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Hilfe, meine kleine Tochter ist ein Papakind!

gefragt von Lilly27 am 11.09.2008 um 12:03 Uhr

Ich bin sehr verzweifelt! Meine Kleine (10 Monate) will immer nur zum Papa! Wenn er nicht da ist hängt sie sich voll an mich, aber sobald mein Mann bei der Tür reinschaut gibts für sie nur noch ihn! Das tut mir schon sehr weh! Warum ist das so? Er arbeitet 8 Stunden täglich, ist entweder vormittags oder nachmittags zu hause, deshalb versteh ich es nicht, denn sooo selten sieht sie ihn ja auch nicht! Ich mache alles mit ihr, trage sie viel herum, zeige ihr alles, erkläre ihr alles, wir haben ne Menge Spaß miteinander, aber nur solange wir alleine sind! Mein Mann spielt schon auch mit ihr, aber nicht so wie ich! Warum ist das alles so????

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Papakind x 3

biene87
beantwortet von biene87 am 11. September 2008 12:07
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Gönn doch deinem Mann die Nähe zu deiner Tochter. Es hört sich so an als wenn du total eifersüchtig wärst.nimm das vorallem nicht persönlich. Das ändert sich auch wieder. Kinder haben mal solche Phasen,wo sie sich zu einem Elternteil mehr hingezogen fühlen als zum anderen. Freu dich, das deine Tochter ihren Papa so liebt


waggerla
beantwortet von waggerla am 11. September 2008 12:05
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Wo ist das Problem? Wär es Dir lieber, sie würde den Papa nicht anschauen und immer nur Dir am Rockzipfel hängen? Wart mal noch 1 Jahr oder so, ob Du dann immer noch so denkst... LG


Claudine74
beantwortet von Claudine74 am 11. September 2008 12:09
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Ich an Deiner Stelle würde mich freuen!! Ist doch besser für das Familienklima, als wenn sie Deinen Mann hassen würde.

Ausserdem denke ich, das Töchter ohnehin ihre Papis eben sehr lieben und das sich das phasenweise extrem äussert.

Mein Kleiner war auch eine Zeit so und ich war abgemeldet, sobald Papa rein kam. Klar, bißchen schmerzt das schon, man spielt den Unterhalter und der, der den ganzen Tag nicht da ist, ist trotzdem toller...

Inzwischen ist mein Sohn älter (17 MOnate) und das hat sich geändert. Wenn ich abends in Sport gehe, was lange garkein Thema war, heult er nun wie verrückt und schreit nach mir, wenn ich das Haus verlasse-glaub mir, das ist noch viiiel schlimmer, ich würd dann am Liebsten sofort umkehren-aber das bringt ja nichts...

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 11. September 2008 12:13

Eben. Jedes Kind hat Phasen, wo es eine Bezugsperson der andren vorzieht. Deswegen hat das Kind die andren Bezugspersonen nicht weniger lieb.


anonym
beantwortet von Solaris am 25. Oktober 2008 20:20
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Ich wüsste auch gerne, woher so etwas kommt. Bewusst gesteuert kann es ja nicht sein. Bei uns ist es ähnlich. Unser Kleiner begann mit drei Monaten zu strahlen und zu jauchzen vor Glück, sobald Papa auftauchte. Das ist immer noch so. Wenn ich mit ihm alleine bin, ist es auch total schön, aber mit Papa ist es wohl alles noch etwas schöner.. Nun versuche ich, es mir nicht so zu Herzen zu nehmen und weiterhin immer für den Kleinen da zu sein. Vielleicht ist es ja wirklich eine Phase. Kann ich mir aber noch nicht vorstellen, da es wirkt wie "Liebe auf den ersten Blick". Trotzdem: Guten Mut und durchhalten!


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 11. September 2008 12:36
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Gerade weil er nicht immer da ist, ist der Papa interessant. Und dass sie nicht nur an Dir klebt, ist ein Zeichen dafür, dass sie sich in der Beziehung zu Dir sicher fühlt. sonst könnte sie nicht loslassen. Es ist also ein Kompliment für Deine Qualitäten als Mutter.

Und ganz nebenbei: Ich fand es sehr erholsam, das unser Jüngster (inzwischen 16...) nachts immer nach Papa rief :-)


Annatheonlyone
beantwortet von Annatheonlyone am 11. September 2008 12:14
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Naja ich kenne das auch so. Ich hänge wirklich sehr an meinen Vater. Also ich denke schon das das normal ist vorallendingen da sie erst 10 Monate ist und noch gar nicht wissen kann was sie da tut. Ich denke im Laufe der Zeit wird es vielleicht anders. Nur immer schon dran bleiben, das Kind merkt sich so etwas unbewusst und das bleibt dann im Gedächtnis hängen. Es ist ja auch so so das Söhne mehr an ihrer Mutter hängen. Kinder brauchen halt viel Nähe zur Mutter und zum Vater.


Kirsche69
beantwortet von Kirsche69 am 11. September 2008 12:12
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Das war bei meiner Ältesten auch eine Weile so. Aber das ist nur eine Phase, und es geht wieder vorbei. Das hat nichts damit zu tun, dass deine Tochter Papa mehr lieb hat! Genieß die Zeit, denn so kannst du viel mehr erledigen. Außerdem ist es doch toll, dass du dein so kleines Kind auch schon mal abgeben kannst. Andere Babys und Kleinkinder kleben geradezu an der Mama, was diese ganz schön einschränkt.


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 11. September 2008 12:08
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Ist doch sehr schön !


Saphara
beantwortet von Saphara am 11. September 2008 12:27
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Das ist wohl das Gegenteil vom Ödipus-Komplex, der Elektra-Komplex, wo die Töchter sich eher vom Elternteil des anderen Geschlechts angezogen fühlen, also vom Vater. Aber ich bin auch der Meinung wie die meisten hier: Freue dich doch einfach mit für ihn. Und immerhin sieht er sie weniger oft als du, also gönne ihm die schöne Zeit. Und wie andere schon sagten, wer weiß, wie lange diese Phase noch geht.. http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrakomplex


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 11. September 2008 12:11
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Das ist vollkommen normal. sie hat dich ja die ganze Zeit, den Papa aber nicht. Und wenn sie ihn generell toll findet, will sie auch zu ihm, wenn er da ist. Sei froh, dass es so ist, es gibt auch Fälle, wo die Mütter froh wären, wenn sie ihre Kleinen mal dem Papa aufs Auge drücken können.


grisu05
beantwortet von grisu05 am 11. September 2008 12:06
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Das ist einfach so. Mädchen haben i.d.R. eher den Hang zum Vater. Nütze doch die Zeit, in der er nicht da ist und genieße, wenn er mit ihr spielt!


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