Frage von sweetsixteenie, 168

Hilfe, Selbstmord ist wieder eine Option - was kann ich tun?

Hallo. Zu mir: ich bin ein 18jähriges Mädchen, welches etwa Ende November mit der Schule aufgehört/Abitur abgebrochen hat. Es hat einfach nicht mehr funktioniert. Nichts hat funktioniert! Weder mit Freunden, Sport, Führerschein, Arbeit, Verpflichtungen, Jungs, Familie, Schule, noch mit eigenen Vorsätzen und so weiter. Einfach nichts.

Dann hab ich ein halbes Jahr in meinem Bett verbracht und bin immer so gegen 17Uhr aufgestanden um zum Training zu gehen oder für Verabredungen mit Freunden. Ich wollte nicht, dass jemand mitbekommt, dass es mir schlecht geht. Hab mich dann halt so durchs Leben durchgelogen. Jetzt, so vor 3 Wochen, habe ich Hilfe bekommen - ein Platz einer Klinik für seelische Gesundheit wurde endlich frei für mich. Problem: nach 2 Wochen wurde ich schon wieder entlassen.

Ich hatte keine Zeit mehr eine "Pause vom Leben" zu machen. Jetzt sind Ferien. Urlaube sind schon lange gebucht und im August fängt eh die Vorbereitung meiner Mannschaft und vor allem auch meine Ausbildung an. Und ich kann nicht noch ein ganzes Jahr "nichts" tun und eventuell hoffen gesund zu werden. Zeit ist abgelaufen.

Klar, ich hatte in den letzten Monaten immer noch Panikattacken, Angstzustände, doofe Gefühle in mir, usw.. Aber ich habe aufgehört, ständig darüber nachzudenken, mir einfach das Leben zu nehmen. Als dieser Gedanke verstärkt und viel viel öfter in meinem Kopf war, habe ich mir endlich Hilfe gesucht, mal mit meinen Eltern darüber geredet und vor allem auch mit Ärzten. Wobei die Depressionen schon so seit 2/3 Jahren stärker da sind.

Dann, als ich gar nichts mehr gemacht habe, ging es mir zwar nicht super gut damit. Aber es wurde von mal zu mal besser. Ich konnte mich halt nun damit beruhigen, dass mir bald in einer Klinik geholfen wird und ich dann wenigstens das nächste Schul-/Ausbildungsjahr gut starten kann, endlich mit einem Freund, der schon ein halbes Jahr darauf wartet, zusammen zu kommen, wieder mehr für Freunde dazusein, meiner Familie zeigen können, dass es mir gut geht und dass sie toll ist und mein Leben wieder im Griff habe. Und eben nicht mehr damit, dass, wenn alles zu viel wird, ich mir ja auch einfach das Leben nehmen könnte. Im Ausland verschwinden war auch mal eine Option, aber mittlerweile kann ich mich einfach nicht mal mehr mit super tollen Erlebnissen ablenken, auch nicht mehr im Alkoholrausch beim feiern.

Und jetzt, wo die Klinik mir ja gar kein bisschen geholfen hat und einfach nur wieder alles blöde hochgekommen ist, bleibt mir nur noch die Option - halt einfach ganz aufhören.

Ich will und kann einfach nicht mehr und es ärgert mich so so so so doll, dass mir diese kack Depression so viel vermiest und kaputt macht. Denn das ärgerlichste an der Sache ist halt einfach, dass es gar keine Gründe für mich gibt, depressiv zu sein. Ich will ja, dass mein Leben so ist wie es ist. Nur, dass ich dabei halt glücklich bin und es genießen kann. Und nicht jeden Tag weinen muss. Ich bin so verzweifelt... Was kann ich tun???

Support

Liebe/r sweetsixteenie,

Deine Situation klingt besorgniserregend.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Leif vom gutefrage.net-Support

Antwort
von derMannohnePlan, 32

Es wird ein wenig lang.

Selbsmord ist nie eine Option!

Du bist mit Deinen 18 Jahren viel zu jung um das in Betracht zu ziehen. 

