Frage von horselove2001, 285

Hilfe mein Hund hört nicht auf mich!?

Also wir haben vor einem Jahr einen Hund gekauft! Wir haben jetzt das Problem das sie nicht auf uns hört die is so zu sagen einfach nur ,,dumm" die kapiert nichts! Man kann ihr 100 mal sagen das gleiche sagen die kapierts einfach nicht😭! Was soll ich tun weil sonst müssen wir sie weggeben und das will ich nicht!!😭

Expertenantwort
von Starciel, Community-Experte für Hund, 101

"Dumme" Hunde habe ich in 20 Jahren Training noch nie erlebt, nur Halter die dem Tier nicht vermitteln können was sie wollen und dass sich das für das Tier lohnt. Das führt zu gestressten Hunden oder solchen die einfach dichtmachen.

Nur weil ihr 100 Mal etwas sagt das sie nicht versteht wird es nicht besser. Ein Hund lernt an immer gleichen Mustern, Signalen und am Erfolg seines Vwerhaltens. Der richtige Aufbau des Trainings so dass sie lernen kann ist eure Aufgabe.  

Wenn ihr einfach immer wieder Befehle gebt ohne dass die korrekte Handlung damit verknüpft werden kann lernt der Hund nur euch mit eurem sinnlosen Lauten auf Dauer zu ignorieren.

Sucht euch einen guten Trainer der euch die Grundlagen des Hundetrainings vermittelt. Für den Einstieg ist auch das Buch "So lernt mein Hund" von Sabine Winkler empfehlenswert.

Antwort
von Pudelcolada, 55

Meiner kam auch von der Straße zu mir, und Deiner ist schon erwachsen.
Aus Hunden kriegst Du die Straße niemals ganz raus.

Straßenhunde "funktionieren" anders als Hunde aus behüteten Verhältnissen.
Bestimmt genießt er das Zuhause, Eure Anwesenheit, die Sicherheit, und bestimmt liebt er Euch auf seine Weise.
Aber er ist halt ein Straßenköter, die Selbständigkeit und das Alleinsein gewohnt.

Hunde sind emotional sehr ansprechbar, gib ihm das Gefühl, er könnte etwas Sensationelles verpassen, wenn er nicht sofort zu Dir kommt!
Mach Dich zum Affen, tu so, als ob Du gräbst oder etwas Geheimes zum Essen hättest, ruf dabei aufgeregt seinen Namen. Dann spürt er, dass seine Anwesenheit erwünscht ist und wird total neugierig.
Natürlich muss dann auch wirklich was passieren, denn nur hinkommen und schauen wird ihm sicher schnell langweilig, Lob allein reicht da nicht.

Aber tu solche Dinge erst, wenn er auf seinem Ausflug zu Dir schaut.
Das tut er ganz sicher immer wieder, Du musst nur darauf achten.
Schließlich hat er ein Sicherheitsbedürfnis und Verlustangst.

Und wenn er dann kommt, mach die ganz große Show, freu Dich, prügel Dich mit ihm, gib ihm Spaß!
Zeig ihm das geheime Leckerchen, renn damit weg, lass dich stellen, wehr Dich, "teile" mit ihm.
Such die Maus mit ihm gemeinsam, sei gemeinsam enttäuscht, das sie weg ist.
Hunde kommen nicht allein für Futter, sondern vor allem für Zuwendung.
Das ganze Zinnober heißt dann positive Verstärkung.

Mit zwei Sätzen:
Bau eine sichere und positive Bindung auf.
Nur dann wird er nach und nach kooperieren und positiv auf Kommandos reagieren.
Meine Meinung.

Antwort
von TorDerSchatten, 115

Ihr habt dem Hund nicht klar gezeigt, was er tun soll.

Wenn der Hund wegläuft, könnte es ein Hund mit Jagdtrieb sein, der eine Fährte entdeckt hat oder ein Tier (Hase usw.) Dann ist er auch nicht mehr abrufbar, das ist logisch. Die Kunst dabei ist, den Hund vorher abzurufen, bevor er einer Fährte hinterherjagt.

