Frage von nessihehe, 99

Hund als bester Freund - Depressionen?

Hey also ich möchte eigentlich schon seit ich klein bin einen Hund aber meine Eltern sind der Meinung ich würd mich nicht drun kümmern, und dass es viel zu anstrengend ist un blablabla. Nunja aber ich möchte halt einfach einen Hund mit dem ich Nachmittags einfach raus kann und spielen kann damit ich nicht ganz so alleine bin. Ich habe Depressionen und leide an einer Angststörung und habe nicht soviele Freunde. Ich weine auch oft und Hunde sind ja bekanntlich der beste Freund eines Menschen. Ich würde mich so sehr über einen Lebensgefährten freuen der immer an meiner Seite ist und mich nie alleine lässt im Gegensatz zu manchen Menschen.... Zum Schluss wollt ich noch anmerken dass ich mir bewusst bin dass ein Hund viel aufmerksamkeit und Förderung braucht. Die kann ich ihm natürlich auch geben weil ich immer alleine Zuhause bin und dann mit ihm was machen kann. Ich hoffe ihr versteht mich ein bisschen aber ich habe so des Gefühl Tiere verstehen mich besser wie Menschen...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MiniTodeswunsch, 25

Hey:)

Ich glaub wir sind uns ziemlich gleich, nur das ich schon den Hund habe. Meine Mutter wollte auch keinen Hund aber nach der Klinik hat sie erkannt das mir das ganz doll helfen würde. Ich habe einen Aussie und ja, sie ist meine aller aller beste Freundin! Sie ist immer da, sie sorgt dafür das ich raus komme, sie nimmt mir die Angst und und und. Ich bin 16 und habe sie komplett allein erzogen, gehe mit ihr zweimak die Woche zur Hundeschule und es läuft einfach super. Keine Therapie hilft so sehr wie Milou. Sie hat mein Leben komplett geändert und hilft mir einfach sooo sehr. Ich erreiche so viel mit ihr und sie bekommt meine ganze Aufmerksamkeit. Ich habe auch nicht so viele Freunde und dafür habe ich aber ganz viel Zeit für Milou. Sie kommz überall mit hin, ohne sie gehe ich nirgends hin :D ich fühle mich nicht mehr so allein, Nachts ist sie meine Wärmflasche, tagsüber sind wir einfach beste Freunde und erleben gaaanz viel :) ich kann dir das echt nur empfehlen aber du musst dir halt bewusst machen das es außer dem Hund dann eigentlich nicht viel anderes gibt weil sie halt Zeit brauchen. Aber genau das ist ja auch gut für uns, eine Aufgabe, wieder Spaß haben, raus kommen.... es hilft einfach! :)

Ich hoffe du kannst deine Mum überzeugen sonst schreib ich dir gern eine laaange Liste mit dingen die dafür sprechen :) Alles Liebe Milou und Mini

Kommentar von Prettylilthing ,

Ah jetzt hab ich das gesehen. Ich finde es schön das dir der Hund so geholfen hat allerdings hast du ja schon an einer Therapie teilgenommen. Bei der FS weiss man das nicht und nur ein Hund ersetzt wie oben schon mal erwähnt keinen Therapeuten. Dann muss man ja dazu sagen, dass die FS ein klares Bild davon hat wie der Hund sein sollte und das ist auch wieder anders. Manche Hunde möchte nicht kuscheln, dass ist von Hund zu Hund verschieden. Meiner kuschelt sich z.B. erst an mich ran wenn ich schon schlafe 😅

Ich kann mir vorstellen, dass ein Hund bei Depressionen hilft (hab damit selbst schon gekämpft) aber man braucht eben auch noch andere Hilfe je nach dem wie schwer die Depressionen eben sind.

Antwort
von Dxmklvw, 45

Ein Hund ist ein Wesen mit eigenen Bedürfnissen, und auf keinen Fall ist er ein Medikament oder Lückenbüßer. Ein Hund ist auch kein Mensch und deshalb mental ganz anders gestrickt.

Es ist zwar richtig, daß Depressionen durch die Haltung eines Hundes verschwinden können, aber die Mantisse ist eine ganz andere, als es in der Frage dargestellt ist.

"Damit ich nicht so alleine bin", deutet bereits auf eine falsche Mantisse hin. Besser wäre "damit der Hund seinem Wesen gemäß das bekommt, was er braucht, um sich wohlzufühlen".

Ein Tier halten, bedeutet, für das Tier da zu sein, und nicht, daß das Tier für den Menschen da zu sein hat. Wenn am Ende auch das Tier für den Menschen da ist (auch Tiere entwickeln Empathie), dann ist das ein Geschäft auf Gegenseitigkeit.

Echte Depressionen (je nach Schweregrad) führen oft zu einer teilweisen Lebensuntüchtigkeit, die sich auch auf die Tierhaltung schädlich auswirken kann bzw. auf das Tier.

