrath
15.05.2016, 00:45

Und wie gewöhnt man Hund und Katze aneinander ?

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Kommentar von XDarkNeroX
15.05.2016, 00:47

Sorry da fragst du den falschen.

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Erst einmal können sich Katzen und Hunde super verstehen. Bei meiner Sis begrüsst die Labrador Dame die Katzen mit einem Zungeschlabber und die Katzen lecken den Hund ;) Ist zwar selten, dass es so innig ist, da die Tiere unterschiedliche Körpersprachen haben (Hund wedelt wenn er sich freut, Katze wedelt bevor sie angreift) aber in dem Fall klappt es prima.

Wenn Du nur eine 1-Zimmer-Wohnung hast, würde ich Dir jedoch dringend davon abraten, da die Tiere kein Rückzugsgebiet haben, geschweige denn territorialen Auslauf.

Ich wünsche mir auch einen Hund, aber wenn ich 8 Stunden zur Arbeit aus dem Haus bin, würde das an Tierquälerei grenzen. Da geh ich lieber ab und an in das nächste Tierheim und geh mit einem von den Rabauken spazieren ;) Ich hab Kontakt zu Hunden, den Hund freut es auch, und die Pfleger sind auch froh ;)

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Kommentar von HannahRefrath
15.05.2016, 00:43

Aber bestimmt kennen sich Hund und katze schon von klein auf oder ?

Meine sind 4-5 Jahre alt.

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Das musst du dir gut überlegen. Hast du die Zeit und das Geld für ein drittes Tier? Und auch noch den Platz?

Um einen Hund musst du dich mehr kümmern. Er braucht Beschäftigung und muss jeden Tag raus. Solange sie noch jung sind geht es ja, aber wenn sie größer werden, wird es schon anstrengend, wenn man nicht die Zeit hat. Danach einfach abgeben ist auch bescheuert.

Falls du wirklich noch ein Tier aufnehmen kannst, kannst du ihn ja eventuell probeweise mal für ein paar Tage aufnehmen und schauen, wie sich die drei verstehen.

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Kommentar von HannahRefrath
15.05.2016, 00:44

Finanziell mache ich mir weniger Sorgen.

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Die Größe des Hundes und die der Wohnung haben nichts miteinander zu tun. die 3 m² zum Schlafen und für den Napf wirst du ja noch übrig haben, die Aktivität findet ja draußen statt. Ich weiß von was ich spreche, ich hatte 10 Jahre einen Briard (40 kg). Der wollte nur dabei sein, der Rest war egal. 

Zu den Katzen - man kann die schon an einander gewöhnen, besonders wenn man sich einen Welpen holt.

Ansonsten - bitte gut überlegen und nicht nur ein Hundebuch zur Erziehung kaufen. Nichts ist besch... als ein unerzogener Hund, sogar für den selber.

Stichwort, Dominanz, Überforderung durch Rudelführung usw.

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