Deine Frage liest sich so, als hättet ihr überhaupt keine Beziehung zu dem Tier aufgebaut und sucht jetzt die Knöpfe, auf die man drücken kann, damit er macht was ihr wollt.

So funktioniert das aber nicht.

Es werden hoffentlich noch andere antworten, aber das Zauberwort ist Hundetrainer oder Hundeschule - der EUER Verhalten liest, denn nicht der Hund macht Fehler, sondern ihr.

Antwort
von dogmama, 82

die kapiert nichts!

das liegt aber nicht am Hund, sondern an Euch!

Habt Ihr Euch mal über Hundeerziehung informiert und Bücher gelesen? 

Anscheinend seid Ihr nicht in der Lage dem Hund zu vermitteln was Ihr von ihm wollt, denn nur auf ihm einreden hilft gar nichts, da Hunde der menschlichen Sprache nicht mächtig sind, insbesondere wenn sie keine Kommandos gelernt haben und kennen.

Ihr solltet dringend eine Hundeschule aufsuchen, damit Ihr lernt den Hund zu verstehen, mit ihm richtig umzugehen und gleichzeitig lernt dabei dann auch der Hund Euch zu verstehen.

Antwort
von Porkyfan, 126

Also erst mal, dein Hund ist auf jeden Fall schon einmal nicht dumm. Wenn er nicht hört, dann liegt das einzig und allein an der Erziehung die er bekommen hat und diese ist nun einmal durch euch erfolgt. Das ist übrigens das selbe Prinzip wie in der Kindererziehung.

Wenn euer Hund nicht auf euch hört, dann vermutlich weil er nie wirklich Grenzen gesetzt bekommen hat. Ein Hund kennt diese Grenzen nciht udn ist darauf angewiesen von seinen Besitzern erzogen zu werden. Erfolgt das nicht, kann er auch nicht wissen, was er tun soll.

Wenn ihr ihn behalten wollt, würde ich euch empfehlen euch jemanden zu suchen, der euch dabei unterstützt und euch hilft und der sich auskennt mit der Hundeerziehung. Fragt doch vielleicht einmal beim Tiernahrungsmittelgeschäft nach, die kennen sich meist aus oder haben Kontakte zu Leuten die sich damit beschäftigen.

Antwort
von minimuc, 66

Tut mir leid aber es scheint so als würdest du dich mit Hunden einfach 0 auskennen.
So wie Menschen, ist JEDER Hund verschieden. Der eine braucht länger zum lernen/verstehen und der andere weniger lang. Du solltest vielleicht auch mal die Art wie du es ihr zeigst, sagst was du willst überdenken, vielleicht versteht der Hund deine Anweisungen nicht. Der Hund ist keinesfalls dumm. Aber von einem Hund, der das Kommando Pfote/Sitz/Platz usw. noch nicht kennt, kannst du nicht erwarten, dass du er es durch ein Mal sagen lernt. Genauso ist das bei allen anderen Dingen in der Erziehung. Wenn es mit deinen Methoden nicht klappt, probiere andere aus. Du brauchst Geduld und der Hund die Zeit und Übung. Dass ein Hund innerhalb kurzer Zeit nicht alles lernen kann, sollte Dir ja wohl klar gewesen sein. Dumme Hunde gibt es nicht. Nur Menschen, die ihre Hunde nicht richtig erziehen können. Und wenn du damit nicht zurechtkommst, gebe den Hund besser an jemanden der Ahnung von Hunden und der Erziehung hat, der die Geduld und Zeit hat, mit dem Hund zu lernen.

LG minimuc

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 58

wenn ein hund nicht auf seine msnchen hoert, ist der hund nicht zu dumm -sondern seine menschen wissen nicht wie sie einen hund erziehen sollen und wie sie eine gute bindung zu ihm herstellen.

einen hund , der weglaeuft ohne leine, mauss angelienst bleiben.

richtige kommunikatione und verstaendinis lernen hunde und ihre menschen in einer guten hundeschule.

nuetzliche buecher zur hundeerziehung findest du im verlag "animal learning".

