Frage von FunkyShit, 91

Hölle und Himmel im Christentum?

Ist die Hölle nun wirklich oder nicht? Und wenn ja, ist sie für die Ewigkeit oder begrenzt? Irgendwie "ängstigt" mich auch der Gedanke auf ewig im Himmel zuverweilen, vorrausgesetzt ich komme dort hin. Kommen alle Menschen in den Himmel oder nur jene die Jesus angenommen haben? Ich bin immernoch dabei den christlichen Glauben zu..untersuchen. Ich dachte immer ich weiß schon vieles, aber ich hatte mich wohl sehr getäuscht. Mir erklärt sich das Thema hier nicht so richtig.. Es gibt so viele Theorien und Meinungen, ich seh nicht durch. Hat Jesus nun die Hölle (als ewige Verdammnis) bejaht oder nicht?

lg und danke im vorraus

Antwort
von MoBruinne, 11

Wenn es dir ums Christentum geht, dann ist es egal, was irgendwer meint oder was in irgendwelchen Büchern steht. Die Basis des christlichen Glaubens ist die Bibel.

Und da steht folgendes:

Römer 3,23:
Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren

Römer 6,23:
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn

Matthäus 25,46:
Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Römer 8;1:
Also gibt es jetzt für die, die zu Christus Jesus gehören, keine Verurteilung mehr.

Offenbarung 20,11-15:

Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf sitzt. Die Erde und der Himmel flohen vor seiner Gegenwart, aber sie fanden keinen Ort, um sich zu verbergen.

Ich sah die Toten, die großen und die kleinen, vor Gottes Thron stehen. Und

es wurden Bücher aufgeschlagen, darunter auch das Buch des Lebens. Und

die Toten wurden nach dem gerichtet, was in den Büchern über sie

geschrieben stand, nach dem, was sie getan hatten.

Das Meer gab die Toten her, die darin waren, und der Tod und das Totenreich

gaben die Toten her, die in ihnen waren. Sie alle wurden nach ihren

Taten gerichtet.

Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod - der Feuersee.

Und alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben standen, wurden ebenfalls in den Feuersee geworfen.

Antwort
von Philipp59, 21

Hallo FunkyShit,

zu Deiner Beruhigung kann ich sagen, dass die Lehre von einer Feuerhölle in der Bibel nicht zu finden ist. Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten? Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art.

Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4).

Es gibt somit keinen Grund, irgendwie beunruhigt zu sein. Die Bibel zeigt außerdem, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Sie sagt: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Egal, wieviel Sünden jemand im Laufe seines Lebens begangen hat, sie sind mit dem Tod bezahlt. Eine Bestrafung über den Tod hinaus gibt daher keinen Sinn und steht, wie gerade gezeigt, der Persönlichkeit Gottes völlig entgegen.

Wie aber sind es mit einem Leben im Himmel aus? Zunächst einmal sollte man bedenken, dass gem. der Bibel die Aussicht auf ein ewiges Leben für die meisten Menschen nicht mit einem Leben im Himmel, sondern mit einem Leben hier auf Erden verbunden ist. Die Aussage, "Alle guten Menschen kommen in den Himmel" stimmt also nicht. Vielen ist nicht bekannt, dass die Bibel an vielen Stellen von der Aussicht auf ein ewiges Leben in einem irdischen Paradies spricht. Stellvertretend für viele andere, möchte ich hier nur zwei Stellen erwähnen. Sie lauten:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29)

"Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Wenn die Juden zu biblischer Zeit in den heiligen Schriften lasen, stießen sie dabei immer wieder auf Aussagen, die sich auf ein künftiges Leben auf der Erde bezogen. Die Hoffnung auf ein Leben im Himmel war ihnen völlig unbekannt. Damit wurden sie erstmals konfrontiert, als Jesus Christus davon sprach, z.B. als er zu seinen Jüngern sagte: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.  Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:2,3). Mit dem "Hause meines Vaters" meinte Jesus natürlich den Himmel und er sagte unmissverständlich, dass er seine damaligen Jünger dorthin holen werde.

Doch zeigt die Bibel auch, dass nicht alle Jünger Jesu Christus automatisch die Hoffnung haben, einmal mit ihm im Himmel zu sein. Sie spricht von "Auserwählten" und "Berufenen", deren Zahl begrenzt ist (Kolosser 2:3, Römer 1:6). Jesus sagte einmal mit Blick auf diese "Auserwählten": "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). In der "Offenbarung" wird sogar die genaue Zahl dieser "kleinen Herde" bekanntgegeben: 144.000 Personen (siehe Offenbarung 7:4 und 14:1).

Warum ist aber die Anzahl der zu himmlischen Leben Berufenen überhaupt begrenzt? Weil diese Personen im Himmel eine besondere Aufgabe zu erfüllen haben; zusammen mit Jesus Christus bilden sie eine himmlische Regierung, in der Bibel auch "Gottes Königreich" genannt. Wie bei jeder anderen Regierung auch, können ihr nicht alle Bürger angehören, sondern nur eine begrenzte Auswahl geeigneter Personen. Diese himmlische Regierung wird über gehorsame Menschen hier auf der Erde regieren. Darüber schreibt die Offenbarung: "...mit deinem [Jesu Christi] Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk und [jeder] Nation erkauft,   und du hast sie zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige über die Erde regieren" (Offenbarung 5:9,10).

