gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ


Hilft Homöopathie bei Haustieren?

gefragt von krisse am 02.04.2008 um 21:23 Uhr

Gibt es das vergleichbar zu den Menschen auch bei Tieren? Wenn ja, hilft es?


Reply


Marah
beantwortet von Marah am 2. April 2008 21:52
4x
Thumb_up

Hier! Hallo! Hat mich wer gerufen?`Ich mache momentan eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und werde später auch homöopathisch behandeln. Homöopathie schlägt bei Tieren besonders gut an. Leider ist die Mittelwahl nicht immer so einfach, da die Tiere ihre Gefühlslage und diverse Symptome ja nicht einfach so ausplaudern :-)


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 2. April 2008 21:25
3x
Thumb_up

ja mein Hund hat immer ganz gut darauf angeschlagen.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 2. April 2008 21:31

Wichtig ist das Du jemanden findest der auch eine gut fundierte medizinische Diagnose stellen kann. Der genau die Symptome deines Hundes untersucht und dir viele Fragen zum Wesen deines Tieres stellt. Ansonsten kann er kein geeignetes Präparat finden.


kraudischen
beantwortet von kraudischen am 2. April 2008 21:25
3x
Thumb_up

Ja, das gibt es und es hilft oftmals besser. Kommt auf die Erkrankung an. L.G.


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 2. April 2008 21:26
2x
Thumb_up

Ja. Wenn der Besitzer daran glaubt, merkt das Tier das und es geht ihm besser. Im Prinzip also wie beim Menschen; nur indirekt.

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. April 2008 21:56

Das ist Schmarn! Dieser Placebo-effekt bei Tieren ist wirklich an den Haaren herbeigezogen!


Catfan
beantwortet von Catfan am 2. April 2008 21:45
2x
Thumb_up

Hallo Ich denke schon das es helfen kann.Nicht in jedem Fall aber oft.Das hat auch nihcts mit Glauben zu tun.Wichtig ist das nicht einfach rumexperimentiert wird.Meine Freundin hat z.B ein Zahnfleischproblem bei Ihren 2 Jungkatzen gehabt.Der Ta hat hat Antibiotika verschrieben gehabt.Was aber nicht so recht wirken wollte.Ausserdem sagte er das es nie ganz weggehen wird und irgendwann die Katzen immer mehr Probleme bekommen würden.Sie hat dann Homöpathie versucht und siehe da nach einiger Zeit war bei Beiden die Entzündung abgeklungen und ihr Tierrazt begeistert;;-)so hat auch er was dazu gelernt.Und nur weil ich glaube das die Entzündung weggeht....geht sie nicht weg;-)

vg




Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. April 2008 22:27

Mit Glauben hat das wirklich nicht viel zu tun. Nutztiere werden schließlich auch mit homöopathischen Mitteln behandelt. Da hast Du völlig recht!


Patron
beantwortet von Patron am 2. April 2008 22:35
2x
Thumb_up

im prinzip sind tiere als patienten in der homöopathie leichter zu behandeln als menschen, weil sie mehr generalisierte erkrankungen haben, die in der jeweiligen tierart öfter vorkommen und bekannt sind. demgegenüber sind menschen mit ihren erkrankungen eher individualisiert, und es braucht mehr mühen, das passende mittel zu finden.

wer sich für seine haustiere etwas praxis der homöopathie aneignen möchte, der findet leicht hilfreiche bücher dafür, zb bei gräfe und unzer.

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. April 2008 22:47

Das wird jedoch immer komplizierter, da bei vielen Haustieren auch ein psychischer Aspekt durchaus eine Rolle spielt. Teilweise werden artspezifische Sozialisierungsvorgänge schon im Welpenalter negativ beeinträchtigt...je näher der Kontakt zum Menschen, desto komplizierter werden die Fälle :-( Leider...


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 3. April 2008 01:31
1x
Thumb_up

Mein Tierarzt ist davon überzeugt.


Qetan
beantwortet von Qetan am 2. April 2008 21:27
0x
Thumb_up

Ich halte nichts davon, Tieren zig mal am Tag irgendwelche Globuli zu verabreichen. Ist für Tier und Mensch viel zu stressig und die Wirkung viel zu zweifelhaft.

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. April 2008 21:59

Es besteht die Möglichkeit ein Konstitutivmittel herauszufinden und das braucht nur einmal verabreicht werden und dann muss man warten- das ist besinders bei cronischen Erkrankungen sinnvoll. Die allopathische Behandlungsweise ist eher für den Akutfall gedacht: Man gibt solange Globuli im Stundentakt (z.B.) bis die Symptome nachlassen.


Haaza
beantwortet von Haaza am 3. April 2008 11:36
0x
Thumb_up

Das klappt gut, bei mir in der Stadt gibt es sogar eine Apotheke, die mit Homöopathischen Medikamenten für Tiere wirbt. Die haben sich auch viel Zeit genommen, damit ich beschreiben kann wie sich meine Katze verhält. Danach haben sie mir ein Gutes Präparat verkauft...


anonym
beantwortet von jonas956 am 3. April 2008 23:12
0x
Thumb_up

Bei Tieren funktioniert das sogar noch um einiges besser, als beim Menschen.


Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.