Mein Rat: Noch einmal gründlich über alles nachdenken, und wenn es dann immer noch ein Hund sein soll, dann bitte zuerst das eigene Innere aufräumen (ggf. mit psychologischer Hilfestellung), und danach erst das andere!

Antwort
von Kuro48, 33

Das Problem ist, dass wir nicht den Verlauf deiner Erkrankung erkennen und wie viel Verantwortung du effektiv tragen kannst.

Ein Hund ist ein treuer Begleiter und oft wirklich angenehmer als so mancher Mensch, aber für mich bleiben da Bedenken:

1. Was ist mit morgens und abends? Du willst nachmittags mit ihm raus, aber ein Hund kann nicht nur ein Mal raus.

2. Natürlich gibt ein Hund viel Zuneigung, aber kommst du auch damit klar wenn das mal nicht der Fall ist. Du scheinst dich mental an den Hund schon sehr zu binden, aber auch ein Hund braucht seinen Freiraum ob es das Spiel mit anderen Hunden ist, das ruhige Schlafen an seinem Lieblingsplatz etc.

3. Ich befürchte, dass du dich damit noch mehr abkapselst. Du bist allein zu Hause und offenbar depressiv also nicht glücklich mit deinem Leben. Wenn du zu deinem Mittelpunkt jetzt den Hund machst, hast du eine Ausrede eben nicht mit Menschen interagieren zu müssen. Auf die Weise kann das die Depression noch behindern statt zu helfen.

Du solltest mal mit deinem Therapeuten über deinen Wunsch reden. Wenn der meint, dass das dir Hilft, ist das eines der besten Argumente die du bringen kannst.


Die große Frage ist aber auch, woher kommt deine angegebene Zeit?

Laut deiner anderen Frage bist du Schülerin und damit bis zum Nachmittag gar nicht zu Hause. Wer kümmert sich dann in der Zeit um das Tier? Deine Eltern wollen offensichtlich nicht diese Verantwortung tragen, wie möchtest du das dann bewerkstellgen?

Du müsstest vor der Schule früher aufstehen um noch einen vernünftigen Spaziergang mit dem Hund zu machen und dann für die Schulstunden jemanden haben der sich um das Tier kümmert, eh du am Nachmittag und auch am Abend wieder mit dem Tier raus musst. Und deine Zeit steigt nicht. Du bist 14, der Hund kann locker über 10 Jahre alt werden (je nach Rasse bedeutend mehr) und dann?  für ein Abitur brauchst du noch um die 6 Jahre und für Realschule oder Hauptschule noch weniger Zeit. Wo doll das Tier hin, wenn du von morgens 8 bist abend 17 oder 18 Uhr gar nicht zu Hause bist?

Gerade deswegen ist es noch wichtiger, dass bei einem Hund alle im Haus mitmachen wollen, denn ohne das steht man da und weiß nicht wohin mit seinem Hund. An erster Stelle steht hier das Wohlergehen des Tieres, was der Hund dann für dich tun  könnte ist ein reines Nebenprodukt. Er ist nicht dafür da deinem Zweck zu dienen, er macht es oder aber er möchte es auch nicht. Die Vorstellung davon das jeder Hund wenn du weinst sofort kommt um dich zu trösten, ständig nur im Arm des Besitzers liegen will etc. ist nett, aber spiegelt nicht alle Hunde wieder..im Grunde keinen da es idealisiert ist.

Kommentar von nessihehe ,

meine Schule ist 5min von mir das bedeutet ich kann vor der Schule locker 30min mit ihm gehen. Wir haben jeden tag um 11.25 Uhr aus und dann kann ich ja auch nachhause und nochmal mit ihm gehen. Somit wäre dann der Hund höchstens 3-4 Stunden alleine und um 12 kommt meine Mutter nachhausw die dann nochmal mit ihm gehen kann wenn ich bis um 3 oder 4 dann wieder Unterricht habe

Kommentar von Kuro48 ,

Deine Mutter, da kommt es doch wieder. Deine Eltern wollen doch offensichtlich die Verantwortung nicht, also kannst du eben mit diesen auch nicht planen und so ein Hund braucht auch nicht ständig nur 30 Min um den Block sondern 1, 2 oder auch 3 Stunden toben und spielen im Wald oder zumindest im Park, auch gerne mit anderen Hunden wenn er dementsprechen erzogen und sozialisiert ist.

