fourseasons am 29.05.2007 um 16:26 Uhr
Früher bei den Vergasermotoren wurde bei Bewegungen des Gaspedals jedesmal zusätzlich Kraftstoff eingespritzt. Das hat bei unruhigem Gasfuß zu erhöhtem Verbrauch geführt. Heute wird die Kraftstoffzufuhr elektronisch geregelt. Bringt es da etwas, den Fuß vom Pedal zu nehmen und mit Tempomat zu fahren? (Außer der Entspannung für den Fuß) Ich habe den Eindruck, daß es besser ist, die Dynamik des Fahrzeugs auszunutzen, d.h. bei gleichbleibendem Gaspedal bergab etwas schneller zu werden und den Schwung beim Bergauffahren zu nutzen. Welcher Meinung seid Ihr, oder hat das schon mal jemand getestet?

Absolut. Der Tempomat im größtne Gang gefahren korrigiert und optimiert das Fahrverhalten so das Benzin gespart wird.

Ich habe mal gehört das 60 und 120 km/h am sparvollsten sind.
fourseasons am 29. Mai 2007 17:40 Ja was denn jetzt Tienchen, 60 oder 120? Beides gleichzeitig geht so schlecht! ;-)
tienchen am 29. Mai 2007 19:30 naja wenn es angebracht ist 60 und wenn es schneller geht dann 120 ;-)

Ich fahre auf Autobahnen regelmäßig mit Tempomat und darüber hinaus nicht schneller als 120 km/h, vorausschauend und möglichst im Strom der anderen Fahrzeuge. Dadurch spare ich deutlich Sprit.
Der Tempomat allein macht's nicht; er ersetzt das Denken und Aufpassen im Straßenverkehr nicht.
Delot am 29. Mai 2007 21:09 Ach du bist das. (^_~) LG Detlef

Da ich zur Arbeit über 70 Kilometer fahren muß, habe ich mehrfach darauf geschaut und meine, daß mit Tempomat der Verbrauch geringfügig geringer ist (erste Stelle hinter Komma). Es ist ein drei jJahre alter Diesel mit Tempomat, wobei man die Geschwindikgeit manuell regeln kann, so daß man "mitschwimmwn" kann, also nicht nur eine eingestellte Geschwindigkeit hat, wie bei älteren Tempomat-Einrichtungen. Die Beschleunigung mit dem Tempomaten ist feinfühliger als mit dem Fuß.

Unter Wikipedia steht unter anderem: Eine Geschwindigkeitsregelanlage (GRA), auch Tempomat (Markenname der DaimlerChrysler AG) genannt, ist eine Vorrichtung in Kraftfahrzeugen, die die Kraftstoffzufuhr automatisch so regelt, dass das Fahrzeug eine vom Fahrer vorgegebene Geschwindigkeit nach Möglichkeit einhält. Diese Regelung erfolgt in modernen Fahrzeugen meist elektronisch; früher waren vor allem mechanisch/pneumatische Systeme verbreitet. Dies hängt davon ab ob das Fahrzeug E-Gas (Impulse vom Gaspedal werden elektrisch zur Drosselklappe übertragen, drive-by-wire) oder einen Bowdenzug zwischen Gaspedal und Drosselklappe hat. Bei Betätigung von Fußbremse oder der Kupplung (bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe) wird die Regelung deaktiviert.
???? und wo ist die Antwort auf die Frage ???? Also ich fahre regelmaessig mit Tempomat. Meine Ersparniss ligt darin das ich gleichmaessiger Fahre und nicht bei schneller fliessendem Verkehr "mitschwimme "
fourseasons am 29. Mai 2007 16:46 Es freut mich ja, daß sie sich die Mühe machen, so viel zu schreiben, aber es beantwortet meine Frage in keiner Weise. Außerdem ist der "Bowdenzug zur Drosselklappe" Technik des vergangenen Jahrhunderts.