Frage von mumsum, 106

Meinung zur Aussage: Das Internet hilft Dir bei Krankheiten nicht weiter?

Jetzt hat mich gerade jemand darauf hingewiesen das in meinem letzten Beitrag keine Frage steht und ich solle mich an die Forumregeln halten ☺️ habt ja recht habs vergessen

Mit diesem Beitrag möchte ich eure Meinung hören... WAS HALTET IHR VON DER GANZEN GESCHICHTE???? Was haltet ihr von Internet in solchen Fällen

Also nochmal zu meinem Beitrag (falls er gelöschen wird) . Ich lese immer wider das Leute unter Fragen schreiben "geh zum Arzt im Internet kann dir keiner Helfen"
Bei mir war das ganz anders Gutefrage und das Internet haben mir geholfen man könnte schon fast sagen gerettet....
Ich hatte so stark depressionen und ganz viele andere sachen...
Die Ärzte tun einem immer sehr schnell als psychisch krank ab wenns um sowas geh
Bei mir war nicht nur 1 Arzt zu dumm um die richtigen Tests zu machen sondern VIELE ... NEUROLOGEN, Hausarzt, etc....
Es hätte nur einen kleinen Test gebraucht und den hat man nie gemacht da es immer geheissen hat "das kann nicht von dem kommen..." Mhm.....
Ihr habt mir dan geholfen mir gesagt ich solle es trotzdem versuchen und siehe da die Behandlung schlägt an!!!!
Ich bin sehr dankbar... Natürlich muss man alles beim Arzt checken und ne Ferndiagnose kann niemand stellen aber das Internet ist nicht nur schlecht
Wenn ich auf meine Ärzte gehört hätte wäre ich heute in ner Klinik, ich wäre heute Körperlich und Psychisch noch gleich schlecht beieinander...!!! Wäre vollgepumpt mit Medikamenten (die im meinem Fall genau gar nichts gebracht hätten)
Ich finde klar macht dich das Internet nicht gesund und man sollte nicht zu oft Googeln (was da alles steht wissen wir ja alle) aber solche Foren können wirklich hilfrein sein um einem die RICHTIGEN Tipps zu geben... Es geht doch nur darum Dinge auch mal vielleicht noch so oder so zu sehen... Ich habe etwas erfahren an das ich gar nicht gedacht hätte...
Also DANKE!!!!
Ich bin sehr sehr dankbar es geht Bergauf
Liebe Grüsse

Antwort
von thlu1, 35

Also zunächst erst mal, freue ich mich, dass deine Behandlung erfolgreich verläuft. Ja auch Ärzte irren, so etwas habe ich auch schon erlebt. Natürlich kann man sich Rat aus dem Internet holen, aber man muss auch ein gewisses Maß an Kritik dafür haben, um selektieren zu können.

Es gibt allerdings tatsächlich Fälle, wo ich beispielsweise meiner Frau gesagt habe, dass sie das googeln lassen soll. Das war zum Beispiel bei einer Krebserkrankung in der Familie so, weil du dort wahre Horrorgeschichten lesen kannst, die dich psychisch derart runter ziehen, dass dir jegliche Urteilsfähigkeit abhanden kommt.

Hier bei GF kann man sich durchaus Rat holen, wenn man sich als Antwortender wirklich darauf beschränkt nur dann zu antworten, wenn man hierzu wirklich etwas weiß, weil man zum Beispiel ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Dann gibt es hier manchmal aber auch Fragen, wo ich mich wirklich frage, warum gehen die nicht wirklich zum Arzt. Beispiel: Jemand fragt nach einem auffälligen Muttermal. Wie soll man per Ferndiagnose etwas dazu sagen können, das kann nicht mal ein Arzt.

Also, manches geht hier schon, aber längst nicht alles.

Kommentar von Huflattich ,

 Das war zum Beispiel bei einer Krebserkrankung in der Familie so, weil du dort wahre Horrorgeschichten lesen kannst, die dich psychisch derart runter ziehen, dass dir jegliche Urteilsfähigkeit abhanden kommt.

Urteilsfähigkeit = Vertrauen zum Arzt ?

Nein, MMn gibt gerade in so einer Situation das Netz Informationen, die gerade daran zweifeln lassen ob es z.B. sinnvoll ist sich großflächig vergiften zu lassen .....Was für Alternativen gibt es denn ? Hier findet man schon sinnvolle und hilfreiche Antworten.

Dann gibt es hier manchmal aber auch Fragen, wo ich mich wirklich frage, warum gehen die nicht wirklich zum Arzt. Beispiel: Jemand fragt nach einem auffälligen Muttermal. Wie soll man per Ferndiagnose etwas dazu sagen können, das kann nicht mal ein Arzt.