Du hast das ganze Leben mit ihrer ganzen Schönheit und dem ganzen häßlichen Zeug noch vor Dir. Beides ist nicht voneinander zu trennen!

Da die Klinik Dir nicht geholfen hat, bleibt nur der Weg der eigenen Hilfe. Bei realistischer Betrachtung ist auch nur diese Hilfe möglich.

Leider sind Probleme wie Deine heutzutage eher die Regel, denn
eine Außnahme. 

Ich bekomme öfter Post und Leser tragen mir
ihre Nöte und Probleme vor, in de Hoffnung ich könnte helfen.


Ich wills versuchen, obgleich mir noch im selben Augenblick, da
ich dies schreibe bewusst ist, das die Hilfe allein vom Betroffenen
kommen muss, wenn sie wirken soll. 

Die vielfältigen
Krankheitsbilder, Störungen und Probleme der menschlichen Psyche
sind nicht deshalb so schwerwiegend, weil sie unheilbar wären, sie
sind es, Entschuldigung, weil sie so absurd sind.


Denn die menschliche Psyche ist ein Denkprodukt. Sie wird einzig
durch unsere Erinnerungen und die damit gekoppelten Gedankengänge
als Ich - Betrieb am Leben erhalten. Real, aber ohne die sie
hervorbringenden Ideenbilder, existiert sie überhaupt nicht.

Und dieses Gebilde erzeugt in uns nun pausenlos Wirkung – fast könnte man meinen, ein Böser Kobold habe es eigens dafür erfunden uns zu quelen, und zu piesacken.

Nun wäre es leichtfertig, zu behaupten, bloß, wenn Du nicht mehr
daran denkst, ist der Spuk verflogen. Derjenige, nämlich Du selbst,
der ständig sich selber als Ich denkt, das von der Außenwelt
abgesondert existiert, als individuelle Einheit, ist letztlich
zugleich der Täter. 

Von der intelektuellen Seite oder seitens des
Willens her ist keine Hilfe oder Lösung des Konfliktes zu erwarten.


Doch es gibt ein anderes Mittel: in dem Augenblick, wo der
menschliche Verstand, das Denken selbst (das schließlich nicht blöd
oder dumm ist) ganz real erkennt, wie aussichtslos jeder Versuch ist
sich von sich selber und seinen gewachsenen Irrtümern zu befreien,
wird der Spuk nach und nach besser.


Wenn Du erkennst daß Dein Gefühl ein Mensch zu sein, Dein
Gefühl, zu existieren, zu leben das Originalgefühl des Urgrundes
aller Schöpfung ist -und nicht Dein individuelles, wenn Dir klar
wird das jedes Geschöpf, die ganze Menschheit aus diesem gemeinsamen
Grundgefühl heraus ist und lebt und handelt, dann fällt der
Abschied vom Wahn, ein von allen anderen getrenntes Individuum zu
sein, gar nicht mehr schwer.
Und nach dieser Einsicht sind wir noch genauso handlungs- und
entscheidungsfähig wie vorher. Bloß haben wir eine Illusion und
einen ganzen Buckel voll krankmachender Irrtümer aufgegeben.


Woran sehr viele Menschen heutzutage leiden, sind unbekannte,
unerkannte Spätfolgen traumatischer Kindheitserlebnisse. Man sagt
kurzer Hand Neurosen dazu.

Da beeinflußt tief aus den unbewussten
kommend eine einst gemachte Erfahrung unser heutiges Leben und wirkt
wie eine Zeitbombe fort und vergällt uns die Freude am Alltag.


Analysen können mit einiger Mühe und viel Zeit solche Traumen
ins aktuelle Bewustsein förden, und nach affektivem Nacherleben der
alten Geschichte ist, Erleichterung möglich. Freilich auch bloß
in diesem einzigen Punkt aus der Vergangenheit.


Der Rest, unsere gesamten Lebenserfahrungen, gute und böse,
bilden zusammen den Bodensatz, aus dem das Denken unsere Psyche,
unser Ich oder Selbst pausenlos im Alltagsleben strickt und uns die
Illusion vermittelt, es gebe einen Denker, der unsere Gedanken denkt.
Den gibt es nämlich gar nicht. Darum kann niemand wirklich sein
Denken kontrollieren, wie sollte er wenn dieses Denken ihn erst
jeweils erzeugt.


