JohnnyStyle300 am 18.07.2009 um 21:37 Uhr
also bisher war der allgemeine glauben ja das "böse* menschen nach ihrem tod in die hölle kommen und "gute" in den himmel wenn aber gott wie gesagt wird grenzenlose güte hat und alles vergibt dann glaub ich kaum dass irgendein mensch tatsächlich in die hölle kommt. wenn es einen himmel gibt muss es aber auch eine hölle geben da gut und böse immer in balance sind...was meint ihr dazu?

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Mach Dir keine unnötigen Gedanken, sowohl Himmel als auch Hölle sind eine Erfindung der Menschen.

Himmel und Hölle sind wunderbare Erfindungen der Kirche, um Menschen auch weiterhin geistig versklaven zu können. Mir tut jeder Erwachsene Leid, der sich so eines infantilen Verhaltens statt seines Verstandes bedient. Traurig im vierten Jahrhundert nach Beginn der Aufklärung!
heureka47 am 21. Juli 2009 01:26 @ Kaffeesatz: Wer an der Mißdeutung so vieler Begriffe / Aussagen im Zusammenhang mit der christlichen Lehre Verantwortung (mit-)trägt, ist schwer zu sagen. Aber jeder Mensch - zumindest Erwachsene - könnte aus offen zugänglichen Quellen sich informieren und vergewissern, was die Begriffe bedeuten. Ich habe in dieser Hinsicht die Möglichkeiten genutzt und kam zu der Erkenntnis, daß Paradies und Hölle weder geografische Orte noch Zeiten nach dem Tode sind, sondern jederzeit und überall mögliche Bewußtseinszustände. "Paradies" ist der Zustand des inneren Friedens, in dem wir "bei Gott", in der - bedingungslosen - Liebe sind. Und Hölle ist das Gegenstück dazu. Wenn dir die gegenwärtigen Zustände nicht behagen, dann vergewissere dich doch, was wirklich Sache ist und setze dich für Verbesserung ein!
die bibel ist ein schönes märchenbuch, mehr aber auch nicht. will keinen auf die füße treten, aber das ist meine meinung.
setus am 18. Juli 2009 21:40 dann behalte sie auch für dich
JohnnyStyle300 am 18. Juli 2009 21:41 er hat doch irgendwo recht
genau mich interessiert nicht was du denkst ö-.-
warum soll ich meine meinung denn für mich behalten, wenn alle "gläubigen" das auch nicht tun? es gibt nun mal verschiedene meinungen zu diesem thema, damit müssen eben ALLE klar kommen. ich rege mich ja auch nicht auf, dass (wahrscheinlich) die mehrheit der menschen an die ganzen geschichten aus der bibel glauben.
Kaffeesatz am 18. Juli 2009 21:51 Genau das ist der Punkt. Du hast ein Recht darauf deine Meinung kundzutun und insbesondere gegenüber religiösen Menschen, denen das Unbehagen bereitet und die ihre Religion fälschlicherweise in einen unangreifbaren Sonderstatus erheben.
genau so sehe ich das auch. und es ist ja nicht so, dass ich alle religiösen menschen beleidigen will oder so.
Kaffeesatz am 18. Juli 2009 21:55 Zudem ist es so dermaßen arroganz, anmaßend und zudem noch dumm so etwas zu äußern: "Dann behalte sie auch für dich."
Kaffeesatz am 18. Juli 2009 22:02 (Tausche ein "z" gegen ein "t".)
heureka47 am 21. Juli 2009 00:54 Also "Kaffee satt"?
heureka47 am 21. Juli 2009 01:16 @ Flori87: Ein Teil der Bibel sind Geschichten, die in der Art von "Märchen" geschrieben sind - und wie gute, echte (!) Märchen haben auch diese Geschichten der Bibel eine weitere Dimension hinter der oberflächlich sichtbaren Handlungsebene. Die Bibel ist ein Lehrbuch zum Thema "Entwicklung des Menschen aus der Sicht seines Bewußtseins". Die Geschichten sind Lehrstücke, mit denen man umgehen muß wie mit "eingekleideten Aufgaben" im Rechenbuch: "Ein Fliesenleger legt 1 qm Fliesen in 20 Minuten. Wieviele Stunden brauchen 2 Fliesenleger für 56 qm Fliesen?". Kein Innungsmeister würde auf die Idee kommen und nach dem Namen des genannten Fliesenlegers fragen - denn der Mann ist fiktiv; erfunden. Um ein Beispiel zu liefern für eine zu lernende, zu übende, Rechenaufgabe. Ähnlich mit Geschichten im ersten Lesebuch: "Jürgen hat einen neuen Roller. Monika sitzt im Auto". Niemand würde fragen, wo Jürgen und Monika wohnen oder ob Jürgen wirklich einen neuen Roller bekommen hat. Jürgen ist nicht wichtig, der Roller ist es nicht und Monika und das Auto sind es ebenfalls nicht. Alle Personen, Dinge und Handlungen sind in dem Buch nur geschrieben, damit Kinder lesen lernen.
.
Und so sind die Personen, Orte, Dinge und Handlungen in den betreffenden Bibelgeschichten AUCH NICHT WICHTIG. Wichtig sind allein die beschriebenen geistigen Haltungen und die Entwicklung dieser.
leider habe ich diesen kommentar erst jetzt, monate später, gesehen. als, wie war das denn mit den 10 geboten? was sollen wir denn daraus lernen? und warum haben die menschen solange nach diesen geboten gelebt, wenn sie nie existiert haben? und noch eine frage: warum will "gott" denn nicht, dass man einen anderen neben ihn hat? meiner meinung nur ein versuch der kirche, um all ihre anhänger an sie zu binden. wirklich schade, dass ich den lezten kommentar zu spät und nur durch einen zufall gesehen habe. ich hätte mich gerne mit dir darüber unterhalten

