Hündin abgeben!?

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21 Antworten

Hunde, die aus dem Auslandstierschutz kommen, haben sehr häufig Verhaltensstörungen und/ oder leiden am Deprivationssyndrom. Bestimmte Trigger (Bewegungen, Gegenstände, Geräusche, Situationen, Menschen) können beim Hund Angstreaktionen auslösen.

Hunde haben fünf Möglichkeiten, um auf Stress bzw. Angst zu reagieren: Flight – Fight – Freeze - Faint - Flirt (Abhauen – Angreifen – Angststarre – Abschalten - Albern sein). So, wie Du es beschreibst, reagiert Dein Hund in der geschilderten Situation auf die von ihm empfundene Bedrohung mit Angriff.

Um das in den Griff zu bekommen, brauchst Du einen sehr erfahrenen Trainer, der sich auf Angsthunde spezialisiert hat. Ich würde dabei an einen Tierarzt mit verhaltenstherapeutischer Ausbildung denken. In erster Linie deshalb, weil bei solchen Hunden häufig auch eine medikamentöse Behandlung angezeigt ist.

Wesentlich für die Entscheidung, ob Du den Hund behalten möchtest, sind zwei Dinge

1. Muss Dir klar sein, dass eine Menge Arbeit auf Dich zukommen wird und dass Du wahrscheinlich trotzdem niemals einen "normalen" Hund haben wirst. Das kann im Alltag eine enorme Belastung sein, weil Du Dein Leben komplett nach dem Hund ausrichten musst. Willst Du das?

2. Sei Dir darüber bewusst, dass die Therapie/ das Training und u.U. die Medikamente teuer werden können. Hast Du das Geld und bist Du dazu bereit, es zu investieren?

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:32

Ich wäre dafür bereit mein komplettes Leben umzukrempeln die Frage ist nur ob ich immer diese Zeit haben werde und 2. da wir schon sehr viel Geld in den Hund investiert haben ist es schwer, vor allem weil ich solangsam die Hoffnung aufgebe aber ich will sie auch nicht weggeben 

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Hallo, 

also erstmal: ich finde es schön, dass ihr euch einen Hund aus dem Tierschutz geholt habt! Wenn man jedoch noch nicht so viel Hundeerfahrung hat, dann ist ein älterer Hund aus der Tötungsstation nicht so optimal. Man muss auf alles gefasst sein. Denn du weißt nicht inwiefern der Hund sozialisiert ist und welche Erfahrungen er mit Menschen und anderen Dingen gemacht hat. Normal müsste das Verein bzw die Organisation jederzeit für Rückfragen bereit stehen. Aber da es so eine Rumänien-Sache ist...da gibt es leider schlechte Orga´s, kenne ich selber. 

Ich denke eure Hündin hat mit einer Kleinigkeit angefangen und es hat sich mit der Zeit durch eure Angst verschlimmert. Ihr müsst dem Hund Sicherheit vermitteln und immer konsequent bleiben. Beides ist mit Angst nicht gegeben.Ward ihr mit der Hündin auch mal beim Tierarzt? Verhaltensänderungen können auch für Schmerzen sprechen. Wenn nicht, dann lasst den Hund einmal komplett untersuchen.

Hier muss ansonsten ein guter Hunde-Trainer her, der sich das Ganze vor Ort anschaut. Hier kann dir keiner helfen, wir können den Alltag mit dem Hund nicht beobachten. Es gibt leider kaum gute Hunde-Trainer, die wirklich richtig arbeiten. Vielleicht kann dir jemand einen empfehlen. Wo wohnst du, wenn ich fragen darf? 

Versuch es nochmal! Das ist auf jeden Fall zu schaffen! :) Deine Hündin hat ansonsten keine so gute Vermittlungschancen. 

Ich wünsche euch viel Glück! 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:06

Vielen Dank ich wohne in Baden-Württemberg und wir hatten schon alle möglichen hundetrainer die als gut galten. Wir haben sie beim Tierarzt komplett durchchecken lassen und es ist alles in or

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Hallo,

das ist natürlich eine schwierige Sache.

Wenn ihr die Hündin bereits im Alter von 6 Monaten übernommen habt - und sie jetzt schon fast 2,5 Jahre bei euch ist, dann liegt dieses Verhalten nicht mehr in den Erfahrungen, die sie in ihren ersten Lebensmonaten gemacht hat, begründet.

