Frage von lillian92, 110

Hilfe... Weiß nicht mehr weiter. Alles zu viel?

Hey, ich muss mich hier gerade mal auslassen, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Ich habe niemanden mehr und jeder scheint mich im Sich zu lassen.

Zu meiner Familie besteht kein Kontakt mehr - will ich auch nicht, weil sie mich nur fertig machen und auch nie unterstützt haben. Enge Freunde an die ich mich wenden könnte, hab ich auch nicht und meinem Freund ist es sogar egal, wenn ich mitten in der Nacht komplett aufgelöst das Has verlasse und nicht mehr heim komme (sitze aktuell auf einer Bank am Fluss.)

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Das einzige woran ich denken kann ist Selbstmord, obwohl ich genau weiß, dass ich eigentlich nur eine Umarmung und Hilfe möchte. Aus meiner aktuellen Situation komm ich einfach allein nicht heraus - und da hilft auch keine Therapie. Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

Bitte helft mir.

Antwort
von Philipp59, 35

Hallo lillian92,

es tut mir leid, dass Du Dich im Moment so ausweglos fühlst! Mein Mitgefühl hast Du auf jeden Fall! Doch auch wenn sich Deine Lage gerade total hoffnungslos anfühlt, muss das nicht für immer so bleiben. Das Leben ist ständig in Bewegung und manche Dinge ändern sich (auch zum Vorteil).
Ich bin überzeugt, dass auch Du im Laufe der Zeit manches zum Guten wenden kannst, wenn Du die richtigen Schritte unternimmst.

Du hast ganz sicher einige schwere Wochen und Monate hinter Dir, in denen Du immer wieder versucht hast, etwas an Deiner Situation zu ändern, doch anscheinend ohne Erfolg. Irgendetwas hat in Dir einen solchen Schmerz und eine solche Hoffnungslosigkeit entstehen lassen, dass Du in dem Selbstmord die einzige Möglichkeit siehst, einer schier unerträglichen Situation zu entkommen und endlich Ruhe und Frieden zu finden. Du hast keine Kraft mehr weiterzukämpfen und siehst auch keinen Sinn mehr darin. Wahrscheinlich vermisst Du auch immer wieder die liebevolle Zuwendung und das Verständnis Dir nahestehender Personen, fühlst Dich von allen im Stich gelassen.

Könnte das in etwa Deine Situation beschreiben? Auch wenn es Dir im Moment so vorkommt, doch ist Selbstmord wirklich der einzige Ausweg? Es ist allerdings so, dass man in einer so schweren Krise, wie Du sie im Moment durchlebst, äußerst schwierig ist, andere Lösungswege zu sehen und wahrzunehmen. Je öfter Du Dich jedoch mit dem Selbstmord als Lösung beschäftigst, desto verlockender erscheint er Dir und desto mehr glaubst Du, es gäbe keinen anderen Weg. Doch halt: Hast Du denn wirklich alle Möglichkeiten und Wege ins Auge gefasst? Und hast Du Dich denn schon mit jemandem - vielleicht einem Therapeuten, Arzt oder Sozialarbeiter - beraten und seine Vorschläge in Erwägung gezogen? Falls noch nicht geschehen, solltest Du Dir nicht wenigstens die Chance geben, das anzuhören, was andere Dir vorschlagen? Wenn Du lieber anonym bleiben möchtest, könntest Du auch bei folgenden Stellen Hilfe finden:

- Telefonseelsorge unter der Nummer 0800-1110111 oder 0800-1110222.
Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge hören Dir gut zu, nehmen an Deinen Problemen Anteil und können Dich bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen verweisen. Du kannst Dich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit anonym beraten lassen.

- Für Kinder und Jugendliche gibt es eine spezielle Telefonnummer: 0800-1110333 unter der Beratungseinrichtungen verschiedener Art, vor allem solche vom Kinderschutzbund, genannt werden.

- Eine Online-Beratung für suizidgefährdete junge Menschen gibt es hier: www.das-beratungsnetz.de .