Im Grunde ist die Psyche ihrer Struktur nach selber eine einzige
voluminöse Neurose. Es ist wichtig dies zu erkennen und zu
verstehen.


Jede Einzelreparatur von Traumen bleibt Flickwerk, angesichts der
Tatsache, daß das ganze Gebilde der Vergangenheit angehört und in
der lebendigen Gegenwart nichts als Störungen und Reaktionen
hervorruft.
Untersuche einmal Dein Innenleben daraufhin, ob es nicht stimmt,
was hier geschrieben steht. 

Sofern Dir real, nicht bloß als Idee,
als Einbildung klar wird daß dem so ist, wird der Spuk aufhören.

Leg Dir dazu ruhig eine robustere Lebensauffassung zu. Spuck gegen
den Wind und sag den Angstgespenstern aus Deiner unbekannten
Vergangenheit, sie mögen sich zum Teufel scheren.


Genau genommen brauchst Du nichts zu tun als Deine wirkliche
Position in der Welt und im Universum zu erkennen, real, wirklich,
ohne Vorurteile und ohne Deine gewachsenen Meinungen.


Kutzum: Du kannst nichtst tun, Du brauchst auch nichts zu tun. Wer
einfach sich komentarlos, vorurteilslos, neutral beobachtet, ohne zu
sagen, ich bin so oder ich bin so, der kommt ganz alleine hinter die
Mysterien seiner Identität. Es taucht einfach auf.


Gewöhn Dir an, daß Du merkst, wie Dein Geist aus einem Zentrum
heraus agiert und handelt. Und begreife; dieses Zentrum ist selber so
erfunden wie eine Romanfigur, bloß mit dem Unterschied dass der Stoff für den Roman Deine Vergangenheit ist!

Wenn Du auf das hier anspringst und Dich damit identifizieren kannst, empfehle ich Dir das Buch Wu Wei von Theo Fischer zu lesen.

Antwort
von KaySoul, 20

Ich habe mir eine App runtergeladen auf Play Store. Diese heißt Kindle.
Man muss sich dort bei Amazon anmelden, sind aber kostenlose Bücher.
Ich kenne deine Sorgen und Probleme. Kann alles verstehen, da mir das gleiche Leid auch geschah. Habe meine Mittlere Reife Realschulabschluss abgebrochen.
War in einer Klinik, bei uns in Röbel in MV ab der Müritz. Das war für mich nicht hilfreich. Bruch es ab und war zu Hause.
Dann wollte ich über das Handy lesen, also Bücher lesen.
Sah die App Kindle (wie oben beschrieben) und habe ein Buch gesehen. Es heißt ,,Achtsamkeit sich in 3 Wochen besser fühlen“.
Ich kann es nur weiterempfehlen, weil es ist in 7 Lektionen unterteilt.
Es hat mir geholfen, weil ich verstand.
Ich habe dann das Buch ,,Kopfsache“ gelesen.
Es hat bei mir immer und immer mehr geklickt.
Aber Achtsamkeit ist an sich etwas schönes, etwas wo man lernen kann mit sich umzugehen und zu lernen.

In Lektion 1 geht es darum etwas WAHRZUNEHMEN.
HEIßT: Nicht bewerten, verändern oder nachdenken.
Und die anderen Lektionen werden noch besser. Das ist echt interessant, wo du auch lernst deine POSITIVEN Gedanken aufzuschreiben und auch deine negativen. Somit du aus dem Schlechten nachher lernen kannst.
Echt ein effektives Buch.
Es hat mir geholfen.

Ich lerne wieder.
Mache meinen Realschulabschluss nach, dann mein Abitur.
Mache wieder das, was mir Spaß macht und höre auf mein inneres Gefühl.

Lasse die Dinge auf dich zukommen, denke darüber nicht nach, bewerte es nicht und verändere es nicht. Einfach wahrnehmen. (Lektion 1)

Hoffe darauf, dass es hilfreich war.
LG Stefan.