Ein so junger Hund, selbst mit der schlechtesten Vergangenheit, ist mit entsprechender Erfahrung und entsprechendem Wissen, mit viel Zeit, Liebe und Geduld, zum prima Familienhund erziehbar und sozialisierbar.

Scheinbar sind euch da in eurer Erziehungsarbeit massive und drastische Fehler unterlaufen. Völlig unerklärlich ist für mich dabei allerdings, dass es auch erfahrenen Hundetrainern nicht gelungen ist, eine Verhaltensänderung herbeizuführen.

Das kann u.U. daran liegen,

- dass Hundetrainer nicht gleich Hundetrainer ist (denn so kann sich jeder nennen),

- ihr den Trainer zu häufig gewechselt habt (auch das Training mit einem Trainer braucht eine lange Zeit, bis sich Erfolge einstellen und jeder arbeitet da oft nach eigenen Methoden, die den Hund dann nur völlig verwirren),

- ihr dann Zuhause nicht konsequent weiter trainiert habt, denn nur die Stunde beim Trainer bringts auch nicht

Ohne den Hund zu kennen und eure Kommunikation untereinander zu erleben, kann man natürlich weder die tatsächlichen Ursachen herausfinden, noch gute hilfreiche Ratschläge geben.

Nur so im Hinblick auf deine Schilderung kommt mir in den Sinn, dass in eurer Beziehung das Vertrauen und die Bindung zu fehlen scheint - und dass die Hündin scheinbar Angst hat und daher "wehrhaft" auf eine empfundene Bedrohung reagiert. Aber, es kann auch völlig anders sein.

Da ist nun guter Rat teuer, zumal sich die Problematik immer mehr "hochschaukeln" wird: mit einem Hund, der "Probleme" macht, vor dem man mittlerweile auch Angst hat, von dem man jetzt "enttäuscht" ist, geht man ganz anders um, als mit einem geliebten Lebensgefährten. Das soll jetzt kein Vorwurf oder so etwas sein - sondern das ist einfach ein sich ergebendes Verhalten.

Es kann natürlich sein, dass sich in einer anderen Hund-Besitzer-Konstellation die Hündin auf Dauer anders verhalten würde, anders lernen würde - aber wer nimmt so einen Hund? Es müsste ja jemand sein, der sich wirklich mit Problemhunden und Verhaltensauffälligkeiten auskennt. Auch die Vereine haben da meist wenig kompetente Pflegestellen frei. Habt ihr denn mal mit dem Verein gesprochen, euch da vllt. Hilfe geholt? Ein seriöser Tierschutzverein kennt die häufige Problematik, die mit diesen Hund verbunden ist (Angst, Bindungslosigkeit, Bindungsunvermögen etc.)

Andersherum ist kann so ein Hund natürlich auch immer eine Gefahr für die Familie und/oder andere Menschen darstellen.

Mir tut der Hund sehr leid - eure miese Situation verstehe ich aber auch. Ich möchte dir jetzt weder den Rat geben, den Hund zu behalten und weiter mit ihm zu arbeiten, noch möchte ich dir den Rat geben, den Hund abzugeben.

Mit diesen Zeilen wollte ich dir nur einige Denkanstöße geben, die euch bei der Entscheidung vllt. eine kleine Hilfe sein können.

Alles Gute für den Hund und für euch

Daniela

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:35

Vielen Dank für deine Antwort

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Ich vermute stark, dass Ihr durch inkonsequente Erziehungsversuche das Dilemma selbst verursacht habt. Bitte gebt den Hund ab, der nächste Besitzer wird hoffentlich erfahrener sein.

