Frage von Adsartha, 114

Hilfe im richtigen Umgang mit Tierheimhund gesucht?

Hallo Zusammen,

ich hatte neulich bereits eine Frage zur Hundeerziehung gestellt und sehr hilfreiche Antworten erhalten, daher wollte ich es hier gerne noch einmal mit ein paar grundsätzlichen Fragen versuchen, bevor ich mich durch die endlosen Hundeforen lese...

Seit gut einem Monat haben mein Mann und ich eine Hündin aus dem Tierheim bei uns. Sie ist ca. 2 Jahre alt und ein Terrier Mix. Von ihrer Vergangenheit wissen wir nicht viel, nur dass sie aus einer Vermehrerzucht stammt und lt. Tierarzt auch schon Junge hatte. Ansonsten ist sie aber gesund. Sie ist unser erster Hund, und wir wollen natürlich so wenig wie möglich in ihrer Erziehung falsch machen, aufgrund ihrer Vergangenheit.

Ich habe verschiedene Fragen und würde gern eure Meinung dazu hören...

1) Wie lange dauert schätzungsweise die Eingewöhnungsphase bei so einem Fall? Mir ist klar, dass dies von Hund zu Hund unterschiedlich ist. Ich habe nur bei Mia das Gefühl, dass sie sich zuhause recht gut eingelebt hat, die täglichen Spaziergänge funktionieren auch gut, nur in neuen Situationen ist sie noch sehr ängstlich, was sich u.a. durch starkes Hecheln äußert (Autofahren, Besuche bei der Family etc.) Wir versuchen sie nicht zu überfordern, sondern nur 1-2 mal pro Woche fahren wir mit ihr raus - damit sie sich auch dran gewöhnt...

2) Mir ist aufgefallen, dass sie seit ein paar Tagen nicht mehr so recht frisst. Anfangs hat sie das Futter in sich reingeschlungen, mittlerweile schaut sie ihren Napf kaum noch an. Sie bekommt morgens und Abends je eine Portion Trockenfutter (in Wasser eingeweicht) und einen Esslöffel Nassfutter dazu (lt. Empfehlung Tierheim). Allerdings ist nachmittags, wenn wir von der Arbeit kommen, der Napf meist noch ganz voll. Leckerlis frisst sie ganz normal, sie macht auf mich auch keinen kranken Eindruck. Daher bin ich mir unsicher, ob es auch an der Eingewöhnung liegt und daran, dass sie jetzt so langsam lernt stundenweise allein zu bleiben, oder ob ich schon mit ihr zum Tierarzt muss?

3) Macht die Hundeschule jetzt schon Sinn, oder sollten wir lieber abwarten und ihr noch etwas mehr Zeit geben, um sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, sprich an das neue Zuhause, die Abläufe und auch an die Phasen des Alleinbleibens? In der Zeit, in der wir arbeiten sind, kann sie sich frei im Haus bewegen, außerdem ist unser Kater noch im Haus. Spielzeug, Snackbälle usw. hat sie auch zur Beschäftigung - können wir hier noch mehr tun? Generell ist sie sehr ruhig, sie jault und bellt auch nicht, wenn wir wieder nach Hause kommen.

4) Generell ist Mia sehr zurückhaltend und man merkt, dass sie keine richtige Erziehung hatte. Daher fällt es uns schwer, das richtige Maß zu finden, da wir sie auch nicht überfordern (und dann frustrieren) wollen. Ein Beispiel ist, dass sie jetzt neuerdings ihr Futter im ganzen Haus verteilt um es dann zu fressen. Als ich sie dann gestern zurück gewiesen habe, hat sie sich zurückgezogen und wollte wieder nicht fressen (da hatte sie aber Problem 2) schon eine Weile

