Frage von Teenigirl31, 213

Hört sich das gut an (Leseprobe)?

Als ich am Samstagmorgen, in meinem Bett aufwachte. War es dunkel, .
Eigentlich ja nicht, wenn man es logisch betrachtet. Will ich es logisch betrachten? NEIN!!!! Oke, vielleicht ja doch. Also wenn wir es logisch betrachten, dann war es in meinem Zimmer dunkel, da die Rollladen (mit drei L ) runter waren. Draußen war es jedoch hell. Ok Verstanden? Nein? Ist mir egal, . Ich bin nur wegen diesen bescheuerten Vogelgezwitscher wach geworden. Müssen die immer so laut zwitschern? Können die das nicht wo anders machen? Wie wär´s vor Herr Habers Fenster, am besten um 6 Uhr Morgens, ja das wäre cool. Ja, dass leben könnte so schön sein.... Ich schaute auf meinem Wecker. Es war 12 Uhr. Kack drauf ich penn einfach weiter. Das zweite Mal, wachte ich ziemlich gut gelaunt und ausgeschlafen wieder auf. Mein einziges Problem war, dass ich über Haupt kein Zeitgefühl hatte. Wie spät hatten wir es? Welchen Monat? Und vor allem welches Jahr? Voller Verzweiflung, suchte ich mein Handy, was ich schließlich unter meinem Bett fand. Keine Ahnung wie es dort hingekommen war. Zum Glück hatten wir es immer noch den 16.04 und das ja war ebenfalls, das selbe. Nur die Uhrzeit hatte sich zu meinen Bedauern verändert. Es war nicht mehr 12 sondern 14 Uhr. Ach du meine Güte....

Bitte achtet nicht auf die Rechtschreibfehler und den Absätze, hab das hier nicht anders hin bekommen.

Antwort
von Andrastor, 125

Um ganz ehrlich zu sein ist es sehr verbesserungswürdig in Sachen Vorteile der Ich-Erzählung.

Wenn man den Ich-Erzähler wählt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass die Geschichte nur dann lebt, wenn man sie tatsächlich aus den Augen der erzählenden Figur schildert.

Dabei muss man auf alles eingehen was die Figur betrifft, insbesondere auf ihre sensorischen Empfindungen und Emotionen. Der innere Monolog ist weniger wichtig und in diesem Fall sogar störend.

Du musst also viel mehr auf die sensorischen Empfindungen, wie sehen, hören, riechen, schmecken haptisches fühlen und auf die Emotionen eingehen damit die Geschichte lesbar wird.

Antwort
von Therry99, 55

Ich will versuchen ehrlich zu sein, schließlich wäre dies das einzige hilfreiche. 

Bis zu dem Satz indem du schreibst es sei 12 Uhr, habe ich weder Sinn noch Relevanz der Sätze verstanden. Es ist dunkel, dann doch nicht- dann ist es egal und dann wird es doch erklärt. Versuche dich doch auf einen Weg zu konzentrieren. Der 1. Absatz könnte logisch und für den Leser ertragbarer etwa so aussehen: 

durch die heruntergelassenen Rollläden war es dunkel in meinem Zimmer, als ich aufwachte. Verschlafen rieb ich mir die Augen und stöhnte über den Lärm des Vogelgezwitschers. Immer noch schlaftrunken sah ich auf meinen Wecker. 12 Uhr. Ich drehte mich auf die andere Seite und versuchte wieder einzuschlafen, schließlich war es  Samstagmorgen. 

Dieses Chaos mit der Zeit, ist es wichtig? Im ersten Satz weiß sie, dass es Samstag ist, verwirr niemanden mit unnötigem hin und her über die Zeit. Jeder der schonmal ein bisschen länger weg war und am Wochenende ausschläft, kennnt das Gefühl aufzuwachen und immer noch müde zu sein. Trotzdem wissen wir alle ganz gut welches jahr es ist, in den allermeisten Fällen auch welcher Tag. Ob man dann wirklich Voller Verzweiflung sein Handy sucht, nur um herauszufinden, dass es tatsächlich doch immer noch das gleiche Jahr ist, bloß weil man ein bisschen länger geschlafen hat... naja. 

