Frage von trabzon61sena, 240

Hölle im Islam für Nicht-Muslime?

Es heißt ja im Kuran, dass alle Nicht-Muslime nach der Zeit Mohammeds (s.a.v) in die Hölle kommen. Also gelten sie ja als Ungläubige.

Meine Frage: Wieso? Sie glauben auch an Gott und kann es sein, dass sie trotz anderer Religion trotzdem in den Himmel kommen können?

Wieso kommt ein streng religiöser Christ, Jude usw. dann auch in die Hölle? Er glaubt an Gott, nur eben anderes, aber der Glaube ist da

Ich hoffe ihr versteht ein bisschen was ich meine.. :)

Antwort
von Dxmklvw, 62

Ich sehe in der Höllen-Vorstellung vorwiegend Gesinnungsgründe.

Für die Germanen war die Höllen-Vorstellung nicht mit Feuer, sondern mit Kälte, Nässe und Sumpf verbunden aufgrund der vorgegebenen Lebensbedingungen. In südlichen Ländern und im afrikanischen Raum spielt natürlich Hitze und Wassermangel eine große Rolle im ganz normalen Leben, so daß dies auch Vorstellungen über eine Hölle vorgeben kann.

Religiöse Inhalte prägen nicht nur Jenseits-Vorstellungen, sondern vorrangig auch Gesinnungen während des Diesseits.

Wer es aus Überzeugungsgründen den Gedanken für unerträglich hält, daß bestimmte Menschen (z. B. alle Frauen) selbstbestimmend sind, der wird zwangsläufig die Lebensart ganz anders denkender Menschen schon fast als eine Art Vorhölle empfinden und damit auch viele Teile ihrer Lebensart.

Wenn solche ganz anderen Lebensarten den eigenen Zielen im Wege stehen, dann ergibt es sich, daß auch Haß und Rachegedanken aufkommen, die dann in die Vorstellung einer Hölle hineinprojiziert werden.

Die Vorstellung von bestimmten Eigenschaften einer Hölle ist deshalb nur das Gemisch von blind Geglaubtem und Anteilen eigener niederer Wesensart.

Der Gedanke bzw. die Beschäftigung mit dem Gedanken, daß Hölle nur ein endlos lange anhaltender Zustand im Diesseits sein könnte für solche Menschen, die auf eine Weise in einen Irrglauben verfallen sind, die es unmöglich macht, jemals die Irrtümer einsehen zu können, liegt nach meiner (allerdings eingeschränkten) Erfahrung allen Religionen überaus fern.

Vorstellungen über einen Himmel dürften meiner Ansicht nach ihre Ursachen sinnentsprechend haben.

Unter Gesamtwürdigung meiner Ansichten (die nicht die Ansichten anderer sein müssen) komme ich zu dem Schluß, daß es so betrachtet durchaus sein kann, daß das, was der eine sich als Hölle vorstellt, für einen anderen durchaus auch den Himmel bedeuten könnte (zumindest einzelne Details).

Warum aber jemand etwas Bestimmtes glaubt oder auch nicht glaubt, ist nicht gut ortbar, weil man sowohl Richtiges als auch Irriges glauben kann und sowohl Richtiges als auch Irriges eine Bedingung sein kann, um etwas anderes glauben oder nicht glauben zu können.

Antwort
von derMannohnePlan, 88

Ich hoffe Du verstehst ein wenig was ich meine!

Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild erschaffen, sondern umgekehrt ist es der Fall. Der Mensch hat Gott nach seinem Bild erschaffen.

Während der ganzen theologischen Vergangenheit ist uns von religiösen Lehrern versichert worden, dass wir, wenn wir bestimmte Riten verrichten, bestimmte Gebete oder Mantras wiederholen, uns gewissen Normen anpassen, unsere Wünsche unterdrücken, unsere Gedanken kontrollieren, unsere Leidenschaften sublimieren, unsere Triebe eindämmen und uns sexueller Ausschweifungen enthalten, dass wir - wenn Geist und Körper ausreichend gefoltert sind - dann etwas jenseits dieses bedeutungslosen Lebens finden werden. 

Und das haben Millionen sogenannter religiöser Menschen Jahrhunderte hindurch getan, entweder in der Abgeschiedenheit, indem sie in die Wüste oder in die Berge oder in eine Höhle gingen oder mit der Bettelschale von Dorf zu Dorf wanderten oder sich in einem Kloster als Gruppe zusammenfanden und ihren Geist zwangen, sich einem festgelegten Vorbild anzupassen. 

