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höhere Bildschirmauflösung "simulieren"? (also einfach skalieren?)

gefragt von MrTom am 13.10.2009 um 14:20 Uhr

Ich spiele mit dem Gedanken, mir ein sog. Netbook anzuschaffen, also so ein kleines mit ca. 10 Zoll Display und 1024x600 Pixel Auflösung.

Leider haben einige meiner Programme große Fenster, die man in ihrer Größe nicht verändern kann. Sie passen daher nicht oder nur knapp in die 1024x600-Auflösung.

Gibt es eine Möglichkeit, bei derart geringer nativer Auflösung "softwareseitig" eine höhere Auflösung zu "simulieren", also dass diese großen Fenster einfach insgesamt kleiner dargestellt werden? (dass es dadurch nicht mehr so scharf ist, weil nicht zur Auflösung der TFT-Matrix passend, wäre mir schon klar).

Oder gibt es sowas wie kleine, "externe USB-Grafikkarten", die diese Funktion hardwareseitig übernehmen würden?


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anonym
beantwortet von muhkuh am 13. Oktober 2009 14:29
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softwareseitig geht das auf jeden fall... die frage ist, ob das auch bei jedem netbook implementiert wurde. mein 8,9zoll eeePC 901 unterstützt nativ auch nur die 1024x600 pixel. im grunde müsstest du (beispiel: windows) einfach nur bei den auflösungs-möglichkeiten die inkompatiblen auflösungen freischalten. bei 1024x768 muss der bildschirm dann mit dem mauszeiger gescrollt werden, das bild läuft quasi über den monitor "hinaus". auch kann ich bei mir festlegen, dass die 1024x768 auf das display skaliert werden, worunter aber die perfomance sehr leidet.


100015279
beantwortet von 100015279 am 13. Oktober 2009 14:22
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Nein, downscaling geht hardwaretechnisch schon generell nicht. Du kannst aber das Netbook an einen externen Monitor anschliessen. Da Du nicht erwähnst, welches Netbook und welcher Hersteller, kann ich Dir leider nicht sagen, ob es einen externen VGA-Anschluss hat.

Kommentar von MrTom am 13. Oktober 2009 14:24

hab mich noch auf kein spezielles Modell festgelegt, aber z.B. ein Medion Akoya Mini mal angetestet. Externer Monitor ist klar, aber das brächte mir für meine Anwendung nichts, weil ich's gern schon möglichst kompakt hätte, also keinen weiteren Monitor mitschleppen möchte.

Kommentar von 73c749584f56213f0f0b1bda132a1f0csmall100015279 am 13. Oktober 2009 14:26

Dann würde ich eher auf ein Subnotebook mit hoher Auflösung setzen. Die sind aber auch dementsprechend teuer. Sorry, aber anders geht es nicht.


Pumukl
beantwortet von Pumukl am 13. Oktober 2009 14:23
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Das ist eigentlich ein Problem der Grafikkarte, die da mitspielen muss.
Dass es Quali-Einbußen gibt, wenn man von der physikalischen Auflösung eines TFT abweicht, hast du ja schon erkannt.

Kommentar von 73c749584f56213f0f0b1bda132a1f0csmall100015279 am 13. Oktober 2009 14:25

Nein, wenn der Monitor nur n x n als Auflösung unterstützt, kann die Grafikkarte sich auf den Kopf stellen, der Monitor bleibt schwarz oder bringt eine Fehlemeldung.

Wenn man keine Ahnung hat... Du kennst den Rest.


anonym
beantwortet von MrTom am 13. Oktober 2009 14:26
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ah okay, dass es externe USB-Grafikkarten GIBT, habe ich eben ergoogelt, scheint ja ziemlich üblich zu sein... dann schau ich mal nach einer solchen...

Kommentar von 73c749584f56213f0f0b1bda132a1f0csmall100015279 am 13. Oktober 2009 14:27

Ich denke, Du willst keinen zusätzlichen Monitor mit Dir rumschleppen? Dann hast Du ja wieder das Problem.


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