Frage von Kajawizu, 166

Homosexualität - Pädophilie - Zoophilie - Vergewaltigung?

Wieso wird bei den oben genannten Spektren mit "unterschiedlichen Maßstäben" gemessen? Als Begründung der Gleichgeschlechtlichkeit wird oftmals das Phänomen aus dem Tierreich angeführt, währenddessen bei Zoophilie mit Tierschutz entgegen argumentiert wird obwohl Massentierhaltung, Verstümmelungen: Kastration etc. legitimiert werden, auch bei Pädophilie wird gern tabuisiert, in div. Religionen ganz normal in der westlichen Gesellschaft hingehen allgemein verboten. -Wie würdet ihr argumentieren und was ist eure persönliche Sicht diesbezüglich?

Antwort
von PlueschTiger, 6

Hallo Kajawizu,

Wieso wird bei den oben genannten Spektren mit "unterschiedlichen Maßstäben" gemessen?

Wahrscheinlich auch deshalb weil es selbst für eine mehrere individuelle Definitionen gibt. Beispiel Zoophilie. Für einige Zoophile sind fast alle Menschen, zu einem Gewissen grad Zoophil und dem würde ich sogar zustimmen. Für diese Leute gehören Zärtlichkeit wie streicheln, oder schmusen kuscheln schon zu Zoophilie dazu, während es für einen normalen Hundehalter oder Katzenhalter einfach normal ist, da man sich ja nichts bei denkt.

Eines der Probleme dabei ist, das es bei all den Dingen kaum Neutrale Definitionen und Betrachtungen gibt. Alle vier sind von der Kirche verpönt, welche auch auf die Gesetze Einfluss hat. Bei den Tierschutzgesetzen ist es schlicht weg Geld. Die Nahrungsmittel Konzerne haben mit ihrer Lobby viel Einfluss und können so für solch abstruse Gesetze sorgen. 

Als Begründung der Gleichgeschlechtlichkeit wird oftmals das Phänomen aus dem Tierreich angeführt,

Das gibt es im Tierreich ebenso und so lange man mir es nicht aufdrängt oder es Kindern anerzogen wird habe ich damit kein Problem.

Zoophilie mit Tierschutz entgegen argumentiert wird obwohl Massentierhaltung, Verstümmelungen: Kastration etc. legitimiert werden,

Ich würde sagen, eine Gefährdung des Tieres ist auch bei Zoophilen möglich, doch als Begründung eher vorgeschoben. Wer sein Tier liebt, fügt ihm nicht absichtlich schaden zu, egal ob Zoophil oder nicht. Für mich gibt es nur einen medizinischen Aspekt der mir etwas Kopfzerbrechen macht, wegen Vieren, welche übertragen werden können und sich an den Mensch anpassen. An sich habe ich, wenn keiner der beiden darunter leidet, kein Problem damit.

Vergewaltigung

Vergewaltigung ist ein sehr Schwieriges Thema, da die Machtverhältnisse da bei Frauen gigantisch sind. Zudem kann jedes Falsche Wort, einen Menschen schnell als Befürworter dastehen lassen. Bei Männer als Opfer, gibt es glaube nicht mal den Tatbestand Vergewaltigung. Verfolgt werden solche Fälle schon gar nicht. Bei einer Frau hingegen, ist es glaube schon Vergewaltigung, wenn der Sex einvernehmlich war, aber anders als vereinbart sich der Mann des Kondoms unbemerkt entledigt.

Es gab ein Fall da hat ein italienisches Gericht glaube ein Ehemann trotz Geständnis freigesprochen. Der Grund war, die Frau hat ihm seit glaube 20 Jahren nicht an sich rangelassen. Die Frau wurde dazu verurteilt den Akt, zu dem sie Ehelich auch verpflichtet ist, nachzukommen. Der Haken allerdings ist, das es ein Urteil ist, was Rechtlich nicht mit zwang durchsetzt werden kann.

Ich bin generell gegen Zwang, bei Sex. Leider  ist es immer wieder der Fall das einige Frauen und Männer so etwas Provozieren. Als Beispiel: Mann akzeptiert das sie nicht will, doch darf er, wenn er sie nicht verlieren will, Sex nicht wo anders holen. Wäre auch ein Scheidungsgrund und die für den Mann sehr Teuer. Leider wird auch immer wieder Vergewaltigung als Rache Instrument genommen, sowohl vom Mann als Tat und von Frau als falsche Beschuldigung. Beispiel Frau: Sie will Kinder, er aber nur Sex ohne Kinder an der backe zu haben, also holt sie sich von ihm was sie will ohne sein Einverständnis.