Wenn du dir deinen Absatz mal anschaust und gründlich durchließt, was ist denn wirklich wichtig? Für mich erscheint er bloß als Absatz den Leser weiter in verwirrende Gedankengänge zu stoßen und ihm so jegliche Motivation zu nehmen, sich weiter durch das Dickicht zu schlagen. 

Rechtschreibung erleichtert alles schonmal deutlich, sicher hast du das bereits erkannt. Auch sprachliche ebenen sind essenziell für eine gute und verständliche Geschichte. Natürlich würde kein Teenieroman in der Sprache eines Uni-Professors geschrieben werden und so lassen sich die einen oder anderen unchönen worte finden sowie eine menge Umgangssprache. Trotzdem solltest du darauf achten es nicht aussarten zu lassen. 

Auch wenn dies nur ein Teil vom ganzen ist, habe ich jetzt schon mehrere teile davon gelesen und oft bittest du um Hilfe und Meinung. Versuche die Tipps die dir gegeben werden besser umzusetzen, denn oft sind sie wirklich gut und würden dir weiter helfen. 

Antwort
von TT1006, 76

Nachdem ich lesen musste, dass das nicht mal der Anfang ist - "Noch viel zu lernen, du noch hast".

Ich hatte gehofft, dass du wenigstens etwas eher ungewöhnliches machst, nämlich den Leser einfach in die Story werfen. Ich mag das, weil es sehr leicht viele Fragen aufwirft. Tja, so finde ich das einfach nur langweilig und schlecht geschrieben.

Nehmen wir für den Schreibstyl mal ein konkretes Beispiel:

"..., ja das wäre cool. Ja, dass leben könnte so schön sein ..."

Zwei Sätze, zweimal das Wort "ja". Mehr brauche ich dazu wohl nicht sagen.

Andere Beispiele wäre die Wortwahl an einigen Stellen. Man könnte meinen, jmd versucht durch Flüche und moderne Wörter das Buch lebendiger zu gestalten. Was aber kein bisschen funktioniert. Wie oft hast du bisher mal in einem Buch "kack drauf" gelesen? Ich noch nie. Klar kann und sollte man auch mal was ausprobieren, aber das ging - finde ich - voll nach hinten los. Das ist kein Schulaufsatz o.ä., was du da schreibst. Das soll ein ernstzunehmendes Buch werden, wenn ich dich nicht falsch verstandn habe.

Fazit: Übung macht den Meister und du bist noch ein Lehrling. ;)

Kommentar von TorDerSchatten ,

Übung macht den Meister und du bist noch ein Lehrling

Da muß ich dir widersprechen. Sie ist weniger als ein Lehrling, da sie keinerlei Ratschläge annimmt, geschweige denn umsetzt.

In ihren anderen Fragen hat sie gute und konstruktive Antworten bekommmen, ist aber nicht gewillt oder in der Lage, ihren Schreibstil zu verbessern.

Was ich glaube: das ganze Buch ist eine Hassgeschichte auf diesen Lehrer, der in Wirklichkeit auch existiert, und sie aalt sich darin, das hier breitzutreten, ohne ernsthafte Absichten.

Kommentar von TT1006 ,

Es gibt auch Lehrlinge, die auf ihre Meister nicht hören. ;)

Ich denke mal, der Grundgedanke meines Fazits wird aber deutlich: Noch ist das Geschriebene alles andere als gut, aber mit genug Übung kann jeder gut werden.

Antwort
von Jerne79, 63

Schon beim ersten Satz hatte ich das Bedürfnis, die Eingangsfrage zu verneinen. Der nachfolgende Text hat daran leider auch nichts geändert.

