Das hat eine Ärztin für meine oma empfohlen...

Ich sehe da keinen direkten Zusammenhang. Was sollte eine Blutwäsche mit dem Nachlassen der Gehirn-Leistungsfähigkeit zu tun haben? Die häufigste Ursache einer Demenz ist die Alzheimersche Krankheit. Die zweithäufigste Ursache mit zirka 20 Prozent ist die gefäßbedingte Demenz. Allenfalls in dieser zweiten Ursache könnte man vielleicht mit gutem Willen etwas herleiten, weil das Blut durch die Gefässe fließt.

"Blutwäsche" ist keine Therapie bei Demenz, egal welcher Art! Das ist Fakt in der Schulmedizin, alles andere ist Aberglaube, Glaube, Paramedizin oder was auch immer.
Hier findest weitere Informationen zu Alzheimer und Blutwäsche: http://tinyurl.com/2xmyxl
neurodoc am 10. September 2007 23:34 Mit dem Artikel wird ein Forschungsprojekt beschrieben, solche Forschungsprojekte führen nur im geringen Prozentsatz zu einer zulassungsfähigen Therapie! Außerdem wird keine "Blutwäsche" beschrieben, sondern eine Behandlung mit "neutralisierenden Antikörpern", wofür noch nicht einmal die Unschädlichkeit am Menschen bewiesen ist, geschweige denn eine Wirksamkeit. Neutralisierende Antikörper können schwerste allergische Reaktionen hervorrufen!
Nein leider nicht!
luperi am 10. September 2007 19:28 Wieso bist du so sicher? Woher weißt du das?

Es kann vielleicht den Zustand verbessern.
Ich würde es mal mit einer gesteigerten Flüssigkeitszunahme probieren. Alte Menschen trinken in der Regel viel zu wenig.
Wichtig ist jedoch, dass das Wasser keine Kohlensäure enthält.
Wenn die Oma es schafft am Tag 2 Liter gutes Quellwasser (z. B. Leonhard) zu trinken, könnte dies ihren Zustand verbessern.