Sollte es so etwas wie Himmel und Hölle geben, werden im Himmel nur Atheisten sein, weil Gott all die Gläubigen, wegen Vergeudung des von Gott geschenkten Lebens mit Gebeten und Lobpreisungen, in die Hölle geschickt hat, damit sie mal darüber nachdenken können.
Kaffeesatz am 19. Juli 2009 15:31 schmunzel DH
Das sind Stereotype die man uns seit unserer Kindheit eingetrichtert hat; halt Blödsinn der uns abhängig macht !
heureka47 am 21. Juli 2009 01:32 @ Gruenfink: Hast du diese Dinge nie hinterfragt? Der - erwachsene - Mensch ist selbst verantwortlich für sein Leben, und ganz besonders für seine Unfreiheit bzw. Abhängigkeit!
In meinen Augen gibt es Keine guten und bösen menschen Jeder hat einen grund für das was er tut
Und in meinen augen weiß Gott das Glaub ich auch

Kein Mensch wird in eine wie auch immer geartete Hölle kommen.

Nach der Bibel gibt es keine Hölle im Sinne eines "Ortes ewiger Qual". Das ist eine Erfindung von den Kirchen.
Die kath. Kirche hat das selber, sogar im TV, zugegeben. Nur wissen i.wie 99% der Katholiken nichts davon und ein Großteil glaubt immer noch an die "Hölle".
Wir müssen uns des Zustandes bewusst sein, in dem wir leben.
Von Natur aus sind wir durch die Sünde von Gott getrennt.
Diese Trennung von Ihm brachte den Menschen den Tod.
Diese Trennung und den Tod können wir selber nicht beseitigen. Deshalb brauchen wir dazu die Hilfe Gottes, damit die Trennung und der Tod aufgehoben werden können.
Dazu kam Christus, als der Sohn Gottes in die Welt, um beides aufzuheben.
Für das Trennende - Schuld/Unrecht - ist Christus an unserer Stelle gestorben.
Gott konnte das UNRECHT nicht ungestraft lassen.
Statt aber den Menschen dafür zur Rechenschaft zu ziehen, hat Christus die Strafe auf sich genommen.
Die Konsequenz für das Unrecht ist der Tod.
Jeder Mensch kann deshalb jetzt von seiner Schuld befreit werden, wenn er Christus im Vertrauen für sich in Anspruch nimmt.
Wenn wir Ihm unsere Schuld übergeben, sind wir auch folgendlich nicht nicht mehr dem ewigen Tod, die Bibel spricht vom 2. Tod, unterworfen. Johannes 5, 24.
Durch die Möglichkeit, die Gott uns schenkt, ist seine Liebe zu uns offenbar geworden.
Seine Liebe ermöglicht es jeden Menschen nicht mehr von Ihm getrennt sein zu müssen und nicht länger dem ewigen Tod ausgeliefert zu sein.
Dieser eine Weg, der uns wieder zu Gott zurückführt, ist durch Christus möglich geworden. Johannes 14,6.
Wer diese einzige Hilfe aber nicht bin Anspruch nimmt, den kann Gott nicht helfen.
Auf Grund unseres freien Willens kann Gott uns nicht dazu zwingen seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dazu müssen wir die Entscheidung treffen, ob wir das wollen oder nicht.
Seine Hilfe hängt davon ab, ob wir Ihm vertrauen oder nicht.
Wir haben die Möglichkeit gerettet zu werden oder in unserem verlorenen Zustand zu bleiben.
"ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN. WER MIR VERTRAUT, DER WIRD LEBEN, OB ER AUCH JETZT STIRBT; UND WER DA LEBT UND VERTRAUT MIR, DER WIRD NIMMERMEHR STERBEN. GLAUBST DU DAS?" Johannes 11, 25. 26.
Wir entscheiden was wir einmal bekommen werden: LEBEN oder den 2. TOD.
Wofür wollen wir uns entscheiden?
Kaffeesatz am 19. Juli 2009 15:32 Na Stefek, Account gesperrt?
Kaffeesatz am 20. Juli 2009 16:47 Angesichts deiner weiteren Antworten, entkräftete sich dieser Verdacht. Ihr habt zwar Gemeinsamkeiten, seid aber nicht die gleiche Person. Mi scusi.
heureka47 am 21. Juli 2009 01:38 @ Evangelista: >>Von Natur aus sind wir durch die Sünde von Gott getrennt.<< "VON NATUR AUS"? Kann ich nicht glauben! Meinst du das ernst? Wo steht das - wenn?

