Frage von 00000000000000, 80

Hilfe, Tremor, was tun?

Wie der Titel schon sagt habe ich einen Tremor, der eintritt, wenn ich nervös bin. Ich gehe noch zur Schule und halte alle paar Wochen Referate, und es stört extremst! Ich kann mich dann kaum auf etwas konzentrieren.
Ich schätze es liegt an meiner früheren Angst zu versagen, die heute aber nicht mehr da ist. Heute nehm ich alles viel lockerer, trotzdem ist der Tremor da.

Weiß jemand wie man sich das "abgewöhnt"? Jetzt kommt aber bitte nicht mit sowas wie:
- Übung ist alles, man muss nur so oft wie möglich vorne stehen (wenn es so wäre, hätte ich schon genug Übung)
-du hast ein zu geringes Selbstwertgefühl/Selbstbewusstsein (nein, das ist es auch nicht)
-meine Einstellung ist es auch nicht

Es ist zum verzweifeln.

Antwort
von Schoki391, 46

In jeder Schule gibt es eine sogenannte Schulsozialarbeit. Vielleicht möchtest du die ja mal aufsuchen und da mit jemanden darüber reden, die helfen dir! Glaub mir ich hatte ähnliche Probleme und danach ging es mir viel besser. Versuch es mal vielleicht hilft es dir ja auch. :)

Kommentar von 00000000000000 ,

Ich glaube das würde das grundlegende Problem aber nicht ändern. Der Tremor tritt ja nur in der Öffentlichkeit auf, und bei Referaten würde er dann wieder auftreten.
Trotzdem danke für den Tipp. Ich werde es mal versuchen.

Kommentar von Schoki391 ,

bitteschön und viel Erfolg :)

Antwort
von MancheAntwort, 32

ich bin 55 jahre alt und habe mich damit schon lange abgefunden.....

... kann es dir aber nachfühlen..... es wird niemals weg gehen, aber mal

mehr und mal weniger....

Kommentar von 00000000000000 ,

Ja, damit habe ich schon gerechnet.  
Es ist vor allem ein starkes zittern im Nacken, Beta Blocker helfen auch nicht.
Trotzdem danke für die Antwort.

Kommentar von MancheAntwort ,

mein Umfeld kennt mich so..... und achtet darauf nicht mehr....

schlimmer ist es für mich, wenn ich in einer fremden Umgebung bin

oder ich direkt mit fremden menschen zu tun habe....

Kommentar von 00000000000000 ,

Ja, aber mir ist das fast schon zu peinlich, es jemandem zu erzählen.
Abgefunden hab ich mich damit insofern, dass ich damit leben kann, aber nicht dringend will. Das heißt ich hoffe auf irgendeinen weg zur Besserung. Vielleicht gibt es irgendwann etwas dagegen.

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