Kann die Homöopathie bei leichten Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen? Wer hat gute Erfahrungen mit solchen Methoden gemacht?
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Vergiß es ( http://medctr.de/index.php?page=hom ). Aber Johanniskraut kann in einfachen Fällen helfen (das hat nichts mit Homöopathie zu tun, wie hier jemand schreibt). Falls du auch andere Medikamente nimmst vor Einnahme von Johanniskraut mit dem Arzt sprechen.
Wenn Du daran glaubst, das reiner Milchzucker helfen kann, vielleicht!
Perle0106 am 10. September 2009 10:44 der glaube versetzt berge.....

homöopathie in ihrer besten form, klassische homöopathie mit einzelmitteln, kann beim erfahrenen behandler sogar schwere depressionen ausheilen. das geht aber nur bei richtiger gründlicher fallaufnahme durch den homöopathischen behandler/in. suchen im internet oder in büchern hilft da nicht viel. wer die kosten scheut - kostet immerhin so viel wie eine pc-reparatur, und soviel ist die eigene gesundheit den meisten bundesbürgern denn doch nicht wert - also, wer kosten scheut, dem sei ein probates mittel der phytotherapie (pflanzenheilkunde, nicht homöopathie!) empfohlen, nämlich johanniskraut. unter den zahlreichen präparaten ist sehr bewährt
Hyperforat Tropfen
früh und mittags 30 tr., abends nicht, würde den schlaf stören! leichte bis mittelschwere depressionen sind damit gut zu behandeln.
Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker
ps
leider sind hier scfhon wieder viele unqualifizierte rein spekulative äußerungen zzu lesen
wir homöopathen könnten einem leid tun...aber die unqualifizierten kommentare sagen mehr über die absender aus als über die homöopathie...

Dem Vernehmen nach hilft auch Johanniskraut....einfach ausprobieren. Mit pflanzlichen / homöopatischen Mitteln kannst du nicht wirklich Schaden anrichten

Ja kann sie mit Sicherheit.
Johanniskraut basiert ja auch auf Homöopathie und das hilft gut dagegen.
Das ist leider nicht richtig. Johanniskraut ist ein rein pflanzliches Mittel, kein homöopathisches Produkt.

Kann genauso helfen wie Geisterbeschwörung und Handauflegen.
heureka47 am 11. September 2009 13:11 Stimmt. Das hilft auch. Und nicht zu vergessen: Beten (z.B. "WIRKSAM Beten" nach Peter Wenzel, Lichtquell, Todtmoos)
Ein sehr gutes und sehr günstiges Mittel auf rein pflanzlicher Basis heisst Dysto Loges, das hilft wirklich. Meine Ex-Chefin war Allgemeinmedizinerin / Naturheilverfahren und Akupunktur die hat das meinem Vater und auch vielen Patienten verordnet und es hilft wirklich. Kann man ohne Rezept in der Apotheke kaufen.

Bei vielen gesundheitlichen Störungen, auch den von dir beschriebenen, sind gar keine Arzneien angezeigt. Vielmehr sollte die soziale und emotionale Lage genauer betrachtet werden. Wer hierbei Ursachen findet, kann Maßnahmen ohne Medikamente ergreifen.
Man sollte davon abkommen, wegen jeder Krise gleich nach Arzneien Ausschau zu halten. Solange nämlich die Ursache nicht berührt wird, sind alle medikamentösen Therapien nur Zeitaufschub - nie Heilung!