Alles quatsch. Der Lohn den die Sünde zahlt ist der Tod. So steht es in der Bibel. Dann sind alle Fehler, die jeder gemacht hat bezahlt und ausgelöscht. Es gibt keinen Ort "Hölle" wo Menschen gequält werden.
JohnnyStyle300 am 18. Juli 2009 21:49 muss es wenn es einen himmel gibt gut und böse sind immer in balance
Muschipusch am 18. Juli 2009 22:00 Jesus selbst sagte, als einer ihn mit guter Lehrer anredete:" Nur einer ist gut. Gott" Wir alle haben Fehler oder sind "Sünder". Deshalb sterben wir und bezahlen mit dem Leben dafür. Wir kommen dann aber nicht an irgenwelche mysteriösen Orte wie die "Hölle", aus denen wir befreit werden müssen.
Muschipusch am 18. Juli 2009 22:16 Hab mal eben mein Lexikon aufgeschlagen. Das Wort "Hölle" bedeutet Grab. Da kommen wir doch alle hin. Oder?
heureka47 am 21. Juli 2009 01:36 Vielleicht ist "Hölle" eher erklärlich und verstehbar als der Seelenzustand, Bewußtseinszustand desjenigen Menschen, der von Gott, von der bedingungslosen Liebe (ab)getrennt ist (?)
Ich komme in den Himmel. Und franz Josef Strauß, der zur rechten Seite von Gott sitzt, muß von meinem Stuhl aufstehen.

Er vergibt natürlich nur denen, die an ihn glauben.
Für die anderen: abwärts
JohnnyStyle300 am 18. Juli 2009 21:41 es heisst aber gott liebt JEDEN menschen wie richtet er über die die nicht an ihn glauben? wie etwa islame oder so
wenn einer aber nicht geliebt werden will?
JohnnyStyle300 am 18. Juli 2009 21:45 gute frage was passiert dann mit dem?
setus am 18. Juli 2009 21:46 Normalerweise liebt er schon jeden. Aber wenn jemand schon behauptet es gibt ihn nicht oder ihn sogar ablehnt. Er lässt jeden frei entscheiden wo er hin will: Himmel oder Hölle.
JohnnyStyle300 am 18. Juli 2009 21:48 aber wer entscheidet sich denn freiwillig für qual
heureka47 am 21. Juli 2009 01:34 Zum Beispiel Menschen, die durch Angst daran gehindert werden, das zu hinterfragen, was man ihnen mal gesagt hat...
setus am 22. Juli 2009 19:12 Na derjenige, der Gott ablehnt oder gar behauptet es gäbe ihn nicht.
Wie im normalen Leben auch: Ich kann mich für eine Gangsterbande entscheiden und riskieren in den Knast zu kommen, oder ich entscheide mich für das Gegenteil dann bleibt mir der Knast erspart.