Antwort
von Ninni381, 45

Hi Adsartha, insgesamt scheint es ja doch schon richtig gut zu laufen! Mein letzter Hund kam auch aus einem Tierheim, daher kann ich vielleicht ein bisschen beisteuern;-)

zu 1) Bis sie alles Neue kennt und als "sicher" abgeheftet hat, kann es bei einem sensiblen Tierchen schon etwas Zeit brauchen. Statt 2x/Woche auf längere Fahrten mit anschließendem Stress (anderes Haus, neue Menschen) zu gehen, würde ich persönlich als Fahrtraining lieber öfter ganz kurze Strecken mit anschließenden ausgedehnten Spaziergängen/Spielen unternehmen. Damit sie mit Fahren schnell etwas Supertolles verbindet.

zu 2) Habe in 3 gelesen, es gibt Snackbälle zur freien Verfügung... Besser nur einen um sie beim Alleine-Lassen kurz abzulenken, falls es überhaupt notwendig ist. Möglicherweise lernt sie auch grade, dass mit etwas Geduld irgendwann viel bessere Leckereien angeboten werden. Vielleicht hat auch das Kätzchen mal den Hunde-Napf verteidigt, als ihr nicht daheim wart?

Lasst den Napf besser nicht den ganzen Tag über gefüllt stehen, sondern motoviert sie morgens zum Fressen und nehmt den Napf danach wieder weg. Aber bitte unbedingt das Gewicht im Auge behalten; wenn sie konsequent abnimmt, dann solltet ihr dringend den Tierarzt hinzuziehen.

zu 3) Euer gemeinsamer Alltag klingt doch schon sehr eingespielt soweit, und die Hundeschule macht jetzt auf jeden Fall Sinn. Es ist wirklich großartig, dass sie so ruhig ist und alleine bleiben kann!!! Einige TH-Hunde haben schlimme Verlassens-Ängste, da wird dann gerade dieser Punkt zum riesigen Problem.

zu 4) Mia und euch wird die Hundeschule mit Sicherheit sehr gut helfen können, und mit etwas Glück macht ihr das Lernen auch richtig Spaß. Das mit dem Futter verteilen kenne ich so mit Kauknochen- es hieß, dass der Hund sich damit Vorräte für später schafft (analog zum Knochen eingraben).

Ich würde das aber auch unterbinden, sie wird ja jetzt regelmäßig gefüttert. Vielleicht ist es auch eine traurige Angewohnheit von früher; möglicherweise musste sie sich solche Rücklagen anschaffen, um nicht zu hungern?

Alles Gute für euch weiterhin, und es ist so toll und beispielhaft, dass ihr euch für einen Hund aus dem Tierheim entschieden habt!!!

Kommentar von Adsartha ,

Hallo Ninni,

mit dem Fahrtraining halten wir es so, dass wir nach der Autofahrt immer einen Spaziergang (Wald oder Deich) mit ihr machen. Eine Strecke dauert ca. 15 - 20 Minuten, denke das ist ok. Sie wird auch mittlerweile schon ruhiger, allerdings ist sie noch nicht soweit, dass sie gerne ins Auto einsteigt. Aber das wird schon noch, bin da sehr optimistisch :-)

2) Da hab ich mich etwas falsch ausgedrückt - sie hat nur einen Snackknochen, den ich ihr mit kleinen Leckerlis befülle bevor ich das Haus verlasse. Und dann hat sie halt noch ihr Spielzeug.

Ich mache mir halt jetzt gerade am Anfang viel Gedanken, ob der Hund sich wohl einsam fühlt und ob es ihm schlecht geht...vielleicht überdramatisiere ich auch - wenn wir zuhause sind ist Mia wie schon gesagt ganz entspannt und tollt super gern mit uns im Garten herum. Ist halt nur schwierig, da wir nicht genau wissen was sie in den letzten 2 Jahren erlebt hat (ob sie halt "nur" vernachlässigt wurde oder ob es auch zu Misshandlungen kam). Sie kommt aber nicht aus dem Ausland, sondern aus einer Beschlagnahmung hier in Deutschland. Vor neuen Menschen hat sie generell aber immer erstmal Angst - sie hält sich dann immer ganz dicht bei mir und meinem Mann auf - was für uns aber auch schon ein Zeichen ist, dass sie uns als Beschützer bzw. Bezugspersonen angenommen hat und sich bei uns sicher fühlt.