Welches sind aber einige Voraussetzungen dafür, dass jemand in den Himmel gelangen kann? Zum Beispiel muss jeder, der einen Platz im "Königreich der Himmel" bekommt, mit Jesus Christus in den "neuen Bund" und in den "Bund für ein Königreich" aufgenommen werden. Jesus sagte beim letzten Abendmahl zu seinen Jüngern: "  Ihr aber seid es, die in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten haben;   und ich mache einen Bund mit euch, so wie mein Vater einen Bund mit mir gemacht hat, für ein Königreich,   damit ihr an meinem Tisch in meinem Königreich esst und trinkt und auf Thronen sitzt (Lukas 22:29-30). Nach Jesu Worten wird nur jemand in diesen Bund aufgenommen, der "in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten" hat, d.h. jemand, der ähnliche Erprobungen des Glaubens wie Jesus durchgemacht und in ihnen, ebenso wie er, standgehalten hat.

Eine weitere Voraussetzung für das himmlische Leben ist die Wiedergeburt. Das geht aus folgenden Worten Jesu hervor: "Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen" (Johannes 3:3). Auf das Thema "Wiedergeburt" näher einzugehen, würde den Rahmen dieser Antwort ganz sicher sprengen. Doch sei hier nur soviel gesagt, dass die Wiedergeburt eine unabdingbare Voraussetzung für die Berufung zu himmlischem Leben ist.

Wie diese biblischen Darlegungen gezeigt haben, steht ein Leben im Himmel wohl den meisten Menschen nicht in Aussicht. Andererseits wird das am Anfang beschriebene Leben in einem Paradies auf Erden sehr vielen Menschen offenstehen, denn über die Auferstehung zum Leben hier auf der Erde heißt es in der Bibel: "Und ich [der Apostel Paulus] habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird (Apostelgeschichte 24:15). Zu diesen "Ungerechten" zählen all die Menschen, die in ihrem früheren Leben nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen. Nach ihrer Auferstehung bekommen sie jedoch die Chance dazu. Wenn sie sie nutzen, dann steht ihnen das verheißene ewige Leben in Aussicht. Dann wird sich die folgende alte Prophezeiung aus einem Psalm erfüllen: "Denn die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrigbleiben werden" (Sprüche 2:21).

LG Philipp

Kommentar von vicedry ,

Ich muss sagen dass die angefürten Bibelverse entweder aus dem Kontext gerissen worden sind oder so nicht in der Bibel stehen, vllt in der Neuen Welt Übersetzung der ZJ aber nicht in einer ganz normalen Luther oder Schlachter Bibel. Die Verse sind so manipuliert das sie der Lehre der ZJ angepasst wurde.

Kommentar von Hauer20 ,

Vicedry,

Du bist auch nur einer von der Sorte, die irgend etwas zum besten geben müssen egal welchen Unsinn Hauptsache etwas in die Welt gesetzt.

Du bleibst jeden Beweis in der Bibel schuldig. Kennst du überhaupt die Bibel, weist du was das ist?

Kommentar von Philipp59 ,

@vicedry Es wäre schön, wenn Du mir mal ein Beispiel nennen würdest.

Antwort
von Whitekliffs, 10

Vielleicht liest du einfach mal das Matthäusevangelium? Kannst du auch online machen wenn du keine Bibel hast. www.bibel-online.net

Achte dabei besonders auf die Stellen, in denen Jesus vom Leben nach dem Tod redet.

Schreib sie dir auf, denk über sie nach....dann hast du die Antwort aus erster Hand.

Antwort
von Hardy3, 58

Ich vermute, dass du katholisch bist. Beschäftige dich doch mal mit den protestantischen Begriffen von Himmel und Hölle, die das Ganze etwas abstrakter sehen.

Antwort
von THULSA, 6

Ich mache es dir ganz einfach : Egal was man dir sagt oder du selbst vermeinst aus der Bibel herauslesen zu müssen : Es gibt keine Hölle ! Denn : Gäbe es eine Hölle vor Gott , dann gäbe es etwas , was Gott nicht will . Wie sollte ich dann aber noch an den Gott glauben , der alles geschaffen hat . Kann sich wiederum Gott seiner " Vollkommenheit " nur auf Kosten der Verdammten erfreuen, dann kann er ja gar nicht ohne sie sein . Liebe deine Feinde hat nicht umsonst so einen hohen Stellenwert , eben weil es keine Feinde gibt für Gott ( und sei es der Teufel ) ! Denn : Wenn ich davon überzeugt sein wollte , das Gott einen Feind hätte ( eben den Teufel ) , dann müsste ich ebenso davon überzeugt sein, dass es neben der Vollkommenheit ( Gott ) etwas gibt , was sie weder geschaffen hat noch zu ihr gehört ! Nichts für Ungut, aber dann werfe ich die Bibel ohne Gewissensbisse ins Feuer und verzichte auf jegliche Art des Glaubens ! Und dann gibt es ebenso keine Hölle für mich !  >> Hölle wo ist dein Sieg ? Tod wo ist dein Stachel ? <<                   Es grüßt der Metasoph.