Es ist ein typischer Teenagertext. Der Protagonist wacht auf, es folgt unstrukturiertes Lamentieren, die Szene erfüllt keinen erkennbaren Zweck.

Selbst wenn man keine allzu hohen Maßstäbe anlegt und sich nur unterhalten lassen möchte, ist der Text überarbeitungs bedürftig. 

Absätze erfordern das Drücken einer einzigen Taste. Daran kann niemand scheitern.

Mal ernsthaft, du stellst hier so viele Fragen zum Schreiben, da muss doch irgendetwas Sinnvolles hängenbleiben...

Kommentar von YukiSchreibt ,

Ich stimme dir in vielen Punkten zu, doch finde ich "Ein typischer Teenagertext" ein wenig herablassend für Leute wie mich, die Teenager sind und doch sehr gut schreiben...

Kommentar von Jerne79 ,

Wenn du diese typischen Texte nicht schreibst, warum fühlst du dich dann auf den Schlips getreten? Das ist völlig unnötig. Meine Äußerungen haben auch nichts mit Überheblichkeit zu tun, eher mit Resignation, weil die Fragestellerin hier eine Frage nach der anderen zum Thema Schreiben stellt und aus den oft sehr guten Antworten offenbar so gar nichts für sich mitnimmt.

So leid es mir tut, wenn du dir hier öfter die in der Mehrzahl ungelenken Ergüsse von meist sehr von sich überzeugten jungen Schreiberlingen durchliest, wirst du auch für diese Altersgruppe typische Elemente entdecken. Eines davon ist der klingelnde Wecker, meist gefolgt von unstrukturierter Selbstreflektion. Und das ist nunmal typisch Teenager. Weil viel zu viel der eigenen Persönlichkeit und Gedankenwelt in den Text einfliest, ohne Filter. Weil es bisher nur diesen einen Tagesablauf im eigenen Leben gab.

Freu dich, dass du solche Texte nicht schreibst und deinen Altersgenossen da voraus bist. Denn dann schreibst du keine typischen Teenager-Texte.

Kommentar von HoneyNey ,

Ich denke, jeder meint, dass er gut schreiben kann und doch frage ich mich immer wieder, was ist gut?

Antwort
von Tini12, 43

Meiner Meinung nach redet deine Hauptperson deutlich zu viel mit dem Leser. Du willst doch eine Geschichte erzählen und eigentlich ist der Leser (vermutlich) kein Teil davon, sondern nur ein Beobachter. Bestenfalls soll sich der Leser ja mit der Hauptperson identifizieren. Durch die ständigen Fragen etc. werde ich immer wieder aus der Geschichte gerissen.

Antwort
von Zeichnen, 20

Erst einmal muss ich sagen, dass es wirklich bemerkenswert ist, dass du dich mit so jungen Jahren bereits fürs Schreiben interessierst. Du solltest auf gar keinen Fall damit aufhören und unbedingt auf die Kritik, die dir gegeben wird eingehen. Warum sage ich dir ausgerechnet das? 

1. 

Ich habe bemerkt, dass du sehr aktiv nach Verbesserungsvorschlägen suchst, die du im Nachhinein allerdings außer Acht lässt. Jedenfalls bekomme ich den Eindruck, wenn ich mir so deine gestellten Fragen durchlese und eben auch deine Leseproben, dass du die gegebenen Kritiken nicht umsetzt. Das solltest du allerdings tun, denn es sind hilfreiche Vorschläge in den Kommentaren, die deine Texte um einiges verbessern würden. Hierbei gehe ich jetzt beispielsweise mal konkret auf deine Sprache ein. Klar, du willst ein Buch schreiben, das Teenager anspricht, aber du verwendest so viel Umgangssprache, dass dies einfach nicht mehr „gut“ bei deiner Leserschaft ankommt. Zudem achte unbedingt auf deine Grammatik und Rechtschreibung und wenn du damit nicht umgehen kannst, dann lasse deine Eltern mal die Kapitel durchlesen. Die helfen dir mit Sicherheit. Es ist nämlich sehr schwer einen Text zu lesen, der mit Fehlern überhäuft ist. Zudem solltest du die ganzen Smileys entfernen, denn die können leicht dazu beitragen, dass dein Text sehr unstrukturiert und unübersichtlich wirkt. In professionellen Romanen sieht man schließlich auch nicht nach jedem fünften Wort einen Smiley. Das wirkt einfach nicht anschaulich und ordentlich, auch wenn du sicherlich nur den Humor deines Buches heben willst.