Pädophilie

Es soll eigentlich verhindern das Kinder welche oft nicht erfahren genug sind, Ausgenutzt werden. Das Argument kann ich verstehen und stimme ich zu, doch ist es leider auch so, das Menschen selbst mit 40 Ausgenutzt werden und teils Naiver wie ein Kind. Sex hat bei Kindern vor dem Pubertät alter nichts zu suchen. Bei Pädophilie sage ich strickt nein.

Ab der Pubertät (dort heißt es glaube anders) ist es für mich wie bei den anderen dingen abhängig von den jeweiligen umständen. Mann kann schnell aus etwas harmlosen oder etwas was nur so aussieht, eine Straftat machen. Es kommt für mich aber auch auf den Altersunterschied an.

Bei Vergewaltigung und Beziehungen zu Teenagern, würde ich sehr streng beobachten und genau untersuchen, was dahintersteckt, denn man kann auch einen Menschen unbegründet Pädophilie und der gleichen unterstellen. Sollten Straftaten begangen werden, dann haben sie auch entsprechend geahndet zu werden.

MfG Plüsch Tiger

Antwort
von MrHilfestellung, 114

Jede Geschlechtspraktik bei der Erwachsene freiwillig zustimmen ist in Ordnung.

Eine Vergewaltigung findet ohne Zustimmung statt.

Wenn die Sexualpraktik ein Tier, welches nicht zustimmen kann oder ein Kind welches im Regelfall zu unreif um zuzustimmen ist, involviert ist, ist sie abzulehnen.

Kommentar von PlueschTiger ,

Eine Vergewaltigung findet ohne Zustimmung statt.

Selbst daraus kann schnell mal eine Vergewaltigung werden. Allein schon wenn man sich die Botschaften des nutzlosen "Nein heißt Nein" Gesetz nimmt. Wenn eine Frau sagt ja, sie will Sex und denn aber weint ist es im Grunde Vergewaltigung. Ob sie ihre Hormone oder Gefühle nicht unter Kontrolle hat, das interessiert anderen nicht.

Wenn die Sexualpraktik ein Tier, welches nicht zustimmen kann oder ein Kind welches im Regelfall zu unreif um zuzustimmen ist, involviert ist, ist sie abzulehnen.

Tieren keine Entscheidungsfähigkeit, einzuräumen ist ebenso unreif. Tiere können sehr wohl entscheiden was sie wollen und haben, anders als Menschen, weniger Hemmungen mit Krallen und Zähnen Unwillen zu zeigen. Es gab mehr als einen Toten welcher sich an Pferde ran machen wollte, weil er ein paar hufe in die Eingeweide bekam. Wir Menschen und Tierhalter an sich sind zu unreif, da wir uns Tiere holen und nicht mal deren Körpersprache und verhalten verstehen.

Antwort
von Hamburger02, 59

Hier kommt nicht der Vergleich mit der Tierwelt zum Tragen. Der wird gerne gebracht, wenn etwas als "unnatürlich" bezeichnet wird.

Bei obiger Aufzählung muss man den Grundsatz beachten "Die eigene Freiheit endet bei der Freiheit eines anderen", oder praktischer formuliert: wird ein Dritter geschädigt?

Als Ergebnis dieser Frage kommt dann raus, dass bei Homosexualität kein Dritter geschädigt wird, bei den anderen Dingen aber schon, weswegen die verboten sind.

Kommentar von Kajawizu ,

Wie muss dann mit Ausnahmen umgegangen werden? Wo eine Regel, da auch die Ausnahme.

Kommentar von Hamburger02 ,

An welche Ausnahme denkst du? Mir fällt gerade keine ein.

Kommentar von Shiranam ,

Ausnahmen von dieser Regel sind abzulehnen.

Kommentar von Kajawizu ,

wäre das nicht intolerant? absolut verhinderbar wäre dies nicht, da es durch die regel auch ausnahmen gibt, mittel zum zweck sicherlich, wenn es dies auch nur a priori gibt. dadurch könnten wiederum scheingesellschaften entstehen und so weiter, das heißt im umkehrschluss, das es ständige überprüfung geben müsste

Kommentar von Shiranam ,

Wie kommst Du darauf, dass man ALLES Tolerieren müßte?

