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Homöopathische Infektvorbeugung

gefragt von EvaDuEvaDu am 22.09.2009 um 22:21 Uhr

Der Winter hat noch nicht mal angefangen...und wir haben schon zum dritten mal Husten...Wer hat eine Idee was man hier homöopatisch zur Imunsystemstärkung geben kann. Oder geht das überhaupt vorbeugend? Man kann ja erst behandeln wenn etwas da ist sagt mein Hausarzt. Einen Tipp??? Oder eine alternative Idee für Kinder die nicht homöopathisch ist???

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Kinder x 17.826 Medizin x 15.045 Homöopathie x 491

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karla22
beantwortet von karla22 am 24. September 2009 08:43
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Hilfreichste Antwort

Die beste Möglichkeit den Organismus homöopathisch zu stärken ist eine Konstitutionsbehandlung. Dabei wird dein Kind in seinem gesamten Wesen als individuelle Persönlichkeit mit individuellen Gemüts-, Allgemein- und Körpersymptomen und seinem sozialen Umfeld betrachtet. Der Behandler (meist Heilpraktiker, aber es gibt auch einige Ärzte) nimmt sich dafür sehr viel Zeit, sprich eine Erstkonsultation dauert etwa 1-2 Stunden. Nur so kann das richtige homöopathische Mittel gefunden werden, was deinem Kind hilft, wieder besser mit Krankheitserregern fertig zu werden. In der Apotheke gibt es homöopathische Komplexmittel, von denen du aber die Finger lassen solltest. Denn diese helfen wirklich nicht. Ich glaube, es gibt sie nur, damit die meisten hinterher sagen, dass Homöopathie nicht hilft. Aber diese Mittel haben nichts mit klassischer Homöopathie zu tun. Übrigens sind die Globuli nicht teuer, wie hier jemand geschrieben hat. Schulmedizinische Arzneimittel sind wesentlich teurer, nur werden die bei Kindern ja von der Krankenkasse übernommen. Lediglich die Kosten der Konsultationen sind natürlich teuer (aber auch nicht teurer als eine 15 minütige Konsultation beim Arzt, nur da erfährt der gesetzlich Versicherte nie den Preis), aber es gibt auch private Krankenzusatzversicherungen, die gerade für Kinder günstige Tarife anbieten. Aber auch wenn man die Kosten selbst bezahlt, sind sie immer noch erheblich günstiger als eine Autoreparatur, die wir ja meist selbstverständlich und ohne mit der Wimper zu zucken bezahlen. Ein etwas preiswerterer Versuch ist es, die Wintermoante über die Milch aus der Ernährung zu streichen und es auf Käse und gelegentliche Joghurtgaben zu beschränken. Das tierische Eiweiß kann unser Organismus nicht richtig verarbeiten. Erwachsene Organismen lagern es meistens irgendwo im Körper ein. Da bei Kindern aber vieles noch natürlich funktioniert, versucht der Organismus diese Schlacken loszuwerden. Husten und Schnupfen sind der Versuch, solche Schlacken loszuwerden. Und keine Sorge. Calcium bekommt dein Kind genug. Die Milchindustrie versucht nur ab und zu uns ein schlechtes Gewissen zu machen. Meine Kinder vertragen gar keine Milch und wachsen auch gut. Bananen haben übrigens einen ähnlichen "verschleimenden" Effekt. Aber wenn man das weiß, kann man ja mal gezielt darauf achten. Ansonsten kann man über die Ernährung das Immunsystem natürlich auch stärken, indem man darauf achtet, möglicht wenige Produkte mit Zucker zu geben und natürlich gehört viel Frischkost in die gesunde Ernährung. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass die Kinder das gerne anders sehen. Hier muss man als Eltern sehr einfallsreich werden. Alles Gute!

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:49

vielen Dank für die ausführliche Antwort


Weitere gute Antworten


anonym
beantwortet von Nutellaman am 23. September 2009 10:53
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Manche scheinen nicht zu verstehen, dass Homöopathie nicht das gleiche ist wie Naturheilverfahren oder pflazliche Hilfsstoffe... Dennoch: Homöopathie ist unterlassene Hilfeeistung, denn es bringt rein GAR NICHTS. Allein die Theorie die dem ganzen zu Grunde liegt ist absolut lächerlich. Anstatt teure Kügelchen aus Traubenzucker zu sich zu nehmen kann man auch einfach so die Erkältung ausstehen. Selbst pflanzliche nicht-homöopathische Mittel wie Echinacea oder Umckaloabo sind umstritten und eher nicht wirksam.