 

Mir ist allerdings noch eine Sache eingefallen, vielleicht fällt dir dazu ja noch was ein :-)

Und zwar, wenn wir mit Mia spazieren gehen läuft sie super brav mit, ist am schnüffeln usw. und macht einen super Eindruck. Allerdings, bevor es losgeht und ich mit dem Geschirr und der Leine komme, dann geht sie erstmal ins Wohnzimmer und kommt auch nicht wenn man sie ruft. Sprich, wir müssen sie erstmal abholen. Liegt es daran, dass Hunde generell ungern an der Leine gehen? Wenn wir sie ohne Leine rufen, um z.B. mit ihr in den Garten zu gehen, kommt sie brav mit.

 

LG

 

 

Kommentar von Ninni381 ,

Hi, also mein "Paten-Hund" lässt sich auch nicht gerne sein eigenes Geschirr anziehen, und er wurde von seinem Besitzer auch vermehrt nur an Halsbänder gewöhnt (welche ich dann wiederum nicht berauschend finde).

Ich habe dann rumprobiert und festgestellt, dass mein Paten-Hund einfach ganz ungern die Beinchen hochgenommen kriegt. Mit einem Geschirr, beidem er eben kein Bein mehr hochheben muss, läuft es um Einiges besser.

Ich würde zunächst tatsächlich ein paar Tage das Geschirr ganz weglassen und zu Testzwecken ein Halsband benutzen. Öffne das Halsband zum Anlegen und Ablegen bitte unbedingt und lege es seitlich an, statt es ihr über den Kopf zu stülpen. 

Wenn es so besser wird, dann wäre es ein Zeichen, dass ihr das Geschirr nicht gut behagt. Vielleicht kriegt Mia z. B. auch total ungern Sachen über das Köpfchen gezogen, und ein Geschirr zum seitlichen Anlegen wäre ihr dann lieber.

Wenn sie sich dann weiterhin entzieht, würde ich Folgendes testen: lass Halsband oder Geschirr nach dem Nachmittags-Spaziergang angelegt und mach nur die Leine ab. Mach alles andere wie sonst und ruf sie abends normal zum Gassi. Dann siehst du, ob Mia möglicherweise generell negativ auf die Leine reagiert... 

Ich würde den Halsband-Test bewusst als erstes machen, um eine mögliche Angst vor dem Geschirr(-Anlegen) damit auch direkt aufzudecken. Das wäre dann auch viel besser zu lösen, als eine grundsätzliche Angst vor der Leine. Ganz viel Erfolg wünsch ich dir!!!

Antwort
von Hundenase1411, 42

Hallo:)

Wir haben unsre Hündin auch aus dem Tierheim und wussten fast gar nichts über sie nur dass sie aus Ungarn stammt(sie ist auch unser 1. Hund). Wir haben sie Ende Dezember 2014 geholt und sind mit ihr, ich glaube es war Mitte Frühling, in die hundeschule gegangen. An deiner Stelle würde ich jetzt schon in die hundeschule gehen, da der Hund sich dann auch sicherer fühlt wenn er klare Kommandos und regen hat. 

Das mit dem bellen ist bei jedem Hund unterschiedlich. Unsrere bellt auch nie wenn es klingelt. 

Bei der Essensgeschichte würde ich es so machen, dass ihr Mia wie gewohnt morgens und abends etwas gebt. Allerdings, wenn sie es z.b. Innerhalb von 10 Minuten nicht gefressen hat einfach das Futter weg stellen damit sie lernt, dass wenn ihr das Futter hin stellt, dass jetzt Essenszeit ist und nicht in einer Stunde. 

