Frage von Armyjustin00, 130

Hilfe wie soll ich damit umgehen... Bundeswehr macht mir Angst?

Also ich bin 17 und gehe am 02.11. zur Bundeswehr ubd werde 3,5 Jahre nicht mal Ansatzweise Heimatnah sein und erst danach so ca. 130 km an meinen momentanen heimatort sein. Das problem ist ich muss alles hinter mir lassen meine Freundin die ich vergöttere meine Familie und Freunde einfach alles am Anfang war ich noch sehr optimistisch aber momentan zerbreche ich förmlich an den Gedanken meine Beziehung und Freunde zu verlieren, weil ich eigentlich zu 30 % meine stelle nach meiner Beziehung gerichtet (zum bund wäre ich eh gegangen aber wollte keinen truppendienst sondern fachdienst und 130 km ist relativ Heimatnah ) aber ich habe das gefühl sowie Angstzustände das alles deswegen verloren geht und ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll weil keiner es versteht wie das ist niemand und ich auch niemanden habe der mich teils damit unterstützt und mich auffängt stattdessen fühle ich mich einsam und alleine gelassen... Ich will jetzt nicht irgendwie Mitleid oder sowas Am besten wären hilfreiche Antworten am besten wie ich damit selbst klar kommen kann Oder wie ich diese Angstzustände überwinden könnte Danke schon mal Mfg armyjustin00

Antwort
von DerDonut, 30

Keine Sorge du hast 6 Monate Zeit, den Vertrag zu kündigen. Wenn die Last zu groß ist und deine Lust verschwindet, kannst du also einfach gehen:)

Guck wies läuft vielleicht verschwindet deine Angst bzw. Sorge und wenn nicht, such dir einfach einen anderen Job, der dich nicht so weit von zuhause wegführt.

Antwort
von Jerischo, 36

Auch Soldaten haben eine 5 Tage Woche.
Du kommst meistens also am Wochenende heim, es sei denn du willst in der Kaserne bleiben.
Auch bekommst du Urlaub und die Fahrt nach Hause und zum Dienstort gezahlt.

Antwort
von Secretstory2015, 60

Kannst Du Dich Deiner Freundin nicht anvertrauen?
Mal im Ernst ... es sind 130km und "nur" 3,5 Jahre - also nicht lebenslänglich. Letztlich bedeuten weder die Zeit, noch die Entfernung, dass Du irgendwas oder irgendwen aufgeben musst, das ist Unsinn. Es gibt Leute, die - so wie ich - in einer Fernbeziehung leben, in meinem Fall sind es 500km. Ich dachte auch, ich könnte das niemals schaffen und aushalten. Aber man wächst daran, und das Wiedersehen ist jedes Mal umso schöner. Auch wenn mir immer vor den Abschieden und der danach liegenden Zeit bis zum nächsten Wiedersehen graut, es ist alles machbar, versprochen.

Kommentar von Armyjustin00 ,

Die ersten 3,5 jahre sind es 565 km :/

Kommentar von Secretstory2015 ,

Okay, gut. Das ist natürlich hart. Aber hey, bei mir sind es 509km von Tür zu Tür (laut Google Maps zumindest), und wir leben beide noch. Wir halten jetzt schon 1,5 Jahre durch damit, und es geht uns gut. Klar, tägliches Skypen ist sehr wichtig für uns. Aber es geht halt mit der Entfernung.

Antwort
von Dirndlschneider, 61

Du kannst doch regelmäßig nach Hause fahren - mein Sohn bekam sogar die Fahrkarte kostenlos  ( ich denke , das ist nach wie vor so ) - wenn du so empfindlich bist steht dir eine harte Zeit bevor !

 ( Sorry , dass ich das schreibe , aber es gilt wohl nach wie vor die Direktive : der Rekrut ist an seine psychischen und physischen Grenzen heranzuführen......was das heißt bleibt deiner Phantasie überlassen . )

Kommentar von Armyjustin00 ,

Das mit den fahrkarten ist eigentlich nur fwdler vorbehalten so viel ich weiss aber eine fahrt von hier bis da hin kostet mich gute 80€ und das wären 160  € pro wochenende und dann kommt noch dazu meine freundin will ein auslandstudium wahrscheinlich machen vielleicht ist das nur die erste zeit so habe eben wie gesagt schon angst davor :/

Kommentar von Armyjustin00 ,

Ich mache SaZ13 

Kommentar von TomMike001 ,

Als SaZ nagst Du nicht am Hungertuch, da ist eine Fahrkarte immer noch drin!

Kommentar von Dirndlschneider ,

OK , dass du Angst hast ist verständlich - du musst mit ihr reden , aber in der heutigen Zeit , wo man per Handy in jeder freien Minute Kontakt haben kann ist es doch auszuhalten .

Antwort
von Harald2000, 61

Kriegst doch regelmäßig Heimaturlaub; außerdem gibt es doch genug sonstige Medien zum Kontakthalten.

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