PS strassenhunde sind oft sehr schlau - nur so konnten sie ueberleben!

Antwort
von Shiranam, 115

Meist liegt es eher am Herrchen ;-)

Ich würde euch auch raten, euch Tipps in der Hundeschule zu holen. Vielleicht müßt ihr an eurem Verhalten etwas ändern, damit sie versteht UND Lust hat, das zu tun, was ihr wollt.

Kommentar von 1Woodkid ,

(Ähäm...am Frauchen auch ;-)))

Kommentar von wotan0000 ,

Eigentlich können Frauchen besser erziehen. Die Herrchen sind jaaaaa so weich und ein *nein* ruft schon fast Tränen hervor. :-))))

Kommentar von 1Woodkid ,

hahaha,ja,stimmt auch wieder......

Antwort
von spikecoco, 18

der Hund ist sicherlich nicht dumm, ihr schafft es einfach nicht mit eurer Kommunikation und einem für den Hund verständlichem Training der Kommandos in der Erziehung weiter zu kommen. Sucht euch einen gescheiten Trainer oder eine hundeschule, die euch zeigt, wie man Hunde erzieht. Den Hund aus diesen Gründen abzugeben ist schon sehr absurd, zumal es euer Defizit ist.

Antwort
von Hamburger02, 17

Na wenn es beim ersten mal nicht klappt und der Hund merkt, dass er damit durchkommt, warum sollte er dann plötzlich bei den anderen 99 mal reagieren?

Mir scheint fast, der Hund ist sogar schlauer als ihr. Er hat euch durchschaut, umgekehrt aber offensichtlich nicht.

Antwort
von Revic, 91

Also erstmal gibt es "dumme" Hunde nicht. Jeder Hund ist zum Lernen in der Lage und wenn dein Hund nicht auf dich hört liegt das entweder daran, dass du nicht klar genug vermitteln kannst, was du von dem Hund möchtest oder das es deinem Hund einfach egal ist, was du sagst.

Letzteres wäre auf ein erhebliches Beziehungsproblem zurückzuführen. Da solltest du erstmal gehörig an eurer Tier/Mensch Beziehung arbeiten, ehe du irgendwas von deinem Hund verlangst.

Desweiteren bringt es überhaupt nichts, dem Hund 100 Mal das gleiche zu sagen. Siehst du ja selber. Hunde verstehen die menschliche Sprache nicht. Wenn dich dein Hund stundenlang anbellt, bist du höchstens genervt und weißt am Ende immer noch nicht, was er dir damit sagen will.

Antwort
von wotan0000, 62

**Was soll ich tun weil sonst müssen wir sie weggeben und das will ich nicht!**

Und wieder ein Hund der wegen mangelndem Wissen abgeschoben werden soll. :(

Kneift die A...backen zusammen und fangt mit der Erziehung an. Holt euch Hilfe, alleine bekommt ihr das ja scheinbar nicht hin.

Antwort
von Huckebein, 22

Erst einmal vielen Dank für die 4 dislikes, die mir einmal mehr bezeugen, dass sich hier einige wirklich humorlose Zeitgenossen tummeln.

Nun mal etwas "tierisch" ernster:

Wer sich einen Hund zulegt und nicht weiß, wie ein Hund zu behandeln ist oder versäumt, ihn in einer Hundeschule erziehen zu lassen, dafür sich aber auf GF beklagt, dass sein Hund "dumm" sei und nichts kapiert - dem ist eigentlich kaum zu helfen.

Der Hund tut mir leid, denn offenbar wurde versucht, das Hündchen durch Befehle gefügig zu machen, ohne auch nur einen leisen Schimmer von Hundeerziehung zu haben.