Aber ein gequälter Mensch mit einem zerbrochenen Geist, ein Mensch, der diesem ganzen Tumult zu entrinnen trachtet, der der äußeren Welt entsagt hat und durch Disziplin und Anpassung abgestumpft wurde, solch ein Mensch, wie lange er auch suchen mag, wird nur finden, was seinem irregeleiteten Geist entspricht.

Antwort
von nowka20, 19

jeder mensch macht nach dem tode temporär die hölle durch.

Da hilft nur erkenntnis!

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.
du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen.

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

---diese sphäre, wo man sich die schlechten erdengewohnheiten abgewöhnt, nennen alle unwissenden menschen" HÖLLE.

Antwort
von nnblm1, 97

Religionen wurden als Machtinstrumente geschaffen - und was nutzt mir die Macht, die ein anderer hat? Also kommt in vielen Religionen jeder Un- oder Andersgläubige in die Hölle, denn das Ziel ist, möglichst viele Gläubige und damit möglichst viel Macht über viele Menschen zu haben.

Antwort
von DieSchiiten, 48

Gott sagt im Koran ganz klar und deutlich zu Christen und Juden:

Und glaubt an das, was Ich (als Offenbarung) hinabgesandt habe, das zu bestätigen, was euch bereits vorliegt. Und seid nicht die ersten, die es verleugnen. Und verkauft Meine Zeichen nicht für einen geringen Preis. Und Mich allein sollt ihr fürchten. (2:41)

Kommentar von marylinjackson ,

Das ist eine Drohung, die aber Christen und Juden nicht davon abhalten, barmherzig zu Muslimen zu sein, die hierher kommen.

Was willst Du damit sagen?

 

Antwort
von DerBuddha, 30

weil der monotheismus nur aus märchen besteht............ zudem auch noch aus geklauten märchen, die dann verfälscht wurden........... es gibt weder hölle, noch teufel und schon gar keinen gott.............:)

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

zur frage zurück, da ALLE drei monotheistischen religionen den selben gott hätten, ist es auch völlig egal, an welchen dieser märchenfiguren die gläubigen glauben würden, sie würden immer denselben anbeten..........:)

Antwort
von KnusperPudding, 95

Das ist Religions-Propaganda: "Glaubt ihr nicht an uns, kommt ihr in die Hölle". 

- Das ist überall gleich und dient dazu neue Anhänger zu bekommen, die Angst haben in die Hölle zu kommen.

Antwort
von Schnoofy, 93

Ich kann nur vermuten, dass der gute Mohammed nicht unbedingt zu den toleranten Menschen seiner zeit gehörte.

Außerdem muss man natürlich, um eine Religion "stark" zu machen alle anderen schwächen. Ein probates Mittel dafür ist es, signifikante Nachteile für die Anhänger anderer Religionen zu erfinden.

Antwort
von clemensw, 38

Es ist ein Kennzeichen monotheistischer Religionen (egal ob Christentum, Judentum oder Islam), sich von anderen abzugrenzen, sie als "Ungläubige" im Diesseits abzuwerten und im Jenseits mit Strafe zu bedrohen.

Dadurch läßt sich dann auch rechtfertigen, diese "Ungläubigen" - notfalls mit Gewalt - bekehren zu müssen und bei Widerstand sogar töten zu dürfen.

Diese Strategie dient vor allem als Machtinstrument.

Der Islam ist in dieser Hinsicht besonders perfide, da er sich nicht nur gegen "Ungläubige" richtet, sondern sogar gläubige Muslime durch eine Vielzahl an Verboten ständig reglementiert.

Antwort
von JoJoPiMa, 23

Mit Verlaub, erkläre ich die Hölle für abgeschafft.

Hellere Text: Ursprungstext. Dunkler: Neuere Version.

Sure 9,74:
"Wenn sie sich aber abkehren, wird Allah sie mit einer schmerzhaften Strafe im Diesseits und Jenseits strafen, und sie werden auf der Erde weder Schutzherrn noch Helfer haben."

Ursprungstext: "Wenn sie sich aber abkehren, wird Allah sie im Diesseits strafen, und sie werden auf der Erde weder Schutzherrn noch Helfer haben."

Sure 9,73:
"O Prophet, mühe dich gegen die Ungläubigen und Heuchler ab und sei hart gegen sie! Ihr Zufluchtsort wird die Hölle sein ..."

Ursprungstext: O Prophet, mühe dich gegen die Ungläubigen und Heuchler ab und sei hart gegen sie! Ihr Zufluchtsort wird das Feuer sein ..."