Da der Selbstmord ja unwiderruflich ist, solltest Du Dich auf jeden Fall erst einmal mit allen Hilfsangeboten beschäftigen. Vielleicht siehst Du hinterher Deine Situation nicht mehr als so ausweglos an und Du wirst später froh sein, Dir diese Chance gegeben zu haben. Bedenke auch, wie eingangs gesagt, dass nicht alles immer so bleibt wie es ist. Das Leben verändert sich und einiges, was Dir im Moment als unlösbar erscheint, kann sich in späterer Zeit geändert haben. Selbst wenn das, was Dich gerade belastet so bleibt, so kannst Du immer noch Deine Einstellung dazu ändern. Das mag mit dazu beitragen, Deine Situation nicht mehr als so belastend anzusehen. Damit Dir das gelingt, könnte das Gespräch mit einem professionellen Helfer durchaus hilfreich sein (es muss ja kein Therapeut sein).

Es gibt jedoch noch ein Hilfsangebot, dass heutzutage von den meisten übersehen wird. Viele haben sich von dem Glauben an einen Gott abgewandt und sie erwarten keine Hilfe mehr von ihm. Sie geben ihm keinen Platz mehr in ihrem realen Leben. Doch ist es wirklich so, dass sich Gott nicht mehr für uns interessiert? Betrachte doch einmal folgende Zusage aus der Bibel, die etwas ganz anderes zeigt: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit"(Jesaja 41:10). Zeigt dieser Text nicht sehr deutlich, dass Gott sich sehr wohl um uns kümmert und ihm besonders Menschen am Herzen liegen, die niedergedrückt und verzweifelt sind so wie Du? Ein genauerer Blick in die Bibel zeigt außerdem, dass Gott nicht nur mit den Leidenden mitfühlt, sondern ihnen auch hilft. Seine Unterstützung und Hilfe zu erlangen erfordert, dass man ihn kennenlernt und seine Nähe sucht. Ihn als Freund zu haben, auf den man sich in allen Lebenslagen verlassen kann, ist das Beste, was einem passieren kann und gibt dem Leben einen wirklichen Sinn! Das kann ich aus eigener Erfahrung nur allzu gut bestätigen.

Ich wünsche Dir für die kommende Zeit viel Kraft und vor allem Menschen an Deiner Seite, die Dich verstehen und unterstützen! Wenn Du möchtest, kannst Du auch mich jederzeit anschreiben.

LG Philipp

Kommentar von DrMystery99 ,

Wow! Der beste Antwortschreiber! Bin überwältigt!

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank!

Kommentar von lillian92 ,

Danke für deine Antwort. Ja, das trifft es sogar ziemlich genau.

Nur habe ich leider schon alles mögliche durch. Von ambulanter Therapie, über Gesprächstherapie (4 Jahre lang) bis hin zu alternativen Methoden, verschiedene Psychopharmaka (die mich nur an den Rande des Wahnsinns getrieben haben), medizinischen Diäten und regelmäßigen Infusionen… einfach alles. Keines davon, war in der Lage mir auch nur annährend zu helfen.

Was Gott betrifft: ich habe altes und neues Testament, sogar die Lutherbibel, jede Menge Schriften aus dem griechischen Pantheon, hinduistische und buddhistische Schriften, ja sogar die Edda und die Legenden um Valhalla gelesen. Nichts davon bedeutet mir mehr als eine Geschichte aus jedem anderen Buch. Dazu finde ich einfach keinen Draht.

Ich habe keine Ahnung, was ich hier erwartet habe. Ich weiß einfach nicht mehr, was machen.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo Lillian,

es tut mir leid, dass Du Dich so ausweglos fühlst! Keine Therapie und keine Medizin kann menschliche Wärme und Geborgenheit ersetzen! Vermutlich ist es das, was Dir am meisten fehlt.

