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Hilft es, Träume aufzuschreiben, um seinem Unterbewusstsein kennen zu lernen?

gefragt von feuerfraufeuerfrau am 07.01.2008 um 21:11 Uhr

Ich träume viel und wache auch oft davon auf, weil es oft sehr erschreckende Träume sind. Jemand riet mir, die Träume immer sofort aufzuschreiben, denn damit käme ich meinem Unterbewusstsein näher, und damit auch möglichen Problemen. Macht das jemand von Euch- Träume aufschreiben? Ist das Übungssache? Bin nämlich immer schon froh, wenn ich wieder einschlafen kann- und dann noch schreiben...lohnt sich das?


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Reply


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 7. Januar 2008 21:20
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Wenn Du ohnehin Schlafprobleme hast, solltest Du Dich nicht noch nachts mit Schreiben befassen. Wenn Du durch einen erschreckenden Traum aufwachst, dann kuschele Dich in Deine Bettdecke und spinn' die schlechte Geschichte gedanklich in ein gutes Ende um. Darüber schläfst Du dann hoffentlich beruhigt wieder ein.


Qetan
beantwortet von Qetan am 7. Januar 2008 21:16
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Ich würde mich nicht damit belasten. Das bringt doch nichts.


mia68
beantwortet von mia68 am 7. Januar 2008 21:34
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...wenn du Interesse daran hast, deinen Träumen -auf welche Art auch immer- irgendwie auf die Spur zu kommen, dann mach es. Probier aus, ob es dir "was bringt..". Wenn dir der Gedanke ans Aufschreiben eher lästig erscheint oder du skeptisch bist diesbezüglich: dann lass´es. Ich kann immer nicht so ganz nachvollziehen, dass hier Antworten gewünscht sind, die man sich selbst, besser als irgendjemand sonst auf der Welt, beantworten kann. Nur dass hier jemand eventuell sagt: "ja, das ist gut, mach´das mal!", das allein kann doch kein Beweggrund sein, etwas zu tun oder zu lassen. Versuch´es, wenn du neugierig bist, und lass´es wieder sein, wenn du es doof für dich findest. Punktum.;-)


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 7. Januar 2008 21:47
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ich könnte das bestimmt auch nicht, obwohl der jemand der dir das riet, bestimmt auch recht hat.

wenn du dir deine träume manchmal merken kannst, kannst du sie ja auch deuten lassen.

http://deutung.com/forum/search.php?search_id=unanswered&sid=c8348484b42c52e...


Saphira112
beantwortet von Saphira112 am 7. Januar 2008 21:30
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Hallo, wenn psychische Störungen vorhanden sind, kann es hilfreich sein, die Träume zu notieren. Meiner Meinung nach ist es aber dann sinnvoll, sich an einen Experten zu wenden. Bei Wieder-Einschlafproblemen hat mir folgendes geholfen: werde ich z.B. von jemanden bedroht (zB. mit einem Messer), nehme ich (in der Vorstellung) das Messer und bedrohe meinen Gegner. Der Traum löst sich auf...klingt paradox, hilft aber. Einen wohligen Schlaf wünscht Saphira





peterhal
beantwortet von peterhal am 7. Januar 2008 21:48
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Ob das therapeuisch gesehen hilft, weiß ich nicht.
Hoffentlich nich schadet und vielleicht hilft es, etwas zu schaffen (Buch, Gemälde, Video usw.)


anonym
beantwortet von Kachbe am 7. Januar 2008 21:51
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loslassen lohnt sich, jeden Tag 3 Stunden in aller Ruhe Atemübungen machen, einatmen und doppelt solange ausatmen, dann hast du genug Sauerstoff im Kopf und der Schlaf müsste sich auch bessern, amen.


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 7. Januar 2008 22:51
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...nun ja, C.G.Jung hat sich intensiv mit Träumen beschäftigt, seinen eigenen und die seiner Patienten und schon ganz Erstaunliches zutage gebracht.


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 8. Januar 2008 09:06
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Ich habe eine Weile meine Träume nach dem Aufwachen notiert; allerdings handelte es sich nicht unbedingt immer um Angstträume, sondern eben um Träume, die mir nach dem Aufwachen noch lebhaft in Erinnerung waren. Ich habe davon profitiert, indem mir manche meiner Haltungen klarer wurden und indem ich z.T. einen persönlichen "Traumcode" extrahieren konnte (also im Sinne von xy steht in meinen Träumen für dieses oder jenes).


kara1
beantwortet von kara1 am 8. Januar 2008 14:08
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Aufschreiben würde ich sie nicht. Damit vertiefst du das Ganze ja nur und läßt gar nicht mehr los. Gönn dir doch einmal am Tag eine halbe Std. Zeit - mit einer entspannenden Musik im Hintergrund, lehn dich zurück und laß den Gedanken einfach mal freien Lauf. In der Ruhe liegt die Kraft ;) und dabei lernst du dein Unterbewußtsein viel besser kennen!


kara1
beantwortet von kara1 am 8. Januar 2008 14:08
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Aufschreiben würde ich sie nicht. Damit vertiefst du das Ganze ja nur und läßt gar nicht mehr los. Gönn dir doch einmal am Tag eine halbe Std. Zeit - mit einer entspannenden Musik im Hintergrund, lehn dich zurück und laß den Gedanken einfach mal freien Lauf. In der Ruhe liegt die Kraft ;) und dabei lernst du dein Unterbewußtsein viel besser kennen!




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