Frage von Saki123, 56

Hund adoptieren - Vorraussetzungen?

Hallo, hab grad auf Facebook bei einer Seite gelesen das da Hunde vergeben werden von einem Tierheim aus. Da steht jetzt was von Vorkontrolle und Schutzvertrag und erst dann darf man einen Hund haben. Habt ihr eine Ahnung was damit gemeint ist und was auf mich Zukommt?

Grüße

Antwort
von frischling15, 55

Man will gewährleistet wissen , dass der Hund in gute Hände gerät , und nicht (zum Beispiel) , an ein Versuchslabor verkauft wird ! Man prüft , ob  der Hund in der neuen Umgebung gut aufgehoben ist , und von seinem Umfeld artgerecht behandelt wird !

Diese Vorsichtsmaßnahmen , sind  verantwortungsvoll und lobenswert ! 

Kommentar von Saki123 ,

Achso okay, denkst du es gäbe ein Problem bei mir? Habe eine 3 Zimmer Eigentumswohnung in einem Blockhaus mit etwa 75².. zwar keinen Garten aber ein Riesen Naturgebiet direkt vor der Haustüre.. Eigentlich wie für Hunde geschaffen... Dazu kommt dass der Hund nie alleine sein wird, denn Nachts wenn er schläft bin ich arbeiten da ich Schichtarbeiter bin, und wenn ich Tags arbeite kann er zu meinem Mutter in den Nebenort mit riesen Garten und Haus mit über 300m² Wohnfläche (Da wären dann noch  anderer Hunde, ein Zwergpinscher Edelmix (fern von jeglicher aggressivität)..

Habe Angst dass sie mir keinen geben weil der Labrador Retriever ziemlich groß ist und meine Wohnung im Verhältnis dazu vielleicht etwas zu klein...

Kommentar von frischling15 ,

Biete ihnen an , Dein Zuhause in Augenschein zu nehmen .

 Die Zustimmung Deiner Mutter , wäre auch ein positives Kriterium !

So ein großer Hund braucht 2 mal täglich 1-2 Stunden Auslauf !

Kommentar von Saki123 ,

Schleppe ihn immer mit, hab Freunde bei denen Hunde kein Problem sind weil die selber alle 10,000 Tiere haben, meine Hobby's sind spazieren, wandern und laufen.. das sollte überhaupt kein Problem sein dem Hund seinen Auslauf zu gewähren.

Danke für deinen Tipp werde ich machen

Antwort
von Nordseefan, 56

Grob gesagt: Die vom Tierheim kommen und schauen, ob Wuffi ein gutes Heim bekommt.

In den Vertrag dürften Sachen stehen wie: den Hund nicht an Tierhändler weiterverkaufenn oder überhaupt weiterverkaufen OHNE das Heim zu informieren etc. Sachen halt die Leute machen könnten und damit dem Hund schaden.

Kommentar von Saki123 ,

Achso okay, denkst du es gäbe ein Problem bei mir? Habe eine 3 Zimmer Eigentumswohnung in einem Blockhaus mit etwa 75².. zwar keinen Garten aber ein Riesen Naturgebiet direkt vor der Haustüre.. Eigentlich wie für Hunde geschaffen... Dazu kommt dass der Hund nie alleine sein wird, denn Nachts wenn er schläft bin ich arbeiten da ich Schichtarbeiter bin, und wenn ich Tags arbeite kann er zu meinem Mutter in den Nebenort mit riesen Garten und Haus mit über 300m² Wohnfläche (Da wären dann noch  anderer Hunde, ein Zwergpinscher Edelmix (fern von jeglicher aggressivität)..

Habe Angst dass sie mir keinen geben weil der Labrador Retriever ziemlich groß ist und meine Wohnung im Verhältnis dazu vielleicht etwas zu klein...

Kommentar von Nordseefan ,

Also ich bin nicht das Tierheim, aber es hört sich gut an.

Nur, ob der Hund nachts wirklich schläft....? 

Wie lange wäre er denn dann alleine?

Kommentar von Saki123 ,

8 Stunden aber wenn ich merken würde es geht nicht, würde ich mir einen anderen Job suchen oder ihn bei meiner Mutter im großen Haus derweil im Garten mit meinem anderen Hund lassen. Komplett alleine wäre er dann NIE.

Antwort
von netflixanddyl, 44

So wie ich das kenne kommst du dahin und die unterhalten sich erst mit dir. Was für eine Wohnung/Haus du hast, wieviel Platz, ob du dem Hund einfach einen guten Platz bieten kannst. Also du kannst nicht einfach kommen und mit nem Hund wieder gehen. Es wird auch noch ein Vertrag aufgesetzt, etc.

Ähnlich wie wenn der Hund vom Züchter kommt.

Kommentar von Saki123 ,

Achso okay, denkst du es gäbe ein Problem bei mir? Habe eine 3 Zimmer Eigentumswohnung in einem Blockhaus mit etwa 75².. zwar keinen Garten aber ein Riesen Naturgebiet direkt vor der Haustüre.. Eigentlich wie für Hunde geschaffen... Dazu kommt dass der Hund nie alleine sein wird, denn Nachts wenn er schläft bin ich arbeiten da ich Schichtarbeiter bin, und wenn ich Tags arbeite kann er zu meinem Mutter in den Nebenort mit riesen Garten und Haus mit über 300m² Wohnfläche (Da wären dann noch  anderer Hunde, ein Zwergpinscher Edelmix (fern von jeglicher aggressivität)..

Habe Angst dass sie mir keinen geben weil der Labrador Retriever ziemlich groß ist und meine Wohnung im Verhältnis dazu vielleicht etwas zu klein...

