Frage von Sailermoon1802, 20

Hilfeee/Mobbing/AU/was darf ich?

Hey ihr Lieben, ich hoffe hier ist jemand der mir schnell antworten kann! Kurz gesagt befinde ich mich in 2ten Lehrjahr meiner Ausbildung aufgrund von massivem mobbing bin ich schon 5 Wochen"Arbeitsunfähig"zum Schluss war es so schlimm in dem Betrieb das ich mich alleine schon übergeben musste wenn ich auf das Firmen Gelände kam. Bin von meinem Arzt jetzt so lange wegen der phsyche krankgeschrieben bis ein Ausbildungsplatzwechsel statt finden kann.. Jetzt meine Frage an euch? Da ich ja nicht an meiner Bett gefesselt bin, dürfte ich jetzt zum Beispiel auch feiern? Sprich auf ein Dorffest oder Diskothek? Weil meinen Heilungsprozess tut es ja somit nicht einschränken.. Im Gegenteil Zuhause wird man doch depressiver.. Bin über jede Nachricht dankbar..

Danke im Vorraus

Antwort
von Lucaxd66, 6

Du bist wegen der Psyche karnkgeschrieben hattest du vorher auch schon probleme?? Oder erst seid du da bist wenn das der Fall iSt und die Probleme erst eingetreten sind nachdem du da angefangen hast gehe ich mal von einer Art Mobbing aus das ist strafbar in folgenden Fällen 

(Vorsätzliche)Körperverletzung (§ 223 StGB)Fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB)Nötigung (§ 240 StGB)Beleidigung (§§ 185, 192 StGB)Üble Nachrede (§186 StGB)Verleumdung (§187 StGB)

Denkmal einwenig drüber nach nur sie Beweise sind meist die Probleme lass dir aufjedenfall alles von deinem artzt dokumentieren oder direkt vom psychater hoffe ich konnte dir helfen 

Antwort
von Sandy200, 5

Da du sowieso vor, einen Ausbildungsplatzwechsel zu machen....

Ärger bekommst du keinen und wenn, hast du auch die beschriebenen Gründe warum du das machst. Das du es dort nicht mehr aushältst. 

Wer dich zur Arbeit zwingt bist du selber. Andere können dich zu nichts zwingen und wenn, ist das eine Straftat.

Antwort
von paranomaly, 6

Es ist nicht empfehlenswert. Denn wenn das irgendwer mitbekommt und das dem Chef steckt, dann könntest du großen Ärger bekommen.

Kommentar von Familiengerd ,

dann könntest du großen Ärger bekommen

Sachliche, objektive Gründe für "Ärger" gibt es selbstverständlich nicht; das "Feiern" steht in diesem Fall einem Genesungsprozess ganz sicher nicht im Wege, ist also erlaubt.

Viel kommen zwar gerne mit der alten Floskel, wer feiern könne, könne auch arbeiten, aber das ist selbstverständlich Unsinn (ein Maurer mit gebrochenem Arm kann nicht mauern, aber "feiern" schon).

Etwas Anderes ist die in Deiner Antwort angedeutete Frage, wie das bei Kollegen, beim Arbeitgeber unter Umständen "ankommt" - wenn man auf diesen Aspekt denn überhaupt Wert legt (was beim Fragesteller verständlicherweise eventuell nicht der Fall ist).

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