Du schreibst, dass Du keinen Draht zur Bibel finden konntest. Das kann ich verstehen, da man zum Verständis der Bibel Anleitung und Hilfe benötigt. Vor vielen Jahren habe ich nur deswegen einen Zugang zur Bibel gefunden, da man auch mir geholfen hat. Durch die Bibel wiederrum habe ich eine enge Verbindung zu Gott gefunden. Das kann auch Dir gelingen, wenn Du bereit bist, Dich darauf einzulassen. Ein kleiner Tipp: Googel einmal das Buch "Was lehrt die Bibel wirklich?". Es hilft Dir, die Bibel richtig zu verstehen und ihren eigentlichen Wert für Dich zu erkennen.

Wenn Du möchtest, können wir uns auch über einen Freundschaftskontakt weiter austauschen. Ich will mich da aber nicht aufdrängen. Ich wünsche Dir sehr, dass es Dir bald wieder etwas besser geht! Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von RuedigerKaarst, 20

Hallo,
Du solltest jemanden haben, mit dem Du reden kannst.

Freunde, Familien und Beratungsstellen wären die richtigen Ansprechpartner.

Anonym kannst Du dich natürlich auch unterhalten, z.B. bei der Telefonseelsorge, die rund um die Uhr besetzt ist.

0800 111 0 111
0800 111 0 222

Unter https://chat.telefonseelsorge.org/index.php kannst Du dich auch mit Mitarbeitern der Telefonseelsorge online unterhalten.

Du solltest auch über psychiologische Hilfe nachdenken, alles worüber ihr euch unterhaltet ist durch das Arztgeheimnis geschützt.

Schämen brauchst Du dich nicht, denn Du stehst bestimmt nicht alleine da.

Suizid mag zwar wie eine Lösung aussehen, aber dies ist endgültig.

Deine Familie, Freunde und Bekannten werden sich sehr oft fragen, wie es dazu kam, wie sie es hätten verhindern können und machen sich Vorwürfe.
Oft zerbrechen Familien daran.

Antwort
von TodeteK, 44

Dieses Gefühl kenne Ich zu gut, aber Selbstmord ist da auch keine Lösung, genau so wie weglaufen. Du hast doch noch deinen Freund, den du liebst, den kannst du doch nicht einfach zurück lassen, der wäre am Boden zerstört. Ich denke, dass Er dir Helfen würde, wenn er Bescheid wüsste. Es ist nur so, dass die Menschen im Umkreis so etwas nicht mit kriegen, es ist wie eine Unsichtbare Schutzwand, die für die anderen Unsichtbar ist. Am besten solltest du mal konkret mit ihm darüber sprechen, und ihm von deinen Problemen erzählen. Und wenn er es nicht versteht, dann würde Ich mich wirklich um professionelle Hilfe kümmern. Es gibt Beratungsstellen, die kosten sogar nichts, oder eine einfache Kur kann den Stress verliegen lassen. Ich hab mir am Anfang genau das selbe gedacht, aber es ist wirklich hilfreich, mit jemandem darüber zu reden, der dich nicht kennt und nicht in deine Probleme eingebunden ist. Du wirst dich sofort geborgen fühlen, als würde es Schritt für Schritt besser werden.

Ich hab auch schon oft dasselbe gedacht, aber Ich hab mich dazu entschieden, erstmal alle Möglichkeiten zur Hilf auszuprobieren, bevor Ich aufgebe. Obwohl du zurzeit kein Licht am Ende des Tunnels siehst, dort ist immer eins, dass auf dich wartet. Hoffe, Ich konnte dir helfen <3

Antwort
von Othetaler, 26

Weiter unten wurden ja bereits einige hilfreiche Anlaufstellen genannt. Bitte wende dich an die. Die können dir helfen, dir nützliche Adressen geben und hören dir zu, was du jetzt vielleicht am Meisten brauchst.

Dass Selbstmord keine Lösung ist, weißt du ja bestimmt selbst.

Ich frage mich nur, warum bist du mitten in der Nacht aus der Wohnung geschlichen und hast nicht deinen Freund geweckt, damit er dich in den Arm nehmen kann. Er mag ja kein Therapeut sein und wird vermutlich auch mit deinen Problemen überfordert sein, aber er wird ja zwei Arme haben und dich damit umarmen können. Wenn er dich liebt oder dich auch nun mal geliebt hat, wird er das auch sicher machen. Ich glaube nicht, dass du ihm egal bist. Gib ihm wenigstens die Chance, dich zu trösten.