Antwort
von MaraMiez, 65

Da wird in unterschiedlichen Maßstäben gemessen, weil es Dinge sind, die man nicht miteinander vergleichen kann.

Homosexuelle schaden niemanden, wenn sie einvernehmlich miteinander verkehren. Alles schön, alle sind glücklich und wems nicht passt, der muss ja nicht zugucken.

Pädophilie ist ja im Grunde erstmal nur die romantische Liebe zu Kindern. Das ist zwar in unserer Gesellschaft seltsam, aber nicht weiter schlimm. Schlimm wirds, wenn man mit diesen Kindern dann Sex hat. Die können dem Sex nämlich erstens noch gar nicht zustimmen und sind zweitens körperlich und geistig noch viel zu wenig entwickelt um schadlos daraus hervor zu gehen. Deswegen ist das etwas, an dem Betroffene (und damit meine ich Erwachsene, die sexuelles Interesse an Kindern haben) arbeiten müssen und bei dem sie Hilfe brauchen. Sex mit Kindern ist im übrigen nahezu nirgends normal. Sex mit geschlechtsreifen Jugendlichen, wenn auch jung, ist kein Sex mit einem Kind, das noch nicht in der Pubertät ist. Mancherorts werden junge Mädchen, sobald sie ihre Menarche hatten, verheiratet, da man schlicht auf Nachwuchs angewiesen ist/war. Das war auch hier lange nicht ungewöhnlich, mittlerweile weiß man aber, dass es der Entwicklung nicht unbedingt gut tut.

Zoophilie das gleiche. Ein Tier kann nicht zustimmen. Dass man da anders argumentiert als bei der Homosexualität ist logisch. Sex zwischen unterschiedlichen Arten ist in der Natur nicht vorgesehen. Homosexualität kommt durchaus vor und hat auch einen sozialen Nutzen. Für seine sexuellen Neigungen kann man meist nichts, aber man darf damit schlicht niemandem schaden. Könnten Tiere eindeutig einwilligen, wer weiß, wie die Sache dann aussehen würde...aber das können sie nicht und damit ist die Sache klar,

Vergewaltigung in den selben Kontext wie Homosexualität zu setzen, ist dämlich, weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Auch nicht jeder Pädophile vergewaltigt automatisch, die meisten wissen, dass ihre Bedürfnisse nicht gut sind und einem Kind schaden würden und leben ihre Triebe nie aus. Vergewaltigung ist schlicht Sex mit jemandem, der das nicht will oder nicht aktiv zustimmen oder verneinen kann, dass er das will (z.B. unter Einfluss von Betäubungsmitteln).

Natürlich kann es auch immer Kombinationen daraus geben.


Man MUSS diese Dinge in Unterschiedlichen Maßstäben messen, das geht gar nicht anders.

Das wäre ja sonst so, als würde man das Übersehen einen Stoppschilds automatisch genauso bewerten, wie absichtlich jemanden über den Haufen zu fahren und dabei zu töten. Letzteres kann beim Überfahren eines Stoppschilds passieren, aber ist nicht 100% immer so.

Kommentar von Kajawizu ,

Allg. ausgedrückt, geht es um die Standardargumentation mit dem Phänomen Tierreich und Phänomen Mensch, in wie weit sollte oder dürfte diese verglichen und als Rechtfertigung herangezogen werden.

Kommentar von MaraMiez ,

Der Mensch IST ein Tier. Wir bilden keine Sonderform, wie Pilze oder Viren. Der Mensch zerdenkt nur zu viel, in der folge ist es sinnvoll, sich mal zurück zu orientieren und zu schauen, wie es im Tierreich so ist. Da läufts nämlich natürlich und richtig.

Kommentar von Meatwad ,

Da läufts nämlich natürlich und richtig.

Na das auch nicht immer. Einen Löwen, der das Rudel (heißt es beim Löwen so?) übernimmt, und daraufhin alle Jungtiere des vorherigen Anführers totbeißt, sollte man sich nun auch nicht zum Vorbild nehmen.

Kommentar von MaraMiez ,

Der Löwe hat ja seinen Grund. Es sollen starke Gene weiter gereicht werden und er war der Stärkere, also wird er auch die stärkeren Jungtiere produzieren. Erst noch die aktuellen Jungtiere des schwächeren Rivalen großzuziehen ist ein Risiko fürs ganze Rudel, kostet Zeit und Energie.

