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Hilft es wirklich, auf offene Wunden Urin zu tropfen?

gefragt von bosshogbosshog am 05.10.2007 um 18:07 Uhr

Habe das mal von einem „harten Burschen“ gehört.


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Reply


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 5. Oktober 2007 18:58
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Ich würde es nicht ausprobieren. Allein, wenn Du einen Harnwegsinfekt mit. E.coli hast, hast Du Fäkalkeime in der Blutbahn mit nachfolgender Blutvergiftung. Es gibt so etwas wie Desinfektionsmittel, wieso mittelalterliche Methoden?


anonym
beantwortet von engel am 5. Oktober 2007 20:42
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trau dich einfach!! was vor zwei minuten in deinem körper war, kann doch nicht giftig sein, oder?? schau doch mal unter http://www.urintherapie.com/index.php nach!! viel erfolg, du wirst überrascht sein, was man damit alles heilen kann!!


Frohnatur
beantwortet von Frohnatur am 5. Oktober 2007 18:47
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Ich habe es selbst ausprobiert: Nachdem ich eine schlimme Mandelentzündung hatte, habe ich - mit einiger Überwindung - mit meinem Urin gegurgelt. Nach einer Stunde hatte ich keine Halsschmerzen mehr, der Rachen war nicht mehr gerötet. Gesund!! Außerdem habe ich ihn auch schon für Wunden genutzt, es hat gut geholfen, usw.


anonym
beantwortet von rossi714 am 5. Oktober 2007 19:13
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geh doch einfach ins Schwimmbad.

Laut Galileo pinkeln pro Stunde 40 Leute ins Becken; macht 100 Liter Urin pro Becken.


Alfred michael Lederle
beantwortet von Alfred michael Lederle am 5. Oktober 2007 18:10
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Keine Ahnung, aber es hilft, Urin zu trinken. Denn Urin ist sehr sauber, ein richtiges Antiseptikum.




Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 5. Oktober 2007 18:15

Skål.


Wolfgang Foerster
beantwortet von Wolfgang Foerster am 5. Oktober 2007 18:17
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igitt - kann ich mir nicht vorstellen

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 5. Oktober 2007 18:41

Hab ich auch erst gedacht. Aber nachdem ich Reportagen darüber gehört habe und das Buch von Carmen Thomas 'Ein ganz besonderer Saft - Urin' gelesen habe, sage ich nicht mehr igitt.

Kommentar von 42e61a05e6bb14a96ab16cff054a1943smallWolfgang Foerster am 5. Oktober 2007 19:07

na, manche machen ja noch ganz andere Sachen damit...


anonym
beantwortet von Tika55 am 5. Oktober 2007 21:20
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Als ich das Buch von C. Thomas las habe ich viele Leute darauf angesprochen, u.a. mein Vater. Er arbeitete auf dem Feld (Bauernhof) und sagte, dass mit dem Urin auf eine Wunde sei für ihn und seine Kollegen vollkommen normal! Und auch hilfreich - wohl Desinfektion und Heilung gleichzeitig. Es gibt im Denken wirklich einen Unterschied zwischen "Stadtmenschen" und "Landmenschen", was keine Beurteilung sein soll... LG


anonym
beantwortet von irmie am 5. Oktober 2007 18:20
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Mein Opa hat das wohl früher im Krieg gemacht.... Soll geholfen haben.


Xiphoid
beantwortet von Xiphoid am 5. Oktober 2007 18:28
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ich kenn das auch von meinem Opa: der hat sich beim hobeln ein Stück Haut am Finger weggehobelt und es hat ziemlich doll geblutet, da hat er einfach draufgepullert und es hörte sofort auf mit bluten.


Lexa1
beantwortet von Lexa1 am 5. Oktober 2007 18:28
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Im Internet gibt es bestimmt irgendwo ein Artikel über Anwendung von Urin oder über die Urinterapie.Soll bei bestimmten Sachen helfen.


Patron
beantwortet von Patron am 5. Oktober 2007 20:32
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ganz frischer warmer eigenurin auf wunden - das wirkt zwar, ist aber allenfalls als notfallmaßnahme zb in der fronsituation in einem krieg sinnvoll. ansonsten gibt es zum thema behandlung mit eigenurin eine menge erfahrungen, hier eine frühere antwort

beantwortet von Patron am 17. August 2007 10:27 4x Thumbupvoted

eigenurin wird für therapie-zwecke in verschiedener form verwendet.

  • es gibt die äußerliche anwendung des ganz frischen eigenurins, zb bei hautproblemen verschiedener art.

    • es gibt die herstellung von homöopathischen zubereitungen des eigenen urins. die kann jeder selbst herstellen: in einer flasche werden zb 50ml urin und 450ml wasser kräftig verschüttelt, etwa 20 schüttelschläge. das nennt man ddann "eigenurin D1". dann nimmt man davon wieder 50ml plus 450ml wasser und erhält nach schütteln die D2. so weiter bis zur D6 oder auch bis D12, davon in ein kleines gut gereinigtes arzneifläschchen etwas abfüllen, und bei kindern zb 3 mal täglich 5 tropfen geben. wenn es nur einige tage angewendet werden soll, braucht es nicht mit alkohol haltbar gemacht werden, und eine neue herstellung ist sowieso sinnvoll. diese form der homöopathischen zubereitung von eigenurin ist besonders bei kindern gut wirksam und zu empfehlen.
  • es gibt die anwendung von eigenurin zum trinken. klingt etwas "gewöhnungsbedürftig", wird aber vielfach angewendet, mit oft erstaunlichen wirkungen. zur erleichterung empfiehlt sich die zwei-becher-methode: einen mit frischem wasser füllen, den anderen halb mit wasser halb mit urin. zuerst eine kräftigen schluck reines wasser, dann schnell den becher mit dem uringemsich, anschließend rasch reines wasser hinterher. so ist es einigermaßen erträglich. die wirkungen dieser methode erstrecken sich besonders auf ausscheidungsanregung über die nieren, in der literatur findet man weitere angaben. sehr interessant ist eine angabe aus der alten arabischen medizin, wonach eigenurin in dieser form bei allen sucht-erkrankungen das stärkste mittel sein sollen!

    • es gibt eigenurin-behandlungen mit injektionen, auch für hartnäckige hauterkrankungen angewandt. dem eigenurin, frisch, werden dabei einige tropfen phenol beigefügt, zur sterilisierung. die injektionen werden als ganz flache quaddelungen in die hautoberfläche gemacht, und es gibt auch mit dieser methode erstaunliche erfolgsberichte.

klfrosch60
beantwortet von klfrosch60 am 6. Oktober 2007 13:20
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Na klar, wenn man sich dazu überwinden kann. Aber möglichst mit dem Mittelstrahl! Achtung-brennt erst ein wenig, doch bald ist´s vorbei (mit dem Schmerz)




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