Dann ist auch die Frage, was ist bei Prüfungen, Ausflügen etc. das ist Stress und Belastung. Mit deiner Depression wird das schnell eher eine Überforderung und wenn du eine Ausbildung machst, so kannst du da mit keinem Betrieb 5 Minuten vom Wohnhaus entfernt rechnen. Gerade bei dir ist wenn ein Tier kommt wichtig das:

1. Du gerade mit dem Tier Kontakt zur Außenwelt suchst und nicht im Zimmer hockst

2. Du Leute hast die dir das Tier bewusst abnehmen wollen wenn du nicht kannst. Der Hund kann nichts dafür wenn du dich mal überfordert fühlst, ein Tief hast und nicht mehr kannst. Eine Depression ist ja keine Kleinigkeit.

Dass du den Hund möchtest verstehe ich, aber der Punkt wie weit das Wohlergehen des Tieres sichergestellt wäre ist die Frage und ebenso ob es deinem derzeitigen Zustand wirklich zuträglich ist.

Kommentar von MiniTodeswunsch ,

Ich sehe das etwas anders. Ich bin 16 und mir geht es genau so wie @nessihehe . Meine Mum wollte auch keinen Hund doch hat sich dafür entschieden. Sie hat fast nichts mit ihr zutun, ich mache das alles allein. Ich habe einen Aussie und sie komplett alleine erzogen. Ich habe seeehr viel Zeit für sie, mehr als so ziemlich jeder erwachsene Mensch der arbeiten geht. Milou kommt überall mit hin und durch sie gehe ich MEHR unter Menschen. Ich gehe jeden Tag mit ihr raus, anstatt in meinem zimmer zu hocken, da wir bald eine Prüfung haben gehen wir zusammen in die Stadt, lernen Bus und Bahn fahren. Das hätte ich mich allein nie getraut. Ich habe gelernt Führer zu sein. Am anfang habe ich mich hinter Milou versteckt (unbewusst) und jetzt lerne ich sie zu führen, ihr sicherheit zu geben, ich passe auf sie auf, habe eine Aufgabe. Mir hätte nichts besseres passieren können. Wenn es mir schlecht geht gehe ich trotzdem mit ihr raus weil Milou vor geht. Egal was ist und wie schwer es mir fällt. Ich habe die 10 Klasse gerade beendet und werde jetzt mein Fachabi machen, somit habe ich weiter gebug Zeit für Milou, ich habe extra eine Schule ausgewählt wo das Möglich ist. Es ist wirklich nicht unmöglich und Milou geht es auch nicht schlecht denke ich. Wir sind ein Team, ich helfe ihr, sie hilft mir und wir haben ganz viel Spaß zusammen :) 

Kommentar von Kuro48 ,

Depressionen sind aber vielfältig, gerade deswegen wäre die Meinung des Therapeuten wichtig. Es ist schön, dass es dir geholfen hat (auch wenn ich mich bei vielen Frage wie sie 6-8 Schulstunden ausgleichen), aber das muss nicht für jeden Betroffenen so sein.
Gerade deswegen fänd ich eine Familie im Hintergrund wichtig, die bereit ist sich um das Tier vernünftig zu kümmern wenn etwas ist und das auch gerne. Ohne das hat das Tier automatisch das Risiko zu tragen, dass sein labiler Mensch vielleicht nicht so viel Stärke zeigt wie du und schon zahlt der Hund die Zeche. Natürlich kann es gut gehen, aber ihne Familie die ihn will und auf ihn aufpass gibt es eben fpr das Tier kein Fangnetz, wenn es durch die Depressionen des Menschen fällt. Da will ich auch depressiven Menschen absolut nichts vorwerfen, aber der Hund ist dem hilflos ausgeliefert. Gerade solche Aussagen wie:

"Morgens 30 Minuten raus", "Ab Nachmittags darum kümmern...", "Famit ich nicht so allein bin...", "Immer an meiner Seite und mich nie alleine lässt", "Immer allein zu Hause und dann was mit ihm machen" etc.

Es klingt eben eher nach einem Ersatzfreund der immer seine ganze Zuneigung nur ihr schenkt und mit der sie die Welt nicht mehr braucht.

Wenn diese Denkprozess einsetzt, dann geht es nicht wie bei dir nach vorne, sondern weit nach hinten indem eine psychische Welt erschafen wird, in der es nur diesen Hund braucht.

Und da kommen wir zum Anfang zurück. Wir können das nicht bewerten, ein Theraupt der mit ihr arbeitet jedoch schon. Damit wäre das die bessere Anlaufstelle.

Kommentar von Prettylilthing ,

@Minitodeswunsch hast du Depressionen?

Antwort
von XxDerHelferXD, 51

Na klar verstehen wir dich. Sicherlich hat man eher den Wunsch nach einem Tier, wenn es einem schlechter geht, aber du hattest ja den Wunsch schon davor. Vielleicht hat sich dein Wunsch so nochmal verstärkt, aber den Wunsch hast du eigentlich schon immer. Es gibt wohl viele Freunde, die falsch sind. Abere s gibt auch viele Freunde, die echt sind, auch wenn Sie es nicht immer zeigen. Ich denke mal du hast die Frage gestellt, da du einfach Klarheit haben willst. Da Antworte ich im Allgemeinen: Ein Hund würde dir gut tun, aber Freunde sind wichtiger!