Da gebe ich Dir natürlich recht

Kommentar von thlu1 ,

Also, jeder der das Themen Krebserkrankung in seiner Familie durch hat, hat da vielleicht seine eigenen Erfahrungen gemacht. Ja und es gibt dort Fälle, da kommst du um diese Giftcoktails nicht herum. Aber schau mal besonders in diese Krebsforen. Nach all dem was man so lesen konnte, hatten wir einen Fall, der dürfte nach diesen Foren gar nicht mehr leben. Und er lebt immer noch, dank Chemotherapie und Bestrahlung, der Krebs war weg. Du bist aber als Angehöriger zum Teil schon gar nicht mehr in der Lage klar zu urteilen. Und diese Horrorgeschichten ziehen dich dann noch zusätzlich runter, weil es eben auch irgendwann keine Garantien mehr gibt. Wie gesagt, nach Foren hätte es noch die Varianten Patientenverfügung und Testament gegeben.

Antwort
von magnum72, 24

Ich freue mich für dich, das es dir etwas gebracht hat und du nun auf dem Richtigen Weg bist. Ganz klar kann ein solches Forum helfen. Und zwar immer dann wenn es Leute gibt die auch betroffen sind und mit einer Sache Erfahrungen haben die sie dann mit anderen teilen können. Erfahrungen auszutauschen ist immer sehr hilfreich. Doch mann stelle sich mal vor: Jemand klagt über Bauchschmerzen. Der Rat nimm halt ne Aspirin und ne Wärmflasche. Sollten diese Bauchschmerzen aber von einer Blinddarmentzündung kommen hat derjenige unter Umständen ein Problem. Deshalb muss mann immer noch mal abwegen . Und der Rat einen Arzt zu rate zu ziehen ist daher nie verkehrt. Schön ist aber das es dir besser geht. Das freut mich wirklich.Bis dann mal .Alles Gute.😊

Antwort
von maerry2, 23

Die organisierte Ärzteschaft findet es grundsätzlich gut, wenn Patienten sich im Internet informieren. Die Frage ist nur, wann sie es tun und wo sie suchen.

Antwort
von LeCux, 35

Das Internet als Anregung und Aufklärung ist super.

Aber für eine Diagnose leider nicht. Kopfschmerzen sind immer ein Hirntumor. Schmerzen im Bein grundsätzlich Thrombose. Wenns das beides nicht ist Borelliose!

Bin da zwiegespalten, denn man kommt an Infos der Fachmann ist jedoch der Arzt. Und nur er. Ich hatte eine Borelliose - und Google das mal, dann ist man eigentlich sofort beim Bestatter oder Wunderheilern. In der realen Welt war's dann so: Antibiotika und das war's.

Kommentar von mumsum ,

Das ist genau so deshalb Google ich auch nicht so oft aber ich habe hier die richtigen Anregungen bekommen und das war genau das was ich gebraucht habe..

Schön das es dir auch besser geht

Kommentar von Silo123 ,

Und dann frage ich Dich gleichmal, welches Antibiotikum in welcher Dosierung bei Dir geholfen hat.

Das erste Antibiotikum hat nämlich bei mir bisher leider keine Veränderung bewirkt: Leider ist es auch bei Borreliose nicht immer so einfach. Zum Bestatter oder Wunderheiler will ich aber eigentlich noch nicht (-;

Kommentar von Huflattich ,

Das erste Antibiotikum hat nämlich bei mir bisher leider keine Veränderung bewirkt: Leider ist es auch bei Borreliose nicht immer so einfach. Zum Bestatter oder Wunderheiler will ich aber eigentlich noch nicht (-;

Vielleicht hilft die Tnktur aus der Wurzel der zweijähriger Karde 

http://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Karde.html

kannst ja noch weiter googlen. 

Kommentar von mumsum ,

Bei mir ist es kein Antibiotikum sondern Vitamine.... Auf einem anderen Account wurde mir der Tipp gegeben das meine Beschwerden Hormonell oder durch Vitaminmangel entstanden sind beides hat gestummen... Bin jetzt bei einem Homöophaten der sich auf die sachen soezialisiert hat weil mein Hausarzt mir Vitamin Spritzen verabreicht hat die ich nicht vertragen habe (was er auch wieder bestritten hat)

Antwort
von Und3rd0gRTG, 7

Ich denke das Internet ist beides auf anderen seiten findet man vieles was nich Stimmt und klar auch hier sind Teilweise kommentare von Leuten die sich beweisen mussen oder einfach Freude am Leid von anderen haben. Dennoch denke ich das GF.net eine gute Lösung ist um sich einige Inputs zu holen.

Antwort
von Silo123, 15

Hätte es schon früher das Internet gegeben, wäre ich bei meiner einen Erkrankung schon sehr viel schneller zu einer Diagnose gekommen.