Antwort
von RicVirchow, 10

Hey,

du darfst niemals aufgeben. Das ist das einzige Leben, was du jemals haben wirst. Und klar wird es nicht immer leicht sein. Wie fühlen sich die Flüchtlinge, die aus dem Krieg mit Schiffen teilweise zu Fuß hierher geflohen sind , vielleicht mit den schlimmsten Erlebnissen, die man machen kann, die vielleicht sogar Familienmitglieder zurücklassen mussten? Wie fühlen sich Angehörige von Terroropfern, wie der von gestern? Oft passieren unvorhergesehene Dinge im Leben, die nicht zu dem passen, was die Menschen erwarten. 

Aber in solchen Zeiten sollte man sich ganz genau fragen, was einem wichtiger ist. Es durchzustehen und die Werte des Glücks, der Freude und des Erfolgs zu erreichen und die Probleme zu bewältigen und nicht durch Suizid auf andere zu übertragen oder dass man nur wegen einer heiklen Phase alles aufgibt. Überleg dir das mal. Es ist dein einziges Leben und nur weil es jetzt bergab geht heißt es nicht, dass es für immer so sein wird. Es wird nur für immer so sein, wenn du in diesem Moment durch Selbstmord quasi verweilst, indem du für immer auf dieser Strecke stehen bleibst. 

Du willst das Schöne im Leben sehen? Es wird nicht von alleine zu dir kommen. Du musst es versuchen zu erreichen. Doch wer das schlechte anstrebt, der wird auch das Schlechte bekommen.

Ich wünsche dir viel, viel Glück dabei deine Probleme zu bewältigen und deinen Weg weiter zu gehen, unabhängig von dieser Talphase.

Dabei wird dir dieses Video sicherlich helfen.

LG

Antwort
von lolboy2, 16

Selbstmord ist keine Lösung was bringt das nichts steh auf und mach weiter niemand weiß was ihm im Leben erwartet wer weiß vielleicht wirst du reich oder hast einen tolle Beziehung es ist eine harte Zeit ok kann man verstehen es sind deine Gefühle ich habe schlimmeres erlebt und gesehen irgendwann hatte ich die Schnauze voll und hab einfach zu mir gesagt ich lass mich nicht von meinen Gefühlen herumschubsen ich hab eine Gehirn das hilft mir denk nach mach was anderes geh raus geh ins Internet auf Partner suche oder frag einen draußen ganz einfach wenn du keine Depressionen haben willst lächle geh raus aus der Wohnung geh shoppen kuk Filme kuk nicht nach hinten in die Vergangenheit kuk in die Zukunft und lach einfach Kontrollier dich sag zu dir selbst das du stark bist und das lösen wirst wenn ich schon meine Probleme lösen kann ich hätte seit ich 2 Jahre bin IMMER Probleme überall aber trotzdem alles ist 1000 mal besser ich kann da Leben genießen traurig sein bringt nichts  ich freu mich zu leben wenn du ein Problem mit jemand anderen hast geh nicht weg oder werd nicht traurig zeig ihm was du kannst also freu dich auf dein Leben und viel Glück das Leben ist hart dann Wehr dich Zeig das du stark bist 

Antwort
von hcilniep, 29

eine schwierige Situation...ich denke diese Art von Depression kommt heutzutage immer häufiger vor und es ist einfach schwierig zu erklären, dass es in zukunft besser wird, da du ja selber sagst, eigentlich alles zu haben. ich denke es ist aber viel weniger wichtig, was du alles im Moment hast. Wichtiger ist es dir ziele zu setzten, die du dir für deine zukunft wünschst.

Auch wenn ich kein Psychologe bin hätte ich noch einen Minitipp; jeden morgen hörst du dir dein Lieblingslied zum Tanzen an (oder sogar ein kinderlied) dabei lachst du einfach lauthals. Seh dich einfach in einer Rolle im Theater. Du spielst ein Kind, dass auf seinem Bett rumhüpft und überglücklich ist. Auch wenn es geschauspielert ist, schüttet dein Körper dabei Glückshormone aus, was dazu führt, dass du glücklich bist. Das funktioniert auch wenn du einfach zwischendurch lächelst.

