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Hochbegabung, was tun?

Frage von schalkine schalkine

Meine vierjährige Tochter ist lezten Sommer getestet worden und hat einen IQ von 131, in Mathematik von 155. Wie kann ich sie am besten fördern oder helfen, mit anderen Kindern klar zu kommen, ohne altklug zu erscheinen?

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Antworten (6)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Hilfreichste Antwort von Betty Betty

    Ich gebe dir einen Link weiter:
    http://www.hbf-ev.de/hoch.htm

    Weiter solltest du dich nach einer Moeglichkeit umschauen mit anderen Hochbegabten sie zusammenspielen zu lassen. Dann wird sie auch nicht immer als Besserwisser da stehen, kriegt moeglicherweise eine gesunde Konkurrenz..
    Schau zu dass sie irgendein Sport oder Tanz treibt. Vierjaehrige koennen schon zu musikalische Frueherziehung, und in einer Tanzschule sollte sie auch Freunde treffen. Eine bakannte hat mit ihren 2 Soehne einfach volles Programm eingeplant - so war es auch ihren begabten Kindern nie langweilig, sie waren echt beliebt - da immer in der Gruppe von anderen gleichgesinnten... Ja, sowas ist immer auch mit "Geld - Frage" verbunden, aber es muss gemacht werden.
    Liebe Gruesse!

    Kommentar von Lightwing LightwingLightwing

    Ich habe mal für so einen Verein gearbeitet und kann von diesem Mist nur abraten. Aber ich glaube, daß Leute, die ihr Kind auf Begabungen testen lassen in der Regel eh keine Ratschläge brauchen sondern nach Bestätigung suchen. Schade nur, daß intelligente Kinder in unserer Gesellschaft so verheizt werden.

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    Antwort von Larmid Larmid

    Hallo Schalkine,

    ich stehe solchen Testergebnissen ja immer äußerst skeptisch gegenüber. Vielleicht hat deine Tochter ja lediglich gerade einen Entwicklungsvorsprung gegenüber Gleichaltrigen und es kann in einem oder zwei Jahren wieder ganz anders aussehen. Trotzdem solltest du natürlich entsprechendes "geistiges Futter" anbieten, aber eine Hysterie nach der Manier "Hilfe, meine Tochter ist hochbegabt, jetzt nur keine Chance verpassen!" halte ich für wenig sinnvoll.

    Mit freundlichen Grüßen Larmid

    Kommentar von sumsemann sumsemannsumsemann

    Soweit ich weiß, kann man eine Hochbegabung nicht mit einem Entwicklungsvorsprung erklären, jedenfalls nicht, wenn es seriös gemacht wird. Was man aber durchaus haben kann, ist das das Kind Gleichaltrigen voraus ist, weil es gerade einen Entwicklungsschub hatte. Aber da reichen dann die Zahlen auch nicht bis in den Bereich über 130 beim IQ-Test. Dann müsste das Kind auch bereits vor dem Entwicklungschub mindestens überdurchschnittlich intelligent gewesen sein. Und es ist auch immer eine Frage der Willkür, wenn man ein Kind mit einem IQ von 128 als Nicht-hochbegabt bezeichnet. Es ist nur eine Frage der Definition. Beim Test auf Hochbegabung werden vor allem auch Dinge abgefragt, die man mit den Kinder nicht üben kann. Das wissen nur die meisten nicht. ;-)

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    Antwort von CoachJarek CoachJarek

    Auf jeden Fall Fördern und es darf ihm auf keinen Fall langweilig werden sonst schlägt es ins gegenteil um

    Kommentar von Lightwing LightwingLightwing

    Blödsinn! Intelligenten Kindern wird nicht langweilig. Es reicht, wenn man sie nicht hindert etwas zu lernen. Aktives Fördern ist ... naja ...

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    Antwort von KimKnuffel KimKnuffel

    Also ich würde deiner Tochter voersuchen spielerisch beizubringen, dass sie nur mit ihrem alleinigen IQ nicht weit kommen wird, ihr muss klar sein, dass man sein Potential nur mit Fleiß erreichen kann. Wie andere"normale" Kinder auch. 

    Ich würde dir raten es schenll zu machen, aus Erfahrung, da ich selber ( im Februar 14 geworden, 2 Klassen übersprungen, Abi mit15 ) die Erfahrung gemacht habe, dass es am Besten ist wenn man früh weiß, dass man in gewissem Maße anders ist, aber das mana uch weiß was ein IQ ist und versucht gut damit umzugehen. 

    Gib deiner Tochter einfach immer mehr "Stoff", wenn sie fragt (!) und auf ihre Fragen eingehen bzw, dir hilfe holen, wenn du nciht weiter weißt, damit sie sich nicht abgeschoben fühlt, was bei vielen Hochbegabten so ist.

    In der Schule musst du gucken wie sie klar kommt und vielleicht bietet sich die möglichkeit eine Klasse zu überspringen. Zuvor kann sie ja ein bisschen "Probeunterricht" in der Stufe über ihr machen und zu schnuppern udn Erfahrungen udn eindrücke zu gewinnen.

    Ich selber bin von 1.1 in 2.2 und von 8.1 in 9.2 gesprungen und hab es nicht bereut. Vielleicht bietet eure baldige SChule ein Sonderprogramm an, um gefördert zu werden und je nach dem Selbstvertrauen deiner Tochter ( musst du einschätzen können) kannst du bei den Lehrern auch anfragen, ob sie ihr schwerere Aufgabenstellungen geben können, damit ihr nicht die lust am lernen ausgeht.

    Je nach Interessenschwerpunkt würde ich dir auch raten literatur anzuschaffen, okee noch nicht wenn sie erst vier ist ;-) Aber so als weiterführender Tipp.

    iuch hoffe ich konnte ein bisschen helfen und wenn du fragen hast meld dich einfach :-)

    MfG Kim

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    Antwort von Chris64 Chris64

    Fördermaterial, mit dem Eltern und Lehrer hochbegabte Kinder fordern und fördern können, finden Sie in großer Auswahl auf der Internetseite http://www.spielundlern.de/index.php/cPath/3_462

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    Antwort von Wumba Wumba

    Nach unserem Kenntnisstand ist so ein Test halbwegs zuverlässig erst ab ca. 6 Jahren möglich. Aber klar, grundlos habt ihr den Test nicht machen lassen und eine hohe Wahrscheinlichkeit deutet darauf hin, dass sie hochbegabt ist. Schau mal auf http://www.hochbegabung-hochbegabte.de Vielleicht findest du dort einige Infos, die dir weiterhelfen.

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