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Hirnblutungen und künstliches Koma.

gefragt von Jenny1993Jenny1993 am 01.04.2009 um 21:29 Uhr

Ein Freund von mir hatte einen Unfall. Er hat Hirnblutungen, Verletzungen am Auge, das so angeschwollen ist, dass keine Luft mehr daran kommt. Er musste gestern ins künstliche Koma versetzt werden. Ich habe von Freunden gehört, dass es sein kann, dass er gar nicht mehr aufwacht. Und sollte er doch aufwachen, dann mit erheblichem bleibenden Schaden. Vielleicht landert er sogar im Rollstuhl. Ich weiß nicht was ich machen soll :( Ich will aber Klarheit: Kann es wirklich sein, dass man aus dem künstlichen Koma nicht wieder erwacht? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man nie wieder aufwacht? Wie gut stehen die Chancen, dass er gesund wird? Bitte helft mir


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anonym
beantwortet von Joe17 am 1. April 2009 21:31
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Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten, so leid es mir für dich tut. Da kann man nur abwarten und die Klarheit zu bekommen dauert leider manchmal sehr lange, die Ärzte sind da auch keine Hellseher, die können nur aus ihren Erfahrungen ihre Einschätzungen geben. Das heißt aber noch lange nicht, dass es in diesem Fall so ist. Mach dir bitte nicht über alle schlimmen Dinge Gedanken und hoffe lieber, dass es besser wird. Es ist schon schlimm genug. Alles Gute und viel Kraft!


Swisslady
beantwortet von Swisslady am 1. April 2009 21:33
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Es kann beides sein. Eine Freundin hatte letztes Jahr auch eine Hirnblutung. Sie wurde wieder gesund. Genauso kann es aber sein, dass ein wichtiger Teil des Gehirns verletzt wurde und dass Schäden zurückbleiben werden. Es ist reine Spekulation. Nur die Aerzte können abschätzen, wie die Heilungschancen für deinen Freund sind.


mausicynthia
beantwortet von mausicynthia am 1. April 2009 21:31
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sprich doch mal mit dem zu ständigen Arzt. Denn es ist alles möglich.

Kommentar von A7fbdfbc869c0ee5d10814af2bea8640smallJenny1993 am 1. April 2009 21:32

Das Problem ist, er liegt in intensivstation und da haben nur Familienmitglieder zutritt.

Kommentar von Simple_avatar2smallmausicynthia am 1. April 2009 21:35

und seine Familie kann dir auch nichts sagen?

Kommentar von Simple_avatar2smallmausicynthia am 1. April 2009 21:37

wünsche euch auf jeden fall alles gute und das alles gut geht!!!


katzenmutter
beantwortet von katzenmutter am 1. April 2009 21:31
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Das sind so viele Fragen - ich kann deine Verzweiflung verstehen. Aber glaub mir, die können dir nur die Ärzte kompetent beantworten. Wichtig ist, dass du jetzt an deinen Freund denkst und wenn du ihn besuchen kannst, halte seine Hand, sprich mit ihm, erzähl ihm aus dem Alltag. Es ist wichtig, dass du einfach da bist. Du brauchst jetzt ganz viel Kraft und Menschen um dich herum, welche auch für dich da sind. Alles Gute!


Qetan
beantwortet von Qetan am 1. April 2009 21:32
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Das kann hier niemand beantworten. Du musst, leider, abwarten.



neurodoc
beantwortet von neurodoc am 1. April 2009 21:35
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Entscheidend sind das Ausmaß der Hirnblutung , die dazugehörige Schwellung und welche Teile des Gehirnes betroffen sind. Eine pauschale Aussage gibt es nicht. Man kann an so etwas versterben. Nicht das künstliche Koma ist das Problem, sondern die Hirnverletzung wie gesagt.


Himbeergeist
beantwortet von Himbeergeist am 1. April 2009 21:31
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Ziemlich wirr...

Frage expizit nach bei den neurochirurgen. Die sagen es Dir... Man muss den Patienten dazu sehen.

Kommentar von A7fbdfbc869c0ee5d10814af2bea8640smallJenny1993 am 1. April 2009 21:31

Was genau ?!

Kommentar von 7005694e79f2a2615a2ad675c3dbc5dfsmallHimbeergeist am 1. April 2009 22:56

Frage exakt nach dem klinischen Befund. Wenn du nichts verstehst, dann frage weiter, bis Du es verstanden hast.


anonym
beantwortet von steffio am 1. April 2009 21:32
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Das kann Dir höchstens ein behandelder Arzt beantworten, der die ganze Geschichte kennt... tut mir leid ..! VG steffio


damas
beantwortet von damas am 1. April 2009 21:32
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schwierige Frage, es gibt keinen Prozentsatz der aussagt wieviele wieder aufwachen und was geschädigt oder nicht geschädigt ist oder bleibt. Das wird dir momentan niemand beantworten.


claudia2566
beantwortet von claudia2566 am 1. April 2009 21:32
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es kommt darauf an wie schwer sein gehirn geschädigt wurde, rede doch mal mit den Eltern deines Freundes, und versuche mehr zu erfahren, oder gehe in das Krankenhaus und rede dort mit einem Arzt, nur die können mehr sagen, alles gute für ihn .


anonym
beantwortet von ottosmops am 1. April 2009 21:35
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Hallo Jenny - eine verlässliche Auskunft wird Dir hier wohl niemand geben können, leider.. Ein Freund von mir hatte vor sieben Jahren auch einen schweren Unfall, und die Ärzte haben ihn ebenfalls ins künstliche Koma versetzt. Er ist jetzt offiziell schwerbehindert, hat einen Herzschrittmacher usw. - aber eben überlebt, und er ist ziemlich glücklich (und raucht und kifft unvernünftigerweise viel). So kanns also ausgehen, mehr kann ich leider nicht beitragen, aber ich wünsch Dir und ihm alles Gute!


birgonia
beantwortet von birgonia am 1. April 2009 21:36
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Das kuenstliche Koma ist an sich nicht das Problem. Es ist fuer den Koerper sozusagen ein Sparmodus. Das entlastet das Gehirn.
Das eigentliche Problem ist der Unfall. Der kann alles moegliche kaputt machen. Deshalb koennen wir Dir hier nicht sehr viel sagen. Wir sind ja auch keine Aerzte!
Es klingt so als ob er in guten Haenden ist. Es ist durchaus moeglich, dass alles wieder total gut wird! Nun kannst Du nur abwarten und beten.
Ich wuensche Euch alles Gute!!!


Jenny1993
beantwortet von Jenny1993 am 1. April 2009 21:39
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Ich bedanke mich bei allen herzlich, die mir auf meine Fragen zu antworten versucht haben. Ich weiß, solche Fragen sind kaum beantwortbar. Ich danke trotzdem für eure Unterstützung und Beleid. Jenny


anonym
beantwortet von maxi6 am 1. April 2009 22:36
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In diesem Fall sind leider alle Möglichkeiten offen, da man wahrscheinlich noch nicht mal sagen kann, wie schwerwiegend die Verletzungen sind. Vielleicht kann Dir ja der Arzt weiterhelfen, oder falls Du hier als nicht Angehörige keine Auskunft bekommst, die Eltern Deines Freundes. Aus einem künstlichen Koma kann man wieder geweckt werden, bei Hirnblutungen wird evtl. das Blut bei einer Operation abgesaugt. Wie gesagt, es ist alles möglich. Ich halte Die jedenfalls die Daumen, dass Dein Freundl wieder vollkommen gesund wird, auch wenn es vielleicht länger dauern kann. Alles Gute auch für Dich.


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