Antwort
von marylinjackson, 18

Die Hölle im Diesseits ist bereits im vollen Gang. Der Islam mit seiner Höllenandrohung für  alle Ungläubige ist seit vielen Jahren bemüht, sein Territorium weltweit auszudehnen.

Friedlich mit demokratischer Unterstützung westlicher Länder und kriegerisch mit islamistischem Terror.

Es wird Zeit, dass unsere Politiker sich mal mit dem politischen und kulturellen Inhalt des Islams befassen, und nicht nur mit der Religion.


Antwort
von SibTiger, 69

Da es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Hölle gibt, kann auch niemand hineinkommen.

Es gibt übrigens sogar im Islam andere Ansichten, wie etwa hier:

http://tavhid.de/?p=344

oder auch neuere und fortschtittlichere Texte von Mouhanad Khorchide in seinen Büchern oder Texten:

http://buchvorstellungen.blogspot.de/2013/01/islam-ist-barmherzigkeit.html

Man kann nur hoffen, dass solche, wenigstens halbwegs zeitgemäße Gedanken, schneller als bisher im Islam Verbreitung finden, wo bislang oft noch religiöser Fundamentalismus besteht.

Antwort
von Zicke52, 58

@trabzon: Ach, das ist doch kein Alleinstellungsmerkmal des Islams, ist auch in anderen Religionen so. Auch Jesus sagte "niemand kommt zum Vater ausser durch mich" - also alle Nichtchristen sind verloren.

Wenn man eine Behauptung in die Welt stellt, für die man nicht die Spur eines Beweises liefern kann, versucht man die Leute halt mit Drohungen dazu zu bringen, einem die Behauptung trotzdem abzunehmen. Und indem man die, die es nicht tun, als Lügner, Heuchler, Bösewichte beschimpft, wie es in der Bibel und im Koran geschieht.

Die Hölle wäre übriges mein kleinstes Problem. Wenn doch alle Moslems dran glauben würden. Im Vertrauen auf Allahs unerbittliche, ewige Strafe hätten sie es nämlich nicht notwendig, ihm unter die Arme zu greifen und die Ungläubigen schon auf Erden zu bestrafen.

Antwort
von josef050153, 14

Nach dem Koran kommen Anhänger einer 'Buchreligion (Juden, Christen ...) nicht in die Hölle.

Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Saabier, - (alle) die, die an Allah und den jüngsten Tag glauben und tun, was recht ist, denen steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu, und sie brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein.

Sure 2:62

Antwort
von hutten52, 49

Es stimmt: Nach islamischer Lehre kommen alle Ungläubigen, d. h. alle, die nicht an die Botschaft Mohammeds glauben, in das Höllenfeuer.

Daran siehst du, dass zwischen Allah und dem christlichen bzw. jüdischen Gott sehr klar unterschieden wird. Der christliche Gott, der nach christlichem Glauben seinen Sohn gesandt hat, um die Menschen zu erlösen, ist eben für einen konsequenten Moslem eine sündhafte "Verfälschung" des "richtigen" Gottes. Deshalb sagt ja der Koran in Sure 98, 6: 

"Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."

Kommentar von Zicke52 ,

Allerdings muss man sagen, dass auch im Christentum alle, die nicht an Jesus glauben, verloren sind. Und sogar alle, die nicht der richtigen "Kirche" angehören. Für Katholiken werden nur Katholiken gerettet, für Zeugen Jehovas nur die Zeugen Jehovas.....Ist also kein Alleinstellungsmerkmal des Islams.

Kommentar von Raubkatze45 ,

es ist katholische Lehre, dass jeder gerettet wird, der nach seinem Glauben (auch wenn es aus kath. Sicht ein Irrglaube ist) lebt bzw. aus besten Kräften seinem Gewissen (Atheisten) folgt. Der Apostel Paulus sagt dazu, dass auch "Heiden" ein Gewissen haben, dem sie verpflichtet sind und nach dem sie gerichtet werden. Die Kirche hat seit dem 2. Vatikanum die Gewissensfreiheit als die oberste Norm anerkannt.

Kommentar von Zicke52 ,

@Raubkatze: Ja, da war der Paulus ausnahmsweise flexibler als Jesus. Finde ich gut. Aber auch er verstand unter den geretteten "Heiden" nur jene, die noch nie vom Christentum gehört hatten. Wenn man mal davon gehört hat, muss man glauben. Da gibt's keine Ausrede mehr.

Aber das Problem ist, dass das Jesu Parolen widerspricht. Der sagt nämlich "ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater denn durch mich". 

Und ich glaube doch, dass Jesus wichtiger ist als Paulus.

