Frage von tbonesteak,

homöopathische Behandlungen bei Hunden: Erfahrungen?

Unser Mischlingshund (4 Jahre, 33kg) hat seit der Geburt massive Hautprobleme. Er hat ständig entzündete Stellen in der Leistengegend. Seit 3 Monaten gehen ihm überall am Körper extrem die Haare aus, vor allem an den Ellenbogen, an der Kruppe und am Hals, so dass man bis auf die Haut durchsehen kann, die sehr trocken und schuppig ist. Wir haben schon verschiedenste Tierärze besucht, die folgendes diagnostiziert haben: Futtermittelallergie, Milben, Helfepilze, Kokken, Umweltallergien Wer hat Erfahrung mit naturheilkundlichen Behandlungen (z.B. Eigenbluttherapie, Schüssler Salze etc)

Antwort von Neufiliebe,
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wenn ein guter erfahrener thp sie verordnet, können sie gut wirken. als laie eigenmächtig rumdoktern, würde ich nicht. was fütterst du? meist kommen solche probleme von einer ungeeigneten ernährung.

Antwort von Shawna66,
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Hallo; habe zwar nicht in dieser Sache sondern in anderen Sachen Erfahrung mit hömophatischer Behandlung bei Hunden und ich muss sagen, dass ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Zu deinem Problem: Die Symtome, die du beschreibst, sind bei Hunden weit verbreitet. Ich kann dir folgendes empfehlen: Guck mal im Internet bei der Firma vetconcept.Da kannst du anrufen und dich beraten lassen. Die haben Futter für Allergikerhunde und Produkte zur Hautpflege z.B. Meersalzspray. Mein Favorit ist das Nachtkerzenöl,damit solltest du die Hautprobleme in den Griff kriegen. Du kannst dort mit einem Tierarzt sprechen.Es kostet nichts. Ich verfüttere schon jahrelang diese Produkte an meine Hunde und habe nie mehr ein Problem mit Hautkrankheiten, Verdauung bei ihnen gehabt. Übrigens empfiehlt mein Tierarzt diese Sachen auch. Darauf gekommen bin ich durch eine Tierheilpraktikerin.

ICH ARBEITE NICHT FÜR DIESE FIRMA UND HABE AUCH SONST KEINEN VORTEIL VON DER EMPFEHLUNG.

Viel Erfolg!

Kommentar von Tibettaxi,

Ist von der Zusammensetzung auch nicht grad top. Unsere bekamen von dem Zeug Flotten Otto. Es gibt besseres. Z.B. Garrets

Kommentar von Shawna66,

Schade, dass du so schlechte erfahrung damit gemacht hast...Ich schwöre seit Jahren auf das Zeug...

Kommentar von Tibettaxi,

Dann lies dir mal die Zutatenliste durch. Ichmeine jetzt nicht spezialnahrumng für z.B. kranke Hunde, da ist meist aus gutem Grund die Zusammensetzung nicht so prickelnd.

Ich meine z.B. normales Futter weie z.B. Basic Pack Zusammensetzung: Getreide (Mais, Reis), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Geflügelfleischmehl, Lammfleischmehl), Öle und Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse (Rübenmelasseschnitzel, Apfeltrester), Mineralstoffe, Eier und Eierzeugnisse (Volleipulver), Hefen (fermentiert), Meeresalgen, Leinsamen, Kräuter

Hauptbestandteil ist Getreide - hier Mais und Reis. Mais kann vopn Hunden nur schwer bis garnicht verstoffwechselt werden. Ist somit lediglich billiger Füllstoff.

Fleisch (von wasc aucxh immer und jetzt wieder was schlimmes:tierische Nebenerzeugnisse. Das sind schlachtabfälle, das können sein: Urin, Kot, Federn. Weiter Rübenmelasseschnitzel, mit anderen Worten Zucker. Braucht kein Hund das.Das ist einfach nichts gutes.

Kannste auch gleich fast Aldi füttern. Gutes Hundefutter enthält 70% Fleisch, keinen Mais, keine Nebenerzeugnisse (egal ob tierisch odfer Pflanzlich).

Kommentar von Shawna66,

Es war auch nur als Tipp gedacht. Jeder muss selbst wissen, was er füttert. Ich bin jedenfalls damit zufrieden und füttere das Zeug schon ewig. Und bin froh, dass ich mit Futtermittleallergien, Hautproblemen oder Magen- und Darmproblemen beim Hund nix mehr zu tun habe. Geh auf den Hundeplatz und frage 10 Leute, was sie füttern, du wirst 10 Antworten erhalten. Der eine schwört auf dies , der andere auf das. Mein Vater z.B. füttert seine Hunde nur mit selbstgekochtem und zusammengestelltem Futter, sowie Pansen.

Trotzdem wünsche ich deinen Hunden und dir alles Gute....!Schönes Wochenende.

