Frage von biancahanko 20.01.2010

HILFE!!! Mein Hund knurrt meinen Freund an!

  • Antwort von ShaneMcCutcheon 20.01.2010
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Hund kann deinen Freund nicht mehr einschätzen und ist entsprechend verunsichert. Und bevor er nochmal "Prügel" bezieht und nicht weiß warum, geht er in die Abwehrhaltung, sobald dein Freund was tut, was der Hund nicht richtig versteht.

    Dein Freund muss das Vertrauen des Hundes wiederbekommen. Das geht nur, wenn der Freund sich "hundegerecht" verhält. Und zwar immer und in jeder Situation. Nur so kann der hund lernen, dass das, was vorgefallen ist, eine dumme Ausnahme war. Das braucht Zeit. Noch ein solcher Fehler, und der hund wird deinen Freund für unberechenbar und gefährlich halten und ihn u.U. sogar angreifen. Dazu darf es niemals kommen. Achtet unbedingt auf ein hundegerechtes Verhalten eurerseits.

  • Antwort von Brombaerin 20.01.2010
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    So, wie dein Freund mit dem Tier umgeht, ist es kein Wunder, wie der Hund reagiert - aber dürfen tut er das nicht (sowohl der Freund als auch der Hund). Die Beste Lösung: Schicke deinen Freund mit dem Hund zusammen zur Hundetrainerin deiner Wahl, denn die beiden müssen lernen, miteinander klar zu kommen.

  • Antwort von mugie77 20.01.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    oh das hätte fatale folgen hben können,

    der knochen ist ihm so zu sagen heilig, manchmal fresen die ihre knochen später

    ja nicht wegnehmen

  • Antwort von cheyenne10 22.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das Problem ist nicht der Hund, sondern der Freund.

    Wenn dein Freund den Hund auf seinen Platz "schleudert" und ihn "hauen tut", würde ich mehr über den Freund nachdenken als über deinen Hund!!

    MfG Cheyenne

  • Antwort von frastaft 20.01.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Dein Freund sollte mal in eine Hundeführerschule gehen, oder mal zusammen einige Stunden eine Hundeschule besuchen. Von selber wird es sicher nicht besser.

  • Antwort von fi125 08.07.2010

    wenn der hund ihn bis aufs blut beißt, was sol man denn machen? "böser odin, könntest du das unter umständen nicht nochmal wiederholen?" ODER WIE????? wenn er beißt, göhört ihm ordentlich eine gepfeffert! sonst tanzt er einem bald auf der nase rum!

  • Antwort von Chacal 05.06.2010

    hallo den besten und einzigen tipp den ich dir geben kann schick deinen freund auf dem schnellsten weg zum teufel niemand , kein mensch auf der welt hat das recht einen Hund oder sonst ein tier zuschlagen deshalb tu deinem HUND und dir den gefallen und schies deinen freund auf den mond du findest mit sicherheitwieder einen besseren Freund abgesehen davon ist der Hund der beste freund des menschen. GruSS Chacal

  • Antwort von TinaTierfreund 04.06.2010

    Pack Deinen Freund am Kragen und schleuder ihn mal auf seinen Platz, wenn er Deine Sachen anfaßt verhau ihn und schick ihn auf seinen Platz. Er hat ein Feingefühl wie eine Eisenbahnschwelle, der Hund ist völlig verunsichert und mißtrauisch und das völlig zu recht. Der Freak lernt hoffentlich mal ganz fix ARTGERECHT mit Odin umzugehen, ER muss sein Verhalten gegenüber Hundi ändern, so dass der ihm vertrauen kann. Wenn Du Pech hast hat er es sich mit Odin versaut. WENN Du Dich entscheiden mußt, ganz klar für den Hund. ER war nicht der Blödmann und einem Hund kannst Du immer trauen, "Menschen" eher nicht. Außerdem war der Hund vor ihm da.

  • Antwort von thess07 24.04.2010

    Dein Hund hat den richtigen Instinkt! Sorry, aber Deinem Freund würde ich auch nicht vertrauen! Armer Hund! Wenn Du Deinen Hund behalten willst,rate ich Dir, Dich von Deinem unsensieblen Grobian zu trennen.Es hat noch manche Mutter einen Tierlieben Sohn den auch Du verdient hast. Sonst würdest Du dir ja nicht so Sorgen um Dein Tier machen.Eigendlich weisst Du ja schon selber die Antwort.

  • Antwort von engeldn 02.03.2010

    hi das was dein dein freund gemacht hat war sehr dumm wenn ein hund auf seiner decke liegt darf nur das hauptherrchen(alfatier) was du bist dem hund den knochen wegnehmen und ausrasten darf er schon mal garnicht ich würde euch raten mal einen hundschule zusammen zubesuchen um das zueinander wieder zufinden das eure beziehung leidet ist klar aber es ist kein grund sich zutrennen nur es wird sehr viel zeit brauchen bis dein hund deinem freund wieder vertraut ich habe das glück das ich einen freund habe der immer schon einen hund hatte und weis wie er sich diesbezüglich verhalten muss da ich bei meinem hund der chef bin

  • Antwort von Wuschelwestie 23.02.2010

    Deinem Freund würde ich in den Hintern treten. Er hat deinen Hund gefälligst nicht zu hauen und ich will garnicht wissen, was er mit dem Hund machen könnte, wenn die beiden alleine sind.

