feuerfrau am 07.01.2008 um 21:11 Uhr
Ich träume viel und wache auch oft davon auf, weil es oft sehr erschreckende Träume sind. Jemand riet mir, die Träume immer sofort aufzuschreiben, denn damit käme ich meinem Unterbewusstsein näher, und damit auch möglichen Problemen. Macht das jemand von Euch- Träume aufschreiben? Ist das Übungssache? Bin nämlich immer schon froh, wenn ich wieder einschlafen kann- und dann noch schreiben...lohnt sich das?
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Wenn Du ohnehin Schlafprobleme hast, solltest Du Dich nicht noch nachts mit Schreiben befassen. Wenn Du durch einen erschreckenden Traum aufwachst, dann kuschele Dich in Deine Bettdecke und spinn' die schlechte Geschichte gedanklich in ein gutes Ende um. Darüber schläfst Du dann hoffentlich beruhigt wieder ein.

Ich würde mich nicht damit belasten. Das bringt doch nichts.

...wenn du Interesse daran hast, deinen Träumen -auf welche Art auch immer- irgendwie auf die Spur zu kommen, dann mach es. Probier aus, ob es dir "was bringt..". Wenn dir der Gedanke ans Aufschreiben eher lästig erscheint oder du skeptisch bist diesbezüglich: dann lass´es. Ich kann immer nicht so ganz nachvollziehen, dass hier Antworten gewünscht sind, die man sich selbst, besser als irgendjemand sonst auf der Welt, beantworten kann. Nur dass hier jemand eventuell sagt: "ja, das ist gut, mach´das mal!", das allein kann doch kein Beweggrund sein, etwas zu tun oder zu lassen. Versuch´es, wenn du neugierig bist, und lass´es wieder sein, wenn du es doof für dich findest. Punktum.;-)
ich könnte das bestimmt auch nicht, obwohl der jemand der dir das riet, bestimmt auch recht hat.
wenn du dir deine träume manchmal merken kannst, kannst du sie ja auch deuten lassen.
http://deutung.com/forum/search.php?search_id=unanswered&sid=c8348484b42c52e...
Hallo, wenn psychische Störungen vorhanden sind, kann es hilfreich sein, die Träume zu notieren. Meiner Meinung nach ist es aber dann sinnvoll, sich an einen Experten zu wenden. Bei Wieder-Einschlafproblemen hat mir folgendes geholfen: werde ich z.B. von jemanden bedroht (zB. mit einem Messer), nehme ich (in der Vorstellung) das Messer und bedrohe meinen Gegner. Der Traum löst sich auf...klingt paradox, hilft aber. Einen wohligen Schlaf wünscht Saphira

Ob das therapeuisch gesehen hilft, weiß ich nicht.
Hoffentlich nich schadet und vielleicht hilft es, etwas zu schaffen (Buch, Gemälde, Video usw.)
loslassen lohnt sich, jeden Tag 3 Stunden in aller Ruhe Atemübungen machen, einatmen und doppelt solange ausatmen, dann hast du genug Sauerstoff im Kopf und der Schlaf müsste sich auch bessern, amen.

...nun ja, C.G.Jung hat sich intensiv mit Träumen beschäftigt, seinen eigenen und die seiner Patienten und schon ganz Erstaunliches zutage gebracht.
Ich habe eine Weile meine Träume nach dem Aufwachen notiert; allerdings handelte es sich nicht unbedingt immer um Angstträume, sondern eben um Träume, die mir nach dem Aufwachen noch lebhaft in Erinnerung waren. Ich habe davon profitiert, indem mir manche meiner Haltungen klarer wurden und indem ich z.T. einen persönlichen "Traumcode" extrahieren konnte (also im Sinne von xy steht in meinen Träumen für dieses oder jenes).

Aufschreiben würde ich sie nicht. Damit vertiefst du das Ganze ja nur und läßt gar nicht mehr los. Gönn dir doch einmal am Tag eine halbe Std. Zeit - mit einer entspannenden Musik im Hintergrund, lehn dich zurück und laß den Gedanken einfach mal freien Lauf. In der Ruhe liegt die Kraft ;) und dabei lernst du dein Unterbewußtsein viel besser kennen!

Aufschreiben würde ich sie nicht. Damit vertiefst du das Ganze ja nur und läßt gar nicht mehr los. Gönn dir doch einmal am Tag eine halbe Std. Zeit - mit einer entspannenden Musik im Hintergrund, lehn dich zurück und laß den Gedanken einfach mal freien Lauf. In der Ruhe liegt die Kraft ;) und dabei lernst du dein Unterbewußtsein viel besser kennen!