Kommentar von jumba am 23. September 2009 13:28

DH

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 08:19

Das ist eine Lüge von jemandem, der sich noch nie mit Homöopathie beschäftigt hat.

Kommentar von Nutellaman am 24. September 2009 13:28

Ich habe mich sehr wohl damit beschäftigt. Und sogar eine Vorlesung im Rahmen der Pharmakologie im Medizinstudium zum Thema Homöopathie besucht. Und es ist schlichtweg schwachsinnig, wenn man davon ausgeht, dass der Körper nur eine Krankheit zur gleichen Zeiut haben kann und ich die richtige Krankheit vertreiben kann, indem ich ein Mittelchen gebe, welches die gleichen Symptome hervorruft.... Dazu kommt die fragwürdige "Anamnese". Es wird ja nicht nach einer Krankheit gesucht, die dann spez. behandelt wird, sondern es wird ein Mittelchen gesucht, welches zu den Symptomen passt... Ich bezeifle keinesfalls, dass es pflanzliche Mittel gibt, die helfen (Vielen "hightech-Medikamenten" liegen pflanzliche Stoffe zu Grunde). Aber definitiv nicht die homöopathischen Mittel. Allein die Verdünung ist zum Teil so hoch, dass man mit einer normalen Portion Glück haben muss, überhaupt noch ein Molekül (!!!) des Wirkstoffes zu sich zu nehmen. Es wurde nachgewiesen, dass in den hohen Potenzen tausendfach höhere Konzentrationen von Verunreinigungen des Lösungsmittels (z.B. Metalle) zu finden sind, als von dem Wirkstoff selbst. Vielleicht sollte man sich mal (wisschenschaftlich) damit auseinandersetzten, bevor man es verteidigt.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 13:56

Ich sag doch, du hast keine Ahnung von Homöopathie. Schon wenn ich höre, dass du von Wirkstoff redest ... Statt auf irgendwelche pharmakologischen Vorlesungen zu gehen, die von der Phamaindustrie gesponsort werden, solltest du mal Hahnemann's "Organon" lesen. Vorher darfst du gar nicht mitreden! Ich frage mich wie da Verunreinigungen in die Mittel kommen, wenn als Lösungsmittel nur Alkohol und destilliertes Wasser benutzt werden. Meinst du auf solchen Vorlesungen wird immer die Wahrheit erzählt? Wenn es nur einen Placebo-Effekt hat, warum probiert ihr das dann nicht aus? Wovor habt ihr Angst? Dass euer Weltbild auf den Kopf gestellt wird? Nur weil die "Wissenschaft" noch nicht herausgefunden hat, wie das wirkt, heißt es nicht, dass es nicht wirkt. In einem Apfel waren die Vitamine auch schon bevor sie entdeckt wurden!

Kommentar von Nutellaman am 24. September 2009 15:38

Also, dass die Vorlesung von Pharmakonzernen gesposort wird ist absolut lächerlich und schwachsinnig. Verunreinigungen sind halt immer in allen Dingen enthalten - lies einfach mal eine chemische Analyse von "reinen" Chemikalien. Selbst das reinste und teuerste Zeug (auch Alkohol) ist nur zu 99,9% rein. UWer sagt Dir, dass ich es nicht ausprobiert habe??? Und wie bitte soll die ganzheitliche Anamnese bei Tieren und Kindern eigentlich funktionieren? Wie antworten Tiere denn auf die vielen Fragen, die doch eigentlich bei einer Homöopathischen Therapie im Vordergrund stehen???