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:03

Danke aber sie kam von der Straße und hat wahrscheinlich nicht eine zu schöne Vergangenheit und das verursacht vermutlich die Probleme da wir immer sehr streng zu ihr waren 

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Hi, so seh ich ehrlich gesagt wenig Sinn im Behalten. Ein Teil des Rudels hat bereits Angst vor ihr, hilfreich ist das nicht der Hund merkt ja schon das argwöhnisch beobachtet wird. Und leider gibt es viele Hundetrainer die nicht auf den neuesten Stand sind und schlichtweg keine Erfahrung mit Tierschutzhunden haben, ich denke an so einen seit ihr geraten. Der Hund hätte direkt bei Ankunft komplett sozialisiert werden müssen, das ist nix für Hundeanfänger, Sitz, Platz usw wird da echt zur Nebensache, er hätte an alles neu herangeführt werden müssen. Der Hund muss dabei in der Regel sogar erstmal ans Lernen herangeführt werden und das es sich lohnt mit Mensch überhaupt zu arbeiten. Wird das alles Übergangen und zb dann noch mit Vermeidung gearbeitet und a la der Hund muss alles alleine regeln traumatisiert das den Hund zusätzlich. Und das wieder hinbiegen ist dann echt was für Experten. :( 

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Das ihr keinen süßen Schoßhund bekommt, sondern wahrscheinlich ein Tier was physisch und psychisch nicht ganz fit ist und auch nicht die schönsten Dinge erlebt hat, ist normal. Leckerlies aufheben oder allgemein Futter wegnehmen ist bei Hunde ohne Vorgeschichte schon kompliziert, bei einem Hund, der evtl Hunger gelitten hat, sollte man da ganz vorsichtig sein.

Wahrscheinlich sollte de Hund wirklich in andere Hände, denn irgendwas ist da gewaltig schiefgelaufen mit euch.

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Hallo...Hast du mal versucht den Hund so richtig auszupowern, so das der Hund keinen Meter mehr gehen möchte? Oft sind die Hunde nicht ausgelastet, vllt hilft auch den Hund mehr mit dem Kopf zu beschäftigen, so das sie für ihr Futter arbeiten muss....Meine Hündin (Riesenschnauzer 6 Jahre) hat am Anfang alles angebellt und so stark an der Leine gezogen, dass ich sie kaum halten konnte. Habe sie dann völlig ausgepowert und hab dann mit ihr geübt und es wurde besser! Oft sind die Hunde unterfordert, normalerweise jagen sie und laufen extrem viel auf der Suche nach Nahrung, dass fällt bei uns ja weg, da das Futter bequem aus dem Napf kommt. Was vllt auch gehen könnte, dass der Hund von dir abhängig wird, nur du hast die Macht über das Futter....der Hund bekommt nur etwas zu fressen, wenn er ein gewünschtes Verhalten zeigt...es kann aber auch an einer Futterunverträglichkeit liegen, kenne da persönlich so einen Fall. Der Hund war auch sehr agressiv, weil das Futter den Testosteronspiegel nach oben getrieben hat...es gibt so viele Dinge, die es sein könnten. Wäre schade wenn dein Hund sein schönes Zuhause aufgeben muss und vllt sein Leben lang im Tierheim sitzt...:( Oder mal den Martin Rütter anrufen, der hat doch immer ne Idee oder Plan :) Ich drücke dir die Daumen das alles klappt und es besser wird.

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:16

Danke aber ich trainiere sehr viel mit ihr gehe lang gassie und sie kann sehr viele Kommandos weil sie es mag mit mir zu trainieren. Ich will sie auch um jeden Preis nicht abgeben aber es ist nicht schön Angst vor seinem eigenen Hund haben zu müssen 

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Nach dem ich in einer Antwort gelesen habe das ihr sie schon zur Strafe eingesperrt oder das maul zu gebunden habt wundert ihr euch noch? 

Ich muss ganz ehrlich sagen DU / IHR seid am Verhalten des Hundes schuld und das es sich nicht bessert und nicht der hund.

Geb den Hund ab und leg dir bitte NIE wieder einen Hund zu, du bist ungeeignet für die Haltung. 

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:44

Ich finde deine Antwort echt gemein du kennst mich nicht und meinst über mich urteilen zu müssen das Maul zu gebunden habe ich ihr nie aber sie aus meinem Zimmer ausgesperrt wenn sie mich da drin angeknurrt hat ja. Und unser hundetrainer meint auch das  wir überhaupt nicht an dem Verhalten von ihr schuld sind sondern sie schlechte Erfahrungen in der welpenzeit gemacht hat.

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Kommentar von Tursikussi
11.02.2016, 15:06

Süßes Bild - ja, das ist Hundehaltung! Ich habe schon so komische Leute gesehen, die stehen irgendwie drauf, einen Hund mit Maulkorb an der Leine rumzuführen...sind manchmal so Rockertypen oder so Tussis, auf 50-er aufgemacht, weißt du was ich meine? Ohhhhh...vielleicht sind das auch solche?