Antwort von wilbot,
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hallo, eigentlich kommt das geschilderte Problem bei größeren Rassen gehäuft vor. Oft hatten schon eines der Elternteile diese Hautprobleme. Schulmedizinisch wird in den seltensten Fällen eine Behandlung gefunden und Nahrungsumstellungen zeigen nur wenig Erfolg. Wenn dein Hund diese Hautprobleme schon seit der Kindheit entwickelte, zeigt dies eine erbliche Anlage. Sehr gute Erfolge bei der Behandlung erzielt man mit klassischer Homöopathie. Dazu werden aber mehr Informationen über das Verhalten und weiterer symtome benötigt. Ich hatte vor kurzer Zeit einen ähnlichen Fall und dabei schilderten die Besitzer des Hundes einen starken käsigen Geruch des Hundes und die Verschlimmerung zu bestimmten Tages-bzw. Nachtzeiten. Diese genauen Aussagen führten zu erfolgreicher Behandlung und das arme Tier wurde gesund. Leider kann ich dir so nicht weiterhelfen, aber ich biete dir an, dich persönlich an mich zu wenden, sofern du willst.

Antwort von Tibettaxi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wir haben sehr gute erfahrungen mit homöopathie, Laser- und Biorersonaztherapie bei Hund und Mensch gemacht. Auch Bachblüten sind klasse.

Aber: Fang nicht an da rumzudoktern. Geh zu nem erfahrenen Therapeuthen. Zum Thema Futter wir haben bei unseren Futteralergikern/kranken Hunden super Erfahrungen mit Garets Futter ngemacht. Dieses wurde von einem Züchter der duie Nase voll hatte von dem Müll von Eukanuba, Hills und Co und einewm Hersteller entwickelt. Es ist hochweertig und es gibt für fast jedes Problem die Lösung. Unserem Liencxhen hat es zumindest das Leben gerettet (zusammen mit ner Frischzellenkur und diversen Homöopatika). Garets findest du unter www.hunderam.de. Der Mensch der daghinter steht betreibt hier in Hannover den besten Hundeladen überhaupt. Er ist nett, ehrlich und er hat ahnung. Er würde dir auch ehrlich sagen nöö, das ist nix.

Kommentar von fischerhundefan,

Tibi, wasn das fürn link? ich wollt mal lesen aber geht nich :-((

Kommentar von Tibettaxi,

Sorry, das Hirn war wieder schneller als die 'Finger :-)

http://www.hundekram.de/

Kommentar von fischerhundefan,

naja umgekehrt wärs ja auch blöd ;-))

schönen Dank und schönes Wochenende!

Antwort von Ribose,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich habe sehr gute erfahrung mit der Gabew von globulis bei meinem Hund gemacht.

Sie hat athrose und läuft das der Globulis ohne weitere Medekamente schemrzfrei. Wenn wir die Globulis aber man vergessen beginnt sie wieder zu humpeln, was ich als klaren beweis für die Wirksamkeit sehe

Gute besserung!

Antwort von betteleiche,

Hallo, ich habe einen schwarzen Schäferhund mit knapp 4 Jahren. Wir kämpfen mit Futtermittelallerie (Weizenmehl-, Mehlmilben, Glutamat u. Lactose). Hier gibt es fantastische Trockenfutter z.B. Josera oder Wolfsblut für Allergiker. Das Trockenfutter ca. 10-15 Minuten bei 60 Grad in den Backofen, damit die Milben kaputtgehen. Anschließend dem Hund gleich füttern (hab ich von einem Spezialisten, der sich mit Pestiziden befaßt). Dann hat er eine Grasmilben-, Steckmücken-, Pollenallergie; Hausstaubmilben, Schimmelpilz, also alles was es so gibt. Hier kann ich einen fantastischen Tielheilpraktiker empfehlen (wird mittlerweile in ganz Deutschland, Schweiz u. Österreich geholt sowohl bei Hunden als auch bei Pferden). Wenn Du ins Internet gehst, findest Du ihn unter "Edi Ruebenacker" mit großer Internetseite, Telefonnummer etc. Außerdem arbeite ich bei meinem Hund und auch bei mir mit Bachblüten; auch hier ist es unabdingbar, einen Spezialisten die Gaben zusammenstellen zu lassen. Denn ich bin überzeugt, daß mein Hund versucht, mir meine Probleme abzunehmen (wir sind außergewöhnlich verbunden; auch bin ich in der Lage, mit dem Hund ohne Worte zu kommunizieren / ich habe noch eine Schäferhündin, die lehnt diese Art Kontakt ab). Was ich noch mache, ist "Reiki"; ich habe den 1. Grad und lege dem Hund meine Hände auf. Mittlerweile verlangt er von selbst danach, wenn es ihm schlecht geht. Z.B. anfangs als ich noch gegen die Futtermittelallergie kämpfte, grollte es im bauch Ich legte ihm die Hände auf; das Grollen wurde nach einiger Zeit weniger, der Kopf fiel ihm runter und er fing an zu schnarchen. Außerdem habe ich als Hundebetten nur noch allergikerbetten, beziehe diese mit alten Bettbezügen. Vor 2 Jahren, als meine Waschmaschine kaputtging, kaufte ich mir auf Anraten eines Bekannten - selbst Allergiker - eine Miele-Waschmaschine, zwar nicht ganza billig, aber ich schmeisse regelmäßig alles in die Maschine, auch die kleinen Läufer, die ich bei Ikea gekauft habe. Die maschine hat ein konstantes Programm, das 60Grad hält und anschließend kommt alles in den Trockner. Somit gehen sämtliche Milben kaputt. Außerdem habe ich mir einen Wassersauger als Staubsauger über eines dieser Fernsehprogramme gekauft. Da im Behälter Wasser eingefüllt wird, fliegt der Staub nicht, zumal meine Hündin unwahrscheinlich haart. Das wären ein paar Ratschläge von meinen Erfahrungen, die ich mit meinem Liebling gemacht habe. Ich hoffe, es ist für Eurch was Brauchbares dabei.