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 21:21

Nutellaman, ich denke, du hast dich mit Homöopathie beschäftigt?! Dann müsstest du doch wissen, wie eine Anamnese bei Tieren und Babys aussieht! Die homöopathische Anamnese ist eine Kunst. Babys haben Eltern, die wichtige Fragen beantworten können und Haustiere haben Besitzer, die reden können. Und wer sagt denn, dass es ausschließlich Fragen sind, die zum Mittel führen? Wir haben ja auch noch Augen im Kopf und andere Möglichkeiten der Wahrnehmung. Es geht hier nicht, wie in der Schulmedizin, nur um lokale Symptome. Diese stehen an letzter Stelle der Hierarchie. Lies den Hahnemann, dann weißt du wie das funktioniert und kannst sagen, dass du dich mit Homöopathie beschäftigt hast. Den DAS ist das Grundlagenwerk der Homöopathie und nicht irgendwelche pharmakologischen Vorlesungen. Homöopathie hat nun wirklich nichts mit Pharmakologie zu tun! Und wenn bei dir Homöopathie nicht geholfen hat, war es wohl ein schlechter Behandler, der dir das falsche Mittel verordnet hat. Wie lange hat er die Anamnese geführt? Oder hast du dir das selbst verordnet? Wieder ein großer Fehler! Denn um das richtige Mittel zu finden, muss man objektiv und unvoreingenommen sein. Deshalb fällt es selbst Eltern, die Homöopathie gelernt haben oft schwer, ein richtiges Mittel für ihr Kind zu finden. Um Homöopathie zu verstehen, muss man das schulmedizinische Denken hinten an stellen. Dass das schwer ist, weiß ich aus Erfahrung. Aber es ist machbar! Man muss es nur wollen!

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 24. September 2009 08:45

DH!

Leider verdienen Scharlatane und die alternative Pharmaindustrie mit solchen unwirksamen "Zaubermittelchen" sehr viel Geld. Die Unwirksamkeit der Homöopathie oberhalb des Placeboeffektes ist längst bewiesen, und selbst die als homöopathiefreundlich geltende WHO warnt mittlerweile zumindest vor homöopathischer Infektprophylaxe.

Kommentar von schoko71 am 24. September 2009 12:43

Deswegen sind auch neuerdings so viele Krankenkassen bereit Kosten in dieser Richtung zu übernehmen! Schon mal selber probiert? Nein? Na, dann stopft nur weiter das Chemiezeug in euch rein!! Und in eure Kinder!! Mit ernsten Sachen muss man natürlich zum Arzt, aber wegen jeder Erkältung immer gleich zur Chemiebombe greifen halte ich für unnötig! Lehnt ihr einen Hustensaft, den euer Arzt verschreibt ab, wenn er nicht reine Chemie ist??? Viel dummes gerede!

Kommentar von Nutellaman am 24. September 2009 13:32

Bei einer Erkältung kann man auch einfach mal GAR NICHTS nehmen. Hilft nämlich eh alles nichts (außer vielleicht die Bekämpfung von Symptomen). Und was soll "Chemiebombe" heißen? Selbst Chemotherapeutika wie Taxane (sehr starke Nebenwirkungen) sind Abkömmlinge von pflanzlichen Stoffen. Sie werden zwar chemisch synthetisiert und verarbeitet, aber das wird Zucker in der Raffinerie auch - ist auch kein Chemiezeug, oder? Und nochmal: Homöopathie ist nicht ein anderes Wort für Naturheilverfahren. Es handelt sich um eine Methode innerhalb alternativer Heilverfahren, die ich als absolut schwachsinnig empfinde. Das hat aber NICHTS mit pflanzlichen Medikamenten zu tun (z.B. Sinupret), die übrigens auch chemisch hergestellt werden.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 14:26

