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Hilft ernährungs umstellung Bei Epilepsie?

gefragt von gromet am 27.02.2008 um 9:14 Uhr

Wollte nur mal frage ob es hier leute gibt die sich damit auskennen oder erfahrung damit haben .


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Reply


Shira
beantwortet von Shira am 27. Februar 2008 09:23
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Die Ernährung hat keinerlei Einfluss auf Epilepsie. Die Erkrankung ist nur durch Medikamente in den Griff zu bekommen.

Kommentar von 61c84b39ea26168b258c7c583d66a197smallxlisax am 5. Juli 2008 01:34

Und durch einen geregelten Tagesablauf :)


anonym
beantwortet von Auskunft am 27. Februar 2008 09:21
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Therapieversuche an verschiedenen Kliniken haben gezeigt, dass durch eine "ketogene Diät" bei schwerbehandelbaren Epilepsien teilweise eine erfreuliche Verbesserung der Anfallssituation erreichbar ist.

Diese Diät muss über Monate bis Jahre durchgeführt werden. Sie hat einen hohen Fettanteil und verlangt daher eine konsequente Überwachung des Stoffwechsels.

(http://www.tag-der-gesundheitsforschung.de/archiv2005/10158.php)


koira1975
beantwortet von koira1975 am 27. Februar 2008 09:17
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Nein, habe ich leider nicht, aber die Leute hier: http://www.epilepsie-online.de/


Dietrich Wachsmuth
beantwortet von Dietrich Wachsmuth am 12. Juli 2008 20:23
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Epilepsie: Epilepsie

Ich habe in einer neurologischen Fachzeitschrift den Hinweis gefunden, dass Epilepsie bei manchen Menschen durch Gluten ausgelöst werden kann. Ich habe aber seitdem noch keine Epileptiker in Behandlung gehabt, um das zu testen. Ich habe aber in einer Internet-Diskussion von Hundehaltern gelesen, dass auch diese Lebewesen manchmal epileptische Krämpfe von Gluten im Hundefutter kriegen können. Gluten ist ein gutes Bindemittel, enthält viel Glutamin, das eigentlich gut für das Denken ist und sehr schnell (als einzige Aminosäure) ins Gehirn geht. Allerdings ruft es auch bei vielen Menschen, vor allem bei der Blutgruppe 0, Antikörperreaktionen hervor (meist im Bereich IgG und nicht direkt bemerkbar). Übrigens ist die ketogene Diät vor allem ein Weglassen von Zucker. Und den meisten Zucker nehmen wir durch Brot und andere Backwaren zu uns. Den Stärke ist chemisch nicht anderes ei eine Kette von Zucker. Vielleicht fügen sich so beide Beobachtungen zusammen. Ich würde das auf jeden Fall probieren, weil allgemein sehr wohltuend für die Gesundheit, Fitness und Lebensfreude. Nur muss man Entzugserscheinungen durch warmes Wasser trinken, tiefer atmen, Obst essen, Magnesium einnehmen überbrücken. Eine gewisse Überdosis Magnesium ist auf jeden Fall anzuraten, das dies u.a. die Schwingung der Nervenimpulse stabilisiert. Homöopathisch ist Kupfer das wichtigste Mittel, das - manchmal - hilft: Cuprum metallicum, fast identisch mit Cuprum aceticum, C6 2x täglich, nach ca. 1 Monat C30 1 - 2 x pro Woche, nach weiteren Monaten C 200 1x im Monat. Viel Erfolg und bitte Rückmeldung, ob und was sich tut! MfG DW




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