Bitte rufe einer der Notrufnummern an und auch deinen Freund, der vielleicht auch schon wach ist und sich Sorgen machen wird.

Und alles Gute für dich!

Kommentar von lillian92 ,

Ich hab mich nicht rausgeschlichen, er hat alles mitbekommen und nichts getan. Es ist ihm einfach egal. Er sagt immer "wenn du das denkst, bist du selbst Schuld."

Kommentar von Othetaler ,

Sorry. das klang für mich so.

So ein Satz von ihm ist natürlich deprimierend. Allerdings klingt da auch viel Verzweiflung und Hilflosigkeit von seiner Seite an. Natürlich kann ich mich irren, da ich ja die Hintergründe nicht kenne.

Hoffentlich hast du heute anderweitig Trost gefunden.

Kommentar von lillian92 ,

Ich hab den ganzen Tag fast geschlafen, nachdem ich irgendwann nach Hause bin, und Beruhigungstabletten genommen habe… Ich bin nicht weiter als heute morgen – nur mit Kopfschmerzen.

Antwort
von Wuestenamazone, 30

Rede mit deinem Freund und such dir Freunde. Wieso hilft da keine Therapie. Das sollte der Arzt entscheiden. Selbstmordgedanken und Depressionen da solltest du dringend in Therapie. Du sagst du kommst da alleine nicht weiter dann lass dir helfen und geh zu einem Psychologen.

Antwort
von huppelduppel, 29

Das gute an depression ist, dass es viele haben.

Dadurch gibt es zahlreiche einrichtungen und dienste die einem helfen wollen und können! und es sieht so aus als ob du alleine nicht mehr rauskommst.

Merke dir eins: Es ist immer ein neuanfang möglich! IMMER!

Wenn du deinem freund nicht mehr wichtig bist -> MACH SCHLUSS!

Der satz: the darkest hour is just before the dawn. stimmt ebenfalls. kurzgesagt, wenn du einmal ganz unten bist, geht es nurnoch bergauf!

Du hast es bis hierhin geschafft, also hast du das potential weiter zu machen! ein bekannter von mir hat sich selber einweisen lassen und danach ging es ihm besser. hat jetzt job, ne freundin und es geht berg auf und das sehr deutlich!

also: lass dich einweisen -da ist keine schande dabei, es ist auf keinen fall unüblich, dass man nicht mehr weiter weiß, denn viele haben mit depressionen und schwerwiegenden problemen, die sie nicht mehr alleine beweltigen können, zu tun-.

überleg ob du noch mit deinem freund zusammen sein willst, da er dir keinen halt mehr gibt erledigt sich schon fast die frage von selbst..

Hast du hobbies? über vereine und hobbies kann man andere menschen kennen lernen. schütte nicht sofort dein ganzes herz aus, sondern baue erst einmal eine sachte beziehung auf, die du nach und nach vertiefst. je mehr sich die freundschaft festigt, desto mehr kannst du von dir preis geben!

Zum schluss etwas abschreckendes: ich habe schon mit leuten die versucht haben sich umzubringen gesprochen.. es gelingt nicht immer.. und einer zum beispiel hat einen arm, sowie ein bein verloren.. selbstmord ist so gut wie immer grausam, schmerzhaft und qualvoll und manchmal wachst du in einem unvergleichlich schlimmeren zustand auf, evtl in einem zustand von dem es kein zurück mehr gibt und du nichteinmal versuchen kannst es erneut zu machen..

ich wünsche dir alles gute!

Antwort
von IBiDu, 35

Depressionen haben meiner Erfahrung nach häufig mit deiner Gedankenwelt zu tun und damit, dass dein Geist in Unordnung geraten ist. Das passiert, wenn man zu sehr mit dem Kopf arbeitet und zu wenig körperlich. Auch Sauerstoffmangel infolge von zu langen Aufenthalten im Gebäude können eine Ursache dafür sein.