Isartaucher, du lügst schon wieder! Homöopathie wirkt besonders gut bei Tieren und Babys. Das kann nichts mit Placebo-Effekt zu tun haben. Außerdem passiert es auch erfahrenen Homöopathen, dass sie mal ein falsches Mittel verordnen. Das wirkt dann nicht. Wird aber hinterher das richtige Mittel verordnet, wird der Patient plötzlich gesund. Ist ja komisch, oder? Es gibt keinen Nachweis für einen Placebo-Effekt. Homöopathie ist eine Kunst, die man besonders durch Erfahrung erlernen muss. Kunst braucht aber Bauchgefühl. Aber wenn sich wie bei dir (und der Masse der Bevölkerung) alles nur im Kopf abspielt, ist es kein Wunder, dass du das nicht verstehen kannst. Schulmedizinische Arzneien zu verordnen ist weitaus einfacher. Aber keine Sorge, mit dem entsprechenden homöopathischen Mittel, findest auch du dein Bauchgefühl wieder! Probier es aus! Wenn du der Meinung bist, es ist eh nur Placebo, kann ja nichts passieren! Brauchst du eine Mittelempfehlung für dich? Leider gibt es tatsächlich viele Heilpraktiker, aber auch Ärzte, die mit Homöopathie Prophylaxe betreiben und wo sich Patienten hinterher in eventuell falscher Sicherheit wiegen. Das ist nicht in Hahnemanns Sinne. Aber wie auch unter den Schulmedizinern, gibt es im alternativen Bereich gute und schlechte Behandler.

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 24. September 2009 23:35

Hallo Karla!

Nein, ICH lüge nicht, du aber auch nicht, zumindest nicht bewusst. Du hast dir einfach trotz angeblicher fünf Semester Medizinstudium keinerlei Wissen angeeignet, und es reicht noch nicht einmal zu der Erkenntnis, dass du nichts weißt. Irgendwann bist du auf die esoterische Alternativmasche abgerutscht, bist lernresistent geworden und verweigerst alles, was deinem verschrobenem Weltbild gefährlich werden kann. Du bist einfach nur ein Opfer von Scharlatanen und selbst zur Scharlatanin geworden, die längst widerlegtem Hokuspokus das Wort redet. Eigentlich müsstest du einem Leid tun. Ehemals eine Karriere als Ärztin vor Augen, suchst du nun unglaubhafte Ausreden, warum du gescheitert bist.

Nur mal wieder ein paar Fakten, die du sowieso nicht verstehen wirst, aber der ein oder andere Leser:

Der Placeboeffekt funktioniert sowohl bei höheren Tieren und auch bei Säuglingen. Bei beiden Gruppen funktioniert er sogar besonders gut, weil gleich zwei Individuen davon betroffen sind: der Patient und der Betreuer (Eltern oder Herrchen). Hier gibt es den stellvertretenden Placeboeffekt.

So was lernt man in der klinischen Psycholgie des ersten Semesters in der Vorklinik. Da hat du wohl gefehlt.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 25. September 2009 08:35

Ich habe kein Problem damit, die Grenzen meiner Kompetenz zuzugeben, denn das was du da erzählst, habe ich tatsächlich noch nie gehört. Aber wer sagt denn, dass das was du mir erzählst, stimmt? Warum geht dann der Katzenschnupfen meiner Katze (die übrigens kurz vorher dagegen geimpft wurde) nicht durch Antibiotika weg, schließlich aber - als sie schon fast im Sterben lag - durch Homöopathie? Hätten die Antibiotika da nicht auch schon einen Placebo-Effekt auslösen müssen? Warum nur die kleinen Kügelchen? An der Form kann es nicht liegen, denn ich habe beides aufgelöst. Dass Homöopathie wirkt ist längst nicht mehr übersehbar, wenn man die Augen aufmacht! Ich mache es jedenfalls so, das ich auf Fragen, wo ich keine Antwort weiß, auch keine Antwort gebe. Die Fragestellerin hat nicht gefragt, ob Homöopathie hilft, sondern was an Homöopathie in ihrem speziellen Fall helfen könnte. Und deine herabsetzende Art und Weise zeigt mir ganz genau, wie klein du eigentlich bist. Toleranz und Akzeptanz haben etwas mit Größe zu tun. Aber davon bist du weit entfernt!