Antwort
von muhamedba, 34

Menschen haben eine höhere Bestimmung als Engel (kein freier Wille) und Tiere (folgen nur ihrem Instinkt). Der Mensch hingegen ist frei und hat einen Verstand.

Wenn du kein Problem damit hast, das der Papst der Vertreter von Gott auf der Erde sein soll und Sünden nehmen kann (nach einer Ausbildung) oder das Juden das auserwählte Volk sind, dann hast du den Islam nicht verstanden. Es kann nur einen richtigen Weg geben und alles andere führt nicht zum Ziel. Bei einem Christ z.B. fängt es damit an, das es 20 verschiedene Richtungen gibt, teilweise unterscheiden sich diese stark.

Allah kennt die Menschen sehr gut. Das du in diesem Leben und nach diesem Leben "zu den Verlierern gehören wirst" sorgt bei vielen für Angst. Niemand will so etwas hören und genau hier unterscheidet sich der Islam vom Christentum. Das Christentum sagt dir das, was du hören willst. Alles, was der Kirche nicht schadet (wie bspw. die Homo-Ehe) ist erlaubt oder wird erlaubt. Muslime wären zurückgeblieben dem Islam zu folgen, wenn alle 3 zum selben Ziel führen würden. Du musst nicht beten, die Gesetze sind ziemlich egal, glaube an Jesus und beichte in der Kirche. Wenn so etwas Sinn für dich macht, dann musst du zum Christentum gehen.

Du hast auch hier den Beweis... Menschen, die an nichts glauben, glauben hier sein zu müssen, um uns zu erklären, wieso Religion etwas für ungebildete Menschen ist - Christen, die wirklich nichts vom Islam Wissen, wissen wie der Prophet gelebt hat, können arabisch, wissen mehr als Menschen die Ihr Leben mit dem Islam verbringen, usw. usf.

Obwohl der Islam (laut Definition hier in Deutschland) nur ein Glauben ist, ist es verboten etwas negatives gegenüber andere zu sagen. Wenn ein Satanist zu dir kommt und dir sagt "unser Satan wird dich erniedrigen", dann wirst du lachen und weiter gehen, beim Islam drehen sich alle um "was, wieso, warum"

ps Kafir wäre jemand, der den Islam ablehnt (sich vor der Wahrheit verdeckt). Ungläubiger ist somit für viele auch wieder ein Angriff, dabei verstehen die es einfach nicht.

Kommentar von SibTiger ,

Du hast auch hier den Beweis...

Immer wieder zum schmunzeln - die "Beweise".

Kommentar von Zicke52 ,

@muhamedba:

"Der Mensch hingegen ist frei und hat einen Verstand"

Die (Freiheit) und den (Verstand) er Allah umgehend auf dem Altar der Selbstaufgabe opfern muss, um sich ihm in bedingungsloser Sklaverei mit Haut und Haar zu ergeben, und alle seine angeblichen Befehle, auch die unsinnigsten, ohne Hinterfragen und unter völliger Ausschaltung seines Denkens widerspruchslos und untertänigst zu befolgen.

Antwort
von GFBadSupp, 90

Ne vermutlich wurde das nicht so gesagt von Muhammed. Ich glaube dass liegt daran das es eine gute Tat ist wenn man jemanden überzeugt zum Islam bei zu tretten oder den Islam jmd bei bringt. Und manche wollten diese gute Tat machen doch drohten auch damit die jenige Person dahin wechselt.

Kommentar von marylinjackson ,

Doch, es steht im Koran.

Antwort
von Mignon4, 80

Wenn es Himmel und Hölle gibt, was niemand weiß, dann gilt das natürlich für alle Menschen, gleichgültig, welchen Glaubens sie sind.

Antwort
von waldschrat69, 11

Weil der Islam eine nicht tolerante "Religion" ist. Was kann man von Menschen erwarten die einen Dieb und Kinderschänder (Mohamed) verehren?

Antwort
von saidjj, 12

Hallo

Warum ?
Weil die einzige zulässige Religion bei Allah s.w.t der Islam ist .
Ein Mensch der seiner Religion blind folgt ist eig. selbst Schuld , jeder Mensch der Dinge hinterfragt wird drauf kommen das der Islam die einzig wahre Religion ist .
Wer aber zu ignorant dafür ist oder einfach nicht interessiert und eifnach nur das tut was seine Eltern und Vorfahren gemacht haben braucht sich nicht wundern wenn er auf den falschen Weg ist .

Kommentar von Gambler2000 ,
Ein Mensch der seiner Religion blind folgt ist eig. selbst Schuld ,

sagt der richtige.

LG.

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