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Du schreibst :

Anfangs war es nur wenn wir uns gebückt haben um leckerlis oder so aufzuheben

Wie war dann euere Reaktion, habt ihr euch dann zurückgezogen und die Leckerlies liegen lassen ?

Oder den Hund zurechtgewiesen ( damit meine ich scharfes Nein und einen Stups in die Seite ) und die Leckerlies trotzdem an euch genommen?

Wenn ein Hund merkt das man ängstlich zurückweicht hat man schon verloren und das Verhalten manifestiert sich.

Mein " Großer " jetzt 5 Jahre alt meinte mit 5 Monaten auch er kann mich in die Hand beißen als ich ihm einen Kalbsknochen wegnahm.

Ich habe ihm den Knochen trotzdem abgenommen ,ihn etwas gebeutelt und geschimpft.( Das war aber nicht bösartig von ihm da auch rangniedere Hunde / Welpen Ressourcen verteidigen und sie es erst lernen müssen sich etwas wegnehmen zu lassen.)

Nach einer Stunde gab ich ihm den Knochen zurück und ging nach einiger Zeit mit schnellem festen Schritt auf ihn zu. Er ließ den Knochen sofort fallen .

Es gab nie wieder ein Problem ! Ich würde mich auch nicht anknurren lassen

und den Hund sofort maßregeln.

Mittlerweile habe ich ja Zwei und auch der Kleine läßt sich alles nehmen.

Das kann man trainieren , wegnehmen zurückgeben und mehrmals wiederholen.

Wie macht ihr das beim füttern? Ich stelle erst die Schüsseln hin und auf das Kommando  " Sitz  " Schau " "Nimms" darf erst gefressen werden.

So mache ich deutlich das Ressourcen mir gehören und beuge gleichzeitig Futterneid vor.

LG

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Schwere Entscheidung, dennoch würde ich dafür plädieren, den Hund abzugeben.

Vermutlich seid ihr die falschen Menschen für den Hund und Angst ist ein falscher Berater sowie auch das falsche Signal an den Hund. Gleiches gilt für Erziehung eines Hundes.

Eh noch etwas passiert, gebt den Hund ab.


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Wenn Dir kein Hundetrainer mehr helfen kann und Du wie Deine Familie Angst vor ihr hast kann das nicht so weitergehen.

Schweren Herzens würde ich Dir dazu raten den Hund abzugeben bevor noch etwas schlimmeres passiert.

Möglicherweise ist bei der Erziehung irgendetwas falsch gelaufen. Da ich zu wenig über Dich und den Hund weiß kann ich das aber nicht beurteilen.

Vielleicht hast Du einfach den falschen 

 Kannst Du ein paar ausführlichere Beispiele über ihr Verhalten nennen und wann das angefangen hat? 

Meine Freundin hat drei Hunde aus Rumänien und ich habe eine Pflegehündin aus Rumänien und wir haben solche Probleme nicht. Ganz im Gegenteil, unsere Pflegehündin ist einer der freundlichsten und unkompliziertesten Hunde die ich je kennen gelernt habe.

LG

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Klingt für mich als hätte der Hund die Hosen an. Wenn ihr ihm nicht zeigt wo sein Platz ist, wird er ihn sich selber suchen. So ist es nun mal

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Kommentar von Tursikussi
11.02.2016, 13:54

Ich würde eher sagen - der Hund ist dort fehl am Platz, bzw. der Platz fehl für den Hund (vielleicht für Hunde überhaupt...falls er einen Nachfolger bekommen sollte).

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Kommentar von AppleTea
11.02.2016, 14:11

Das liegt aber an der Erziehung.