Antwort von Lamello,

Ich habe meinen Hund auch mittels Haaranalyse und homöopathischer Behandlung beim Tierheilkundezentrum Nehls www.tierheilkundezentrum.de behandeln lassen und habe ebenfalls nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Die empfohlene Homöopathie und das natürliche Futter, abgestimmt auf meinen Hund, haben wirkliche Wunder vollbracht. Innerhalb von 6 wochen war er beschwerdefrei und ist es bis heute geblieben!

Antwort von Philohom,

Mein Schäferhund (s. Foto) hatte sein Leben lang im Sommer eine Allergie, mit heftigstem Juckreiz, dadurch Blutungen, Eiterungen etc. Jahrelang bekam er Cortison gespritzt, bis ich zur Homöopathie kam. Mit Baden fing es immer an, also kam ich auf Sulfur (Wasser/Waschen verschlechtert). Ich löste ihm 5 Globuli C30 in Wasser auf und gab ihm das (per Spritze ins Maul) an drei Tagen hintereinander morgens. Seither braucht er kein Cortison mehr, der Juckreiz kam nicht wieder. Sulfur ist das erste Mittel, an das man bei Hautproblemen denkt, aber bei Weitem nicht das Einzige. Es kommt nicht auf die Diagnose an, sondern auf die Symptome. Ist dein Hund verfressen, träge (Graphites), treu aber reserviert bis agressiv gg. Fremde (Natrium muriaticum), hat er Juckreiz, starken Körpergeruch (Sulfur), begannen die Probleme nach einer Impfung (Thuja), ist er unruhig und aufgedreht (Kaspertyp) und blutet leicht (Phosphor) etc.? Das müsste man alles wissen, um das richtige Mittel zu finden. Mein Rat: versuch Sulfur, wenn es nicht hilft, war es das falsche Mittel, aber es wird ihm nicht schaden. Und dann hol dir einen Ratgeber, z.B. Hilke Marx-Holena: Hom. für Hunde, ISBN 3-8354-0088-6. Eh du ihn mit chemischen Mitteln und Diät quälst, versuch es homöopathisch. Ansonsten: zwei Esslöffel reines Pflanzenöl täglich unter´s Futter hilft schon mal gegen die Trockenheit der Haut (mehrere Wochen lang). Viel Erfolg!

Antwort von Bernersennen,

Hierzu kann ich dir nur aus eigener sehr guter Erfahrung folgenden Link anbieten: www.tierheilkundezentrum.de. Meiner Paula hat man dort sehr gut geholfen. Ich habe eine Haarprobe an das Tierheilkundezentrum geschickt und habe nach kurzer Zeit eine E-Mail mit allen Angaben zu Paula erhalten. Ich habe die Anweisungen der Frau Nehls befolgt und kann nur sagen, daß es Paula wieder sehr gut geht. Sie hatte eine Futtermittelallergie. Die Medizin und das vorgeschlagen Futter haben meiner Paula geholfen. Ich werde jederzeit mich wieder an das Tierheilkundezentrum (Frau Nehls) wenden.

Antwort von HerbertVater,

So, wie Du das beschreibst, ist das ziemlich sicher Sulfur. Gib' Deinem Hund mal Sulfur C 200, 5 Globuli, am besten in die Lefzen geschoben.

Antwort von Patron,

es gibt gute beraterbücher über homöopathie für hunde oder andere tiere, geh auf amazon.de und such solche bücher vom verlag gräfe und unzer. gut wäre auch eine tierarztpraxis mit homöopathie. ansonsten kann vielleicht hilfreich sein als erster tipp: sulfur c30 glob. dhu, davon nur ein einziges mal 10 kügelchen ins maul geben, hat schon manchen hunden bei hautproblemen geholfen. wenn es nicht genug bringt, dann mach es wie oben beschrieben.

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