Mehr Spielzeug würde ich nicht kaufen, da der Hund dann nicht mehr die Freude daran hätte, da er zu viel Auswahl hat und nicht was mit was er jetzt zu erst spielen möchte. Außerdem schläft sie bestimmt sehr viel wenn ihr arbeitet, da Hunde viel mehr Schlaf benötigen als Menschen. 

Noch ein Tipp: wenn ihr seht, dass sie sich an den Pfoten innen leckt, dann heißt das sehr wahrscheinlich, dass ihr langweilig ist. Das hat unsere auch schon gemacht. Es kann aber auch sein, dass sie sich ein Steinheim o.ä eingetreten hat. 

Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

LG Hundenase1411 

PS: so würde ich es machen, wie ich es beschrieben habe. Ich bin kein Fachmann :)

Kommentar von Adsartha ,

Hallo, danke für die Antwort.

Das mit dem Fressen wegstellen ist ein guter Tipp - an sowas hätte ich z.B. gar nicht gedacht :-) Das mit dem Pfoten lecken habe ich auch schon im Internet gelesen, das macht sie aber m.E. nicht. Das einzige was sie macht, sie sammelt unsere Schuhe ein und nimmt sie mit ins Wohnzimmer ;-)

Es ist halt für uns noch ein bischen schwierig ihr Verhalten zu "lesen". Es gab bzw. gibt in unserer Familie zwar immer Hunde, aber die kamen immer als Welpen in die Familie und waren dort auch reine Familienhunde (auch nix mit Hundeschule und so). Mia ist allerdings der erste "richtige" Hund für meinen Mann und mich. Sie soll für uns hauptsächlich ein treuer Begleiter sein, wir wollen jetzt nicht extrem Hundesport oder so mit ihr machen.

Vielleicht machen wir uns da selber aber auch zuviel Druck, wir wollen ihr schließlich ein schönes, liebevolles Zuhause geben, in dem sie sich wohl fühlt...

 

 

Kommentar von Hundenase1411 ,

Alleine schon, dass ihr sie aus dem Tierheim geholt habt ist super und Mia ist bestimmt allein dafür euch sehr dankbar :) 

Aber bitte daran denken, dass wenn ihr dem Hund z.b. Alles durchgehen lasst, dass es keine Freude für den Hund ist auch wenn man das zunächst denkt. Mit einem Hund ist es wie bei einem Kind. Wenn es machen darf was es will wird es später Schwierigkeiten bekommen wenn es dann einen Chef hat und nich das machen will was er sagt. Unsere Hündin hat z.b. Sehr viel Spaß daran neue Sachen zu lernen und man merkt dann richtig wie sie sich anstrengt das Kommando zu lernen :)

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 27

zum futter: bitte nie trockenfutter mit feuchtfutter mischen, das fuehrt zu magenverstimmung.

fuettert am besten nur nassfutter.

bitte erst eine kleine menge fuettern -alles was nach 10 minute nicht weg ist, war zu viel ...

stressreiche lernperiosden wie das autofahren etc wirklich noch gering halten. das macht ihr schon gut!

hundeschule wuerde ich nach einer eingewoehnungszeit von 4-6 wochen beginnen.

bis sich der hund ganz bei euch eingelbt hat, kann schon laenger dauern -von einigen wochne bis zu einem jahr...

Kommentar von Adsartha ,

Hallo,

was das Futter angeht, wir haben uns da wirklich nur an das gehalten, was das Tierheim uns geraten hat...

Was ist denn "eine kleine Menge" - jetzt mal ganz blöd gefragt? Ich habe mich bisher immer an die Vorgabe auf der Packung gehalten - für einen 10kg Hund also pro Tag 140g Trockenfutter (obwohl mir das arg wenig vorkommt). Plus dann noch das Nassfutter.