Deshalb mein wirklich nett gemeinter Versuch!!!, der Fragestellerin durch eine flapsig-ironische Antwort auf  die Sprünge zu helfen.
Übrigens: Es scheint nicht wenige Zeitgenossen zu geben, die nicht wissen, wie man mit einem Hund umgeht.
Hier in meiner Umgebung höre ich des öfteren:"Bitte, komm jetzt hier her!" an den Hund, der trotzdem nicht pariert.
Diese Wahrnehmung hat mich erst auf den "unsäglich bösen Gedanken" :) gebracht, die Ansprache "Bitte" vorzuschlagen, wobei ich dummerweise geglaubt habe, dass man diesen Vorschlag so einordnet, wie er gemeint war: Ironisch eben.

Vorab danke für weitere dislikes.:)

Antwort
von MaschaTheDog, 81

Der einzige der hier dumm ist,bist du.(Sorry dass ich das so ehrlich sage)

Woher soll der Hund denn wissen was du von ihr willst,wenn sie das Kommando nicht kennt??

Hast du schon das neuste gehört? Hunde verstehen die Menschliche Sprache😱

Besucht eine Hundeschule oder gebt den Hund ab.So einfach kann es sein...

Unser Hundetrainer sagt immer:" Hunde sind leicht zu erziehen,Menschen aber nicht"

Kommentar von MaschaTheDog ,

Was ist es denn für eine Rasse wenn ich es wissen darf? :)

Antwort
von Payson, 106

Wie alt ist sie denn und was für eine Rasse? Gebt ihr immer die gleichen Kommandos oder unterschiedliche?

Kommentar von horselove2001 ,

Sie ist 2 Jahre jung und rasse ist nicht ganz klar

Kommentar von Payson ,

Geht doch mal zur Hundeschule oder sucht euch einen Hundetrainer.  Aber wen sie mal ein Straßenhund war, kannte sie bisher keine Grenzen und muss dies nun auch erstmal verstehen.

Antwort
von wotan0000, 82

Ich bezweifel, dass der Hund dumm ist.

Ihr scheint wohl eher unfähig in der Hundeerziehung zu sein.

Kommentar von horselove2001 ,

Manchmal macht sie es gut haut nicht ab usw. Nach 2Tagen alles weg!! Dan haut sie wieder ab man kann ihr rufen sie rennt weiter!

Kommentar von wotan0000 ,

Und was habt ihr bisher dagegen getan?

Antwort
von MiraAnui, 24

nö der hund ist nicht dumm, ihr seid es...

Ihr seid nicht in der lage den Hund zu erziehen und es im verständlich zu machen...

Du kannst einen Hund 5000000 mal sagen er soll sich hinlegen, wenn er nicht weiß was es bedeutet...

Antwort
von hauseltr, 86

Das Problem befindet sich am oberen Ende der eine Leine!

Kommentar von horselove2001 ,

Danke😒 sie ist auch 2Jahre nicht erzogen worden weil sie war mal ein strassen hund!!

Kommentar von Bitterkraut ,

Mag sein, aber ihr hattest jetzt ja ein Jahr Zeit und habt quasi nix erreicht. Hunde haben keine Knöpfe, auf die man drücken kann. Besorg dir Bücher aus dem Animal-Lerarn-Verlag, auch das Welpen-Buch, auch wenn dein Hund kein Welpe mehr ist.

Und fang an, mit deinem Hund auf hundisch zu kommunizieren.

Kommentar von Revic ,

Ich denke die Straße hat euren Hund mehr erzogen als ihr es im gesamten letzen Jahr geschafft habt. Da werden andere Dinge gelehrt als Sitz und Platz.

Kommentar von wotan0000 ,

Sie war 2 Jahre ein Strassenhund und ihr habt sie jetzt 1 Jahr?

Dann ist der Hund nicht 2 Jahre sondern 3. Das nur mal so am Rande.

Antwort
von Bitterkraut, 79

Besorg ihm ein Wörterbuch: Deutsch - Hundisch.

Der verstehts nicht, weil er nicht deutsch kann und du nicht hundisch. Da hilft nur lesen, z.B. "Welpen" von Clarissa v. Reinhard aus dem Animal-learn-Verlag.

Antwort
von kenibora, 81

Horche halt Du auf ihn....vielleicht versteht ihr euch dann "beide" besser!