Diesen "kurz lächeln" Trick solltest du auch vor dem schlafen anwenden. Wer glücklich ins Bett geht träumt auch wahrscheinlich besser und dass hilft dem Körper und der Seele zu entspannen.

Ich denke auch eine to-do-Liste für den Tag kann dir weiterhelfen. Die motiviert und du freust dich am ende des tages über das was du geschafft hast. 

Immer wenn du wieder daran denkst, wie sinnlos es doch eigentlich ist zu existieren solltest du versuchen daran zu denken, was noch alles sein kann. Schreib diese Träume vielleicht auch einfach auf und lies sie dir durch wenn es dir wieder schlechter geht. 

außerdem solltest du dir vielleicht einmal im Monat eine größere Aktion vornehmen. Irgendetwas was du noch nicht oft oder noch nie gemacht hat oder dir nochmal Adrenalin verpasst. Wichtig ist einfach, dass du immer irgendetwas hast, auf das du dich in zukunft freuen kannst.

Antwort
von TTTyler, 33

Ich glaube nicht dass dir da ne Klinik großartig helfen kann. 

Selbstmord ist überhaupt keine Option das ist etwas was dir insOhr getrichtert wird damit du nicht mehr in der Lage bist irgendetwas im Lebenzu schaffen. Schau mal es gibt im Leben für alles eine Lösung. Jeder kennt dasman hat mal gute Tage und wiederum schlechte das Leben ist nicht perfekt aberfang an, an deiner Persönlichkeit zu arbeiten, wenn du anfängst an dich zuglauben an deine Talente zu glauben dir Ziele im Leben setzt dann macht das Lebenviel mehr Sinn. Ich glaube das jeder Mensch auf Erden eine Bestimmung hat undes liegt an uns herauszufinden was unsere Bestimmung ist. Deine Bestimmung istes nicht dich umzubringen. Du kannst doch bestimmt irgendwas hastwahrscheinlich Interessen und Talente diese wiederum wirst du eines Tageseinsetzen um anderen zu helfen. Gib dich selbst nicht auf ich weiß genau wie essich anfühlt auf den Boden zu sein und zu glauben das Leben hat kein Sinn aberdas ist eine Phase in der du geblendet wirst das ist absoluter bullshit. Eslohnt sich im Leben zu kämpfen, glaub mir halt durch du wirst esschaffen. 

Freunde Familie/ unser Umfeld beeinflusst unser Denken und unserHandeln. Es ist wichtig dass du die richtigen Menschen um dich hast. Menschendie dir helfen und dich unterstützen Menschen bei denen du dein Herz ausschüttenkannst. Das ist ein sehr wichtiger Punkt.

Alles in allem musst du Persönlich bereit sein was zu ändern,ändere dein Denken und glaub daran das du aus einem bestimmten Grund hier bist,Nichts ist im Leben umsonst die Zeit in der wir arbeiten,weinen,Trauen,Fröhlichsind, Erfolgreich sind, Tage an denen wir geknickt sind. Nichts wirklich nichtsist im Leben umsonst gib bitte nicht auf.

Wenn du gewinnen möchtest solltest du dir das echt zu Herzennehmen. 

Der Tod bringt dir nichts, vor deinen Problemen weglaufen bringtdir auch nichts im Ausland würde es dir nicht viel besser gehen stell dichbitte deinen Problemen und eines Tages wirst du vielleicht sogar anderen mitdeiner Erfahrung weiterhelfen können. 

Dein Leben hat ein Sinn du bist kein Zufalls Produkt merk dirdas:)

Antwort
von FlyingCarpet, 50

Was ist mit einer Nachbetreuung bei einem Psychologen?

Antwort
von Caedus, 49

Nun, um dir besser helfen zu können wäre es hilfreicher zu wissen was genau geschehen ist, abgesehen davon das anscheinend "nichts funktioniert hat". Das ist eine etwas dürftige Beschreibung des Problems & daher kann ich es nur schwer nachvollziehen. 
Bitte schreibe mir mal, was genau passiert ist & noch passiert.