jeder mensch hat was böses gemacht und dann müsste gott ja jeden vergeben
heureka47 am 21. Juli 2009 01:40 Dazu ist er auch bereit. Die wichtigere Frage ist, ob der jeweilige Mensch bereit ist, SICH zu vergeben, SICH und das Leben bedingungslos zu lieben und DAMIT zu Gott zu kommen / zurückzukehren.

man kommt nicht in die hölle, das wurde falsch interpretiert. wenn du stirbst wird gott über dich richten und dich net seinem eigenen feind geben.
und was ist mit denen die von sich aus in die hölle wollen ?
PinkeWelle am 18. Juli 2009 21:38 keiner..
wie, keiner ?? o.O
JohnnyStyle300 am 23. Juli 2009 20:50 na das will keiner

jeder mensch kommt nach dem tode in die hölle. das ist der ort, wo die begierden, die man im erdenleben hatte, ausgebrannt werden. ist man völlig gereinigt von ihnen, dann kommt man in den himmel, denn jeder mensch kommt in den himmel.
es ist nur die frage WANN!

Die Bibel lehrt keine "Feuerhölle" ewiger Qual. Die in manchen Bibelübersetzungen mit "Hölle" wiedergegebenen Wörter Scheol oder Hades bedeuten einfach "Grab". Alles andere wäre mit einem Gott der Liebe unvereinbar.
In den Himmel kommen nur 144.000 geistgesalbte Personen, wie in der Offenbarung gezeigt wird.
Gott vergibt nicht völlig grenzenlos. Er sieht ins Herz. Die Bibel zeigt, dass es auch unvwergebbare Sünden gibt.
solascriptura am 20. Juli 2009 16:17 Auch hier: Welchen biblischen Beleg hast du, dass 144.000 (12*12.000 Israeliten!!) in den Himmel kommen? Und welchen Beleg hast du, dass NUR diese 144.000 in den Himmel kommen (d.h. dass die anderen Menschen NICHT in den Himmel kommen - wohlgemerkt, am Ende der Äonen)? Was sollen diese 144.000 im Himmel, wenn es doch deren Aufgabe ist als Könige und Priester die Menschheit zu belehren und zu richten?
Teddylein am 20. Juli 2009 22:22 Jesus sprach von ihnen als von einer kleinen Herde:
Lukas 12:32: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben.“
Identifizierung in Offenb. 14:1-3: „Ich sah, und siehe, das Lamm [Jesus Christus] stand auf dem Berg Zion [im Himmel; siehe Hebräer 12:22-24] und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihrer Stirn geschrieben trugen. . . . Und sie singen gleichsam ein neues Lied; . . . und niemand vermochte dieses Lied zu meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind.“
und Offenb. 7:4-8: „Ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels ..."
Jesus sprach aber auch noch von einer anderen Gruppe oder Herde:
Joh. 10:16: „Ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden e i n e Herde werden unter e i n e m Hirten.“
Wer sind diese „anderen Schafe“? Sie sind auch Nachfolger Jesu Christi, des vortrefflichen Hirten, befinden sich aber nicht in der Schafhürde des „neuen Bundes“ und hegen nicht die Hoffnung auf himmlisches Leben.
dazu Offenb. 7:9, 10: „Nach diesen Dingen [nachdem der Apostel Johannes die Vollzahl der „Versiegelten“ gesehen hatte, die „von der Erde erkauft“ worden waren, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein; siehe Offenbarung 7:3, 4; 14:1-3] sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zu zählen vermochte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: ‚Die Rettung verdanken wir unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.‘ “
Teddylein am 20. Juli 2009 22:24 Kommen die Glieder der in Offenbarung 7:9, 10 erwähnten „großen Volksmenge“ ebenfalls in den Himmel?
In Offenbarung wird von ihnen nicht wie von den 144 000 gesagt, daß sie „von der Erde erkauft“ seien, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein (Offenb. 14:1-3).
Wenn von ihnen gesagt wird, daß sie „vor dem Thron und vor dem Lamm“ ‘stehen’, so deutet das nicht unbedingt auf einen Ort, sondern auf einen Zustand der Anerkennung hin. (Vergleiche Offenbarung 6:17; Lukas 21:36.) Der Ausdruck „vor dem Thron“ (griechisch: enopion tou thrónou; buchstäblich: „in Sicht des Thrones“) setzt nicht voraus, daß sie im Himmel sind. Ihre Stellung ist einfach „in Sicht“ Gottes, der uns sagt, daß er die Menschensöhne vom Himmel aus sieht (Ps. 11:4; vergleiche Matthäus 25:31-33; Lukas 1:74, 75; Apostelgeschichte 10:33).