Männer wollen ja auch beim Menschen eher selten die Kinder ihrer Vorgänger großziehen. Dass Männer diese nicht umbringen, liegt nicht nur daran, dass sie es nicht dürfen, sondern einfach auch daran, dass es weit weniger Aufwändig ist, sich eine andere Frau zu suchen.

Kommentar von Shiranam ,

Ja, biologisch ist der Mensch ein Tier.

Dennoch lehne ich, wie die meisten hier, Vergewaltigung aus tiefsten Herzen ab, auch, wenn sie in Teilen der Tierwelt normal zu sein scheint. 

Neulich schaute ich einen Tierfilm mit niedlichen Koalas...Das Weibchen wehrte sich aus Leibeskräften, schrie und biss ihn weg. Aber irgendwann erwischte er sie doch, eindeutig gegen ihren Willen.

Trotzdem lehne ich das ab! Egal, wie argumentiert wird, das geht gar nicht! 

Kommentar von MaraMiez ,

Koalaweibchen wollen den Verkehr für gewöhnlich gar nicht, weils ihnen weh tut. Die können sich aber nicht leisten, zu warten, bis es Spaß macht, denn das wird nie passieren. Dass es denen weh tut, hat aber nichts damit zu tun, dass sie nicht wollen, sondern weil das körperlich bei denen gar nicht anders geht. Das gleiche gilt bei erstaunlich vielen Tieren. Tigerpenise z.B. besitzen Widerhaken...keine Tigerdame hat da Spaß dran.

Wir haben einfach nur den Luxus zu sagen, dass wir den Sex nicht nur zur Fortpflanzung haben, sondern in erster Linie aus Spaß. Ginge es um den Erhalt der Menschheit, würde man ganz schnell rumrudern und sagen "Es spielt keine Rolle, ob du willst, oder nicht, du musst, sonst sterben wir aus." Da würde man dann auch zwingen und wer nicht mit macht, hat die Gruppe gegen sich.

Kommentar von Shiranam ,

Ich bleibe trotz allem was Du schreibst dabei: Ich lehne die Vergewaltigung von Menschen ab. Immer!

Wenn Menschen sich mögen, tut es nicht weh. 

Mir ziemlich egal, ob Menschen durch meine Denkweise aussterben würden. Bestimmt würde die Natur aufatmen, wenn sie die Menscheit los wäre. Menschen sind halt besondere Tiere, ob sie wollen, oder nicht.

Was andere Tiere tun - mir auch egal. Sind ja keine Menschen.

Kommentar von Kajawizu ,

naja, wenn man innerhalb eines ökosystem denkt, sind wir Menschen, kein teil dessen, sondern zerstören und bringen es nachhaltig aus dem gleichgewicht

Antwort
von sozialtusi, 84

4 unterschiedliche Dinge, die man nicht vergleichen kann - ganz einfach.

Kommentar von Kajawizu ,

sehe ich auch so, weshalb argumentationsbezug von der natur, falsch ist, ich sehe die menschen nicht als tiere, die sind "mutiert" und sind kein harmonisches element der umwelt

Antwort
von Raubkatze45, 22

Es ist hier schon ausreichend erklärt worden, dass ein Unterschied besteht zwischen freiwillig ausgeübter Sexualität  und einer zwangweise ausgeübten Sexualität zwischen zwei Wesen Das eine ist zu akzeptieren, das andere abzulehnen.

Eine andere Sache ist, dass ausgelebte Homosexualit  u.a.  mit dem Vorkommen in der Tierwelt begründet wird. Da es in der Tierwelt ganz natürlich ist, muss es also auch in der Menschenwelt ganz natürlich sein. Dann müsste logischerweise auch Pädophilie und Vergewaltigung ganz natürlich sein, weil es in der Tierwelt auch vorkommt. Es geht hier nicht darum, dass letzteres moralisch abzulehnen ist, weil es nicht freiwillig erfolgt. Es geht nur darum, dass man eine Veranlagung durch das Vorkommen in der Tierwelt als natürlich begründet und nicht begreift, dass das Vorkommen allein kein Argument ist, gelebte Homosexualität bei Menschen moralisch zu rechtfertigen. Damit erkennt man einerseits an, dass das, was Tiere tun, nicht auf Menschen übertragbar ist (Pädophilie usw.) und andererseits will man das, was Tiere tun, auf Menschen übertragen. In meinen Augen ein Widerspruch.