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:41

Ui hier sind ja heisse Diskussionenn entbrannt...wie ich sehe... Also lieber Nutellaman: Leider kann ich Dir auch nicht recht geben. Es ist so schade das viele menschen nur pro Schulmedizin oder nur pro Homöopathie sind. Das Homöopathie nicht gleich Naturheilverfahren ist war mir bereits bewußt. Ich bin in der Schwangerschaft komplett auf Homöopathie umgestiegen weil es mir sehr geholfen hat. Ich hatte allerdings eine sehr gute Hebamme die sich damit perfekt auskannte. Leider haben z.B. unsere Nachbarn einen Kinderarzt (bei dem wir auch waren) der einfach irgendwelche halb passenden Globuli verschreibt (auch viele von den GU Büchern sind da leider nicht ausführlich genug) und die können einfach nicht helfen. Wie Du schon bei der Amnese festgestellt hast muss man sehr viel über den Menschen und seine Mentalität herausfinden und über die Umstände. Wenn man dann das passende findet hilft es schnell. Viele Erfahrungen haben wir bei unserer kleinen Tochter gemacht mit Globuli gegen Fieber oder stark Hustenreiz der uns die Nächte raubt (wo ich selbst viel nachlesen muss und dann auch in der Nacht ein bißchen probieren muss bis das richtige Mittel sitzt, denn ich bin noch kein Profi) aber dann hört es aprupt auf. Mit der Zeit kennt man die Mittel die zu einem passen. Bei unserer Tochter ist es z.B. so, dass sie Ibuprofen nicht verträgt auch ganz viele Hustensäfte nicht (geschweige denn gerne einnehmen würde...) und da bin ich um diese super alternative echt dankbar. Vielleicht bist Du einfach noch nicht an einen guten erfahrenen Homöopathen gelangt? Wie hier auch schon geschrieben wurde gibt es auch ganz viele nicht so gute. Dennoch Danke für Deine Meinung und alles gute für Dich...Apropos...ein Müsli ist morgens gesünder als ein Nutellabrot ;-) aber das weisst Du sicher...


anonym
beantwortet von rhenusanser am 23. September 2009 09:30
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Sinn der Homöopathie ist doch:

Gleiches mit Gleichem bekämpfen (oder heilen, je nachdem, wie man das auch sehen will).

Und deshalb sind homöopathische Medikamente!!!! erst dafür da, wenn Beschwerden da sind und nicht zur Vorbeugung!!!

Dafür gibt es andere Methoden: Kneipp-Anwendungen, Bewegungen an der frischen Luft, ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil (ausreichend Schlaf, wenig Stress usw.)

Auch wenn homöopathische Mittel frei verkäuflich sind, gehört ihre Verordnung (welches Mittel individuell für welchen Menschen in welcher Lebenssituation, bzw. bei welcher Krankheit) in die Hände eines erfahrenen klassischen Homöopathen!!!

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 23. September 2009 09:43

Gebe DIR einen Punkt für DEINE fachlich einwandfreie Antwort. GALLARIAOY

Kommentar von F5162e5c307202b7166338d747f210adsmallcaramello am 23. September 2009 11:57

Klitzekleine, aber entscheidende Korrektur: Ähnliches mit Ähnlichem, Gleiches hilft nicht.

Kommentar von rhenusanser am 23. September 2009 16:26

stimmt: similia similibus curentur

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:33

Ja, das wollte ich noch mal hören. Nach 3 Jahren Erfahrung, einem Kurs und einigen gelesenen Büchern und vielen GEsprächen mit meiner Heilpraktikerin denke ich dass ich Dinge wie Schnupfen etc. mittlerweile selbst behandeln kann. Wobei ich bei jedem neuen Husten neu nachschlage und beobachte. Danke jedoch für Deine Antwort


anonym
beantwortet von domenica am 23. September 2009 01:10
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wenn deine tochter 5 monate am stück gehustet hat und jetzt wieder anfängt, ist doch etwas da! bring sie unbedingt zu einem erfahrenen homöopathen. das ist gut zu behandeln, grad bei kindern, aber besser das passende mittel als ein schuss ins dunkle mit irgendwelchen standardmitteln! zur immunstärkung kannst du ihr noch echinacea geben, aber nicht so viel wie auf manchen packungen steht, 2 mal 15 tropfen am tag, z.b. echinacin von madaus, reichen völlig.

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 23. September 2009 08:15

wie meinst Du das es ist etwas da? Wir hatten auch Wohngift Probleme...vielleicht ändert das die neue Wohnung. Allerdings ahne ich eben "schlimmstes" da es jetzt schon wiederkehrend ist wie beschrieben. Werde Echinacin mal probieren

Kommentar von jumba am 23. September 2009 13:26

vielleicht sollte man einfach mal zum kinderarzt gehen.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 08:48

Der Kinderarzt gibt nur Arzneien, die die Symptome unterdrücken. Das Grundproblem bleibt erhalten und die Krankheit verschiebt sich auf eine andere, nicht selten gefährlichere, Ebene.