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ganz ehrlich -- IHr  seid unfähig so einen  hund  zu  halten, der eine vorgeschichte hat   nach 2 !!! jahren  habt ihr immer noch keine erziehung  erreichen können --!!

was nutzt es, wenn sie lieb ist- ihr aber keine guten halter seid , zu de r sie vertrauen  hat ,der ihr sicherheit gibt und auch mal sagt wos lang geht.. das alles braucht eure hündin ganz  besonders   dringend--  bitte  wendet euch an den  verein und sagt offen , dass ihr mit   diesem hund   total überfordert seid .

ich  dneke auch wieder so ein typisches  schlechtes beispeil--  da  willl man einen hund  aus  rumänien retten,  und  die orga  ist nicht in der lage einen passenden halter  für so ein auffälliges tier zu finden.  die wollen alle nur schnellestens vermitteln , wies dann weiter geht  darum muß sich de r halter  sleber kümmern  -ich finde sowas unter alller   würde !-das  S  wort  sag  ich nicht !

und wenn ihr  euch  wieder einen hudn anschaffen wollt, dann geht bitte  erst mal  als gassiegänger in eurem tierheim  spazieren mit   unterschiedlichen hunden-- ihr müßt  ers t mal   hunde kennen lernen  und  euch durch lesen weiter bilden .

ich denke ein lieber  erwachsener   hund von um die 5 jahren  könnte was  für euch sein  .

aber  seid   so tierlieb und  gebt  dieser hündin die chance einen hundekundigen halter  zu finde,  dermit ihr  arbeiten kann !

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Kommentar von Tursikussi
11.02.2016, 16:12

ich denke ein lieber  erwachsener   hund von um die 5 jahren  könnte was  für euch sein  . Neiiiiin - bloss nicht!!! Der würde nicht lange "lieb" bleiben.

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Hundetrainer sind sicher eine feine Sache wenn man garkeine Ahnung hat aber wer sich ins Thema Hund eine Weile rein liest und den Hund konsequent und streng erzieht kann jeden Hundetrainer ersetzen außerdem soll sie Respekt vor euch lernen nicht vor einem anderen also sry...aber meiner Meinung nach Geld aus dem Fenster geworfen.

Sie erkennt keinen von euch als Ranghöher als sie an so einfach scheint das zu sein ihr müsst ihr zeigen wer "die Hosen an hat" z.B. die Leckerlis sie sieht die als ihres an sie ist am Ranghöchsten das heißt sie ist mit dem Futter zuerst dran ihr habt die Finger davon zu lassen und wenn man soetwas nicht im Keim erstickt wird der Hund natürlich in jeder Beziehung seine Grenzen austesten wenn es keine gibt wird sie tun was sie will und auch versuchen ihre Rangstellung zu behalten.

Strenge Erziehung ist da gefragt keine Freundlichkeiten wenn der Hund sich nicht benimmt das Futter nicht einfach so geben sondern nur wenn sie drauf wartet wenn sie schnappt bestrafen ich würde auf keinen fall schlagen denn körperlich angegriffen zu werden würde sie vermutlich als Herrausforderung auffassen wie sie ein Artgenosse bieten würde und sie könnte sich wehren eine Wasserspritze oder so wirkt meist Wunder du musst Strafen aussuchen gegen die der Hund machtlos ist also mehr in die Richtung psychologischer Bestrafung kein Futter keine Leckerlis bis sie dies und das getan hat Ignorieren wenn sie aufmerksamkeit will ihr zeigen das ihr euch um sie kümmert wenn ihr das wollt nicht wenn sie will.

Nach dem was ich lese ist sie ja im Moment richtig unumgänglich also niedrig anfangen und die Messlatte immer höher legen, doch das ist keine einfache Aufgabe jeder bei euch muss sie gleich behandeln jede Abweichung kann so ein Training weit zurücksetzen.

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Kommentar von Tursikussi
18.02.2016, 22:53

Wie kann man nur so sein? Wozu einen Hund anschaffen, wenn DAS gefragt sein soll: Strenge Erziehung ist da gefragt keine Freundlichkeiten...in die Richtung psychologischer Bestrafung kein Futter ...Sie erkennt keinen von euch als Ranghöher als sie an... keine Leckerlis bis sie dies und das getan...du musst Strafen aussuchen gegen die der Hund machtlos ist...(usw., usw. - sie haben es wohl nicht ganz leicht mit Menschen und reagieren sich am Hund ab, oder so?). Ich kann nur hoffen, dass sie keinen haben.

Wir hatten ein paar Hunde, aber solche Probleme gab es nie. Ich bin erschüttert!

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Viel Hundeerfahrung habt ihr ja nicht.... Und jetzt ist der Hund leidtragender. 

Wie lang habt ihr den Hund schon? 