Viel Glück und Erfolg :)

Kommentar von nessihehe ,

danke für die Antwort 😊

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Immer gerne :)

Antwort
von Blacksnow87, 39

Naja.. so eine fellnase braucht wirklich sehr viel zeit und könnte einem auch bissel überfordern.

Dazu kommt das ein Hund bis 17 jahre leben kann.. und was wird dann aus dem tier wenn du mal arbeiten musst und den ganzen tag weg bist?

Das sind alles sachen die du auch bedenken musst..

Mit einer Katze könntest du auch schmusen und spielen.. ist aber ein grosses stück "pflegeleichter" das würde ich mir mal überlegen

Kommentar von nessihehe ,

wir hatten schon oft Katzen aber die sind immer auf tragische weise gestorben. Entweder wurden sie angefahren weil die Leute auf der Landstraße ja mit 150 dahin brettern und wir die dann einschläfern lassen mussten oder sie wurden in der Nachbarschaft irgendwo von Katzenfängern ( die sind bei uns oft unterwegs ) eingefangen und/oder vergiftet. Wir mussten dass alles schon 6x durchmachen und meine Mutter will deswegen einfach keine Katzen mehr. Was ich auch verstehen kann.

Kommentar von Blacksnow87 ,

das tut mir sehr leid. dann kann ich es verstehen :(

Kommentar von nessihehe ,

ja und genau deswegen würd ich gerne einen Hund wollen weil der halt immer im Haus ist und überall mit hin kann und auf uns Menschen mehr angewiesen ist wie eine Katze.

Antwort
von FlyingCarpet, 37

Frag doch erstmal im Tierheim, ob Du Dich um einen Hund kümmern darfst.

Kommentar von nessihehe ,

ich wohne in nem Dorf und bei uns ist dass nächstgelegende Tierheim 20min entfernt und dort darf man nur Gassi gehn wenn man 18 ist.

Antwort
von ichwillswissen5, 48

Menschen sind meist einfach nur...
Ich kann dein denken verstehen.
Trotzdem sind freunde auch wichtig aber ein tier liebt dich immer und lässt dich nicht.im stich am besten solltest du eine liste machen mit argumenten die für einen hund sprechen und die dann deinen eltern zeigen vlt kriegste dann einen

Antwort
von Virgilia, 10

Ganz ehrlich? Ich halte einen Hund für keine gute Idee. Ein Hund kann keinen Therapeuten ersetzen!

Ich kann dich zwar verstehen, da ich selber jahrelang schwere Depressionen und Angststörungen hatte, aber genau deshalb bin ich auch dagegen aus diesem Grund einen Hund anzuschaffen. Denn das der Hund einen immer tröstet und mit einem kuschelt, wenn es einem schlecht geht, stimmt nicht! Wir hatten schon immer Hunde und die kamen nicht an, sobald es mir schlecht ging, der eine hat eigentlich nie wirklich gekuschelt. Was willst du tun, wenn du so einen Hund bekommst? Ihn zum Kuscheln zwingen? 

Dafür muss er ausnahmslos jeden Tag 2-3 Stunden raus und artgerecht ausgelastet werden. Ganz egal, ob man Lust hat oder wie das Wetter ist. Deine Eltern wollen keinen Hund, also kannst du die nicht mit einplanen. Kannst du wirklich gewährleisten, dass du eine Stunde mit dem Hund rausgehst und nicht nur 10 Minuten (die zum Pinkeln reuchen)? Auch wenn es dir schlecht geht und es regnet? Wenn du dich immer dazu zwingen musst, ist es weder für dich, noch für den Hund schön. Und kommst du damit zurecht, wenn der Hund deine Mutter als Bezugsperson sieht und nicht dich? 

Auch wenn du nicht mit Hunden aus dem Tierheim Gassi gehen kannst und Katzen nicht in Frage kommen, gibt es noch andere Alternativen. Wenn ihr genug Platz habt, z.B. Kaninchen. Eine Freundin von mir hat welche, die sogar stubenrein sind und die sind teilweise auch verschmust. Ansonsten vielleicht ein Pflegepony/pferd? Oder ganz einfach ein (Sport)Verein. 

Ich selber habe meine psychischen Probleme vor allem mithilfe von Therapeuten, Sport (Reiten, Schießen, Boxen) und Freunden, die ich zum Teil in den Vereinen kennengelernt habe, in den Griff bekommen. Unsere Hunde haben mir zwar geholfen den Alltag zu strukturieren und natürlich tat es gut ab und zu einfach mit jemandem zu kuscheln/sich auszuheulen, aber nur mit ihnen hätte ich meine Depressionen nicht in den Griff bekommen! 

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