Frage von Xenia007 26.12.2009

HILFE!!! Kindes misshandlung! 15-Mon. Kind wurde der Mutter weggenommen, ist wirklich in Gefahr!!!

  • Antwort von Kittymogul 26.12.2009
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sie soll sich sofort an den weißen ring wenden, ihre situation schildern. die helfen ihr auch mit geld und anwälten, drück euch die daumen. und alles was der mann macht an drohungen und terror alles notieren.

  • Antwort von kleineschwester 26.12.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ein Kind in dem Alter kann nicht 8 Monate bei einem Vater leben, der es nur misshandelt und unterernährt, versucht es durch Vergiftungen und andere Erkrankungen zu töten.

    Es wäre schlicht und einfach schon tot.

    Diese ganze Geschichte kommt mir sehr hanebüchen vor.

    Wenn alle Instanzen Deiner Bekannten sagen, dass alles in Ordnung ist, wenn alle Anträge Deiner Bekannten abgelehnt werden und ihr das Kind weggenommen wurde, würde ich an Deiner Stelle erst einmal beginnen, diese Geschichte zu hinterfragen.

    Von wann ist das Bild? Ist es wirklich das Kind, um das es geht? Hat Deine Bekannte wirklich in allen Punkten die Wahrheit gesagt?

    Oder versucht sie, auf die Art und Weise an Geld zu kommen, von jemand Gutgläubigem Geld für die angeblichen "Prozesskosten" zu bekommen?

    Sorry, aber diese Geschichte klingt für mich einfach zu dick aufgetragen.

  • Antwort von Xenia007 26.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also wirklich - funktioniert der Haustierschutz in Deutschland besser als der unserer Kinder?

    Funktioniert der Haustierschutz in Deutschland besser als der unserer Kinder?

  • Antwort von Gockeline 26.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Jugendämter sind nicht das Allheilmittel,sie sind kaum in der lage eine Situation richtig einzuschätzen.Aber die Leute im Frauenhaus hätten Möglichkeiten einzugreifen durch Anzeigen des Vaters bei der Polizei.Dazu gibt es Organisationen die sich einschalten können.Aber der erste Weg geht zuerst über die Polizei durch Anzeigen.Dabei mußt du nachweisen ,dass das Kind vernachläßigt wird.Da helfen nicht die Gründe vorzubringen die vor einen Jahr waren.Dass er das Kind nicht wollte. Mit einem Gespräch im Jugendamt ist mehr zu erreichen.Da darfst du nicht nachgeben.Auch nicht anonym anrufen,sondern immer klare Gespräche führen und nicht ausweichen.

  • Antwort von JuttaRoesler 26.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hmm,

    also bei allem Verständis - welchen RAT sollen wir dir denn jetzt geben, zumal deine Darstellung offensichtlich sehr emotional und sehr selektiv ist.

    Es hat also Zoff gegeben und ggfs sogar Gewalt, frau ist ausgezogen und ins Frauenhaus, es gab einen Sorgerechtsstreit und - was sehr ungewöhnlich ist - dem Vater wurde das Sorgerecht zugesprochen, zumindest wurde entschieden, dass das Kind bis zur endgültigen Entscheidung beim Vater besser aufgehoben ist, dies ist rechtskräftig, sodass es noch nichtmal mehr Prozesskostenhilfe gibt, die Frau hat sich dem Urteil entzogen, sodass das Kind zwangsweise dem Vater zugeführt werden musste und das ganze war schon vor SECHS Monate und das Jugendamt, welches das Kind wohl im auge hat, meint alles sei in Ordnung.

    Wie sollen wir denn da entscheiden können, ob die Einschätzung dass dies grausam sei, zutrifft?

    Sorry, ich glaube die Frau braucht einfach einen guten Anwalt oder einen guten Vertrauten der Ordnung und Struktur in diese ganze Sache bringt - und wenn sie nach 2 Jahren immer noch im Frauenhaus lebt statt eigene Arbeit zu haben oder eine eigene Wohnung scheint in ihrem Leben ja auch einiges verquer zu gehen.

  • Antwort von Xeronimo 26.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    einzige Möglichkeit = Weißer Ring Evtl. Dienstaufsichtsbeschwerde bei Jugendamt.

  • Antwort von kochstuebchen 26.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    mein gott da muß man doch was machen können. das kind ist total untergewichtig. ich verstehe nur nicht warum man der frau das kind fortgenommen hat. das machen die doch nicht ohne grund. ich würde versuchen gegen das jugendamt vorzugehen. schmeisst alle zusammen und ermöglicht ihr ein beratungsgespräch beim anwalt.

  • Antwort von Tampres1 07.10.2010

    Sorry aber hier stimmt sogar etwas gewaltig nicht.Die Jugendämter schicken sie weg die gerichte haben sich für den gewaltätigen Vater entschieden und die Anwälte sind Machtlos sagst du.Was kann das deiner meinung nach sein???und dazu kommt das die Frau im frauenhaus war,wo hätte sie genug zeugen gehabt wo nach ihren gunsten ausgesagt hätte werden können, wenn sorry aber sie tatsächlich für das kind vorbildlich voran gegangen wäre als Mutter.Kann das sein das sie einen Erziehungsfähigkeitstest gemacht hat und sie als Mutter unfähig dargestellt worden ist???Wenn ich das aus deine sätzen so herraus lese wollte man die Frau schlicht und einfach ausschalten was auch zu gelungen scheint.Wenn sie tatsächlich einen fähigkeitstest gemacht haben sollte,können die Anwälte tatsächlich erstmal überhaupt nichts tun,da sind auch ihre hände gebunden.Es gibt einige Menschen die es nicht erwähnen aus scharm weil sie befürchten man könne sie gleich verurteilen,oder sich es nicht eingestehen können das sie in vielen sachen auch nicht grad richtig reagiert haben was die erziehung des kindes betrifft,zumahl das ja so wie sich das anhört ihr erstes kind ist.Die Frau sollte wirklich erstmal anfangen den grund an aller erste stelle bei sich zu suchen und wenn sie die fähigkeit nicht bestanden hat sich sehr viele erziehungs hilfen nehmen und nicht krampfhaft versuchen hin und her zu irren.Damit wird sie nichts erreichen.Ganz im gegenteil sie macht sich nur noch mehr verrückt,was später dann Negative auswirkungen haben.

  • Antwort von saso1974 26.12.2009

    weisser ring ist ne gute idee!!! sie soll beim gericht beantragen das der mann ein psychologisches gutachten machen soll. kann sie denn beweisen wie der mann ist? wenn gefahr für das kindliche wohl besteht muss das kind da rausgenommen werden!!! ein amtsärztliches gutachten bei dem kind würde sowas beweisen und jeder kinderarzt der ahnung hat muss doch sehen in welchem zustand das kind ist. ich wünsche euch beiden viel glück!!!!

  • Antwort von VirtualSelf 26.12.2009

    Solche Geschichten haben immer zwei Seiten; und gerade in unserer Republik sollte / kann man davon ausgehen, dass einer Mutter nicht ohne Grund das Kind weggenommen wird.

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