Frage von laLune1988, 67

Hündin hechelt in Ruhephasen - welche Untersuchungen sind sinnvoll?

Hallo, bin neu hier :)

Zur Zeit beschäftigt mich obige Frage bzgl. meiner Hündin (ca. 11-12 Jahre, Schäfermix). Sie hechelt seit einiger Zeit öfters in Ruhephasen, ohne vorherige Anstrengung, meistens nachts. Zeitweise ist es auch eher Kurzatmigkeit bzw. ein schneller Atemrythmus. Der TA hat sie abgehört und abgetastet und konnte nichts Auffälliges feststellen bzgl. Herzrythmus, Hals, etc. Husten, Unruhe, Schlappwerden, Schmerzen oder Durst hat sie nicht.

Der TA schlug vor, nun entweder einen Bluttest oder Ultraschalls von Herz und Bauchraum zu machen. Die Überlegung war, wenn durch die Ultraschalls nichts gefunden wird, könnten wir immer noch den Bluttest machen.

Ein anderer (aus der Ferne befragter) TA meinte wiederum, Bluttest sollte gemacht werden, um organische Ursachen auszuschließen, sowie unbedingt eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs (um die Lunge zu beurteilen und die Herzgröße abzuschätzen).

Womit fange ich nun am besten an, um möglichst schnell herauszufinden, wo das Problem liegt? Ist Ultraschall oder Röntgen vorteilhafter? Letzteres hat mir mein TA in der Praxis gar nicht vorgeschlagen, aber ich könnte theoretisch danach fragen.

Danke und LG, Andrea

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 32

Ich kann mich dem ersten Teil der Antwort von stey1954 anschließen. Ist es deinem Hund womöglich zu warm in der Wohnung? Viel Fell und dann 22 C im Haus kann bei manchen Hunden zu warm sein.

TA alles durchchecken ist natürlich klar, aber vorher würde ich checken, ob es sich um ein Temperaturproblem handelt. (Kostet  weniger, falls man herausfindet das dem Hund nur zu warm ist)☺

Kommentar von laLune1988 ,

hallo! ich hab nun gestern, als der hund wieder gehechelt hat, einmal das fenster geöffnet und ein anderes mal ein nasses tuch auf den hund gelegt, aber sie hat dennoch gehechelt... also werde ich nächste woche doch wieder zur TÄ, vielleicht mal mit bluttest beginnen (falls wir dadurch schon auf das problem kommen, wäre das natürlich auch kostentechnisch von vorteil)!

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 23

Hi,

Im Ausland wart ihr nicht mit den Hund? Stichwort Herzwürmer?

Würde  den zweiten Tierarzt machen lassen also Bluttest und Röntgen.

Kommentar von laLune1988 ,

nein, der hund war nicht im ausland. den zweiten hab ich nur online konsultiert, aber ich werde meine TÄ auf das röntgen ansprechen! wäre auch deswegen pratkisch, weil wir für ultraschall termin ausmachen und weiter weg fahren müssten.

Antwort
von stey1954, 34

Andrea,

überlegen Dir zuerst mal, ob Deine Hundin sich so benimmt, seit wieder Heizperiode angefangen hat (Mitte, Ende September)? Wenn alle anderen Ursachen, wie Asthma, angeschwollene Leber, Milz, Wasser in der Lunge, vergrößertes Herz, Blähungen, usw. ausgeschlossen sind, musst Du dir Gedanken machen, wie Du ihr trotzdem das Leben abgenehmer gestalten kannst. Du könntest vorsorglich um 1-2°C die Heizung nachts runter drehen.

Ich bin kein TA, aber ich will unbedingt helfen, wenn es nur geht. Dir kann ich leider nichts mehr sagen, was helfen würde. Die Idee mit der Tierklinik ist aber nicht schlecht, obwohl ich noch nie gehört habe, daß sich Ärzte freiwillig zusammen tun um zu helfen, außer der Ober... befiehlt es. Versuche es, kannst nichts falsch machen!

Hilf ihr bitte!!!

Alles Gute <(●_●)> Pippa & Rozina

Kommentar von laLune1988 ,

Das mit der Heizperiode kann ich leider nicht sagen, da ich bis Herbst im Ausland war und den Hund so selten gesehen habe. Ja, bzgl. dieser Dinge muss ich den Hund untersuchen lassen, nur weiß ich momentan noch nicht, welche Methode.

Kommentar von stey1954 ,

Meiner Meinung nach (bin aber kein Mediziner!!!), wäre Röntgen besser als Ultraschall, da Röntgen die ganze Tiefe des Körpers auf einmal durchleuchtet und Untraschall nur Oberflächen abbildet. Das erstere ist aber inversiver. Mir tut es leid, mehr kann ich Dir nicht helfen. <(●_●)>  Pippa & Rozina

Kommentar von laLune1988 ,

danke :) werde nächste woche nochmal zur TÄ gehen, bluttest machen und sie drauf ansprechen.

Antwort
von Mariechen11, 33

Das weiß ein guter Tierarzt selber, am besten in eine Tierklinik, da sind mehrere Ärzte die sich auch untereinander besprechen.

Meine Erfahrung mit einer Klinik was sehr gut, habe Geld gespart und dem Tier schneller geholfen, auch wenn teurer als Wald und Wiesen Tierarzt, der bei mir nur Fehldiagnosen gestellt hat.


Kommentar von laLune1988 ,

Ich bin eigentlich bei einer guten TÄ, wo ich erstmal gern bleiben würde. Wegen der unterschiedlichen Diagnose-Möglichkeiten weiß ich im Moment nur nicht, wie beginnen.

Kommentar von Mariechen11 ,

Diagnosemöglichkeiten? Was meinst du, du hast keine eindeutige Diagnose und somit noch keine Therapie.

Das kann wie gesagt nur ein Mediziner einschätzen.

Vergesse nicht, dass sich in einer Klinik mehrere Ärzte beraten und die beste Möglichkeit um zum hilfreichten Ergebnis zu kommen, suchen.

Das mit deiner Tierärztin, also ich weiß nicht, für was habe ich denn einen Arzt? Du bist doch nicht vom Fach!

Du verschwendest viel zu viel Zeit, darunter leidet nur das Tier und dein Geldbeutel


Was hat sie überhaupt diagnostiziert. Herz? Bronchitis? Das muss du doch wissen

Kommentar von Mariechen11 ,

Ok. Herz etc ausgeschlossen, wirklich????, es gibt Hunde die haben ein zu großes Herz, da überzüchtet. Da ist es mit einer Blutuntersuchung nicht getan.

Noch etwas, die Gerätschaften die eine Klinik hat, darüber verfügen meist Tierärzte nicht, da zu teuer.

Was ist denn das für eine Ärztin, die Beratung scheint mangelhaft zu sein, wenn du erst mal hier eine Umfrage starten musst.

Man kann hier nur mutmaßen!!!!!!!!!!!!!! Bringt doch nichts!

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