Die Ärztin damals konnte mit dem Symptomen gar nichts anfangen.

Ich habe mich dann in eine medizinische Bibliothek gesetzt und gelesen und gelesen, bis ich dann genau die Erkrankung fand, die ich habe.

Die Ärzte dann zur Absicherung der Diagnose zu bringen brauchte auch noch ein paar Jahre. ZU selten und was nicht alles....!!

Aber dann nach JAHREN!!!! dann doch Überweisung zu einer entsprechenden Untersuchung und dann Diagnose: schwarz auf weiß und endlich mal Therapieoptionen.

Im Moment bin ich in anderer Sache wieder mal am Recherchieren, komme aber einfach nicht weiter. Aber , ich weiß leider, wenn ich dazu nicht endlich mal was im Internet finden sollte, werde ich da wohl ewig diagnoselos bleiben oder eine solche erst bekommen, wenn ich gar nicht mehr laufen kann.

Ich sehe das Internet als Segen an!!!!!!

Kommentar von mumsum ,

Das ist schööön!!! Kann ich dir den vielleicht helfen? Was hast du den?!

Kommentar von Silo123 ,

Ich habe eine seit Jahren langsam fortschreitetende Muskelschwäche ohne Muskelatrophien. Gleichzeitig sind in der Regel alle Muskeln geradezu bretthart und schmerzen. Bei wiederholten Bewegungen fangen die Muskeln sehr schnell an zu krampfen. Obendrein bin ich ziemlich stark übergewichtig, obwohl ich nicht viel esse. Und bin viel müde und kann mich schlecht konzentrieren.

Und nun der Ansatzpunkt: Ich habe mal versuchsweise L- Carntin genommen. Das Ergebnis war der Wahnsinn. Auf einmal hatte ich wieder normale Muskelkraft (das hieß eine mindest Verdoppelung gegenüber dem Zustand davor), bekam auf einmal wieder normalen Appetit und nahm dabei stark ab. Ich konnte wieder ohne Anstrengung laufen!!! , ohne mühsames Hochstützen von der Couch aufstehen- sogar noch mit Gewichten in der Hand.....- der Wahnsinn!

Das Krampfen bei wiederholenden Bewegungen verschwand auch.

Nur das traurige: Nach ca 4 Wochen ließ die Wirkung immer mehr nach bis der Erfolg ganz verschwand.

Heute nehme ich L- Carntin , um eine Wirkung zu haben, nur gelegentlich, habe dann durchaus eine Besserung, aber nie so krass, wie das erste Mal. Kann dann immerhin ein paar Sachen machen, die ich sonst nicht mehr könnte.

Aber ich komme bei der Recherche dieser wirklich auffallenden Synptomatik einfach nicht weiter.Meist geht es mir auch nicht gut genug, um die Zeit zu erübrigen, mich da wirklich reinzuknien.

Als nächstes möchte ich mir eigentlich mal ein Wandbild erstellen, mit dem gesamten ATP-Stoffwechsel , allen beteiligten Stoffen, Enzymen, um da vielleicht weiter zu kommen.

Von Ärzten erwarte ich da nichts mehr. Es gibt ja nichtmal Fachärzte für Muskelerkrankungen. Und man wird mit sowas eh nur zum Psycharter geschickt.

Kommentar von Huflattich ,

Vielleicht mal Mineralien und Spurenelemente ergänzen .z.B.

Kalium,,Kupfer,, Fluor, Jod, Eisen Mangan Molybdän Phosphor Kalium Selen, Natrium, Schwefel (z.B MSM) 

Gute Besserung 

Kommentar von mumsum ,

Mmmh hört sich ja schlimm an ich kene die Symtome ... Ich selber habe MS ähnliche Symtome auch das Gefühl das ich keine Muskeln mehr habe taubheitsgefühle und Krämpfe... Bei mir sind die Hormone daran schuld und ich habe einen Vitamon b12 mangel!!!! Seitdem ich b12 nehme gehts mir etwas besser... Führst du ein schmerztagebuch? Wenn ja siehst du irgendwelche zusammenhänge?? Bei mir (als weibliche person) wiederholen sich die Beschwerden natürlich zyklusbedingt!!  schilddrüse haste sicher schon testen lassen nicht wahr??

Hast du es den schon mal mit Heilpraktikern oder so versucht ich gehe jetzt zu einem Homöophaten ES SIND WELTEN zu normalen schulmedizinern meiner nimmt sich 2,5Stunden Zeit um alles anzühören diese Ärzte nehmen dich ganz anders wahr als ganzes... Vielleicht kann dir so jemand helfen

Kommentar von Silo123 ,

Es gibt bei mir punkto Schmerzen etc. keine auffälligen Korrelationen. Nur, daß es mir nach Überanstrengung (die sehr schnell gegeben ist) doppelt besch... geht. Und Kälte (besonders feuchte Kälte) geht gar nicht, wobei ich insgesamt eher kälteunempfindlich bin- ja klingt, wie ein Widerspruch- deshalb muß ich doppelt aufpassen, weil auch Kälte, die ich nichtmal als unangenehm wahrnehme, die Symptome verschlimmern kann.