Deine Probleme lassen sich lösen, wenn du dir Ziele setzt und diese Ziele auch immer wieder formulierst, so als wären sie bereits eingetroffen. Also z. B. einfach als Wörter Glück, Gesundheit, Zufriedenheit. Am besten funktioniert das morgens gleich nach dem Aufwachen und abends vor dem zu Bett gehen. Fasse nicht zu viele Ziele auf einmal und wiederhole sie so oft wie möglich. Stelle dir z. B. auch vor, wie du diese Dinge mit deinen Getränken, deinem Essen in dich aufnimmst. Generell solltest du auf deine Gedankenhygiene achten. Negative Sätze wie "Das Leben ist sinnlos" sind ab sofort für dich tabu.

Eine weitere Hilfe ist ein geregelter Tagesablauf und ein gewisser Medienverzicht.

Ich wünsche dir alles Gute.

Kommentar von lillian92 ,

Ich saß zu dem Zeitpunkt, als ich das geschrieben habe, im Freien… Sauerstoffmangel am Fluss, auf einem Wanderweg halte ich für etwas unwahrscheinlich -.-

Und Kopfarbeit, ist leider das einzige, das mich von Albträumen und Erinnerungen an Dingen, die ich niemanden wünsche, ablenkt. Bei körperlichen Aktivitäten ist es mir schon zu oft passiert, dass ich als zittriges Häufchen Elend, wieder aufgewachen bin.

Und welche Ziele? Ich zwinge mich jeden Morgen in die Uni und zur Arbeit. Gesundheit ist mit einer chronischen Krankheit nicht erreichbar, Zufriedenheit und Glück auch nicht, wenn man nichts mehr im Leben hat außer negativen Erlebnissen, und man wie ein Roboter durch den Tag wankt.

Ich habe keinen Fernseher und kein Radio. Ich habe nur mein Handy und Internet – und das brauch ich für die Uni. Wenn ich zuhause bin, mache ich entweder Aufgaben, oder schlafe, weil ich für nichts anderes mehr Kraft habe. Nicht mal für das, was ich früher gerne gemacht habe.

Kommentar von IBiDu ,

Dann versuch es doch mal mit dem Stichwort "Heilung". Hat mir sehr gut getan, als es mir eine Weile richtig schlecht ging. Ich hatte mich damals auf den Boden gelegt und die Erde gebeten "Bitte heile mich!"

Antwort
von DieSassii, 36

Frag doch mal die Leute einfach konkret nach einer Umarmung oder kuscheln :)
Ist zwar bisschen unangenehm aber sowas braucht man halt ab und zu ✌🏻️

Antwort
von James131, 23

Manchmal taeuscht der eindruck.

Die frage istt ja, wo der erste schritt hingehen soll. Du meinst einfach abhauen und dann loest sich alles iin wohlgefallen auf? Ok, es koennte den anschein erwecken, aber wahr ist, egal warum und wohin fluechtest, es loest sich nichts auf.

Hilfe gibt es in vielerlei form und gehen wirst am ende auch  allein muessen wer sollte denn fuer Dich leben ;.)

Auch, wennes doof klingt, fallen ist nicht schlimm, gibt einige kratzer und beulen, schlimm ist es nicht wieder aufzustehen.

Ohne das wissen um die situation, aus der nicht rauskommst, besser Du glaubst keinen weg daraus zu kommen, kann Dir auch kaum jemand einen moeglichen weg zeigen. Versuch einen schritt zu gehen, und ganz langsam einen neuen pfad zu finden

Antwort
von OIivix, 1

Fühl dich gedrückt..

Antwort
von Nachtflug13, 13

Wie alt bist du wenn ich fragen darf?

Kommentar von lillian92 ,

23…

Kommentar von Nachtflug13 ,

Ich denke mal 23 ist schon ein ziemlich schwieriges Alter.. Ich meine Beruf, Freunde, Familie... Jeder hat Erwartungen. Natürlich ist es nicht einfach. Aber Hey, es geht vorbei!! Das kann ich dir versprechen.

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