Gibt es das vergleichbar zu den Menschen auch bei Tieren? Wenn ja, hilft es?

Hier! Hallo! Hat mich wer gerufen?`Ich mache momentan eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und werde später auch homöopathisch behandeln. Homöopathie schlägt bei Tieren besonders gut an. Leider ist die Mittelwahl nicht immer so einfach, da die Tiere ihre Gefühlslage und diverse Symptome ja nicht einfach so ausplaudern :-)

ja mein Hund hat immer ganz gut darauf angeschlagen.
Wolpertinger am 2. April 2008 21:31 Wichtig ist das Du jemanden findest der auch eine gut fundierte medizinische Diagnose stellen kann. Der genau die Symptome deines Hundes untersucht und dir viele Fragen zum Wesen deines Tieres stellt. Ansonsten kann er kein geeignetes Präparat finden.
Ja, das gibt es und es hilft oftmals besser. Kommt auf die Erkrankung an. L.G.

Ja. Wenn der Besitzer daran glaubt, merkt das Tier das und es geht ihm besser. Im Prinzip also wie beim Menschen; nur indirekt.
Marah am 2. April 2008 21:56 Das ist Schmarn! Dieser Placebo-effekt bei Tieren ist wirklich an den Haaren herbeigezogen!
Hallo Ich denke schon das es helfen kann.Nicht in jedem Fall aber oft.Das hat auch nihcts mit Glauben zu tun.Wichtig ist das nicht einfach rumexperimentiert wird.Meine Freundin hat z.B ein Zahnfleischproblem bei Ihren 2 Jungkatzen gehabt.Der Ta hat hat Antibiotika verschrieben gehabt.Was aber nicht so recht wirken wollte.Ausserdem sagte er das es nie ganz weggehen wird und irgendwann die Katzen immer mehr Probleme bekommen würden.Sie hat dann Homöpathie versucht und siehe da nach einiger Zeit war bei Beiden die Entzündung abgeklungen und ihr Tierrazt begeistert;;-)so hat auch er was dazu gelernt.Und nur weil ich glaube das die Entzündung weggeht....geht sie nicht weg;-)
vg
Marah am 2. April 2008 22:27 Mit Glauben hat das wirklich nicht viel zu tun. Nutztiere werden schließlich auch mit homöopathischen Mitteln behandelt. Da hast Du völlig recht!

im prinzip sind tiere als patienten in der homöopathie leichter zu behandeln als menschen, weil sie mehr generalisierte erkrankungen haben, die in der jeweiligen tierart öfter vorkommen und bekannt sind. demgegenüber sind menschen mit ihren erkrankungen eher individualisiert, und es braucht mehr mühen, das passende mittel zu finden.
wer sich für seine haustiere etwas praxis der homöopathie aneignen möchte, der findet leicht hilfreiche bücher dafür, zb bei gräfe und unzer.
Marah am 2. April 2008 22:47 Das wird jedoch immer komplizierter, da bei vielen Haustieren auch ein psychischer Aspekt durchaus eine Rolle spielt. Teilweise werden artspezifische Sozialisierungsvorgänge schon im Welpenalter negativ beeinträchtigt...je näher der Kontakt zum Menschen, desto komplizierter werden die Fälle :-( Leider...

Ich halte nichts davon, Tieren zig mal am Tag irgendwelche Globuli zu verabreichen. Ist für Tier und Mensch viel zu stressig und die Wirkung viel zu zweifelhaft.
Marah am 2. April 2008 21:59 Es besteht die Möglichkeit ein Konstitutivmittel herauszufinden und das braucht nur einmal verabreicht werden und dann muss man warten- das ist besinders bei cronischen Erkrankungen sinnvoll. Die allopathische Behandlungsweise ist eher für den Akutfall gedacht: Man gibt solange Globuli im Stundentakt (z.B.) bis die Symptome nachlassen.

Das klappt gut, bei mir in der Stadt gibt es sogar eine Apotheke, die mit Homöopathischen Medikamenten für Tiere wirbt. Die haben sich auch viel Zeit genommen, damit ich beschreiben kann wie sich meine Katze verhält. Danach haben sie mir ein Gutes Präparat verkauft...
Bei Tieren funktioniert das sogar noch um einiges besser, als beim Menschen.