Wir wiegen Mia einmal pro Woche, damit wir ihr Gewicht im Blick haben. Streng genommen dürfte sie aber eigentlich (unserer Meinung nach) noch etwas weniger wiegen - die Leute im Tierheim haben auch gesagt, dass sie etwas auf ihr Gewicht achten muss. Ich habe gehört, dass kastrierte Hündinnen eher zu Übergewicht neigen - stimmt das?

 

Kommentar von inicio ,

eine kleine menge ist ca eine handvoll bei eurem hund .

ich weiss nicht, warum die tierheimleute dir so einen falschne vorschlag mit dem futter machen.

ich bin zuechterin und wir haben uns wirklich ausfuehrlich mit guter fuetterung beschaeftigt. bitte mische keine feucht und trockenfutter!

trockenfutter sollte man ganz weglassen, es hat keinerlei vorteile!

es stimmt, das kastrierte tiere etwas pummeliger sind/werden...also eher weniger fuettern

Antwort
von frischling15, 47

Besuche eine Hundeschule jetzt , dann gehört dies zu all den Neuerungen dazu . Die Trainer dort , geben Dir  aus ihrem hohen Erfahrungswert, gerne Ratschläge an die Hand ! Ist sie inzwischen kastriert ?

Ich wünsche Dir viel Geduld !

Kommentar von Adsartha ,

Ja, wir haben sie komplett kastriert, gechipt und geimpft aus dem TH übernommen.

Antwort
von eggenberg1, 11

wenn ich es  recht gelesen habe  habt ihr  eine hündin  seit  4  wochen ( 1 monat )  und   laßt sie bereits allein, weil ihr arbeiten gehen müßt--   DAS allein ist  für das tier bereits eine katastrophe .

auch wenn sie nicht unruhig ist oder auch nicht bellt ,  sie ist  allein und wird damit nich t gut fertig -- das zeigt sich  an de r unlust   zum fressen.

ein  hund  gewöhnt sich nicht mal so  langsam  ans allein bleiben -- wenn ein tier  das nicht schrittweise langsam über monate gelernt hat , dass allein bleiben was normales ist,  dann  leidet  das  tie r unsäglich und  das zeigt  sich dann eben auch körperlich  durch  fressunlust.

  also bitte  bei allem  feingefühl  --  kann denn keiner  von euch beiden das tie  r mit zur arbeit nehmen?? wie lange muß sie denn allein bleiben ?? länger als  4  stunden=??  dann besorgt  bitte unbedingt   einen sitter.

sie verteilt  das  fressen in der wohung??  damit versucht sie sich zu beschäftigen - also   macht ihr  doch auch  eine aufgabe  für sie .indem ihr   das trockefutter nicht einweicht  ,sondern eben  teilweise versteckt   damit sie es suchen muß , sich erarbeiten muß , das macht spass

  bitte  ändert eure art zu füttern  . stellt auf nassfutter um  ,das ist  besser als  trockenfutter ,auch wenn eingeweicht wird -- nassfutter mit  hohem fleischanteil von mindestens 70 %  sollte es  sein--oder ihr barft   gleich ganz ( www.dreihundenacht.de)

ihr seid  ja auf dem besten weg -aber euere hündin leidet einfach zu sehr  unter  eurer abwesenheit .

einhund  braucht  mindestens  6-8  wochen  ,um s ich überhaupt erst mal  zu hause  zu fühlen  und selbst  das  kann sich bei   anderen hunden   auch jahre hinziehen ,was sich durch immer  wieder neues verhalten  äußert. ( ich hatte  7  tierheimhunde)  .

achtet nicht so viel  auf das, was eure hündin im vorfeld  erlebt hat -- tiere  sind da anders als menschen -- wichtig ist , das sie  euch heute und jezt  vertrauen  kann

und wenn ihr sie  so früh  wieder  zeitweise allein laßt, dann kann sie kein vertrauen aufbauen -- eine katze ersetzt   euch nicht auch keine spielzeuge  oder   beissartikel  -- allein ist allein

also macht euch unbedungt  gedanken, wie ihr  das verändern könnt !

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community