Mehrerr Hundetrainier bringen null. Einr Änderungen tritt nicht innerhalb weniger Wochen auf, sowas kann Monate dauern bis man winzige Besserungen sehen kann.

Ich Trainier seid gute 2 Jahren an meinem Leinenterrorist. Erst nach einem Jahr waren deutliche Besserungen gesehn. Und das hat eine komplette Änderungen von allen benötigt, anderes Futter, andere Regeln,  mehr Auslastung, Magnesium, Tierheilpraktiker, etc.

Nur weil der Hund bellte durfte er nicht mehr zu fremden? Wieso? Einfach anleinen und Sicherheit rein bringen. 

Ihr habt wirklich keine Ahnung oder? Für den Hund war es eime Bedrohung, wenn ihr euch bückt. Gerade bei Unsicheren Hunden muss man extrem auf seine eigene Körpersprache achten.

Ihr würdet den Hund besser in Hände geben, die Erfahrung haben und mit Unsicherheit klar kommen.

Oder ihr sucht euch 1 gescheiten Trainier und arbeitet vorallen an euch. Aber das bedarf jede Menge Einsatz von euch und Konsequenz.

Unsichere Hunde brauchen klare Regeln. Die akribisch eingehalten werden müssen

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:40

Wir hatten die hundetrainer alle über mehrere Monate eine hat selbst gesagt das sie das Problem nicht in den Griff bekommt bei dem anderen war auch nach mehreren Monaten überhaupt keine Besserung in Sicht und die die wir zur Zeit haben hat auch noch keine vorschritte erreicht und meinte das sie ein sehr schwerer Hund ist. Wir haben unseren Hund so lange zu fremden gelassen bis sie das erste mal geschnappt hat danach nur noch mit Maulkorb und angeleint und wir haben den Hund jetzt schon zwei Jahre 


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Sie scheint gefährlich. Ich würde sie nicht behalten

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Kommentar von LukaUndShiba
11.02.2016, 14:16

Und was macht einen Hund gefährlich? 

Richtig! Wenn er in falsche Hände gelangt und nicht die Erziehung bekommt die er braucht. 

Finde es nicht schön das du über den Hund redest als wäre es ein Monster wo doch menschliches versagen und und Unkenntnis erst dafür gesorgt haben. 

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Kommentar von FantaFanta76
11.02.2016, 14:55

Ja aber gerade wegen der Unkenntnis, mit so einem schwierigen Hund umzugehen macht es Sinn ihn abzugeben!

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Kommentar von FantaFanta76
11.02.2016, 15:52

Das stimmt!

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Vergiss die Hundetrainer! Das sieht gut aus im Fernsehen und so - im Grunde halte ich das für Quatsch und Geldmacherei (Bücher, Bücher, Bücher....) und solche Leute auch noch privat ins Haus holen....Wir hatten immer einen Hund, bin also mit Gassigehen, Fressnapf und ständigem Zusammensein mit dem Tier aufgewachsen. Daher mein Rat: dass sie bellt und tut und macht könnte ein natürlicher Beschützerinstinkt sein (bei uns ist mal ein junger Hund abgehauen. Wir haben erfahren, dass er sich in einem Altenheim befindet - in einem Büro und dort niemanden mehr reinlässt, um die dort Arbeitenden zu beschützen! Natürlich haben wir ihn wieder eingesammelt - und er lebte ein lanjähriges glückliches Hundeleben bei uns). Bellen, wenn es klingelt, ist völlig normal. Nur muss er sich dann sofort einkriegen, wenn der Kontakt des Herrchens zum Besuch in Ordnung ist. Ich glaube, durch diesen Hundetrainerquatsch mit verschiedenen Leuten (verheerend!) ist der Hund total durcheinander und weiß gar nicht mehr, auf was oder wen er hören soll. Das kann ich mir echt vorstellen. Ich hoffe, sie hat ein schönes Eckchen, wo sie sich zurückziehen kann und ihre Ruhe hat. Dann muss man sich ihr einfach viel widem (Streicheln enorm wichtig!!!!! Und gut zureden auch). Die braucht das besonder viel, sonst kriegt sie sich verständlicherweise nicht wieder ein. Stubenrein scheint sie zu sein. Was mich stutzig macht - anfangs war sie lieb und süß - und dann diese Veränderung?! Da muss irgendeetwas schiefgegangen sein. Anbellen als solches ist nichts Ungewöhnliches bei einem jungen Hund - das muss man ihm abgewöhnen durch Lautes Pfui oder so, der Hund merkt das dann schon irgendwann. Gib dem Tier noch eine Chance. Wenn es in einem Monat nicht OK - dann ist der Hund irgendwie kaputt und du kannst ihn im nächstbesten Tierheim abliefern. Und viel Vergnügen mit der Flut von Ratschlägen von selbsternannten Hundefachleuten, die sich hier gleich melden werden.