Antwort
von 1Woodkid, 36

Sagen kannst Du 1000000 mal was Du willst! Ein Hund verständigt sich zu 90% über Körpersprache,Mimik und Energie. Versuche die Hundesprache zu lernen,nicht Deinen Hund menschliche Worte beizubringen. Google: Hundtrainer:-Energie Kürpersprache /Hundesprache. Und vergiss diesen Trainerdrill mit harten Kommandos,Auisziehleine und dämlich nervigem Klicker. ......

Antwort
von Lightway, 90

Vielleicht bist auch Du "zu dumm" um die Sprache Deines Hundes zu verstehen/zu sprechen?

Welche Rasse ist es? Terrier z.B. brauchen eine etwas härtere Gangart. Man muss Kommandos mit Bestimmung geben. Belohnung wenn sie was richtig machen. Aber keine Bestrafung wenns nicht so gut klappt. Mit Liebe und Belohnung sollten man vieles schaffen!

Unser Terrier gibt Laut auf Kommando. Sitz, Platz, gib Fuß sind kein Problem für ihn. Wenn wir sagen:"Tot!" legt er sich hin und stellt sich tot.

Das war nicht ganz einfach aber es ist machbar. Diese Hunde sind sehr schlau und haben auch Spaß wenn sie beschäftigt werden.

Viel Glück!

Kommentar von Bitterkraut ,

Terrier bauchen keine härtere Gangart und wenn der Hund nicht weiß, was von ihm erwartet wird, hilf das schönste "Kommando geben" nix.

Kommentar von Lightway ,

Ja, das stimmt!

Kommentar von Payson ,

Wie hast du deinem Hund "Tod" beigebracht? 

Kommentar von Lightway ,

So: "Tot!" Dann haben wir ihn sanft auf den Rücken gelegt, ihn sehr gelobt und ein Leckerchen gegeben. Dafür sollte er aber zuerst das Kommando "Platz" gelernt haben. Es dauert etwa 30 Minuten. Beim Kommando "Gib laut!" hat jemand anderes gebellt und plötzlich fing der Hund auch an zu bellen, was ihm natürlich wieder ein Leckerchen einbrachte :)

Kommentar von Goodnight ,

Wie kann man seinem HUnd nur abverlangen, dass er sich tot stellt. Einfach nur grässlich!

Kommentar von 1Woodkid ,

Geht nur,wenn der Hund total positiv motiviert ist und absolutes Selbstvertrauen sich selbst und dem Halter gegenüber entwickelt hat. Ansonsten ist das demotverhalten schlechthin!!!

Kommentar von MiraAnui ,

du kannst es auch schlafen nennen anstatt tot... dem Hund ist das doch wurscht..hauptsache die Belohnung stimmt

Kommentar von Pudelcolada ,

Tot bei meinem kommandoresistenten Terrier?
Ganz einfach:

"Platz!" > Ungläubiges Entsetzen beim Hund, aufgerissene Augen. Vorsichtshalber erstmal hinsetzen, kommt ja immer gut an.

"PLATZ!" > Bevor Ohren und Rute platzen, werden sie erstmal angelegt und eingezogen. Hund nimmt stromlinienförmige Körperhaltung ein.

"PLLLATZ!" > Hund knickt ächzend wie ein Rentner vornherum ein und nimmt eine halbliegende Schraubenhaltung ein.

"PLLLLLATZ!!" > Terrier dreht sich widerwillig und kommt auf dem Rücken liegend zur Ruhe, dabei entweicht die Restluft pfeifend und grummelnd. Hund stellt sich 1 Sek lang tot mit allen Zeichen des Unwillens.

Antwort
von PhoenixXY, 77

Vor einem Jahr einen Hund gekauft und JETZT hört sie nicht...

Wenn sie noch nie gehört hat, ist nicht sie die Dumme...

Hundeschule, wenn ihr es nicht draufhabt.

Kommentar von horselove2001 ,

Manchmal hört sie und macht alles suppi und dann macht sie wieder ihr eigenes Ding

Kommentar von Starciel ,

Oh Himmel hilf!