Welche besonderen Hinweise gibt es im Neuen Testament darauf, daß Christen mit ewigem Leben auf der Erde belohnt werden?
Matth. 5:5: „Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde ererben werden.“
Matth. 6:9, 10: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde.“ (Worin besteht Gottes Wille hinsichtlich der Erde? Was geht aus 1. Mose 1:28 und Jesaja 45:18 hervor?)
Teddylein am 20. Juli 2009 22:24 Matth. 25:31-33, 40, 46: „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. . . . Der König wird ihnen [den Schafen] erwidern und sagen: ‚Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.‘ Und . . . [die Böcke] werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten [die Schafe] aber in das ewige Leben.“ (Man beachte, daß diese „Schafe“ nicht dieselben sind wie die Brüder des Königs, die „Mitgenossen der himmlischen Berufung“ sind [Heb. 2:10 bis 3:1]. Aber diese schafähnlichen Menschen sollten während der Zeit leben, wo Christus auf seinem Thron wäre, und während der Zeit, wo einige seiner „Brüder“ immer noch Mühsale auf der Erde erleben würden.)
Ist die Zahl 144 000 nur ein Symbol?
Die Antwort darauf ist aus der Tatsache zu ersehen, daß nach der Erwähnung der bestimmten Zahl 144 000 in Offenbarung 7:9 von einer „großen Volksmenge“ die Rede ist, „die kein Mensch zu zählen vermochte“. Wäre die Zahl 144 000 nicht buchstäblich aufzufassen, so wäre der Gegensatz zur „großen Volksmenge“ bedeutungslos. Die Zahl buchstäblich zu betrachten ist in Übereinstimmung mit den Worten Jesu aus Matthäus 22:14 hinsichtlich des Königreiches der Himmel: „Es sind viele eingeladen, doch wenige auserwählt.“
Es ist also eindeutig von zwei Gruppen oder Herden die Rede. Welchen Sinn sollte das haben, wenn beide die selbe (die himmlische) Hoffnung hätten?
heureka47 am 21. Juli 2009 01:44 "Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig"...
valentin301 am 21. Juli 2009 17:39 Dann schreib mal nicht überall so viele Buchstaben hin :-)
Gott vergibt denen, die erkennen, dass ihnen etwas zu vergeben ist. Den Selbstgerechten kann er nicht, weil sie nicht zur Wahrheit stehen. Ein anderer Terminus für Gott ist "Wahrheit". Wer die Wahrheit nicht zulässt, trennt sich also selber von Gott. Trennung von Gott ist Hölle. Das heißt: Wer sich dauerhaft gegen die Wahrheit stellt, wirft sich selbst in die Hölle. Schade!
Ich hoffe, es ist niemand so dumm, dass er nicht die eigene Schwäche zugibt, und dass darum niemand in der Hölle ist.
solascriptura am 20. Juli 2009 16:09 "Trennung von Gott ist Hölle."
Kannst du mir bitte sagen, wo das steht? Mein Pastor hat mir das auch mal gesagt, aber er konnte dafür keinen biblischen Beleg bringen.
heureka47 am 21. Juli 2009 01:42 "Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig". Es braucht keinen Beleg. Jeder kann dieses universelle Gesetz selbst erfahren.

Gut und Böse sind in unserer dualen materiellen Welt in Balance. Das stimmt. Laut Bibel gibt es aber keine "Hölle" als einen Ort irgendwo im Jenseits, wo es unangenehm ist. Das Böse das wir auf der Erde erleben ist doch die "Hölle", oder? Wenn unsere duale, materielle Welt verschwinden wird, werden auch Zeit und Raum verschwinden und das Böse wird verschwinden, weil es seinen Zweck erfüllt hat. Nur noch der Himmel wird übrig bleiben (http://www.konkordant.de/VerglWort.html).

das macht glauben aus menschen... erst behauptiungen aufstellen, dann alleine lassen...

Ich meine : JEDER KRIEGT SEINE GERECHTE STRAFE!! und welchen Rat suchst du?
@ Valentin: Das brauchte niemand zu "erfinden". Die Begriffe "Paradies" und "Hölle" sind Bezeichnungen für gegensätzliche Seelenzustände, Bewußtseinszustände, die in jedem Menschen potentiell möglich sind. Wie du in meinem Kommentar zur Antwort von Kaffeesatz von 21:48 detaillierter lesen kannst.