Ich kann dir nur jetzt schon mal sagen, dass Selbstmord nie eine Lösung ist. Es ist egoistisch, da du sicher vielen Menschen damit weh tust, zudem kann sich das Leben noch zu etwas Gutem entwickeln, man muss es nur richtig angehen. Ich versuche gern dir zu helfen wenn du mir hilfst zu verstehen.

Kommentar von sweetsixteenie ,

Das ist ja gerade das doofe.. Es ist nichts großartig schlimmes passiert, was ein Auslöser für diese Depression hätte sein können. Mir ging es einfach von mal zu mal schlechter. Schlechte Laune aus dem nichts. Große Traurigkeit / Lustlosigkeit in mir. Kein bock auf gar nichts. "Macht doch alles keinem Sinn? Ist doch eh unnötig?". Kleinigkeiten werden plötzlich was ganz Großes: -Ich gehe einkaufen, vergesse mir eine eine Flasche Cola mitzunehmen, auf die ich doch eigentlich Lust hatte. Und sowas ärgert mich dann so doll, dass daraus ein Panikanfall entsteht und mir schon fast die Luft wegbleibt. -Oder ein Tshirt kommt etwas eingelaufen aus der Wäsche raus, es ärgert mich so doll, dass ich überlege was ich in einen Abschiedsbrief schreiben würde und für wen der alles wäre. Es sind schon Kleinigkeiten die mich einfach quasi grundlos fertig machen und mir das Leben heftigst erschweren. Ja genau das habe ich mir auch immer gedacht! Toll, dann nehme ich mir das Leben und mir geht's dann gut. Aber was ist mit meinen Freunden? Familie? Soll ich denen etwa das Gefühl geben, sie wären nicht genug für mich da gewesen? Sie wären schlechte Eltern/Geschwister/Freunde gewesen? Das wäre so gar nicht fair... Das ist auch das, was mich davon abhält. Ich meine - also ich kann mir ja einfach das Leben nehmen, danach bin ich halt tot. Bereuen oder so kann ich es dann auch nicht mehr. Kann es also einfach machen. Aber das kann ich meinen Freunden und vor allem der Familie nicht an tun. Für die alle lebe ich ja noch! Nur mittlerweile macht es meine Eltern auch so fertig, dass es mir schlecht geht und für Freunde kann ich auch nicht mehr so wirklich da sein. Früher hab ich mich nie nie nie gestritten mit Freunden. Heute ist das nicht mehr so und das ist eigentlich gar nicht typisch für mich. Und alles auf die Depression zu schieben ist auch nicht fair

Antwort
von Deepdelver, 31

Nein, meine Liebe, ganz aufhören ist bestimmt keine Option! :)

Wenn du dringend jemand zum Reden brauchst, da gibt es die Telefonseelsorge: 0800/1110111 oder 0800/1110222.

Was mir beim Lesen nicht ganz klar geworden ist: woher genau kommen denn deine Depressionen und Panikattacken? Was ist die Ursache/sind die Ursachen, dass wie du sagst, "nichts in deinem Leben funktioniert"?

Kommentar von sweetsixteenie ,

Es gibt keine. Das ist ja das Problem. Es gibt keinen Punkt in meinem Leben wo man ansetzen könnte. Die sind ganz schleichend so seit mehreren Jahren verstärkt in mir aufgekommen. Es gibt also irgendwie echt keinen Anhaltspunkt, an dem man anfangen könnte gegen die Depression anzukämpfen. Mittlerweile klappt einfach nichts mehr und dadurch steigere ich mich so rein, dass alles immer nur schlimmer wird

Antwort
von healey, 32

Gibt es ne Selbsthilfegruppe in deiner Stadt ?

Antwort
von LN1999, 21

suche dir bitte hilfe . hast du keinen engen freund mit den du reden kannst ?

Kommentar von sweetsixteenie ,

Ich mag es nicht darüber zu reden. Ich nutze gutefrage.net oder hab halt in der Klinik oder mit Ärzten darüber geredet. Mit Freunden möchte ich das nicht und mit meiner Mama rede ich auch nur darüber wenn es gar nicht mehr geht und sie mich beim heimlichen weinen erwischt

Kommentar von LN1999 ,

ich kenn das.....

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