Das ist der Grund warum jeder Hundehalter vor der Anschaffung Sachkunde nachweisen müsste....

Das ist doch was völlig anderes als das was ihr in der Frage geschrieben habt. Schonmal was von Verallgemeinerung des Verhaltens in anderer Umgebung, konkurrierender Motivation und selbstbelohnendem Verhalten gehört?

Es reicht nicht eine Übung im Grundsatz aufzubauen und zu meinen der Hund kann das jetzt und wird es schon immer machen. Das hat nix mit Ungehorsam zu tun sondern nur damit dass ihr es nicht komplett beigebracht habt.

Ihr müsst auch gezielt üben eine Übung unter allen Umständen, auch bei Ablenkung zu zeigen und wenn von außen eine (vielleicht sogar bessere) Motivation für ein anderes Verhalten wie weglaufen winkt. Das macht etwa 90 % des Trainings aus, das reine Aufbauen der Übung damit der Hund Kommando und Verhalten verknüpft sind nur der allererste Schritt.

Je nach Hund gibt es immer Grenzen wie zuverlässig ein Kommando dann sitzt aber besser als das was ihr da habt ist sicher möglich.

Grade wenn ihr einen Straßenhund habt der von klein auf nicht gelernt hat sich mit Menschen zu koordinieren und sein Verhalten an deren Reaktion auszurichten müsst ihr eben erstmal die Grundlagen vernünftig aufbauen.

Lest das Buch das ich euch empfohlen hab und sucht euch dann einen Trainer der euch an die Hand nimmt und das mit euch macht.

Antwort
von eggenberg1, 34

die einzigen die  wirklich  dumm sind  seid ihr  --nicht  der hund--

kein hund ist  dumm,  es gibt nur  hundehalter,die einefach  zu dümmlich sind ,  mal in eine hundeschule zu gehen, dort  zu lernen, wie man  sich mit einem hund verständigt  -dazu gibt es  bücher , die ein  nicht dummer  halter  dann liest  und das gelernte auch  umsetzt.

 warum  fangt ihr an  euren hund  erst mit  1 jahr zu erziehen?? erziehung  fängt  am ersten tag  bei euch zu hause an ,also als welpe -

  für euren hund gibt es nichts besseres ,  das tier  in hände zu geben, die wirklich  bemüht sind , sich zu  informieren,wie man  mit einem hund umgeht,denn  eure einstelung , dass derhund  dumm sei  zeigt ,wie wenig  respekt ihr vor dem tier habt und  wie wenig interesse ihr habt ,euch wirklich auf  eine erziehugn einzulassen.

Antwort
von anitaadrijan, 102

Hahaha ohjee😅 besucht doch mal ne Hundeschule. Vielleicht erklärt ihr es ihr einfach zu umständlich?

Kommentar von horselove2001 ,

Man kann sie nicht mal ab der Leine lassen ohne das sie weg geht und so ca. 1h später wieder kommt

Kommentar von Bitterkraut ,

Ja, da kann aber der Hund nix dafür. du bist einfach zu langweilig für ihn, da sucht er sich was besseres als Beschäftigung.

Du mußt erst mal das Kommen üben.

Kommentar von Shiranam ,

Probiert es erst mit langer Schleppleine, sie zu euch zu locken. Es muss ihr Spaß machen und interessant für sie sein, zu euch zu kommen. Erst, wenn sie auf euch hört ableinen. 

Kommentar von Pudelcolada ,

Das funktioniert zwar bestimmt, ich kann es aber nicht beurteilen, weil ich meinem Straßenspanier die Leine "schmackhaft" gemacht hatte:

An die Handschlaufe hatte ich eine kleine Tasche mit ein paar Pellets Trockenfutter geknotet, nach knapp einer Woche konnte ich sie wieder entfernen.
Seitdem liebt er seine Leine.

Grundsätzlich bin ich ja kein Freund von Konditionierung über Futter, in diesem Fall wollte ich aber einen schnellen Erfolg.

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