Kommentar von domenica am 24. September 2009 14:21

ich meine, es ist etwas da, mit dem der homöopath arbeiten kann! weil du sagtest, der könne doch nur behandeln, wenn etwas da sei im sinn von beschwerden...nochmals, ich rate dir dringend, einen guten homöopathen aufzusuchen!

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:43

ich bin bei einer Heilpraktikerin und mein Hausarzt arbeitet auch homöopatisch. Fühle mich dort gut aufgehoben. Wenn der Husten jetzt dauerhaft wieder kommt rede ich mal mit ihm...


anonym
beantwortet von schoko71 am 22. September 2009 22:28
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Ich würde Ferrum phos. empfehlen und Umcaluabo. Ausserdem kann man Echhinacea nehmen! Viel Vitamin C und raus an die frische Luft, aber nicht nur bei schönem Wetter! Mit der richtigen Kleidung gibt es kein schlechtes Wetter!


Dory1
beantwortet von Dory1 am 22. September 2009 22:23
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* Kalium iodatum
* Kalium phosphoricum
* Kalium sulfuricum
Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 22. September 2009 22:27

alles auf einmal??? Das sind doch schüsslersalze, oder? weisst Du auch die Nr. dazu???

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 22. September 2009 22:36

danke ich werde mal eines von den dreien probieren...

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 08:45

Nein! Nicht einfach so probieren! Wenn es nicht hilft, heißt es hinterher wieder: "Homöopathie hilft nicht!" dabei war es vielelicht nur nicht das richtige Mittel oder die richtige Potenz! Es gibt aber zu dem Thema viele Laienbücher, wo man sein individuelles Mittel für die jeweilige Situation herausfinden kann. GU hat da ganz gute Literatur zu.

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:42

liebe Karla: Ich meinte auch nicht so probieren, sondern habe mir die Mittel durchgelesen und finde das eines gut zu meiner Tochter passt und wie sie auch zur zeit mental drauf ist... Danke aber für die Warnung...


myslife
beantwortet von myslife am 23. September 2009 09:46
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Eine Möglichkeit zur Infektvorbeugung wäre z.B. die tägliche Anwendung einer Nasendusche, aber sicher nicht Homöopathie, denn: http://medctr.de/index.php?page=hom

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:46

geht das auch bei dreijährigen schon?

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 25. September 2009 12:57

Das geht theoretisch bei dreijährigen, wenn die es mitmachen. Aber die tägliche Anwendung würde ich nicht empfehlen. Man kann dadurch auch Krankheitserreger, die sich schon auf dem Weg nach draußen befanden, wieder schön zurück schicken. Dann landen sie vielleicht tief in den Nasennebenhöhlen, was weitaus unangenehmer ist und auch schwieriger wieder verschwindet.


Isartaucher
beantwortet von Isartaucher am 23. September 2009 08:59
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Dass Kinder in den Wintermonaten ständig irgendeine Infektion haben ist nichts Ungewöhnliches und definitiv kein Anzeichen eines angeblich "schwachen" Immunsystems. Das Gegenteil ist der Fall. Die Symptome eines Infekts werden gerade durch Immunreaktionen ausgelöst und sind sehr sinnvoll. Das kindliche Immunsystem muss allerdings noch "lernen", d.h. die Immunität gegen die gängigen Krankheitserreger muss erst noch erworben werden, was in den meisten Fällen nur mittels durchgemachten Infekten geht.

Irgendwelche angebliche Vorbeugungen auf homöopathischer, Vitamin- oder pharmakologischer Basis sind rausgeworfenes Geld und vollkommen wirkungslos.