  • Antwort von Arkturus 22.02.2010

    Die Situation scheint sich ja leider noch nicht gebessert zu haben. Ein erfahrener Hundetrainer mit viel psychologischem Verständnis für Hund und Mensch ist jetzt dringend nötig! Besser gestern als heute!Wichtig ist es erst einmal festzustellen wer wirklich der "Rudelführer" ist. Du oder dein Hund.Aus der Ferne kann man dazu nichts sagen,aber nicht umsonst gelten Hunde als die "heimlichen Herrscher"!O ft denken die Besitzer, dass sie die Rudelführer sind und der Hund macht,was sie wollen. Bei genauerer Betrachtung ist es aber meistens umgekehrt: Der Mensch macht,was der Hund möchte. Die Tiere können nichts dafür. Sie gehorchen nur ihrem Instinkt und der Natur.Der Mensch neigt dazu seine sozialen Werte auf das Tier zu kopieren. So geht es leider nicht. Deswegen bedeutet Hundeerziehung in erster Linie, daß der Besitzer auf sich und sein Verhalten dem Tier gegenüber achtet und es korrigiert!!! Das ist sehr viel schwieriger als einfach den Hund für entsprechendes Fehlverhalten verantwortlich zu machen. Da dein Hund anscheinend auch noch eine negative Vorgeschichte hat wird alles noch ein wenig komplizierter. Einen kompetenten "Tierpsychologen" erkennst Du daran,dass er nicht nur das Tier analysiert sondern in erster Linie das Verhalten der Menschen mit denen das Tier interagiert beobachtet.Wichtig ist für euch die Ratschläge des "Trainers" konsequent zu befolgen.Also nicht nur 1 oder 2 Tage lang, sondern IMMER! Hoffentlich wendet sich alles zum Guten für euch drei!!!

  • Antwort von biancahanko 21.01.2010

    UPDATE: Hallo zusammen, vielen Dank mal für all eure Antworten!

    Nur mal zum Anfang, mein Freund ist sonst ein liebenswerter Mensch und ist auch sonst sehr lieb zu ihm, bis jetzt halt, er ignoriert ihn, bis ich mich für einen Hundetrainer entschieden hab. Also es ist definitiv so, dass er daran arbeiten möchte. Hab gestern auch schon mit 2 Hundetrainern telefoniert ... werden einen zu uns kommen lassen, der sich das zu Hause anschaut. Odin ist generell ein sehr unsicherer Hund, zB. wenn fremde Leute zu uns kommen schwanzelt und gleichzeitig knurrt er. Er wird dann immer auf den Platz geschickt, dort knurrt und brummt er weiter.

    Durch den Raum geschleudert war vielleicht der falsche Ausdruck, er hat ihn an der Genickhaut gepackt und 1/2-1 m "geschleudert", er ist quasi an seinen Pfoten gerutscht, danach wurde er ignoriert und wir sind dann in den Spital gefahren. Wir wissen, dass Odin das nicht mit Absicht gemacht hat, er weiß auch sehrwohl wie fest man "beißen" darf und nicht.

    Ich denke ich hab das jetzt verstanden, was das Problem ist, ich dachte mir dass es eine Vertraunsgeschichte ist. Wir werden das mit einem Trainer angehen. Mein Freund ist bitte kein Unmensch, er ist sehr fürsorglich und schlägt Odin sicher nicht, wenn ich nicht dabei bin, da würde sich Odin anders verhalten! Momentan füttert er ihn am abend auf 3 mal, das er quasi der held ist, der ihm noch mal futter gibt wenn die schüssel leer ist ... ohne worte.

    sonst ignoriert er ihn noch, besser als falsch zu agieren denk ich.

    wir wollen ja was tun und ihn auf gar keinen fall weg geben!

    ... to be continued

    danke schon mal an euch alle!

    PS: Odin reagiert bei mir nicht so, wie gesagt, ich bin sein sicherheitspol und er ist sehr fixiert auf mich. ich hab ihn schon seit er ein Baby ist, er wurde von einer miserablen Züchtung von Tierschützern befreit, seiner mutter ging es also nicht so gut, die arme war taub und hatte einen nicht behandelten rippenbruch ... naja soviel dazu ...

    PPS: also dieses schwanzeln und am boden kriechen ist, wenn mein freund nach hause kommt, das ist ein wechselbad der gefühle ... mal so, mal so ...

  • Antwort von biancahanko 20.01.2010

    eigentlich fehlt noch ein teil meiner Frage ... hier die fortsetzung:

    Ich weiß furchtbar, aber es ist nun mal passiert, da mein Freund zuvor auch keinen Hund kannte und noch nie was mit den Tieren zu tun hatte, wusste er sich nicht anders zu helfen. Bei mir ist er sehr anhänglich, was ich verstehen kann, weil er sich sicher fühlt. Ich will definitiv mit meinem Freund zusammenbleiben, aber nicht zu dem Preis Odin wegzugeben. Ich hab schon oft mit ihm gesprochen und er versteht das, er möchte mich auch nicht unglücklich machen, er duldet ihn zur Zeit. Er ist auch an einem seligem miteinander interessiert. Ignoriert ihn seit gestern aber völlig, geht nicht mehr mit ihm raus, gar nix. Gestern war eben dieser Knackpunkt, er geht mit Odin spazieren spielt sehr lange mit der Frisbee (die liebt er heiß), hatten Spaß, ich war nicht mit. Zu Hause hat er sich dann neben Odin auf den Boden gesetzt und er knurrte wieder, obwohl vorher alles in Ordnung war und er lange mit ihm spielen war. Er wurde dann auf seinen Platz verwiesen. Bitte habt ihr einen guten Rat, was ich oder mein Freund tun können! Es belastet sehr. Das Knurren ist ein böses Knurren, kein Brummen o. dgl., nur das noch zur Info.

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