Frage von DianaSpanier, 70

Hirntumor ist nicht mehr zu operieren, was nun?

Hallo. Meine Freundin wurde letztes jahr schon operiert, jetzt ist der Tumor wieder da. Operieren geht nimmer und chemo hilft auch nicht mehr. Was bzw wie wird es weiter gehen? Bzw eiskalt gefragt wie lange wird sie noch leben? ;-(

Antwort
von DorktorNoth, 21

Diese Frage kann nicht beantwortet werden. Dazu gibt es viel zu viele Variablen, die gar nicht bekannt sind: Was ist es für ein Tumor? Wo im Hirn sitzt er? Ist er sehr groß oder eher klein? Wie schnell wächst er? Was gibt es noch für Therapiemöglichkeiten? Ist es ein Primärtumor oder eine Metastase? Insofern kann niemand (wirklich niemand) dir auch nur ansatzweise eine korrekte Antwort auf die Frage geben. Nicht einmal die Ärzte deiner Freundin werden sich auf eine Zeit festlegen können, obwohl sie die meisten INformationen haben dürften. Tut mir leid. Wichtig ist hauptsächlich, dass du ihr in dieser schweren Zeit (denn das ist es, wenn man so eine Diagnose bekommt) möglichst hilfreich zur Seite stehst. Sei nicht aufdringlich oder überfürsorglich, sei einfach da, wenn sie dich braucht. Sie wird sich schon melden oder es dir zeigen, wenn es so ist. Andererseits solltest du ihr auch Freiraum lassen, denn manchmal ist auch die beste Freundin erstmal nicht so hilfreich wie die Familie oder andere Menschen. Wie gesagt - sie wird es dir zeigen, was sie benötigt.

Antwort
von SamsHolyWorld, 13

Hallo Diana,

Dafür reichen die Infos definitiv nicht aus! Es gibt da so viele verschiedene Formen und es ist von so vielen Sachen abhängig.

Ich wünsche deiner Freundin alles Gute und viel Kraft.

Liebe Grüße 

Antwort
von Pangaea, 28

Nicht einmal die behandelnden Ärzte werden dir das sagen können.

Aber wenn du medizinisch fundierte Informationen zum Thema Krebs suchst, gibt es keine bessere Adresse als das Deutsche Krebsforschungszentrum www.krebsinformationsdienst.de

Antwort
von happyfish2, 48

Das wird dir hier keine genau beantworten können. Am besten mal mit den Ärzten sprechen.

Antwort
von bmaschine, 31
Kommentar von Pangaea ,

Unseriöse Pseudomedizin, die aus der Verzweiflung kranker Menschen noch Profit ziehen will.

Kommentar von bmaschine ,

wieso werden die Menschen krank resp. immer kränker... die Zivilisationskrankheiten nehmen immer mehr zu...dies kommt von falscher Nahrung (verarbeitet, zu viel Zucker, Mehl, Alkohol, Fleich, etc.)

Kommentar von LouPing ,

Hey bmaschine

Jeder ist für sich selber verantworlich, jeder entscheidet sich freiwillig für Burger oder Salat.

Nicht jeder Fast Food-Junky wird Krebspatient, auch Vegis bekommen tödliche Krankheiten. 

M. Rothkranz spiel mit der Angst vor dem Tod und der Verzweiflung der Angehörigen. Auf Kosten der Sterbenden werden unglaubliche Gewinne erwirtschaftet. Ein lukratives Geschäft, das Geschäft mit der Angst. 

Kommentar von Pangaea ,

Fast-Food ist ein Problem für Herz-Kreislaufkrankheiten, nicht für Krebs.

Kommentar von LouPing ,

Acrylamid Fast food stehen seit im Verdacht krebserregend zu sein. 

Übergewicht und Bewegungsmangel fördern angeblich die Entstehung von bösartigen Tumoren. 

Risikofaktoren gibt es gewiss, nur macht es im vorliegenden Fall keinen Sinn, dem eine Bedeutung zu geben. 

Kommentar von LouPing ,

(Acrylamid im Ff steht im Verdacht) 

Entschuldigung.

Kommentar von bmaschine ,

ja schon, musst ja nicht gleich diese pillen kaufen, einfach die ernährung umstellen

Kommentar von Pangaea ,

Nicht einmal bei der Vorbeugung von Krebs ist ein Einfluss der Ernährung erwiesen, und bei einem manifesten Tumor eine Ernährungsumstellung zu empfehlen, ist Blödsinn.

Im Gegenteil: Wenn ich einen weit fortgeschrittenen Tumor mit geringer Lebenserwartung hätte, würde ich jeden Tag nur noch superleckere Sachen essen und mich einen Dreck um "gesund oder nicht" scheren. Spielt dann keine Rolle mehr.

Ich würde Mousse au Chocolat essen, und Roastbeef, und lauter fettige und zuckrige Sachen, und Alkohol trinken, und den verbleibenden Rest meines Lebens in vollen Zügen genießen.

Kommentar von LouPing ,

Das ist in der Situation nicht so einfach. 

Oft erschwert die Chemo das essen, Hirntumore kennzeichnen sich durch Übelkeit+Erbrechen aus, oft ist der Geschmackssinn gestört. Die vielen Medikamente zeigen Nebenwirkungen. 

In den Fällen muss man froh sein, wenn die Betroffenen überhaupt regelmäßig Nahrung zu sich nehmen kann/möchte. 

Hier Vorschriften zu machen halte ich für unangemessen. 

Antwort
von Barolo88, 36

das kann dir hier niemand beantworten

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