Zur Sicherheit sollte der Kinderarzt aber auch ein asthmatische Erkrankung ausschließen, die jedoch eher selten zugrunde liegt.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 08:24

Dass 15 Infekte pro Jahr normal sind, ist eine Erfindung und soll davon ablenken, dass einiges in unserem Kulturkreis schief läuft. Meine Kinder (3,5,7) sind alle in homöopathischer Behandlung und die beiden Jüngsten hatten noch nie mehr als 2 Infekte pro Jahr, die aber jedesmal kurz und schmerzlos von alleine ausgeheilt sind. Mein Ältester kam leider zu früh mit schulmedizinischen Medikamenten und Impfungen in Berührung und hatte im frühen Kindergartenalter auch häufig langanhaltende Infekte.

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 24. September 2009 08:40

Halte dich doch bitte endlich mit deinen unqualifizierten Bemerkungen zurück. Diese Plattform heißt Gutefrage und nicht "Dämlicheantwort".

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 24. September 2009 08:53

Sorry, hatte gar nicht gelesen, dass der Beitrag von dir war. Fragt sich nur, wer hier unqualifizierte Bemerkungen gibt. Deine Aggression zeigt mir nur, dass du keine Argumente mehr zu liefern hast.Mir scheint, es fehlt dir an viel Erfahrung. Alles was du schreibst, ist nachgekautes Zeug und hat nichts mit der Realität zu tun. Selber Erfahrungen sammeln und darüber nachdenken ist angesagt! Ich werde mich sicher nicht zurück halten. Und wenn ich mit meinen Antworten nur einen einzelnen Menschen vor größeren Schäden bewahre, ist es mir das wert.

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:45

@isartaucher: Ich finde Karlas Ansichten sehr gut und teile auch einige davon...


Patron
beantwortet von Patron am 22. September 2009 23:44
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vorbeugend abwehrstärkend ist

  • echinacin liquidum

  • oder, besonders für bronchien, umckaloabo

  • spenglersan kolloid g

alle drei sollten immer in der hausapotheke sein. sie wirken vorbeugend, aber sollten auch im akuten fall genommen werden.

wenn kinder im haus sind, sollte auch dies buch im haus sein: stellmann, kinderkrankheiten natürlich behandeln, such bei amazon.de

Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 23. September 2009 08:13

von Umckalabo habe ich leider mal Nesselsucht bekommen. Kolloid G haben wir. Soll ich das dann auf die Bronichen reiben abends? Oder in die Armbeugen wenn es prophylaktisch ist? Das Echinacin werde ich dann auch mal probieren. Danke....

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 24. September 2009 09:31

spenglersan g nach beipack, immer in die ellenbeuge einreiben.

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 24. September 2009 14:44

ich habe dies bei Schnupfen auch schon auf die Nase gegeben und bei Husten auf die Bronchen gerieben...lt. Aussage meiner HP. Nicht gut?

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 25. September 2009 11:53

kann man machen. es liegen da viele erfahrungen vor. zb ist spengl g auch geeignet, sich ein wenig vorm gang zum zahnarzt zu drücken bei zahnschmerzen: wattebausch mit lauwarm wasser tränken, etwas ausdrücken, spengl g drauf, wattebausch zwischen zahn und wange einklemmen, eine ganze weile drin lassen.

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 25. September 2009 17:51

Das Kolloid G wird bei mir und dem Töchterchen häufig angewendet und hilft uns gut....Danke für den Tipp ...


takemehome
beantwortet von takemehome am 22. September 2009 22:28
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man lass die Kinder im Schmutz sowie nicht Sterilen Räumen spielen den Zitat "DRECK MACHT SPECK UND ICH WERDE NICHT VERRECKT" Sie müssen ihr Immunsystem aufbauen ohne das es mit der Chemie Keule behandelt!!!!! Alles andere ist nur für Onkel Doc gut!!!

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 22. September 2009 22:33

hast Du meine Frage gelesen? was denn für eine chemiekeule? Ich frage doch nach Globuli. Sie hat letzten Winter durchgehustet 5 Monate am Stück. Und das scheint jetzt wieder zu beginnen...

Kommentar von jumba am 23. September 2009 13:25

deine globuli haben den selben effekt wie milchdrops. die solltest du deinem kind zuliebe unterlassen. viel frische luft, viel obst u. gemüse, gesunde ernährung u. der uralte zitronentee, dann gehts auch über den winter. auch ohne dieses fürchterliche zeug vom quacksalber.


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