Ich bin kein Homöopath, aber ich bin überzeugt, dass ein Homöopath auch ein Mittel gegen Depressionen und bei Stimmungsschwankungen hat.
Was ich auf jeden Fall für hilfreich halte, ist das aufmerksame Zuhören und Fragen des Arztes bei der ausführlichen homöopathischen Untersuchung. Ich - als Nicht-Homöopath - halte diesen Teil der homöopathischen Behandlung für noch wichtiger als das Mittel an sich.
Grundsätzlich halte ich es für notwendig, einen Schulmediziner, etwa den Hausarzt, auch dann zu konsultieren, ergänzend, wenn es sich nur um eine "leichte" Depression handelt, bei einer mittelschweren auf jeden Fall.
Ich bin Heilpraktikerin und kann nur sagen, dass es so ziemlich das erste ist, was bei jeder homöopathischen Behandlung verschwindet. Die meisten Patienten bringen neben ihren Bauchschmerzen, Bluthochdruck etc. immer leichte depressive Verstimmungen mit. Wenn das richtige Mittel gefunden ist, wird zu allererst die Stimmung besser, dass verschwinden auch die körperlichen Beschwerden. Johanniskraut hat nichts mit Honöopathie zu tun. Das ist ein pflanzliches Arzneimittel mit vielen Nebenwirkungen. Allerdings immer noch sanfter als ein synthetisches Antidepressivum. Der Vorteil bei homöopathischen Behandlung liegt darin, dass die Depressionen wirklich nach wenigen Mittelgaben geheilt sind und nicht nur unterdrückt werden. Die meisten Patienten, die Antidepressiva nehmen kommen davon ihr Leben lang nicht mehr los, weil der Körper sich daran gewöhnt, dass er zur Herstellung der Glückshormone nichts mehr machen muss und somit immer weniger in der Lage ist, selbst "Glücksgefühle zu produzieren". Homöopathie regt die Selbstheilung an. Der Organismus schaffte es nach kurzer Zeit wieder, die Botenstoffe in die richtige Richtung zu schicken. Und wer es nicht glaubt, sollte es ausprobieren bevor er solchen Schlamm von sich gibt!
Die Wirkungsweise von Homöopathie ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Bei leichten Stimmungsschwankungen und Depressionen helfen stärkere Johanniskrautpräparate. Das sind pflanzliche Heilmittel, keine Homöopathie.
heureka47 am 11. September 2009 13:16 Die Wirkungsweise der Lebens-Energie ist meines Wissens bisher auch weder wissenschaftlich erforscht noch bewiesen und wird von vielen Medizinern völlig in Abrede gestellt. DENNOCH wirken Konzepte, die mit der Lebens-Energie arbeiten - das wissen wir aus Erfahrungen mit Akupunktur, Reiki, Tai Chi, Qi Gong, Orgon, Kundalini, Prana usw. usw.
leichte stimmungsschwankungen und leichte depressionen, wenn es denn welche sind, lassen sich sicher mit johanniskraut etws aufhellen. andererseits kann man solche gefühle, sofern sie einem nicht total den tag verderben, auch als normal hinnehmen. wir menschen sind keine maschinen. wir sind nicht schönwettergesteuert. negative gefühle gehören zum menschsein. regelmässige spatziergänge in der natur, etwas sport, eine ausgewogene ernährung können dir ebenfalls zu einen freundlichen blick in die welt verhelfen.
ich wünsche dir alles gute.
ich selbst habe zwar noch nicht allzu lange erfahrung mit naturheilkundlichen präparaten, aber mir haben sowohl homöopathie, als auch bachblüten bei seelischen problemen geholfen (allerdings eher akute zustände)
ich bin sicher, dass dir eine gründliche homöopathische anamnese und beratung helfen könnte, allerdings solltest du auf folgendes gefasst sein, wenn du eine wirklich tiefgreifende heilung wünscht: du wirst dich im laufe der behandlung auch mit den ursachen deiner depression auseinandersetzen und sie bearbeiten müssen.
ansonsten kann ich aus eigener erfahrung nur sagen, dass bei der bekämpfung von depressionen der eigene wille, sie zu überwinden am allerwichtigsten ist!
ich wünsche dir viel erfolg dabei :)
Ich bin seit Jahren wegen anderer Dinge in homöopathischer Behandlung gewesen und habe nun seit einiger Zeit auch mit Depressionen tun.Bei mir war es so, dass ich die h. Behandlung abgebrochen habe, weil mir das hin und her einfach zu viel war. Ich bin froh über jedes bisschen seelischer Stabilität, da kann ich es nicht gebrauchen, wenn nach einer Mittelgabe wieder alles anders ist in der Stimmung und Wahrnehmung oder ich vielleicht sogar noch mit Erstverschlimmerungen zu kämpfen habe. Aber ich denke, dass ist bei jedem anders, probiere es einfach, allzu viel schief gehen kann ja nicht. Gruß - Inka
ich habe das buch " gefühle verstehen, probleme bewältigen" bekommen. habe erst angefangen es zu lesen und es "hilft" jetzt schon. manchmal ist es eben gut seine gedanken einfach in ganz andere bahnen zu lenken. was nicht gegen die homöopathie sprechen soll. johanniskraut ist immer zu empfehlen wenn man nicht gerade die pille nimmt. beifuß etc etc sollen auch helfen mal wieder etwas entspannter zu werden. gruß, m.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#Kritikpunkte
DH!
Wenn du schwerkrank bist, ist Homoeopathie lebensgefaehrlich. Globuli helfen am besten bei Obstipation (Verstopfung). Aber bei einer Lactoseintoleranz ist auch das kontraindiziert...