2. 

Was ich dir außerdem empfehle ist, dass du dir Zeit lässt beim Schreiben. Du musst mit deinen dreizehn Jahren noch kein Buch veröffentlichen. Lege lieber deine Hingabe und Liebe in deinen Roman, anstatt dich zu hetzen, nur weil du etwas veröffentlichen willst. Denn wenn du so an die Sache rangehst, wird dein Ergebnis einfach nicht gut. Es ist wichtiger mit Seele zu schreiben, als nur auf das Ziel hinaus zu arbeiten. Ich habe gesehen, dass du bereits nach einem Verlag suchst. Aber bitte nehme dir das, was ich dir jetzt sage zu Herzen. Du bist wirklich jung und hast noch unendlich viel Zeit, die vor dir liegt, in der du deine Schreibfähigkeiten ausbauen solltest, bevor du dich mit deinem Werk an einen Verlag wendest. Glaube mir, du bist noch nicht soweit einen Roman zu veröffentlichen und da du von Verlagen sprichst nehme ich an, dass dein Buch professionell aufgebaut und eine breite Leserschaft ansprechen soll.

Ich selber schreibe auch und bin ein paar Jahre älter als du, aber merke, dass selbst ich mit meinem Alter noch nicht bereit bin etwas zu veröffentlichen. Das soll nicht heißen, dass ich schlecht bin, sondern, dass ich mir die Zeit nehme, meinen Roman zu perfektionieren und dasselbe gilt für dich. Du hast Potential und solltest dieses auch nutzen! Lass dich nicht entmutigen zu schreiben, aber nehme dir die Zeit die du brauchst. Arbeite mit Hingabe und baue deine Schreibfähigkeiten erst einmal aus, bevor du dich ans Veröffentlichen tastest. Und setzte die Kritiken auch um, die man dir gibt. Es reicht nicht nur aktiv zu fragen, man muss auch aktiv handeln und das fehlt momentan noch bei dir. Ich denke, viele der Ratgeber werden sich zudem auch freuen, wenn sie sehen, dass du ihre Tipps umsetzt, denn schließlich machen sie sich die Mühe dir zu helfen. Also bleib dran, lege deine Liebe fürs Schreiben in deinen Roman, nehme dir paar Jahre Zeit und denke dann erst ans Veröffentlichen!

Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß beim Schreiben!

LG Zeichnen


Kommentar von Teenigirl31 ,

Danke für deine liebe Antwort. Ich werde mir das auf jeden Fall zu Herzen nehmen:)

Kommentar von Zeichnen ,

Gerne! Das freut mich sehr! :)

Antwort
von HoneyNey, 9

Für ein Buch wäre es ungeeignet. So ziemlich viele Bücher fangen mit genau diesem Szenario an. Anfangs wirkt es auch ziemlich verwirrend und ehrlich gesagt habe ich nicht mehr weitergelesen. Ich würde alles ein wenig kürzer verpacken, damit wenigstens noch ein bisschen Spannung bleibt. Vielleicht versuchst du dich in etwas ganz neuem ^^ Das klingt nämlich, ohne es böse zu meinen, wie all die anderen 0815 Teenager-Geschichten. Ich nehme mal an, dass du noch jung bist. Am Besten immer weiter schreiben, dass machen heutzutage ja so ziemlich alle. 