Kommentar von netflixanddyl ,

Wenn du täglich genug mit ihm raus bist, bekommst du ihn bestimmt dennoch. Dir muss nur klar sein, dass das viel Arbeit ist. So genau kenne ich mich aber auch nicht aus.

Kommentar von Saki123 ,

Das rausgehen ist überhaupt kein Problem, das geht automatisch durch meine Privaten Interessen da ich viel in der Natur unterwegs bin zum laufen, wandern und spazieren. :)

Kommentar von Saki123 ,

Und danke* 

Antwort
von armabergesund, 33

die Tierheime wollen, dass es dem vermittelten Tier auch gut geht, da wo es künftig leben wird.

Manche wollen einen Betrag von 250,- Euro, um zu sehen, ob Du auch Geld übrig hast und nicht jeden Cent zweimal umdrehen musst.

Manchmal schauen Sie auch bei Euch vorbei, um zu sehen, wie das Tier lebt, einfach um zu verhindern, dass in naher Zukunft das Tier wieder im Heim landet.

Kommentar von Saki123 ,

Achso okay, denkst du es gäbe ein Problem bei mir? Habe eine 3 Zimmer Eigentumswohnung in einem Blockhaus mit etwa 75².. zwar keinen Garten aber ein Riesen Naturgebiet direkt vor der Haustüre.. Eigentlich wie für Hunde geschaffen... Dazu kommt dass der Hund nie alleine sein wird, denn Nachts wenn er schläft bin ich arbeiten da ich Schichtarbeiter bin, und wenn ich Tags arbeite kann er zu meinem Mutter in den Nebenort mit riesen Garten und Haus mit über 300m² Wohnfläche (Da wären dann noch  anderer Hunde, ein Zwergpinscher Edelmix (fern von jeglicher aggressivität)..

Habe Angst dass sie mir keinen geben weil der Labrador Retriever ziemlich groß ist und meine Wohnung im Verhältnis dazu vielleicht etwas zu klein...

Kommentar von armabergesund ,

Du solltest auch schon den Leuten im Tierheim zeigen, dass Du mit dem Hund umgehen kannst, bedeutet, Du zeigst dem Hund, was Du von Ihm verlangst, bist dabei so weit es Dir möglich ist, ruhig und bestimmend.

Solange Du Dir genug Zeit für den Hund in der Natur nimmst, ist Deine Wohnung gross genug. Er sollte allerdings  j e d e n  Tag seine 2-3 Stunden Auslauf bekommen.

Hunde schlafen zwar viel, besonders nachts, aber es gibt auch Hunde, die leiden, wenn Sie zu lange allein gelassen werden.

Kommentar von Saki123 ,

Okay vielen dank!!!

Antwort
von xAdmiralAckbarx, 20

Wenn das Tierheim seinen Job richtig macht wird auf dich wohl zukommen, dass man dir keinen Hund vermittelt. Aus anderen Fragen kann man herauslesen, dass du derzeit bzw. seit längerem keinen Job hast. Deine Zähne im Arsch sind. Sowas macht keinen sonderlich pos. Eindruck. Da Tierheime verantwortungsvoll handeln müssen, wird man höchstwahrscheinlich von einer Vermittlung absehen. Ergänzt wird man dich vor Ort besuchen um deine Wohnung zu sichten. Außerdem wird man in Regelmäßigen Abständen Besuche ohne und mit Termin bei dir machen. Sollte man in Erwägung ziehen dir einen Hund zu vermitteln. Was ich aber wie gesagt für höchst unwahrscheinlich halte. Falsche Angaben führen übrigens automatisch dazu, dass der Hund weggenommen werden kann.

Ergänzt dazu halte ich dich für absolut ungeeignet einen Hund zu halten. Wie man den anderen Fragen entnehmen kann, leidest du unter einer Dissoziative Identitätsstörung. Die von dir beschriebene Symptomatik und das Krankheitsbild generell lässt dazu schließen, dass du absolut nicht geeignet sein dürftest einem Hund ein artgerechtes und liebevolles zu Hause zu bieten. 

Nur mal ein paar Auszüge:

Meine Persönlichkeit, bzw. das was in mir ist, ist so verdammt vielfältig dass es für mich fast unmöglich scheint, mal EINE Person zu sein und das für immer.

Außerdem weiß ich nicht was ich will, ich habe keinen Willen zu garnicht's, vegetiere nur vor mich hin und hasse mich selbst warum ich so ein Loser bin.

Er hilft mir, ich ihm. Ich kenne ihn jetzt 7 Jahre lang (bin 20) und ich kann einfach nicht's empfinden für ihn.. für niemanden kann ich was empfinden.

Ich weiß nicht wie sich Liebe anfühlt, auch was geborgenheit sein soll ist mir bis jetzt noch unbekannt.

Momentan fühle ich mich absolut nicht in der Lage irgendwas zu Stande zu bringen, ich sitze Emotional und Psychisch in einem Loch, aber ich will dort raus! Und jetzt an mir anfangen zu arbeiten, es durchzuziehen und ein normales Leben führen zu können.

Bin ein ziemlicher langweiler mit Angst vor der Öffentlichkeit,

http://www.gutefrage.net/frage/dissoziative-identitaetsstoerung-und-deren-auswir...

Ein Hund braucht Klarheit und eine klare Struktur. Er braucht Liebe, Aufmerksamkeit, Zeit, aber auch Regeln und klare Konsequenzen. Mit deinem Krankheitsbild und der Symptomatik ist es derzeit unmöglich einem Hund das zu bieten was er braucht.  Zu erst müsstest du dein Leben auf die Reihe bekommen. Einem Hund kannst du jetzt hier und jetzt m.E. kein liebevolles und artgerechtes zu Hause bieten.

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