Einen Zyklus habe ich nicht mehr. Seit Not-Op letztes Jahr )-: - mal etwas, wo die Ärzte nicht versagt haben, (zumindest nicht mehr, als es zum Notfall wurde, mit den Vorsymptomen konnte auch da niemand was anfangen)- deshalb darf ich weiterleben. Wahnsinn, was damals noch so alles "nebenbei" festgestellt wurde, z.B. daß der Wirbelbruch, mit dem mich ein anderes Krankenhaus zunächst sogar nach Hause schicken wollte- nur, da ich nicht aufstehen konnte, "durfte" ich dableiben- dann hieß es , nach nochmaligen Röntgen : einfacher , unkomplizierter kompletter Wirbelbruch, auch kein unkomplizierter Wirbelbruch war und meine langen Schmerzen danach (natürlich war damals alles psychisch) hatten ihre Erklärung: Nichts von wegen unkomplizierter Wirbelbruch. Wirbelbruch mit Deckplatteneinbruch wäre richtiger gewesen. Der Wirbelkörper ist ordentlich zusammengestaucht  und , daß ich seitdem deutlich kleiner bin, hat auch seine Erklärung

Aber  vorher: kein Zusammenhang mit dem Zyklus  und die Muskelschwäche schreitet auch nach der OP in uneränderter! Weise fort.

Vit B 12 habe ich übrigens auch schon probiert- leider kein Erfolg (zumindest kein deutlicher- Schwankungen gibt es ja ohnehin immer).

Mal eine Frage zu Deiner MS, nur interessehalber: Hast Du mal jahrelang Antazida (genauer Aluminiumhydroxid) genommen?

Kommentar von mumsum ,

Hei also ich habe keine MS nur die Symtome...'nein habe ich nicht genommen... Bei mir kommt halt von den hormonen

Antwort
von Tasha, 23

Das Internet hilft nicht weiter, wenn man grundsätzlich Angst hat. Dann liest man das Allerschlimmste und hat noch mehr Angst, zum Arzt zu gehen. Das Internet hilft aber weiter, wenn man sich eher beruhigen will. Ich habe bspw. Probleme, Symptome genau anzugeben und war dann beruhigt, dass " nicht sehen können und immer wieder blinzeln müssen" eine Bindehautentzündung war. So konnte ich einfach zu Arzt gehen und sagen, ich vermute eine Bindehautentzündung, er konnte das bestätigen und mir ein Medikament verordnen. Ein anderes Mal fiel ein Allergietest negativ aus und der Arzt konnte mir nicht weiterhelfen. Google sagte mir dann etwas von Dishydrosis, so dass ich keine Angst haben musste, gegen irgendetwas allergisch zu sein, dass es verschlimmert (und mit Ureacreme ließen die Symptome nach einiger Zeit nach).

Fragen im Internet = Fragen an Kollegen, Freunde, Nachbarn. Manchmal hilfreich, manchmal nicht, aber manchmal bekommt man auch den entscheidenden Tipp, den der Arzt nicht geben konnte, weil man die Symptome "blöd" beschrieben hat. Oder der Arzt in eine falsche Richtung dachte.

Antwort
von Huflattich, 10

Nun, das Internet in Form von "Gute Frage" halt schon. ;o)

Stell Dir vor, keiner ginge mehr zum Arzt - was für ein Dilemma - was da alles dranhängt.....

Der Vorteil am Netz ist die Vielseitigkeit der Informationen. Schön, dass Du für Dich hier eine gute Lösung gefunden hast..

Ich finde, jeder sollte die Verantwortung für seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen .

Es gibt sicherlich Dinge die man einem Arzt in die Hand geben muss - die man nicht selbst lösen kann .Dann sollte man nie den Fehler machen und "seine Kenntnisse" aus dem Netz auszuposaunen  -  das kommt dann gar nicht gut an .

Ansonsten Wissen ist Macht sonst hätten wir z.B. gar nicht lesen und schreiben lernen müssen .Im Mittelalter haben das noch wenige gekonnt.....

Besonders das was von offizieller Seite immer abgelehnt wird und als "wissenschaftlich nicht haltbar" bezeichnet wird ist mMn doch immer ein Versuch wert.

Vieles steht im Internet und nicht alles was es gibt ist Geldschneiderei die Kunst ist herauszufinden welche Information hilft  - was hilft und was nicht  und wer es wirklich ernst und gut mit uns meint .

Alles ist möglich - finde heraus was.

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