Frage von XxxJillxxX 05.09.2011

Hobbyzüchterin, lässt ihre dünne Hündin dauernd deken, was tun?

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  • Antwort von guterwolf 05.09.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Als erstes würde ich das Veterinäramt und den Tierschutz informieren. Als zweites würde ich sie bei der Polizei anzeigen, denn sie hat deinen widerrechtlich weiter gegeben, das ist Diebstahl oder Unterschlagung...

    Ich würde der "guten" Frau die Hölle heiß machen.

    Evtl. könnte auch die Presse an so was interessiert sein, ruf mal bei deiner Zeitung an.

    Das zeigt mal wieder, dass man seinen Hund nicht bei einem "Hobbyzüchter" kaufen soll!!!!

  • Antwort von YarlungTsangpo 05.09.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie wäre es wenn du mit deiner Vertragsausfertigung und mit einem Screenshot der Verkaufsanzeige aus dem Internet zu der - dir nächst belegenden Polizeidienststelle gehst???

    Lege das da vor und schildere was Dir widerfahren ist.... Die Polizisten werden eine Anzeige aufnehmen, du unterschreibst und der Staatsanwalt wird tätig.

    Zeitgleich solltest du dasselbe bei deinem örtlichen Tierschutzverein anzeigen & melden.

    Bin mir fast sicher, dass diese Zucht eingestellt werden wird. Es kann sein, dass du deinen Hund zurueck bekommst...

  • Antwort von Cavalierchen 05.09.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Beim VDH, beim Jack Russel Club oder Verein melden.

    Es liegt ja in ihrem interesse dass nur seriöse Züchter züchten dürfen und "schwarze Schafe" aussortiert werden.

  • Antwort von mokka1963 05.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vorgehensweise wenn der Verdacht auf Tierquälerei, welcher Art auch immer, besteht.

    Wenn berechtigter Verdacht besteht, dass das Tier in der Betreuung sehr stark vernachlässigt wird und die Möglichkeit einer Änderung nicht durchsetzbar ist, muss

    1) der Amtstierarzt Kreisveterinär eingeschaltet werden.

    Oder außerhalb der Dienststunden des Amtstierarztes, 2) die Polizei zur Beweissicherung eingesetzt werden. Die Behörde muss Ihre Anzeige umgehend annehmen und die Polizei ist zur Beweissicherung für die Anzeige verpflichtet. Deshalb die Polizei nicht um Hilfe bitten, sondern zur Beweissicherung anfordern.

    3) Immer den Namen des Beamten und Dienststelle schriftlich festhalten.

    4) Nach der zuständigen und verantwortlichen Person für den Fachbereich (Tierschutz) fragen, Name, Zimmernummer, Dienststelle schriftlich festhalten.

    5) Die Fakten die das Tier betreffen ruhig, sachlich, glaubhaft und plausibel, mit einem oder mehreren Zeugen, vortragen.

    6) Den gesamten Vorgang unmittelbar danach als Gedächtnisprotokoll schriftlich festhalten und von allen Mitstreitern unterschreiben lassen.

    Beginnt man beim Pförtner, den man den Fall schildert um die richtige Dienststelle zu erreichen, lässt man sich weiterleiten.

    Dort nach 4) 5) 6) vorgehen.

    7) Immer eine Anzeige einreichen. Mündlich aber besser ist eine schriftlich ausformulierte Anzeige.

    8) Nach §1, §2 und §18 Tierschutzgesetz und §90a BGB, als eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige, bei schlechter Haltung, Fütterung und Betreuung formuliert. Für diese Anzeige ist das Kreisveterinäramt zuständig.

    9) Immer eine Strafanzeige einreichen, wenn ein Tier getötet wird,

    dem Tier aus Roheit erhebliche Schmerzen oder Leiden

    oder längeranhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt werden.

    Diese Anzeige wird nach § 1 und § 17 Tierschutzgesetz und §90a BGB, mündlich aber besser ist eine schriftlich ausformulierte Anzeige bei der Polizei abgeben, hier bekommt man eine Tagebuchnummer (wichtig für die Verfolgung der Anzeige) oder bei der zuständigen Staatsanwaltschaft abgegeben. Hier bekommt man ein Aktenzeichen.

    10) Ist das Tier schwerstvernachlässigt sollte ein Tierhalteverbot, in der Anzeige formuliert und angestrengt werden.

    Besteht für das Tier Gefahr für Leben und Gesundheit, wird das Tier dem Halter, durch die Behörde umgehend weggenommen und in einem Tierheim solange untergebracht, bis die Betreuung nach §1, §2 Tierschutzgesetz gewährleistet ist. 10) anwenden.

    Quelle: http://www.tierschutz-guetersloh.de/Anzeige%20bei%20Tierquaelerei%20%20Vorgehens...

  • Antwort von sowas123 05.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sofort Tierschutz und Veterinäramt informieren. Kleinen Hinweis an die örtliche Presse geben. Wenn alles nichts nützt, RTL etc, informieren

  • Antwort von VivinaLiz 10.11.2011

    zeig die frau an . sie hat dir einen hund gestohlen und verschenkt hallo? auserdem würde ich tierschutzamt einschalten. diene vivi

  • Antwort von Werther 05.09.2011

    Die Frau ist geldgierig und eine schlechte Züchterin. Die Welpen sollen ihr ein gutes Leben finanzieren. Hol Dir Deinen Hund zurück, es ist Deiner und sie hat ihn geklaut! Such Dir, wenn Du ihn nicht selbst Halten kannst, ein schönes Zuhause für den Fifi, das beruhigt auch Dein Gewissen. Eine Anzeige wegen Diebstahls oder Unterschlagung nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Die "gute" Frau ist zu faul um zu Arbeiten und züchtet deshalb Hunde die sie teuer verkauft.

  • Antwort von Dackelmann888 05.09.2011

    Du kannst wenigsten deinen -Hund zurück holen.

  • Antwort von obihoernchen 05.09.2011

    Ja. melde dich auf jeden Fall beim Tierschutz! Die kümmern sich da schon drum.

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