Antwort
von RKATHOLIK, 28

Hallo,

die Evangelien reden vielfach von Himmel und Hölle. Gemäß katholischer Dogmatik darf man sich den Himmel nicht zeitlich vorstellen, sondern sozusagen als ewig andauernder Augenblick. Die Dimensionen Raum und Zeit existieren gemäß katholischer Dogmatik dann nicht mehr. Dies ist sicherlich für unseren Verstand kaum vorstellbar.

Ich hätte mich gerne damals im Mathematik-Leistungskurs mehr mit Unendlichkeit beschäftigt... ist ein sehr spannender Thema, bei welchem unser Verstand auch häufig an seine Grenzen kommt. Aber es kam leider nicht in großem Maße vor. In der katholischen Dogmatik ist die Unendlichkeit jedoch ein wichtiger Begriff.

Viele Grüße

RKATHOLIK

Antwort
von Anxthase, 33

Hier steht alles ganz gut beschrieben

http://zeltmacher.eu/sagt-die-bibel-ueber-die-hoelle/

Antwort
von nowka20, 8

himmel und hölle sind in jedem menschen drinnen

Antwort
von chrisbyrd, 14

Obwohl wir letztendlich alle auferweckt werden, werden nicht alle in den Himmel kommen. Jeder Mensch muss während seines Lebens eine Wahl treffen und diese Wahl wird seinen ewigen Bestimmungsort festlegen. Die Bibel sagt, dass es uns bestimmt ist, nur einmal zu sterben und danach wird das Gericht Gottes kommen (Hebräer 9,27). Die durch den Glauben an Christus gerechtfertigt worden sind, werden das ewige Leben im Himmel verbringen, aber die Christus als Retter ablehnen, werden zur ewigen Bestrafung in die Hölle geschickt werden (Matthäus 25,46). Die Hölle ist, wie der Himmel, nicht nur ein Daseinszustand, sondern ein wirklicher Ort. Sie ist ein Ort, wo die Ungerechten den endlosen, ewigen Zorn Gottes erleben werden. Die Hölle wird als ein Fass ohne Boden (Lukas 8,31; Offenbarung 9,1) beschrieben, als ein mit Schwefel brennender Feuersee, in welchem die Bewohner Tag und Nacht für immer gequält werden (Offenbarung 20,10). In der Hölle wird es Weinen und Zähneknirschen geben, was auf großen Kummer und Zorn hinweist (Matthäus 13,42).

Gott freut sich nicht über den Tod der Sünder, sondern Er will, dass sie von ihren falschen Wegen umkehren, damit sie leben können (Hesekiel 33,11). Aber Er wird uns nicht zwingen, uns zu unterwerfen. Das Leben auf der Erde ist ein Test, eine Vorbereitung auf das, was kommt. Für Gläubige ist Leben nach dem Tod ein ewiges Leben mit Gott im Himmel. Für Ungläubige ist Leben nach dem Tod die Ewigkeit im Feuersee. Wie können wir ewiges Leben nach dem Tod bekommen und der Ewigkeit im Feuersee entgehen? Es gibt nur einen Weg: durch Glauben und Vertrauen zu Jesus Christus. Jesus sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer mich annimmt, wird leben, ..." (Johannes 11,25-26).

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Die Bibel lehrt: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns" (1. Johannes 1,8).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

Die Bibel bietet aber auch die Lösung für unser Problem der Sünde an: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

"Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,1-2).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). 

Antwort
von vicedry, 22

Die Grundlage des Christentums ist die Bibel. Deswegen kannst du einfach alle bemerkungen und Aussagen mithilfe der Bibel filtern.

Alles was du über Hölle und Himmel im Christntum wissen willst findest du dort (NT).

Also Jesus bestätigt die Hölle und den Himmel wobei er öfter über die Hölle geredet hat als über den Himmel. (z.B. Matthäus 8,12 ; Matthäus 25,30 ; Matthäus 5,29 ; die geschichte in Lukas 16)

Und wer alles in de Himmel kommt ist auch ganz gut beschrieben: Von natur aus können wir nicht in den Himmel kommen (Römer 3:23; Römer 3:10). Deswegen müssen wir uns in unserem Leben einmal von der Sünde abwenden und uns zu Jesus hin wenden. Was heisst das? Ganz konkret: Dir müssen alle deinen sünden Leid tuen und dein Leben Jesus geben dass heißt nicht mehr du lebst sondern Christus lebt in dir. Du gibst sozusagen deinen inneren Schweinehund auf und versuchst dich an die beiden wichtigsten gebote im Christentum zu halten. Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst(Matthäus 22,34-40).

Wenn du das tust dann: 1 Johannes 1,9

Und das ist der einziege weg zum Himmel nicht durch Taten oder adere Wege nur einen einzigen unsere Sünden bekennen und Jesus an die erste Stelle unseres Lebens stellen, so sagt es die Bibel (Johannes 14,6)

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