Antwort
von SocialistRUSSlA, 67

Ich würde ja sagen denk mal selbst nach,  anhand deiner fragen die nur provozieren und tro..en sollen schliesse ich das mal aus 

1. Vergewaltigung passt inwiefern dort rein?  

2. Padophilie wird erst dann grenzüberschreitend wenn es an einer Person ausgelebt wird 

3. Bsp Nummer eins einvernehmlich,  2,3,4 wobei die vier nichts dort zu Suchen hat weil.es keine Sexualität oder Teil von Sexualität ist,  nicht einvernehmlich,  bzw ausnutzen einer Person die weder körperlich noch geistig weit genug ist ( 2)  

Kommentar von Kajawizu ,

In allen Themen könnte mit dem Tierreich argumentiert werden.

Kommentar von SocialistRUSSlA ,

Und?  

Wo nicht?  

Essen,  schlafen,  Pinkeln,  den lustprügel würgen etc alles auch beim Tier vorhanden 

Der Unterschied ist,  wenn du mal lesen lernst,  was ist einvernehmlich und was nicht,  bzw was ist eine gefährdung anderer etc 

Kommentar von Kajawizu ,

und Domestizierung und Prägung von Tieren? Entweder behandelt man alle nur im Rahmen des Menschen ohne der Einbeziehung von Natur ("Naturrecht") oder man lässt es, oder macht es eben doch durch Einbeziehung. Aber nach dem Motto: "Ich nehme, was mir gefällt" ist kein nachhaltiger Schluss gesetzt.

Kommentar von SturerEsel ,

Was hat Domestizierung und Prägung von Tieren mit Zoophilie zu tun?

Aber nach dem Motto: "Ich nehme, was mir gefällt" ist kein nachhaltiger Schluss gesetzt.

Hoffentlich hast du kein Haustier ...

Kommentar von Shiranam ,

Nein. Weil Du von Menschen sprichst. Fertig!

Antwort
von Shiranam, 54

Es ist jede Art Sex abzulehnen, die nicht einvernehmlich erfolgt.

Kommentar von Meatwad ,

Aber wenn einen doch der Hund so verliebt anschaut... ;)

Nein, nur Spaß. Vollkommen richtige Antwort.

Antwort
von NoHumanBeing, 33

Es geht darum, ob der Sexualpartner einwilligungsfähig ist oder nicht. Bei Homosexualität ist das gegeben, bei Pädophilie und Zoophilie nicht.

Antwort
von SturerEsel, 47

Ich finde es ein starkes Stück, Homosexualität in einem Satz mit Vergewaltigung zu nennen.

Die ganze Frage klingt sehr nach Homophobie.

Drei der aufgezählten Dinge sind - wenn praktiziert - schlicht und einfach verboten. In welcher Religion gilt Pädophilie als "ganz normal"? In welcher Gesellschaft ist es erlaubt, Kinder zu vergewaltigen?

Kommentar von Kajawizu ,

naja man könnte fakten der geschichte hinzuziehen, jedoch reicht die wissensbreite nicht aus wenn man nur oberflächige informationen besitzt und nur diese zur argumentation heranziehen kann

Kommentar von SturerEsel ,

Dann solltest du dich mal schnellstens informieren, bevor du solche unsäglichen Thesen aufstellst.

Selbst im alten Griechenland war Pädophilie verpönt. Tatsächlich wurde von einigen Männern - meist Lehrern - die Ephebophilie praktiziert. Dies bedeutet eine homosexuelle Verbindung von erwachsenen Männern zu pubertierenden Jungen.

Lesen bildet.

Kommentar von Kajawizu ,

das war auf deine argumentation gerichtet, nicht meinem wissensstand. in den großen buchreligionen und anderen überlieferungen wird von solchen erscheinungen sogar berichtet

Kommentar von SturerEsel ,

Ich bin einigermaßen amüsiert. Über Religionen unterhalte ich mich nicht. Hast du sonst irgendwelche Quellen anzuführen?

Antwort
von DreiGegengifts, 46

Pädophilie, Zoophilie: Keine Zustimmung vom Sexualpartner, wenn Sex

Vergewaltigung: Keine Zustimmung vom Sexualpartner.

Homosexualität: Zustimmung vom Sexualpartner, wenn Sex


Antwort
von Philippus1990, 41

In welchen Religionen soll Pädophilie denn bitte normal sein? Und Sex mit Tieren ist auch bloß eine Ordnungswidrigkeit.

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