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Was für ein harter Kampf, was für eine Spannung, welch eine tolle Atmosphäre - und was für ein Drama! Bereits im DFB-Pokalhalbfinale am 22. April war Werder Bremen der große Spielverderber. Und auch dieses Mal konnte der Nordrivale den HSV auf dem Weg ins Finale stoppen: Nach dem 2:3 (Hinspiel 1:0) zieht die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf ins Uefa-Cup-Endspiel ein. Gegner am 20. Mai wird Schachtjor Donezk, das gegen Dynamo Kiew mit 2:1 im Rückspiel siegte. Nachdem der HSV auch in der Meisterschaft nur noch Außenseiterchancen hat, drohen die Hamburger am Ende einer großartigen Saison nun mit leeren Händen dazustehen.






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DH