Antwort
von Deponensvogel, 31

Ich habe schon bei den Grammatik- und Rechtschreibfehlern abgeschaltet. Wie sich immer wieder zeigt, korrelieren Sprachgefühl und Sicherheit in Grammatik und Rechtschreibung mit besseren Texten und halbwegs vernünftigem Inhalt. 

Expertenantwort
von adabei, Community-Experte für deutsch, 61

Wenn du nur für dich schreibst, ist das okay. Zum Veröffentlichen taugt es nicht.
Du sagst zwar, dass wir nicht auf die Rechtschreibung achten sollen, aber wenn man schriftstellerisch tätig werden will, ist eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik Grundvoraussetzung. Erst dann kann man weiterreden.
Bei diesem Text fehlt es leider noch an beidem.

Antwort
von MonaMorenoLinan, 105

Ist halt typisch Teenie.. Ändert sich da noch etwas? Verliebt sie sich, wie es auch in allen anderen Teenie-Geschichten ist, in ihren Schwarm, welcher sie zu Beginn überhaupt nicht beachtet? Und dann lebten sie glücklich bis ans Lebensende vor dem TV mit einer Tüte Chips. Ende.

Kommentar von Teenigirl31 ,

Nope:) Ist mal was ganz andres als dieser Durchschnittskram:)

Kommentar von MonaMorenoLinan ,

Tut mir Leid, aber ich will ehrlich sein mit dir. Bevor du noch ernsthaft verletzt wirst.. Es beginnt leider.. wie der Durchschnittskram. Du musst noch sehr am eigenen Schreibstil arbeiten. Als ich diese Leseprobe las.. das war nicht angenehm fürs Auge. Es ist nicht lesbar und verläuft nicht flüssig. Es ist sehr abgehackt geschrieben.

Kommentar von Teenigirl31 ,

Das ist nicht der Anfang

Kommentar von MonaMorenoLinan ,

Ich beziehe mich hier ausschliesslich auf diesen Abschnitt. Wenn du Lust hast, kannst du mir gerne schreiben und ich lese mir gerne den Rest durch. Dann kannst du mich überzeugen, ob es nun Durchschnittskram ist oder nicht.

Kommentar von Killerherzchen ,

@MonaMorenoLinan also ich find's eigentlich nicht typisch, weil der schreibstil einfach ziemlich humorvoll und locker ist. und das hab ich so noch nie gelesen. gefällt mir wirklich gut ;) 

Kommentar von MonaMorenoLinan ,

Nun.. Sie wollte eine Meinung. Sie bekommt professionelle Meinung von Leuten, die schon Bücher geschrieben haben. Und wenn dir oder ihr meine Meinung oder die Meinung anderer nicht passt, dann lässt man es einfach sein.

Ganz einfach. ;)

Kommentar von Killerherzchen ,

ne mich stört deine meinung nicht. ;) wollte nur Teenigirl31 sagen, dass ich ihren text gerade nicht typisch finde. aber ich bin ja auch kein fachmann bzw. fachfrau. aber vllt wollte sie ja auch kein professionelles, perfektes buch schreiben, sondern eher so zum spaß und wollte dann unsere meinung dazu hören. naja professionelle meinungen können ja nicht schaden.

aber ich kenn oft das problem, dass tenniebüchern oft immer gleich sind. kennst du vllt welche, die echt mal was anderes sind? ;) 

Kommentar von MonaMorenoLinan ,

Witzig, dass du bei meiner Antwort kommentiert hast. Aber egal.

Ich lese zur Zeit 1984 von George Orwell, ausserdem lese ich auch in Fremdsprachen. Und die Bücher von Paul Ekman über Psychologie sind auch sehr spannend.

