Hilft Anti depressiva gegen Derealisation/Depersonalisation?

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3 Antworten

Ohne konkrete, doch sehr komplexe Informationen, genauere Umstände läßt sich die Frage nicht einfach mit ja oder nein beantworten. Wie kommentiert gibt es unterschiedliche Ursachen aus denen eine Derealisierung resultieren kann. Citalopram, ein Serotoninhemmer. Warum dieses Mittel zur Anwendung kam, Ursachenerforschung ist nicht in 5 oder 10 min. "erledigt". In der Regel kommt das Mittel häufig zur Anwendung, sollte allgemein betrachtet auch helfen (Wirkungsweise als Begründung).

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Nein.

Es gibt keine Medikamente gegen Depersonalisation und Derealisation.

Da hilft nur Stress reduzieren, sich nicht verrückt machen und ggf Psychotherapie.

Bei speziellen Störungen wie zb. Borderline gibt es Medikamente die ua die Dissoziation reduzieren.... Aber mit vielen Nebenwirkungen und sie helfen eben auch nur bei dieser Erkrankung, anderen Leuten helfen sie nicht, weil die Ursache eine andere ist.

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Kommentar von melonenmilch
24.05.2016, 19:49

Du hast doch keine Ahnung! Ich mache seit 2 Jahren Psychotherapie, versuche mich ruhig zu stellen, mich nicht verrückt zu machen. Nichts hilft! Das ist in meinen Augen der einzige Weg, der helfen könnte. Außerdem gehört Derealisation meines Wissens nach zu einer Depression. So einfach gesagt ist das nicht. Sowas sagen nur Leute, die sowas nicht haben.

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Kommentar von Seanna
25.05.2016, 21:30

Woher willst du wissen, wie viel "Ahnung" ich habe? Ahnung habe ich keine. Aber jede Menge Wissen. Und übrigens auch selbst Derealisation seit 2004. Und lebe gut damit, 24h/Tag. // Es gibt keine Medikamente dagegen, das ist nun mal so. Kannst es mit Neuroleptika versuchen, aber unwahrscheinlich dass es hilft. Nebenwirkungen dafür extrem wahrscheinlich. // Und nein, Derealisation ist eine Form der Dissoziation und kommt als singuläre Störung (F48.1) vor, als Folge von Drogenkonsum oder im Rahmen der Borderline-Störung (F60.31) sowie im Rahmen aller Dissoziativen Störungen (F44.x) und Traumafolgestörungen (F43.x) vor. Sonst gibt es keine Störung bei der das Symptom "dazu gehört". // Weder sage ich das einfach so dahin, noch habe ich diese Störung nicht. Das ist eine haltlose Unterstellung. // Hysterische persönliche Angriffe helfen übrigens auch nicht und ändern die Fakten nicht.

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Meines Wissens nach nicht.

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Kommentar von melonenmilch
24.05.2016, 15:38

Kannst du auch begründen, wieso?

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