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:12

Vielen Dank für deine Antwort das Problem ist nur das sie nicht nur bellt sondern auch beißen würde. Ich streichel sie viel und probiere Ihr Sicherheit zu geben, doch vor kurzem wurde meine Schwester zwei mal geschnappt ohne Grund als sie sie streichelte. Wir waren immer streng zu ihr doch dieses Problem haben wir nie in den Griff bekommen sie muss irgendein Trauma mit Menschen haben. 

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Kommentar von MrsXxxxx
11.02.2016, 08:45

Ich meinte allgemein streicheln und nicht wenn sie bellt 

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Du bist offenbar mit dem Hund überfordert. Deshalb ist es für alle Beteiligten - auch für den Hund - das Beste, wenn er in geeignetere Hände kommt.

Wenn nämlich die vielen Trainer nichts gebracht haben, wird es wahrscheinlich an Dir liegen, weil du deren Tipps etc. nicht konsequent umgesetzt hast.

Alles Gute !



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Kommentar von Tursikussi
16.02.2016, 17:40

Sehr einverstanden. Außer - ich finde die Idee mit Hundetrainern komplett falsch (abgesehen, dass diese Leute mit der Aura eines geheimnisvollen Dompteurs auftreten - hab mal so eine Sendung gesehen - gefiel mir gar nicht). Ein bisschen Hundeschule in der Gruppe kann nicht schaden, aber immer mit Herrchen oder Frauchen am Ende der Leine - das ist SEIN Zweibeiner, auf den er eingestellt ist, sein ganzes Hundeleben lang (wenn es gut läuft). Die Kinder akzeptiert er auch, erkennt/ spürt aber den Unterschied zwischen ihnen und dem Familienoberhaupt. Ein Trainer bildet dann eine dritte Autorität (mit Billigung des anwesenden Herrchens/ Frauchens, was den Hund überrascht und frustriert - er fühlt sich verraten), was ich  für problematisch halte (noch schlimmer, wenn auch dies Personen wechseln! Das versteht ein Hund gar nicht mehr).

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Der Hund hat eine Fehlerziehung.

Nadem ihr maßgeblich dafür verantwortlich seid kann ich nur empfehlen, den Hund abzugeben !

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Kommentar von xX4Nick4Xx
11.02.2016, 07:52

Erst **** bauen und dann nicht ausbaden?

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mein Tipp: Bringe den Hund unverzüglich zurück zu dem "Verein". 

Wer einen Hund aus Rumänien mit vermutlich schlechter Prägung, Aufzucht, Erziehung und Sozialisation in die Hände von völlig unbedarften Neuhundehaltern gibt soll doch die Suppe selber auslöffeln, die er sich eingebrockt hat.

Du schreibst ja selber:

 Zeitproblem

viel Geld ausgegeben

Hoffnung aufgegeben

und keine Besserung in Sicht

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

(auch im Sinne des Hundes, denn so ist das kein Zustand)

und solltest du dir später irgendwann einmal einen Hund kaufen wollen, BITTE! nimm Geld vorher in die Hand und such dir einen seriösen inländischen Züchter, der seine Welpen mit Herz, Verstand und im Familienverband liebevoll prägt und aufzieht. Dann bleibt dir normalerweise so ein Theater erspart.

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Kommentar von Tursikussi
11.02.2016, 15:16

Nein! Der Hund war am Anfang völlig in Ordnung. Dann muss was Schlimmes passiert sein - und dann war er eben nicht mehr in Ordnung. Das kann man nicht auf die Herkunft. Hunde aus schlechter Haltung oder katastrophalen Situationen erholen sich an guten Ort wieder, blühen förmlich auf. Das funktioniert natürlich auch umgekehrt.

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