Teeniegirl31 kann machen, was sie will. Nur hat sie um Meinung gefragt. Die hab ich ihr gegeben. Es ist schön, wenn man sich privat mit etwas Künstlerischem beschäftigt. Da entfaltet man sich, wenn man auch von den richtigen Quellen lernt.

P.S. Man sollte niemanden mit sanften Lügen aufbauen. Lieber mit der bitteren Wahrheit auf den Boden der Tatsachen ziehen. Und dann lernt man.

Und noch was.. lass das Zwinkern. Oder hast du was im Auge?

Kommentar von Jerne79 ,

Killerherzchen, dann lies dir hier mal eine Weile lang die Ergüsse junger Schreiberlinge durch.

Etwa 50% der Texte beginnen mit Erwachen und Lamentieren.

Antwort
von Marbiherz, 23

Leg den Text doch einfach mal eine Weile weg (so einen Monat vielleicht), dann lies ihn und frage Dich, ob Du ein Buch, das so beginnt, kaufen würdest? Macht Dich der Text neugierig und verlangt regelrecht danach, dass Du ihn weiter liest?

Antwort
von TorDerSchatten, 37

da die Rollladen (mit drei L ) runter waren

Kack drauf ich penn einfach weiter.

Der Schreibstil ist unmöglich. So kannst du für dich selbst ein Tagebuch schreiben. aber um es in die Öffentlichkeit zu stellen - selbst hier in dieses Forum, ist es grauenvoll.

NEIN!!!! Oke, vielleicht ja doch

Das ist lautmalerische Umgangssprache, ähnlich wie in einem Comic. In einer ernsthaften Erzählung - oder was immer du beabsichtigst, hat das nichts zu suchen.

Deine Erzählstimme ist schwankend und nicht statisch und einer 11 - 13jährigen angemessen, die keinerlei Ahnung vom kreativen Schreiben hat.

Antwort
von Killerherzchen, 80

Find ich eigentlich ziemlich gut. Ok auf Rechtschreibfehler gehe ich jetzt mal, wie du es wolltest, nicht ein. ;P Nur würde mir am Schluss noch i-was "krasseres"/dramatischeres fehlen. Es kommt natürlich darauf an, welches Genre dein Buch hat. Du kannst ja noch schreiben "Es war nicht mehr 12 sondern 14 Uhr. Ach du meine Güte...." "Ich würde so einen Ärger bekommen" oder "ich würde viel zu spät zu... kommen" oder "mist ich hab ja total vergessen, dass ich mich um 13Uhr mit... treffen wollte". Sowas würde ich noch schreiben. Ein etwas dramatischeres Ende ;)

Kommentar von Teenigirl31 ,

Das ist kein anfangs oder Endteil sondern einfach ein kleines Stück aus der Mitte, was nicht zu viel verrät:)

Kommentar von Killerherzchen ,

ah sorry hab grade "Leseprobe" mit "Klappentext" verwechselt. ja klar als leseprobe also als ausschnitt ist's super ;)

Kommentar von Teenigirl31 ,

Danke:)

Kommentar von Killerherzchen ,

gerne ;)

Antwort
von Dunkerjinn, 93

Rechtschreibung, Interpunktion, Absätze usw. hast Du ja selbst schon ausgeklammert. ;)

Die Beschreibung der noch wirren/verwirrten Gedanken beim Aufwachen finde ich ganz gut gelungen. Man kann es nachvollziehen, sicher auch, weil das wohl jeder selbst kennt bzw. schon erlebt hat.



Kommentar von Teenigirl31 ,

Freut mich das es dir gefällt:)

Antwort
von THEGAMINGNERD, 68

Du solltet nicht soviel bei dem Teil mit den "logischen Betrachtungen" schreiben ;-)

Antwort
von Daspasstschon, 69

das kann doch nur ein betrunkener schreiben ;)

und wenn nicht, solltest du an deiner Rechtschreibung arbeiten und emotionaler schreiben!

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