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Hilft Antistax in den Venen bei Durchblutungsstörungen?

gefragt von bocellia am 12.03.2009 um 21:45 Uhr

Meine Frage ist, ob Antistax, das man auch oft in der Werbung sieht, das hält was es verspricht. Sind diese Venenkapseln zu empfehlen?


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kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 12. März 2009 21:46
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Ja, wenn man regelmäßig die Tabletten einnimmt oder sich mit der Creme einreibt.


anonym
beantwortet von Lolleluna am 12. März 2009 21:47
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Alles nur Geld macherei,

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 12. März 2009 21:49

Stimmt nicht!!!


anonym
beantwortet von Lolleluna am 12. März 2009 21:48
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Alles nur Geld macherei,


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 12. März 2009 21:48
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Venostasin ist besser!Hilft wirklich!


dietmarherold
beantwortet von dietmarherold am 13. März 2009 09:55
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Bei Venenschwäche (im Volksmund:Krampfadern; medizinisch: venöse Insuffizienz))sollte durch einen spezialisierten Arzt (Phlebologe)mit Hilfe geeigneter Diagnostik (z.B. Ultraschall) der Zustand von Venen und Venenklappen überprüft werden. Dann kann man über die richtige Behandlung entscheiden. In vielen Fällen ist eine operative Sanierung geschwächter Venenklappen sinnvoll, in anderen Fällen sind Kompressionsstrümpfe oder die Kombination von Beidem erforderlich. Auch wenn die Werbung Anderes verspricht: Salben oder Medikamente sind bei venöser Insuffizienz nicht effektiv. Die Gewinne für Apotheken, Großhandel und Hersteller dagegen beträchtlich.


gallensteiner
beantwortet von gallensteiner am 13. März 2009 12:11
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Nein. Das Gefäßsystem ist 100.000 bis 140.000 km lang und bei Durchblutungsstörungen komplett geschädigt. Die Salbe lindert vielleicht zeitweise an der Stelle, die eingerieben wird. Aber wie willst Du 140.000 km einreiben?

Denk mal darüber nach: http://astore.amazon.de/herb33-21/detail/3927124001


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